26/02 2015:
Buchenholz begehrt – neue Marktchancen für die „Mutter des Waldes“



Ein Forstwirt bearbeitet bei Amelith im Solling eine frisch gefällt Buche

Landesforsten bauen in Hann.Münden das erste Gebäude mit Baubuche

 

(Bad Lauterberg / Hann.Münden) Die Forstämter in Südniedersachsen setzen auf neue Einsatzbereiche für ihr heimisches Buchenholz. Die häufigste Laubbaumart zwischen Hann. Münden, Harz und Weserbergland soll neue Märkte erobern. Nach langjähriger, intensiver Forschung und Weiterentwicklung wird Buchenholz künftig verstärkt beim Bau von Gebäuden oder im Außenbereich als Fensterholz Verwendung finden. Dank einer speziellen Behandlung und Verarbeitungstechnik kann die Holzart neuerdings auch dort eingesetzt werden, wo bisher überwiegend Nadelhölzer verbaut wurden. Buchenholz gilt als wenig beständig gegen Feuchtigkeit. Erst die Erfindung von so genanntem Thermoholz macht die Buche durch eine spezielle Wärmebehandlung so dauerhaft wie Tropenholz und öffnet jetzt den Weg zum Fensterholz. Damit leistet die Buche auch einen aktiven Beitrag zur Substitution von Tropenholz.

 

Als Möbelholz im Designerstuhl, als Arbeitsplatte oder Schneidebrett in der Küche oder als Kleinspielzeug im Kinderzimmer – das Holz der Buche bestimmt schon lange unseren Alltag. Selbst als Kleidung oder Kosmetikpapier nutzen wir diejenigen Bäume, die gerne als „Mutter des Waldes“ bezeichnet werden. Fast überall im Mitteleuropa könnten nämlich Buchenwälder wachsen. Künftig sollen es noch mehr werden. Die Niedersächsischen Landesforsten haben in den vergangenen zehn Jahren den Anteil an Buchenwäldern von 19 auf 21 Prozent erhöht. Die Nadelwald-Fläche geht dagegen zurück. Nimmt der eine Rohstoff ab, muss man versuchen, die Lücke zu schließen, das kalkulieren derzeit Forstleute wie Dr. Christof Oldenburg. Der Forstwissenschaftler vom Forstamt Lauterberg sieht neue Verwendungsmöglichkeiten für die Buche. „Mit der neuen Technologie vergrößert sich das Einsatzgebiet von Buchenholz in Bereichen, die bislang vorrangig Domäne der Nadelbäume waren“, sagt Dr. Oldenburg, der in den Südharzer Wäldern bei Wieda derzeit Buchenstämme ernten lässt. Aus den Stämmen werden die so genannte Baubuche und die Thermobuche hergestellt.

 

Neue Wege geht auch das Niedersächsische Forstamt Münden. Forstamtsleiter Dr. Thomas Schmidt-Langenhorst lässt den Anbau des Forstgebäudes im botanischen Garten komplett aus Buchenholz bauen: Nicht nur die Holzständer sind aus Buchenholz, auch Fenster und Verkleidungen, Fußboden und Türen werden aus heimischer Buche hergestellt. „Sogar die Inneneinrichtung zeigt ganz viel Holz. Wir dokumentieren den Weg vom stehenden Baum bis zur Möbelfertigung und präsentieren das Haus von außen und innen der Öffentlichkeit“, kündigt Schmidt-Langenhorst an.

 

Ob im Südharz bei Wieda oder an der Weser bei Kattenbühl – überall wird derzeit Buchenholz geerntet. Aus vielen Stämmen sollen künftig Häuser gebaut werden. Holzforscher und Forstleute freuen sich über den neuen Buchenboom.




17/02 2015:
THW-Ortsverband und THW-Helfervereinigung zogen Bilanz







Björn Blume neuer stellvertretender Vorsitzender der Helfervereinigung

 

(bj) Am vergangenen Freitag (13.2.2015) kam der THW-Ortsverband Bad Lauterberg zu seinem ersten Dienstabend im neuen Jahr und zur Jahreshauptversammlung der Helfervereinigung zusammen. Wie auch schon in den Vorjahren fand die Veranstaltung auch in diesem Jahr ein großes Besucherinteresse. Mit über 80 Gästen war die zum Versammlungsraum umfunktionierte Fahrzeuggarage bis auf den letzten Platz belegt. Legt doch der sehr aktive Ortsverband nicht nur Rechenschaft über seine geleistete Arbeit ab, sondern verwöhnt seine Gäste zudem mit einem köstlichen Grünkohlessen, während die Versammlung stets mit zünftiger Blasmusik des „Waldarbeiter-Instrumental-Musikvereins St. Andreasberg e.V.“ umrahmt wird.

 

Begrüßen konnten der THW-Ortsbeauftragte Ralf Hoffmann und der Vorsitzende der Helfervereinigung Klaus Richard Behling auch in diesem Jahr wieder die Vertreter des Polizeikommissariats Bad Lauterberg, der Freiwilligen Feuerwehren aus Osterode und Bad Lauterberg, des DRK, der Reservisten sowie der benachbarten THW-Ortsverbände aus Osterode, Clausthal-Zellerfeld und Sangerhausen. Weiterhin waren unter den Gästen Bad Lauterbergs Bürgermeister Dr. Thomas Gans, der 2. stellvertretende Landrat und Landtagsabgeordnete Karl-Heinz Hausmann, der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen Karl-Heinz Banse sowie der stellvertretende THW-Landesbeauftragte Michael Matrian und der stellvertretende THW-Bundessprecher Bernd Balzer.

