28/06 2016:
„Es lohnt sich, sich zu engagieren!“






Workshop zum Thema „Interkulturelle Kompetenz“ in Bad Lauterberg

Mareike Spillner für den Kirchenkreis Harzer Land

 

Es sollte keine Gebrauchsanweisung für den Umgang mit Geflüchteten werden. Stattdessen erhielten die Teilnehmer, die sich bereits in der Flüchtlingshilfe einsetzen oder dies noch vorhaben, beim Workshop „Interkulturelle Kompetenz“ der FreiwilligenAgentur OHA des Paritätischen im Stadthaus in Bad Lauterberg informative Einblicke zu den Unterschieden im europäischen und orientalischen Kulturkreis.

 

Finanziert wurde die Fortbildung durch die Spendenaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ des NDR. „Seien Sie authentisch, denn Sie sind die Vertreter der hiesigen Gesellschaft“, machte der Referent, Isa Sandiraz, Integrationsbeauftragter im Landkreis Göttingen, auch gleich deutlich. Es werde nicht erwartet, dass man sich der Kultur der neuen Mitbürger anpasse. „Innerhalb der gleichen Religion und des gleichen Kulturkreises werden natürlich gewisse Erwartungen gestellt und Normen eingehalten. Aber bei unterschiedlichen Religionen und Kulturen nähert man sich an und beide gehen mit einem neuen Verstehen aus der Situation.

 

Fettnäpfchen wird es dabei immer geben – das ist aber auch gar nicht schlimm“, stellte Isa Sandiraz klar, der zu dem Workshop auch seine Kollegin Katharina Dieball mitgebracht hatte. Nach einer kleinen Vorstellungsrunde und Abstecken der Erwartungen an diesen Tag, gab der Referent eigene Erfahrungen aus seiner eigenen, 20-jährigen Integrationserfahrung preis.

 

Um sich besser in die Geflüchteten hineinversetzen zu können, die oft kein Wort Deutsch können, wenn sie in ihrer neuen Heimat ankommen, wurde ein Würfelspiel gespielt. In drei Gruppen aufgeteilt, herrschten immer andere Regeln pro Tisch – was die Spieler allerdings nicht wussten. Wechselte der beste Spieler nach sieben Minuten zur nächsten Gruppe, war die Irritation auf beiden Seiten zunächst groß: Für den Neuankömmling genauso wie für die bereits bestehende Gruppe. Alte und neue Spielregeln gelten lassen? Sich anpassen bzw. die Anpassung einfordern?

 

Nach diesem lehrreichen Exkurs und diesem besonderen Workshop ist eines sicher: Die Teilnehmer können sich jetzt anders in die Situation der neuen Mitbürger hineinversetzen und die Besonderheiten der orientalischen Kultur besser verstehen. Zum Beispiel, dass man dort bei wichtigen Gesprächen nicht mit der Tür ins Haus fällt, sondern dass es schon mal vier Stunden dauern kann, bis man zum eigentlichen Punkt kommt. Oder dass im orientalischen Kontext über alles nachverhandelt werden kann.

 

„Integration kann durch gesellschaftliches Engagement sicher schneller gelingen als früher“, machte Sandiraz klar und warb noch einmal für die Intergrationslotsenschulung im Landkreis, die dazu beitragen soll, bei der hiesigen Gesellschaft ein Bewusstsein zu schaffen und als Multiplikator zu dienen: „Es lohnt sich, sich zu engagieren!“




27/06 2016:
Bürgermeisterrallye

(v) 18 Jungen und Mädchen waren bei strahlendem Sonnenschein zur Bürgermeisterrallye im Bad Lauterberger Kurpark am Start gegangen. Sie hatten viele anstrengende Aufgaben zu lösen und sowohl Bürgermeister Dr. Thomas Gans als auch die stellv. Bürgermeister Erik Cziesla und Gurdrun Teyke waren dabei.

