25/11 2016:
Genug Geld für Schwimmunterricht da

Stadt Bad Lauterberg widerspricht Behauptung der Grundschule am Hausberg

 

(v)  Die Stadt Bad Lauterberg im Harz widerspricht entschieden der Behauptung der Grundschule am Hausberg, die Schule könne aufgrund der finanziellen Situation der Stadt ab sofort keinen Schwimmunterricht mehr anbieten. „Das ist Blödsinn“, sagt Bürgermeister Dr. Thomas Gans. „Wir wissen nicht, warum die Schulleitung den Schwimmunterricht einstellen will. Die finanzielle Lage ist es jedenfalls nicht.“ Tatsächlich ist noch mehr als genug im Schulbudget vorhanden, betont auch Kämmerer Steffen Ahrenhold. „Die Stadt kann und will das Schwimmen bezahlen.“

 

Wie die Schule dennoch zu ihrer Darstellung kommt, die Stadt könne sich den Schwimmunterricht nicht mehr leisten, ist für Bürgermeister Dr. Thomas Gans „völlig unerklärlich“. Zumal die Schule zu keiner Zeit Rücksprache mit der Stadt gehalten hat und die Stadt in diesem Jahr mit fast 120.000 Euro Überschüssen rechnen kann. Die Grundschule am Hausberg hat im Haushalt der Stadt Bad Lauterberg ein eigenes Budget für den Schulbetrieb, über das sie weitgehend selbst entscheiden kann. Die Buchung einiger Posten kann aber nur direkt über die Stadt erfolgen. „Deshalb hat der Fachbereichsleiter Ordnung und Soziales Andreas Bähnsch die Oberaufsicht“, erklärt Kämmerer Ahrenhold. Er wüsste folglich als Erster, wenn das Geld ausginge.

 

Tatsächlich hat Bähnsch die Schule erst am 16.11.2016 darüber informiert, dass von den etwa 28.000 Euro Budget für 2016 noch etwas mehr als 3.000 Euro übrig sind. Für den Schwimmunterricht muss aber höchstens noch mit 2.000 Euro gerechnet werden (Busfahrten und Gebühren Vitamar), wobei der Landkreis zusätzlich noch einen Zuschuss in Höhe etwa eines Viertels der Kosten beisteuert. Es gibt in der Stadtverwaltung auch ansonsten keine Anzeichen dafür, dass das Budget nicht reichen könnte, so Ahrenhold. Aber selbst wenn es ausgereizt würde, durch Mehreinnahmen an anderer Stelle gäbe es genügend Puffer.

 

Die Grundschule am Hausberg hatte am Dienstag (22.11.2016) den Kindern der zweiten Klassen einen Brief mit nach Hause gegeben, demzufolge die Schule „aufgrund der finanziellen Situation bei der Stadt Bad Lauterberg ab sofort keinen Schwimmunterricht mehr anbieten“ könne. In dem von der stellvertretenden Schulleiterin Ivette Beck unterzeichneten Schreiben heißt es, man werde die Eltern „rechtzeitig informieren, ab wann wir im kommenden Jahr den Schwimmunterricht wieder anbieten können.“

 

Bürgermeister Dr. Thomas Gans indes versteht beim besten Willen nicht, wieso die Schulleitung den Schwimmunterricht überhaupt einstellen will. Die Stadt hat eine klare Position: „Wir fordern die Schule auf, den Schwimmunterricht wie geplant anzubieten.“




25/11 2016:
Neu- und Umbau der Grundschule am Hausberg:

Verwaltung der Stadt Bad Lauterberg widerspricht Architekt Thomas Petermann

 

(v) Die Verwaltung der Stadt Bad Lauterberg im Harz widerspricht ausdrücklich der Behauptung des Architekten Thomas Petermann, sie sei schon im November 2015 über erheblich höhere Kosten für den Neu- und Umbau der Grundschule am Hausberg informiert worden. Das ist weder in Gesprächen geschehen, noch liegt ein entsprechendes Schreiben vor. „Niemand in der Stadtverwaltung hat davon etwas gewusst“, sagt Bürgermeister Dr. Thomas Gans.

 

Petermann hatte dem HarzKurier gesagt, er habe im November 2015 eine neue Kostenschätzung vorgelegt, wonach allein der Neubau 2,9 Millionen Euro kosten werde. Für den kompletten Um- und Neubau – also einschließlich der Modernisierung des Altbaus – hatte der Rat jedoch im Juli 2015 nur 2,231 Millionen Euro bereitgestellt. Nun werden Neu- und Umbau zusammen rund 3,5 Millionen Euro kosten.

 

„Warum hätten wir denn schweigen sollen, wenn wir von den Kostensteigerungen erfahren hätten?“, fragt Gans. Hätte man von den höheren Kosten gewusst, hätte man rechtzeitig gegensteuern können. Entweder mit einer Änderung der Baupläne. Oder aber auch mit einer Änderung des Haushalts 2016, der erst im Dezember verabschiedet wurde. „Man hätte eine höhere Kostenschätzung noch in den Haushalt einbringen können“, sagt Kämmerer Steffen Ahrenhold. „Es hätte auch keine Probleme mit der Haushaltsgenehmigung gegeben.“ Stattdessen soll die Verwaltung sehenden Auges die jetzige verfahrene Situation in Kauf genommen haben.