 

Vorstandswahlen der Helfervereinigung

Im Mittelpunkt der diesjährigen Versammlung stand diesmal die komplette Vorstandswahl der THW-Helfervereinigung, die fachgerecht von Thomas Voigt begleitet wurde. Einstimmig in ihren Ämtern bestätigt wurden dabei der Vorsitzende Klaus Richard Behling, Schatzmeister Andreas Neukirchner und Schriftführer Klaus-Dieter Kleinecke. Der bisherige 2. Vorsitzende Hans Fecke jun. stellte sich nicht wieder zur Wahl. Von der Versammlung wurden daraufhin sowohl Björn Blume, wie auch Vittorino Bagnardi vorgeschlagen. Bei der schriftlichen Abstimmung konnte Björn Blume, der auch das Amt des Schirrmeisters im Ortsverband bekleidet, eine komfortable Mehrheit für sich verbuchen. Weiterhin wurde Iven Pfannen Schmidt zum Kassenprüfer gewählt. Auch eine Satzungsänderung der THW-Helfervereinigung e.V. wurde von den Mitgliedern einvernehmlich abgesegnet. Danach wird künftig die Jugendgruppe des Ortsverbandes Mitglied in der gemeinnützigen Helfervereinigung und kann mit zielgerichteten Spenden unterstützt werden.

 

Wie der Vorsitzende Klaus Richard Behling zu den Aufgaben der  THW-Helfervereinigung ausführte, ist diese seit der Vereinsgründung im Jahr 1989 ein wichtiger Bestandteil der Organisation, welcher die aktiven Helfer, die Jugendgruppe und die fördernden Mitglieder miteinander verbindet. Sie leistet zudem wichtige Lobbyarbeit für die Zukunft der Bundesanstalt THW, wobei die Förderung der Jugend im Mittelpunkt steht.

 

Dies wurde auch durch den Bericht des Schatzmeisters Andreas Neukirchner bestätigt, denn ein Großteil der Einnahmen floss in die Jugendarbeit. Ein besonderer Posten war dabei die Anschaffung eines 1.600 € teueren Buggy, der in der kommenden Zeit zu einem Elektromobil umgebaut werden soll, um so die Jugendlichen für die Technik zu begeistern.

 

Wie Zugführer Nils Kather zum Einsatzgeschehen ausführte, stand im Jahr 2014 für die aktiven Helfer der Ausbildungs-und Übungsdienst im Mittelpunkt. Unter anderem wurde zusammen mit der DRK-Bereitschaft und der Bergwacht St. Andreasberg die Personenrettung an der Burgseilbahn am Hausberg geübt. Die Fachgruppe „Elektroversorgung“ wurde zudem unter anderem am Kloster Mansfeld zusammen mit anderen THW-Einheiten eingesetzt. Erfolgreich nahm der Ortsverband Bad Lauterberg auch an der Grundscheinprüfung teil, woraus drei neue aktive Helfer hervorgingen. Wie in den Vorjahren, so war der Ortsverband auch 2014 wieder an der Großübung der Reservisten der Bundeswehr, zusammen mit dem DRK, im Steinbruch Osterhagen beteiligt. Um sich öffentlichkeitswirksam darzustellen, so Nils Kather abschließend präsentierten sich die Helfer mit ihrer Einsatzausrüstung zusammen mit den THW-Ortsverbänden Goslar und Clausthal-Zellerfeld beim „Tag der Helfer“ in Bad Harzburg, wie ebenso beim Herbst-Happening in Bad Lauterberg.

 

Künftig, so informierte der stellvertretende THW-Bundesprecher Bernd Balzer die Versammlung, gibt es für aktive Helfer keine Altersbegrenzung mehr. Vielmehr unterscheidet man die Kameraden, ob sie eine Einsatzberechtigung haben oder nicht.

 

Ehrungen

Bevor die harmonisch verlaufene Versammlung zum traditionellen Grünkohlessen mit musikalischer Umrahmung des Waldarbeiter-Instrumental-Musikvereins St. Andreasberg überging, hatte der stellvertretende Landesbeauftragte Michael Matrian zusammen mit dem THW Ortsbeauftragten Ralf Hoffmann die erfreuliche Aufgabe, die Helfer Iven Pfannen Schmidt, Nils Kather, Vittorino Bagnardi, Toni Finkeisen und Manuel Tillak mit „Bundesflutmedaille 2013“ auszuzeichnen.

 

Für 40 Jahre humanitären Dienst im THW zum Wohle der Allgemeinheit wurden weiterhin Horst Winter und Friedel Lühry geehrt. Ausgezeichnet wurden ferner Thomas Helmboldt, Ralf Hoffmann, Jens Wienrich und Andreas Wriedt für je 25 Jahre Mitgliedschaft im THW. Lars Peter Helmboldt kann weiterhin auf eine 20 jährige und Denise Kaufmann, Christian Opitz und Klaus Richard Behling auf eine je 10 jährige Mitgliedschaft zurückblicken.