 

Viele Aufgaben wurden aufgrund der schweißtreibenden Temperaturen verkürzt, da die Kinder im Kurpark ein recht großes Areal abzusuchen hatten. So wurden an Bäumen und Sträuchern Nummern angeheftet, die auf der Rückseite mit einem Codewort versehen waren. Nach erfolgreicher Suche mussten die Codewörter den Bürgermeistern/der Bürgermeisterin genannt und Wissensfragen sowie jede Menge sportliche Aufgaben gelöst werden, z.B. Handstand, Wasser schöpfen, Lieder singen, Gedichte aufsagen, Flüsse nennen etc....

 

Anschließend erhielten alle Kinder ein Federball Set und wurden von den den Bürgermeistern/der Bürgermeisterin zum Eis eingeladen.

Die zweite Ferienpassaktion war also ein voller Erfolg. 











21/06 2016:
GEW zum Ausklang des Schuljahrs


(v) „Das zu Ende gehende Schuljahr war intensiv, über weite Strecken aufreibend und für engagiert im hiesigen Bildungsbereich Arbeitende ernüchternd wie selten“, so schätzt der Ortsverband Bad Lauterberg / Bad Sachsa der Bildungsgewerkschaft GEW in einer Pressemitteilung zum Schuljahrsausklang die Lage ein.

 

„Die allgemein bildenden Schulen versuchten, nur spärlich unterstützt durch das Land Niedersachsen, die Inklusion voran zu bringen und behielten dabei nach Kräften das Wohl aller Kinder im Blick.

 

Allen Fensterreden über die Stärkung ländlicher Regionen und über die fulminante Bedeutung der kindlichen Bildung zum Trotz wird nun traurige Realität, dass die lokalen Entscheidungsträger die Schulbildung unserer Kinder offenbar nur noch als lästigen Kostenfaktor ansehen. Begründet mit einem Sparpakt, letztlich aber ohne Not und ohne Sachverstand, wird nach Bartolfelde im vorigen Jahr nunmehr in Barbis die nächste Grundschule zugesperrt, sofern kein verwaltungsgerichtlicher Riegel mehr vorgeschoben wird.

 

Dabei wird eine Schule geschlossen, die so konzipiert ist, wie sich zukunftsorientierte Gemeinden ihre Traum-Grundschule neu bauen würden: barrierefrei, ideal gelegen und ausgestattet. Wenn Bad Lauterberg ab dem Sommer nur noch eine einzige Grundschule hat, werden aber auch entspannt lernende Grundschulklassen mit überschaubarer Gruppengröße endgültig der Vergangenheit angehören. Pro Jahrgang werden eine bis zwei volle Lehrerstellen, die das Land den Bad Lauterberger Schulkindern bei Fortbestehen von zwei Grundschulen völlig kostenfrei zur Verfügung gestellt hätte, fahrlässig verschenkt.

 

Dass seit Monaten für Kinder und Lehrkräfte der Schulalltag während des Totalumbaus des historischen Bad Lauterberger Grundschulgebäudes kein Vergnügen ist, liegt zudem auf der Hand. Immerhin lernen die Kinder schon zeitig zu unterscheiden, ob sie durch Bohrhammerlärm oder das Dröhnen einer Rüttelplatte durchgeschüttelt werden. Bautechniken wie vor Jahrzehnten werden von der Stadt als Bauträger offenbar wohlwollend geduldet. Dass inzwischen der Staubsauger erfunden wurde, auch dass es mittlerweile Bohrhämmer mit eigener Dreckabsaugung gibt, scheint in Bad Lauterberg bei öffentlichen Bauvorhaben nicht bekannt zu sein. Staubschichten überall sowie hustend durch die Gänge laufende Kinder, Betreuungs- und Lehrkräfte werden wohl für Normalität gehalten, ein bedenklich nachlässiger Umgang mit der Fürsorgepflicht für Kinder und Personal. Dass es anders geht, hätte sozusagen um die Ecke beim professionellen Umbau eines Bekleidungshauses oder einer orthopädischen Klinik beobachtet werden können.