 

Fotos: Bernd Jackisch




10/02 2015:
Jahreshauptversammlung beim Luftsportverein Bad Lauterberg e.V.



v.l.: Heiner Kruse, Lothar Reinholz, Hubert Brille, Gudrun Wulze, Alexander Helbing, Florian Ansorg, Heinz Funck, Gunther Lindenberg

Heiner Kruse zum Ehrenmitglied ernannt

 

Am vergangenen Samstag fand die Jahreshauptversammlung des Luftsportvereins Bad Lauterberg e.V. für das Jahr 2014 statt. Der 1. Vorsitzende Hubert Brille ließ in einem Rückblick das Jahr Revue passieren, welches wieder durch zahlreiche Wettbewerbe und Veranstaltungen, vor allem aber durch den Umzug auf den neuen Modellflugplatz „Hottenberg“ in Scharzfeld  geprägt war.

 

Brille dankte allen Helfern und Spendern für Ihr Angagement in vergangenen Jahr. Der neue Modellflugplatz wird sehr gut angenommen und soll im Jahr 2015 endgültig fertiggestellt werden. Bei den anstehenden Wahlen gab es keine personellen Veränderungen und so wurden alle Mitglieder einstimmig in Ihren Ämtern bestätigt.

 

Besondere Ehre wurde Heiner Kruse zuteil. Er wurde für seine besonderen Verdienste um den Luftsportverein geehrt und zum Ehrenmitglied ernannt. Für 40 Jährige Vereinsmitgliedschaft wurde Dr. Richard Kratzert geehrt. Die Vereinsmeisterschaft im Segelflug konnte Lothar Reinholz vor Heinz Funck und Klaus Fischer für sich entscheiden.

 

Vereinsmeister im Motorkunstflug wurde abermals Gunther Lindenberg vor Dr. Jörg Wehmeyer und Lothar Reinholz. Im Jahr 2015 steht wieder ein umfangreiches Programm im Terminplan des LSV, so ist unter anderem auch eine Vereinsfahrt geplant.

 

Einzelheiten können Interessierte auf der Webseite des Vereines unter www.modellflug-badlauterberg.de erfahren. Die Modellflieger freuen sich über Gäste oder Interessierte auf dem Modellflugplatz Hottenberg.




03/02 2015:
Erster Haus & Grund Stammtisch in St. Andreasberg – Vorstand stellte sich vor



Der Vorstand von Haus & Grund Bad Lauterberg mit dem neuen Beiratsmitglied Harald Rieger (Bildmitte) im St. Andreasberger Hotel Glockenberg. v.l.n.r.: Schriftführerin Elke Uhrner, Schatzmeister Wolfgang Meyer, Beirat Harald Rieger, Vereinsjustiziar Andreas Körner, Vereinsvorsitzender Eike Röger.
Foto: Bernd Jackisch

Sorgen und Nöte der St. Andreasberger Hauseigentümer aufgenommen

 

St. Andreasberg/Bad Lauterberg (bj). Den ersten Stammtisch im Jahr 2015 veranstaltete Haus & Grund Bad Lauterberg am 28. Januar mit rund 30 Gästen und Mitgliedern im winterlichen St. Andreasberger Hotel Glockenberg. Den Tagungsort hatte der Vereinsvorstand ausgewählt, da sich der St. Andreasberger Haus & Grundverein zum Jahresende 2014 aus demografischen auflöste und einige der Mitglieder dem Bad Lauterberger Haus & Grund-Verein beigetreten sind.

 

Wie der Vorsitzende Eike Röger bei der Vorstellung des Vereins ausführte, wurde er bereits 1921 gegründet, musste während des 2. Weltkrieges für einige Jahre ruhen und wurde 1946 erneut aktiviert. Zu jener Zeit mussten die Hauseigentümer zusammenrücken und viele ausgebombte Großstädter und Flüchtlinge aufnehmen. Zahlreiche Vertriebene wurden wegen der herrschenden Wohnungsnot durch die Wohnungskommission nicht nur in privaten Gebäuden, sondern auch in den einstigen Baracken der ehemaligen Rüstungsindustrie, Fremdenheimen und Hotels untergebracht. Aus der Not heraus hatte der Haus & Grundeigentümerverein und Umgebung während dieser Zeit bis zu 500 Vereinsmitglieder. Im Laufe der Jahre, so Eike Röger weiter, wurde die Wohnungsnot durch Programme des sozialen Wohnungsbaus überwunden – heute herrscht in unserer Gegend hingegen ein großes Wohnungsüberangebot, zahlreiche Häuser stehen leer, bzw. zum Verkauf. In den letzten Jahren hat Haus & Grund Bad Lauterberg die Anzahl der Mitglieder wieder auf 300 steigern können.

 

Für die steigende Mitgliederresonanz, so der Vorsitzende, hat besonders die zeitnahe und kostenlose vorprozessuale Beratung durch den eigenen Vereinsjustiziar und Fachanwalt für Mietrecht Rechtsanwalt Andreas Körner sowie die breite Öffentlichkeitsarbeit des Vereins beigetragen. War der Justiziar zunächst oft mit Nachbarschaftsstreitigkeiten betraut, so haben sich in den letzten Jahren die Probleme um Mietangelegenheiten (Mietminderung, Mietausfälle, usw.) verstärkt. Wie der Vereinsjustiziar Andreas Körner außerdem erläuterte, ist die Beratung der Mitglieder im Mitgliedsbeitrag enthalten, auch wenn diese mehrfach im Jahr wahrgenommen werden muss. Termine können mit seiner Kanzlei jederzeit telefonisch vereinbart werden, in ganz dringenden Fällen gegebenenfalls noch für denselben Tag. Viele Fragen und Probleme können zudem oft schon per Telefon beantwortet werden.

 

Wie von den Mitgliedern aus St. Andreasberg zu hören war, hat man Probleme mit Bäumen, auf Nachbargrundstücken, die sowohl für Verschattung, wie auch für Beeinträchtigung mit Laub sorgen. Auch vermutet man, dass oft die Verkehrssicherungspflicht dieser immer größer und gefährlicher werdenden Gewächse häufig missachtet. Bedrückt sind die Hauseigentümer der Bergstadt durch die fusionsbedingt ständig steigenden Abwassergebühren.

 

Erfreut registrierten die neuen Mitglieder aus St. Andreasberg, dass der ehemalige Vereinsvorsitzende Harald Rieger als Kontakt-und Verbindungsperson sofort in den Beirat von Haus & Grund Bad Lauterberg aufgenommen wurde.

 

Bevor zum Abschluss des ersten Stammtisches die neuen Mitglieder und Gäste zu einem kleinen Imbiss vom Verein eingeladen wurde stellte der Pressesprecher Bernd Jackisch noch die Internetseiten des Vereins vor, die unter Myheimat: www.myheimat.de/gruppen/haus-und-grund-bad-lauterberg-im-harz-4012.htmlzu erreichen sind. Hier sind alle Presseberichte, das Jahresprogramm mit allen Terminen sowie die Ansprechpartner des Vereins mit Telefonnummern zu finden.

 

Der nächste Stammtisch findet am Mittwoch, 18. März 2015, um 19 Uhr, im Hotel Riemann statt. Die Rechts-und und Fachanwältin für Familienrecht Kirsten Anne Körner informiert zum Thema „Wer zahlt die Kosten für die Eltern im Pflegeheim?“.




14/08 2013:
DRK-Bad Lauterberg feiert im kommenden Jahr 100jähriges Bestehen

Neuer Geländekrankenwagen bereichert den Fuhrpark des Ortsvereines

 

(st) Die Vorbereitungen beim DRK Bad Lauterberg für das Jubiläum im kommenden Jahr laufen auf Hochtouren. In jedem Monat des Jahres 2014 soll eine attraktive Geburtstagsveranstaltung stattfinden. Vorträge und Mitmachaktionen und ein großes Festwochenende sind bereits in Planung. Gemeinsam ziehen alle an einem Strang, um den Gästen den Verein mit derzeit 368 Mitgliedern bestmöglich zu präsentieren. Die Vorstandsmitglieder unter der Regie der 1. Vorsitzenden Veronika Muschinsky, die Bereitschaft mit Jörg Böttcher als Bereitschaftsleiter, das fleißige Blutspendeteam mit der Beauftragten Rita Seibt und natürlich das Jugendrotkreuz unter der Aufsicht von Leiterin Birgitta Krüger. Jeder möchte sich in die Vorbereitungen und Gestaltung des Jubiläumsjahres mit einbringen.

 

Wie auch andere Vereine kämpft das DRK Bad Lauterberg ständig um den Rückgang der Mitgliederzahlen und die Gewinnung neuer Mitglieder trotz demografischen Wandel. Zahlreiche Aktionen sollen neue Mitglieder dazu bewegen, dem für die Satdt so wichtigen Ortsverein beizutreten. Seit Jahren findet der traditionelle Grünkohl- und Marmeladenverkauf auf dem Boulevard statt und seit dem letzten Jahr ist der Vorstand ebenfalls mit einer Glühwein- und Waffelbude auf dem Bad Lauterberger Wintermarkt vertreten. Auch durch die konstante Teilnahme am Frühjahrs- und Herbsthappening präsentieren sich die Mitglieder und bieten Blutzucker- oder Blutdruckmessungen an sowie den Verkauf von Speisen und Getränken. Im Radio hat der Orstverein auch schon auf sich aufmerksam gemacht mit seiner Teilnahme bei der NDR-Plattenkiste.

 

Die Bereitschaft, die als eine der örtlichen Hilfsorganisationen nicht wegzudenken wäre, wird seit 2011 von dem Herzberger Jörg Böttcher geleitet. Mit insgesamt 26 Bereitschaftsmitgliedern sind Böttcher und sein Team regelmäßig im Einsatz. Zahlreiche Hilfseinsätze werden jährlich geleistet. Die Bereitschaft Bad Lauterberg setzt ihren Arbeitsschwerpunkt im Bereich Sanitätsdienst. Dabei zählen Absicherungen von Veranstaltungen, Einsätze zur Rettungsdienstunterstützung, im Großschadensfall in der Schnelleinsatztruppe und bei der Rettung aus unwegsamen und schwierigen Gelände zu den Hauptaufgaben. Ebenso steht die Bereitschaft für Einsätze anderer Hilfsorganisationen zur Absicherung der Einsatzkräfte zur Verfügung. Darüber hinaus wirkt sie im Katastrophenschutz des Landkreises Osterode im Einsatzzug und im Bereich der überörtlichen Hilfe in der Medical Task Force der Polizei Direktion Göttingen mit.