 

Wo zudem der höhere Sinn liegen soll, in der Kernstadt Bad Lauterberg künftig nur noch einen Kindergarten vorzuhalten und dafür im Ortsteil Barbis einen zweiten Kindergarten anzusiedeln, erschließt sich für Fachleute aus dem Bildungsbereich nicht.

 

Die KGS Bad Lauterberg hat die Herausforderung der gymnasialen Oberstufe tatkräftig angenommen und hat sehr guten Zuspruch, platzt freilich, wie zu erwarten war, aus allen Nähten und muss manche Klasse ohne eigenen Klassenraum durchs Gebäude schicken. Der Noch-Landkreis Osterode hat über einen Anbau nachgedacht, nun aber diese Idee verworfen und die glänzende Billigstlösung gefunden, durch Raumteiler zusätzliche Klassenräume zu schaffen. Auch hier wird es also extrem kuschelig werden, während in der Stadtmitte ein intakter Schulgebäude-Komplex leer steht und nun teilweise umgewidmet wird.

 

Das Land Niedersachsen hat große Probleme, notwendige zusätzliche Lehrerstellen zu besetzen. So fehlen im unter 80% mit Lehrpersonal versorgten förderpädagogischen Bereich sowie im Hauptschulbereich unserer Region genügend ausgebildete Lehrkräfte, so dass die Not zum Teil durch Wissenschaftler, Verlagslektoren oder auch Gymnasiallehrkräfte aus Hessen gelindert werden muss. Vorausschauende Personalplanung sieht ganz sicher völlig anders aus. Wie Hohn muss es Lehrkräften vorkommen, dass sie vom Land nun auch noch aufgefordert werden, in einer Online-Umfrage „Mehr Zeit für gute Schule“ zu phantasieren.

 

Es ist beachtlich, wie unter den gegebenen Umständen Schulleitungen, Lehrkräfte und engagierte Eltern mit Blick für alles Wesentliche, das Schulkinder brauchen, auch in diesem Schuljahr wieder tatkräftig versucht haben, gute Schulen für den Nachwuchs zu gestalten“, so der Vorstand in seiner bitteren Einschätzung des zu Ende gehenden Schuljahrs.

 

Geselliger Ausklang an der Burgruine

Der GEW-Ortsverband Bad Lauterberg / Bad Sachsa, lädt nun alle Mitglieder zum geselligen Ausklang dieses anspannungsreichen Schuljahrs an der Burgruine Scharzfels ein. Am Mittwoch, dem 22. Juni, trifft man sich um 18.30 Uhr am „Hotel Zoll“-Parkplatz zum gemeinsamen Aufstieg zur Schlossberghütte.

 

Anmeldungen bei Gabriele und Frieder Berndt sind erwünscht.




15/06 2016:
Ferienspass auch ohne Ferienpass:



v.l.: Knut Drygala (2. Vors. Verein Badespass), Markus Lau, Bernd Hausmann und Klaus Richard Behling (BI Für Osterode) freuen sich gemeinsam auf zahlreiche Kinder, die zur „Ferienspass-Aktion“ zur Badestelle nach Barbis kommen
Foto: BI Für Osterode

Bürgerinitiative „Für Osterode“ e.V. lädt Kinder aus den Landkreisen Göttingen und Osterode zu Begegnungsveranstaltung ein

 

(bj) „Bald fusionieren die Landkreise Göttingen und Osterode, und niemand denkt darüber nach, dass sich die neuen Nachbarn einmal kennen lernen müssen“, sagt Klaus Richard Behling von der Bürgerinitiative „Für Osterode“ e.V. (BI), „da haben wir uns einfach etwas überlegt, um Kinder aus beiden Landkreisen zusammenzubringen.“

 

Gemeinsam mit Vereinsmitglied Markus Wiegand und mit freundlicher Unterstützung des Vereins  Badespass Barbis e.V. lädt die  BI alle Kinder zwischen 8 und 12 Jahren in den Südharz nach Barbis  ein. Am Samstag, dem 9. Juli, geht es von 11 Uhr bis 15.30 Uhr um die Badestelle Barbis rund: geplant sind, jede Menge Spiele für Kinder und ganz viel Action im und am Wasser. Für die Sicherheit der Kinder wird das DLRG sorgen.