 

Für diese weitreichenden und vielfältigen Aufgaben und Einsatzsituationen werden die Helferinnen und Helfer entsprechend aus- und regelmäßig fort,- und weitergebildet, so dass sie den Anforderungen gerecht werden können. Jedes Mitglied bekommt dabei eine Ausbildung entsprechend seiner Fähigkeiten und Interessen im Roten Kreuz. Grundlage für alle Einsatzkräfte ist die Erste-Hilfe Ausbildung (8 Doppelstunden). Diese wird durch Fachausbildungen im Sanitäts-, Betreuungs-, Fernmelde- und Technischen Dienst ergänzt. Darüber hinaus werden geeignete Helfer/innen in der Gruppen- und Zugführer- und Bereitschaftsleiter-Ausbildung als Führungs- und Leitungskräfte qualifiziert. Die Ausbildung, die in unserem DRK-Kreisverband in Osterode und an der DRK-Landesschule in Bad Pyrmont durch geschultes und qualifiziertes Ausbildungspersonal angeboten wird, ist grundsätzlich für alle DRK-Mitglieder kostenfrei.

 

Da kommt natürlich der neue Geländekrankenwagen genau in die richtigen Hände. Die offizielle Einweihung des Land Rover Defender 2.2 TD4 110 Station Wagon fand am 12. Juli mit geladenen Gästen im Depot des Vereines statt. Dem Eseltreiber präsentierten die Mitglieder den neuen G-KTW mit seinem starken 90 kW- Motor und der kompletten KTW- Ausstattung. Der in die Jahre gekommene Vorgänger hat sich im unwegsamen Gelände, wo der Rettungswagen nicht hinkommt, bestens bewährt auch über die Grenzen des Landkreises hinaus. Der „Neue“ ist ebenfalls mit allem nötigen Zubehör ausgestattet: In der Dachbox befinden sich die Seilschaften, der Flaschenzug und Klettergurte. Daneben platziert ist der Schleifkorb sicher befestigt. Auch das Fahrzeuginnere läßt für die Retter keine Wünsche offen.

 

Interessierte, die einmal an einem der Bereitschaftsabende teilnehmen möchten, sind herzlich eingeladen. Alle vierzehn Tage Dienstags von 20 bis 22 Uhr treffen sich die Aktiven im Depot in der Ahnstraße 20. Genaueres kann man auch der Internetseite des DRK Bad Lauterberg entnehmen.

 

Für alle Kinder und Jugendlichen findet Mittwochnachmittag ebenfalls im Depot das Treffen statt. Die Kids unter der Leitung von Birgitta Krüger lernen spielend Erste Hilfe, basteln gemeinsam und machen zahlreiche Unternehmungen wie Schwimmbadbesuche, Übernachtungspartys und vielen Überraschungen. In den Sommerferien hatte das JRK in diesem Jahr drei Ferienpaßaktionen angeboten. Einen Erste Hilfekurs für Kids, eine Stadtrallye mit EH-Stationen und eine spannende Geländeübung für alle Ferienpaßkinder. Regelmäßig nehmen die JRKler an den Kreiswettbewerben und Altkleidersammlungen teil oder fahren zur Weihnachtsfreizeit nach Einbeck. Wer Interesse hat, kann auch hier einmal unverbindlich reinschnuppern.

 

Die gute Seele der Blutspende heißt Rita Seibt. Unterstützt wird sie bei den Terminen generell von einem 12köpfigen Helferteam, das von Seibt liebevoll „Streichquartett“ genannt wird. Die vielen, fleißigen Hände bereiten stets ein schmackhaftes Buffet zur Stärkung für die durchschnittlich 120 Spender. Auch in diesem Jahr konnte Rita Seibt das Bluspendemobil wieder nach Bad Lauterberg gewinnen. Am 04. September findet die Spende auf dem Parkplatz des Lidl-Marktes von 14 bis 19 Uhr in Bad Lauterberg statt.




02/11 2012:
4. Showtalk mit André Holst im Vital Resort Mühl wieder erfolgreich



Foto: Die Stars des Abend mit Rolf Schaper (Heinz-Hoenig Stiftung), Moderator André Holst , Nils Klug und Thomas Mühl vom Vital Resort Mühl



Chris Roberts und Fady Maalouf sorgten für Stimmung und gute Laune

 

(st) Am Donnerstagabend war endlich wieder Showtalkzeit im Vital Resort Mühl. Der beliebte MDR-Moderator und Entertainer André Holst brachte bereits zum vierten Mal zahlreiche Prominente, bekannt aus Funk und Fernsehen, in die Kneippstadt. Doch diesmal war alles etwas anders. Während Volker Schlag sich noch über die Tontechnik ärgerte und mit allen Mitteln für einen guten Klang sorgte, waren die Stühle vor der Showbühne schon fast alle besetzt. Die Fangemeinde von DSDS-Teilnehmer Fady Maalouf hatte sich die besten Plätze gesichert. Schließlich nahmen die Fans einen weiten Weg auf sich, um ihrem Fady nahe zu sein. Von der Insel Rügen, aus Berlin und sogar aus der Schweiz reisten sie ihrem Idol hinterher.

 

Nachdem Volker Schlag mit seiner Band den Abend musikalisch eröffnet hatte, begrüßte André Holst den Repräsentanten der Heinz Hoenig Stiftung Rolf Schaper, der die Gäste noch einmal über die Stiftung informierte und im Namen von Heinz Hoenig seinen Dank an alle Beteiligten aussprach. Das erzielte Geld geht ohne Abzug 1:1 zur Unterstützung an benachteiligte und traumatisierte Kinder. „Irgendwann“ so Schaper „bringe ich ein oder zwei der älteren Kids mit zum Talk. Dann können sie persönlich ihre Geschichte erzählen und über die Hilfe durch die Stiftung berichten!“ Schlagerwunder Marry animierte das Publikum zum klatschen und mitmachen, als sie ihren neuen Song „Bis in alle Ewigkeit“ präsentierte.

 

Auch wegen Sigrid Maria Schnückel kamen interessierte Fans. Bekannt wurde sie durch die RTL-Serie „Hinter Gittern-Frauenknast“. Hier spielte Schnückel die inhaftierte Mel Schmidt. An die harte Rolle im Gefängnis musste sich die Theater-Schauspielerin erst gewöhnen. Besonders an die Schimpfwörter und inszenierten Schlägereien. Auch heute hat die Schauspielerin noch Kontakt zu vielen Kollegen aus ihrer „Knastzeit“ und und erinnert sich an den gemeinsamen Spaß bei dieser Arbeit. Zur Zeit arbeitet sie als Produktionsleiterin an einem experimentellen Musiktheater und war als Produktionsleiterin bei den Salzburger Festspielen aktiv.

 

Mit Anna-Carina Woitschak kam erneut musikalischer Pep auf die Bühne. Die ehemalige DSDS-Teilnehmerin, deren Eltern ein Marionettentheater betreiben, belegte bei den Superstars Platz 6. Einer ihrer mitgereisten Fans war an diesem Abend der Bruder von Pietro Lombardi, der gleichzeitig ihr Lebenspartner ist. Im Talk kasperte André Holst mit der Blondine humorvoll über die eventuellen erotischen Möglichkeiten im Marionettentheater. Travestiemuse Nessy Karolinger führte mit viel Charme und Witz das Gespräch mit Holst fort und konnte sowohl musikalisch als auch verbal das Publikum für sich begeistern.

 

Hinzu kam Lars Geißler auf das Talksofa. Das 23jährige männliche Model arbeitet als Studio-Moderator bei BraVE-TV; einem schwulen Fernsehmagazin. Chris Roberts brachte schließlich Sonne in die Herzen und nicht nur die Älteren zog es von den Stühlen. Mit „Was Du jetzt nicht siehst“ präsentierte der beliebte Sänger ein von seinem Sohn für ihn komponiertes Lied. Bei Songs wie „Hab' ich Dir heute schon gesagt, dass ich Dich liebe“ und „Du kannst nicht immer 17 sein“ sangen die Gäste begeistert mit und forderten eine Zugabe. Heute lebt Roberts in Nürnbrecht in NRW und genießt sein Leben in seinem idyllischen Haus im Grünen. Gerne erinnert er sich an seine 69 Auftritte in der ZDF-Hitparade, wo er es 13mal auf Platz 1 schaffte. Dann hielt es die Fady-Fans nicht mehr auf ihren Sitzen. Der kleine Rebell ohne Kompromisse, wie er sich selber nennt, verzauberte mit seinen Liedern und seinem puren Erscheinen die mitgereiste Masse. Überall blitzten die Fotokameras und die Damenwelt hatte nur noch Augen für den ehemaligen DSDS-Kandidaten. Mit seinem Song „Lonly“ ließ er die Herzen der Fans höher schlagen. Mit einem selbst geschriebenen  Lied habe er sich selbst verwirklicht, so der aus dem Libanon stammende Wahlberliner. Am 08.12. dürfen seine Fans dann nach Stuttgart reisen. Dort gibt Fady Maalouf sein nächstes Konzert.

 

Noch einmal verzauberte er mit „Neyla“ seine Zuhörer, die wahrscheinlich nicht einmal die arabischen Textstellen verstanden. Volker Schlag beendete den erfolgreichen 4. Showtalk in Bad Lauterberg mit der von ihm geschriebenen „Heinz der Stier“-Hymne „Du bist nicht allein!“, die die Menschen zum Nachdenken bewegt und stets so manche versteckte Träne ins Rollen bringt. Der nächste Showtalk findet am 13. Dezember im Vital Resort Mühl statt.