 

„Alle, die mindestens ein Schwimmabzeichen in Bronze haben, sind willkommen“, so Bernd Hausmann von der BI, „wir bitten jedoch für unsere Planungen um Anmeldung durch die Erziehungsberechtigten bis spätestens zum 1. Juli. Die Kontaktdaten finden Interessierte auf der BI-Homepage www.für-osterode.de“ senden Sie uns einfach Ihre Anmeldung per Mail zu.

 

Markus Lau von der BI ergänzt: „Bei guter Resonanz werden wir weitere Begegnungsveranstaltungen für Kinder und Jugendliche im neuen Kreisgebiet planen, vielleicht gibt es bald auch etwas zum Thema Fußball.“

 

Wer kein Picknick mitbringen möchte, für den gibt es die Möglichkeit, einen Imbiss vor Ort zu fairem Preis zu kaufen. Der Eintritt ist frei. Die Badestelle des Vereins „Badespass Barbis e. V“ liegt am Ende der Ortsdurchfahrt in Richtung Bartolfelde, direkt hinter dem Gasthaus „Dreymannsmühle.




13/06 2016:
B 243 Fahrbahnerneuerung der alten Bundesstraße zwischen Bad Lauterberg und Bad Sachsa

Vollsperrungen in Teilabschnitten erforderlich

 

(v)  Ab Di, den 14.06.2016 werden die Sanierungsarbeiten an der oben genannten Maßnahme wieder aufgenommen.

 

Ausgeschrieben ist im Wesentlichen eine Erneuerung der oberen Asphaltschichten und der Einbau von neuen Asphaltbinder- und Asphaltdeckschichten. Die Baustrecke ist in insgesamt 10 Teilbauabschnitte untergliedert. Aus Gründen der Arbeitssicherheit erfolgt der Einbau der Asphaltschichten unter Vollsperrung.

Die ersten fünf Teilabschnitte wurden bereits erneuert.

 

Im Einzelnen werden folgende Streckenabschnitte ab dem 14.06.2016 saniert:

1. B 243 (alt) von der Ortstafel Barbis bis zur Ortstafel Osterhagen

2. L531 von der Einmündung B 243(alt) bis zur Ortstafel Bartolfelde bzw. Winkelstraße

3. B 243 (alt) in der Ortsdurchfahrt Barbis (Oderfelderstr. Ortsausgang in Richtung Nordhausen)

4. B 243 (alt) in der Ortsdurchfahrt Osterhagen

5. L531 in der Ortsdurchfahrt Bartolfelde von der Winkelstraße bis zur Betriebszufahrt "Schierker Feuerstein"

 

Zunächst wird der 1. Bereich zwischen Ortstafel Barbis und der Ortstafel Osterhagen sowie der 2. Bereich. L531 von der Einmündung B 243(alt) bis zur Ortstafel Bartolfelde bzw. Winkelstraße in Angriff genommen. Eine Umleitungsstrecke ist vor Ort ausgeschildert.

 

Die gesamten Bauarbeiten werden voraussichtlich im August abgeschlossen. Witterungsbedingte Verzögerungen sind jedoch nicht auszuschließen. Die gesamten Baukosten belaufen sich auf ca. 1,5 Mio. €.

Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr bittet um Verständnis für die jetzt erforderlichen Bauarbeiten.




04/06 2016:
Bürger verschönern ihre Stadt



Nachahmer gesucht

 

(v) Ein besonders schönes Beispiel für Bürgerengagement kann man seit Kurzem in der Schulstraße bewundern.

Hier haben Anwohner mit materieller Unterstützung eines hiesigen Blumengeschäftes die Bepflanzung eines Baumringes vor ihrer Haustür vorgenommen und übernehmen die Pflege der Pflanzen eigenständig. Auch in der Dammwiese/Lessingstraße hat ein dort ansässiges Unternehmen einen Pflanzkasten mit Rosen in Eigenregie verschönert.