22/05 2012:
BI besichtigte Biogasanlage



Mit Tankwagen liefern Vertragslandwirte Schweine-und Rindergülle an


Die Besuchergruppe aus Bad Lauterberg


Gas-Übergabestation von der das gefilterte und gekühlte Biogas über Mikrogasnetze zu den Heizzentralen in den Bioenergiedörfern Wollbrandshausen und Krebeck geleitet wird


Der Vorstandsvorsitzende der Bioenergie Wollbrandshausen-Krebeck eG Karl Heine(li). bei seinen fachkundigen Erläuterungen


Der haushoch eingelagerte Silomais


Die Biogasanlage verfügt über zwei Gärstrecken mit je einen Hauptfermenter (ca. 2.500 m3)


Eines der BHKW welches die Prozesswärme für die Biogasanlage erzeugt


Mit riesigen Maschinen wird die Anlage mit Silage bestückt

Umweltfreundliche Strom-und Wärmeerzeugung

 

(bj). Da das Thema Energiewende und dezentrale Energieversorgung immer wichtiger wird, haben Mitglieder der Bürgerinitiative Bad Lauterberg (BI) zusammen mit ihren Abgeordneten von Stadt-und Kreistag die Biogasanlage Wollbrandshausen/Krebeck an der B 27 besichtigt. Die fachkundige Führung übernahm der Vorstandsvorsitzende der Bioenergie Wollbrandshausen-Krebeck eG Karl Heine.

 

Die Anlage, so Karl Heine, entstand genau zwischen den beiden Orten und liegt verkehrsgünstig an der B 27. Das in der zentral gelegenen Anlage produzierte Biogas wird über zwei je 1,5 km lange Mikrogasleitungen in beide Bioenergiedörfer transportiert und in "Vor-Ort-Heizzentralen" (je zwei BHKW ) verbrannt. Über lokale, ringförmige Nahwärmenetze (5 km pro Ort) werden die angeschlossenen Haushalte mit Wärme versorgt. Die Gesamtanlage produziert maximal 1.760 kW elektrische Leistung (Strom für etwa 4.100 Haushalte) und speist diese in das regionale Stromnetz ein. Die Biogasanlage ist in erster Linie so ausgelegt, so der Vorstandsvorsitzende, dass sie die das ganze Jahr über alle 260 genossenschaftlichen Haushalte mit ausreichend Heizwasser beliefern kann. Maximal können 360 Haushalte mit Nahwärme versorgt werden, was zusätzlich einen gewissen Spielraum für die Zukunft bietet (weitere Anschlüsse, Ansiedlung symbiotischer Industriebetriebe).

 

Für die Erzeugung der größten Wärmemenge, die im Winter benötigt wird, wurde die Leistung der Blockheizkraftwerke (BHKW) in den beiden Heizzentralen mit insgesamt 1,0 MW elektrische Leistung gewählt (2 x 250 kW elektrische Leistung je Heizzentrale ist gleich 4 x 250 kW elektrische Leistung). Hinzu kommt der Wärmebedarf der Biogasanlage selbst, die in den Wintermonaten beheizt werden muss, um die für die Gär- und Faulprozesse nötige optimale Temperatur innerhalb der Fermenter (Prozesswärme) zu halten. Dafür sind am Standort der Biogasanlage zwei weitere BHKW mit je 380 kW elektrischer Leistung installiert. Die maximale Gesamtleistung des Biogasprojektes mit seinen insgesamt sechs BHKW beläuft sich somit auf 1.760 kW elektrischer Leistung.

 

Für den wirtschaftlichen Betrieb ist die permanente Erzeugung von genügend Biogas unerlässlich. In der Anlage werden jährlich etwa 29.000 Tonnen nachwachsende Rohstoffe wie Silomais (ca. 25.000 t) und Getreide-Ganzpflanzensilage (ca. 4.000 t) sowie ca. 16.000 t Rindergülle in der Anlage vergärt und daraus ca. 6 Millionen m3 Biogas gewonnen.

 

In die Anlage selbst, die im August 2010 in Betrieb ging, sowie in die Wärmenetze und Kesselhäuser in beiden Orten wurden rund zehn Millionen Euro investiert.

Die Biogasanlage verfügt über zwei Gärstrecken mit je einen Hauptfermenter (ca. 2.500 m3) und einen Nachgärungsfermenter (ca. 2.950 m3).

 

Das Ziel der  Biogasanlage Wollbrandshausen/Krebeck e.G. ist in erster Linie die klimaschonende Erzeugung von Wärme für die angeschlossenen Genossenschaftsmitglieder bzw. Wärmekunden. Die Stromerzeugung spielt hinsichtlich der Dimensionierung der Biogasanlage eine nachrangige Rolle, ist aber für die Ökonomie von Bedeutung.

 

Nachwachsende Rohstoffe sind der Haupt-Energielieferant für die Biogasanerzeugung. Sie werden von etwa dreißig vertraglich an die Genossenschaft gebundenen Landwirten der näheren Umgebung angebaut. Für die regionale Landwirtschaft bedeutet das zusätzliche Standbein der Energiepflanzen eine nachhaltige Stärkung. Durch die sich hieraus ergebenden kurzen Lieferwege wird Transport-Energie eingespart. Des weiteren kommen Schweine- und Rindergülle von etwa acht Vertrags-Landwirten aus der direkten Umgebung zum Einsatz,

 

Die Gärreste werden im Sinne des Gesamtkonzeptes von denselben landwirtschaftlichen Vertrags-Betrieben im geschlossenen Kreislauf als Dünger wieder auf die Felder ausgebracht.