 

Bürgermeister Dr. Thomas Gans möchte auf diesem Weg seinen herzlichen Dank für diesen persönlichen Einsatz zum Ausdruck bringen und gleichzeitig die Hoffnung äußern, dass dieses Kleinod noch lange in voller Pracht zu bewundern sein wird.

Gleichzeitig würde er sich sehr freuen, wenn sich in unserer Stadt noch mehr Bürgerinnen und Bürger diesem Beispiel anschließen würden und die zahlreichen Baumringe und Pflanzkästen auf diese Weise verschönern und die Mitarbeiter des Bauhofes so bei der Pflege der Grünanlagen unterstützen.

 

Die Stadtverwaltung sagt bei Interesse ihre tatkräftige und materielle Unterstützung zu. Die Kosten für die Bepflanzung sollen keinesfalls zu Lasten der Bevölkerung gehen.

Wer sich vorstellen kann, vor seiner Haustür ebenfalls eine solche Aktion durchführen zu wollen, kann und sollte sich direkt mit der Stadtverwaltung in Verbindung setzen.

Zum einen um die Pflanzaktion koordinieren zu können und zum anderen, um zu vermeiden, dass aufmerksame Nachbarn annehmen müssen, dass sich widerrechtlich an stätischen Eigentum vergriffen wird.




02/06 2016:
Gelungene Kooperation: Thermo Fisher und die KGS Bad Lauterberg


12 Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs der KGS Bad Lauterberg, die sich besonders für Technik interessieren, hatten wie in den letzten beiden Jahren die Gelegenheit, sich am außerschulischen Lernort und damit im „richtigen“ Leben auszuprobieren. Sie fuhren gemeinsam mit der Schulsozialarbeiterin Katharina Wolf nach Osterode, um einen Workshop-Tag bei Thermo Fisher zu erleben. Seit mehreren Jahren gibt es eine enge Kooperation zwischen der Kooperativen Gesamtschule und dem Technologieunternehmen in Osterode am Harz.

 

In der Ausbildungswerkstatt für Zerspanungsmechaniker fertigten die Schülerinnen und Schüler mit Unterstützung von Auszubildenden von Thermo Fisher einen Dinosaurier aus gestanztem Metall und durften außerdem einen Flaschenöffner aus einem Metallrohr fräsen. Auch in der Elektronikwerkstatt wurde praxisorientiert gearbeitet und eine Miniaturampelschaltung angefertigt. Neben den Azubis standen auch die Ausbilder von Thermo Fisher mit Rat und Tat zur Seite.

 

Die KGSler konnten ihr Werk mitnehmen und es zu Hause Eltern und Freunden präsentieren. Für die Neuntklässler war der Tag ein echter Erfolg. Ann-Kathrin Schulze aus der Klasse 8R1 sagte im Anschluss voller Begeisterung: „Wenn es soweit ist, werde ich mich auf jeden Fall bei Thermo Fisher bewerben!“

 

Gut eine Woche später stattete ein Team aus vier Auszubildenden und zwei Ausbildern der KGS einen Gegenbesuch ab, bei dem die Azubis Schülerinnen und Schülerinnen des 9. Jahrgangs des Haupt- und Realschulzweigs den Betrieb und ihre Ausbildungsberufe vorstellten. Kai Römermann, der bereits im dritten Ausbildungsjahr ist und den Beruf Zerspanungsmechaniker erlernt, erklärte den Schülern verständlich und selbstbewusst Werkstücke aus seiner Zwischenprüfung.

 

Florian Ansorg, der als Elektroniker für Geräte und Systeme ebenfalls im dritten Ausbildungsjahr ist, gab den Schülern einige wertvolle Tipps mit auf den Weg: „Passt auf Euer Arbeits- und Sozialverhalten auf. In den Personalabteilungen wird darauf besonders geachtet!“





Mues Einrichtungen


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22.06.: Mit dem nötigen Rüstzeug fürs Leben ausgestattet
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