 

Die Anlage arbeitet CO2-neutral, durch den Ausbau 260 Alt-Heizungsanlagen (Oel-, Gas- und wenige Elektroheizungen) wurde zudem eine CO2-Ausstoßminderung erreicht. Zur Kompensation auftretender Tages-Spitzenlasten wurden jeweils 100.000 Liter fassende Wärme-Pufferspeicher pro Heizzentrale installiert, die dann Wärme abgeben, wenn die Wärmeleistung der BHKW für kurze Zeit nicht ausreichend ist. Solche Spitzenlasten entstehen zum Beispiel morgens, wenn die Heizungsanlagen in den Wohnhäusern aus der Nachtabsenkung "erwachen" und gleichzeitig sehr viel warmes Wasser benötigt wird. Für Notfälle stehen pro Satellitenheizzentrale 2x700 kW Ölbrenner zur Verfügung. Um auch überschüssige Prozesswärme in der Anlage nutzen zu können, soll demnächst noch zusätzlich eine Kaminholztrockenanlage entstehen. Derzeitig laufen Planungen, so der Karl Heine abschließend, die Biogasanlage mit einigen Windkraftanlagen zu ergänzen.

 

Fotos: bj.




19/05 2012:
KGS-Projekt „Alt trifft Jung“ weiterhin auf Erfolgskurs





Organisatorin Elke Roth: „Sind sie nicht alle süß!“

 

(st) Äußerst überrascht zeigten sich die 38 Heimbewohner des Altenheimes Haus Abendfrieden in der Uferstraße am Dienstagnachmittag, als sie Besuch von zahlreichen KGS-Schülern bekamen, die den Senioren ein tolles Show-Programm an einem regenreichen Tag boten.  Über den Besuch von drei KGS-Schülern, die mit ihnen Schach, „Mensch ärgere Dich nicht“ und andere Gesellschaftsspiele spielen, freuen sich die älteren Herrschaften im Altenheim von Ilka Zeh bereits seit geraumer Zeit, aber der Einmarsch so vieler Schüler ließ die Herzen höher schlagen.

 

Die Schulband unter der Leitung von Steffi Kemper eröffnete mit rockigen Sounds die Veranstaltung und sorgte im Verlauf des Nachmittages weiterhin für Stimmung. Im Anschluss präsentierte der diesjährige Sieger des Lesewettbewerbes Daniel Köhler (Klasse 6) den Heimbewohnern einen Gedichtvortrag und später eine Sage. Janine Kellner sorgte mit ihren Schülerinnen und den vorgetragenen Loriot-Sketchen ebenfalls für gute Laune und Andrea Alerts Tanzgruppe begeisterte mit gekonnter Performance. Die Organisation hatte Schulleiter Rainer Jakobi erneut vertrauensvoll in die Hände seiner erfahrenen KGS-Pädagogin Elke Roth abgegeben, die bereits Weihnachtsfeiern mit den Schülern in verschiedenen Altenheimen der Stadt organisierte.

 

Das Altenheimprojekt „Jung trifft Alt“ soll den Jugendlichen den Beruf des Altenpflegers näher bringen und zudem die Senioren unterhalten und von dem Besuch der Jugend begeistern. Die Programmgestaltung, die Elke Roth spontan mit ihren Kolleginnen der Theater- und Tanz-AG entworfen hatte, kam bei den Bewohnern des Altenheimes sehr gut an. Bereits am 22.05. geht die KGS-Truppe im Haus Curanum erneut auf Überraschungskurs. Ende der diesjährigen Tournee ist die Aufführung im Haus Lukas am 05. Juni. Stolz blickte Elke Roth während der Veranstaltung auf „Alt und Jung“ mit den leisen Worten.“ Sind sie nicht süß! Alle!“        













Voices Chor

Eine gute Verbindung

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02.03.: Frühling in Pink
02.03.: Im Fremden das Vertraute entdecken
01.03.: Frühlingsanfang
28.02.: Das Phantom der Oper
28.02.: Zunahme der Übernachtungen
28.02.: Top Arbeitgeber in unserer Region
27.02.: Göttinger Band Gewinner der DEVIL’S WALL TROPHY
27.02.: 5.000 Euro für Lothar Ritter aus Osterode
27.02.: Aufbruchstimmung in der Kirchengemeinde Zellerfeld
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26.02.: Wer hat Lust auf Bürgerbus?
25.02.: Zartschmelzende Ohren- und Gaumenschmeichler
25.02.: Ank.: Morden im Norden
25.02.: Auffinden einer Geldkassette
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24.02.: „Frischgebackene“ Bankkaufleute
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23.02.: Es war eine gute Zeit
23.02.: Rückkehr der Kraniche
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Kreis: Soforthilfe für Flüchtlingsbetreuung
Sport: Frisbee Turnier der Grundschulen
Politik: Otto-Wels-Preis für Demokratie 2015
KVHS: Freie Acrylmalerei – Workshop
LaPeKa: Ein neues Fahrzeug für die Feuerwehr
Schwiegershausen: JHV des Gem. Chores
Bad Lauterberg: Buchenholz begehrt
Hattorf: Blutspende
Schwiegershausen: JHV der CDU
Politik: Otto-Wels-Preis für Demokratie 2015
Marke: JHV der Feuerwehr
Schwiegershausen: Die Engelhardorgel wird restauriert
Politik: Rot-Grün tritt kräftig in die Pedale!
Hörden: Lehrgang des TK Osterode
Badenhausen: Kirchliche Nachrichten
Windhausen: Kirchliche Nachrichten
Aktuelle Polizeimeldungen
Leserbriefe