 

Die angeblich vorgelegte zweite Kostenschätzung wertet Bürgermeister Gans denn auch als Schutzbehauptung des Architekten. Es sei auffällig, dass Thomas Petermann zuvor nie widersprochen habe, wenn in Rat und Öffentlichkeit die ursprünglichen 2,231 Millionen zitiert wurden – selbst im Juni 2016 nicht, als der Architekt bei einer Begehung sagte, der Bau befinde sich im Zeit- wie im Kostenrahmen. Auch auf der Ratssitzung im September 2016, auf der die Kostenexplosion bekannt wurde, war keine Rede von einer zweiten Kostenschätzung.

 

Tatsächlich ist die einzige der Stadt bekannte Kostenschätzung vom 15. Juni 2015 Bestandteil des Architektenvertrages für den Neubau. Sie beläuft sich auf 1,71 Millionen Euro. Der Vertrag wurde im Oktober 2015 unterschrieben, sein Exemplar erhielt der Architekt jedoch erst nach der Vergabeprüfung beim Rechnungsprüfungsamt, abgeschlossen am 19.01.2016. Also erst im Januar 2016 wurde der Vertrag gültig, obwohl der Architekt schon längst die Stadt darüber informiert haben will, dass die Kosten nicht zu halten sind.




23/11 2016:
Leo Lausemaus bei den Bärenkindern



Bürgermeister Dr. Thomas Gans zu Gast bei den Vorschulkindern der städtischen Kindertagesstätte „Aue“.


Auch die Bilder erzählen spannende Geschichten.

Bundesweiter Vorlesetag: Bürgermeister Dr. Thomas Gans hat in der städtischen Kita „Aue“ mitgemacht

 

Bad Lauterberg. Gemeinsam mit Leo Lausemaus und Berti Bär hat der Bürgermeister am Freitag (18.11.2016) die Bärenkinder der städtischen Kindertagesstätte „Aue“ besucht. Leo Lausemaus und Berti Bär? Na klar, es war der Bundesweite Vorlesetag, an dem sich Bürgermeister Dr. Thomas Gans auch in diesem Jahr gerne beteiligte. Weil der Ratssaal aber kurzfristig wegen einer Hochzeit nicht wie geplant zur Verfügung stand, schnappte er sich einen Stapel Bücher und machte sich stattdessen auf den Weg zu den Vorschulkindern in der Aue.

 

Die entschieden sich sofort begeistert für Leo Lausemaus und lauschten gespannt, als der Bürgermeister vorlas, wie schnell einem keiner mehr etwas glauben mag, wenn man vorher zu oft geflunkert oder geschummelt hat. Danach trotzten sie alle zusammen mit Berti Bär dem Winterschlaf und machten sich auf die Suche nach dem Weihnachtsmann. Wie sieht der nur aus? Der Spaß war auf allen Seiten groß und wie im Flug war eine halbe Stunde um – schon ganz schön viel für kleine Zuhörerinnen und Zuhörer, wie die Erzieherinnen stolz bemerkten.

 

Der Bundesweite Vorlesetag ist eine Initiative der Wochenzeitung Die Zeit, der Stiftung Lesen und der Deutsche Bahn Stiftung. Mit dem Aktionstag wollen sie ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für das Lesen setzen und Freude am (Vor-)Lesen wecken. An der diesjährigen 13. Auflage beteiligten sich laut den Initiatoren bundesweit über 130.000 Vorleserinnen und Vorleser, darunter 14.570 in Niedersachsen.




22/11 2016:
Ein wehmütiger Abschied – der Liebe wegen



Pastorin Alexandra Beisse


Pastorin Alexandra Beisse und ihr Mann Roland bei ihrer standesamtlichen Hochzeit 2014 i

Pastorin Alexandra Beiße verlässt Bad Lauterberg

 Mareike Spillner für den Kirchenkreis Harzer Land

 

Alexandra Beiße ist die Wehmut anzumerken. Sonst so fröhlich, wirkt sie für einen Moment in sich gekehrt, nachdenklich. Die Pastorin wird Bad Lauterberg und ihre St. Andreas-Gemeinde verlassen – der Liebe wegen. „Eine Wochenend-Ehe mit einer Pastorin ist und bleibt einfach schwierig“, erklärt die 42-Jährige, die seit elfeinhalb Jahren Pastorin an der St. Andreas-Kirche ist. Seit vier Jahren führen Sie und ihr Mann Roland, der in Bockenem wohnt und in Hannover als Produktprüfer und Sachverständiger im Bereich Maschinen beim TÜV arbeitet, eine Fernbeziehung.

 

Die Entscheidung, gemeinsam nach Harsum bei Hildesheim zu ziehen, sei ihnen beiden sehr schwer gefallen. „Mir sind ganz viele Menschen hier ans Herz gewachsen, die ich sehr vermissen werde. Aber wir sehen leider keine andere Möglichkeit, da mein Mann in einem sehr speziellen Arbeitsbereich tätig ist“, beschreibt die Pastorin ihre Beweggründe. In Harsum, der Gemeinde, in der sie ihr Vikariat antrat, haben sie nun die Möglichkeit, gemeinsam mit ihren zwei Hunden das Pfarrhaus zu beziehen.

 

„Besonders schade finde ich, dass ich die Konfirmation der jetzigen Konfirmanden im kommenden Jahr nicht mehr übernehmen kann“, erklärt Alexandra Beiße. Sie weiß schon jetzt, was ihr in Zukunft fehlen wird: „Ich hatte eine tolle Zeit hier – die Arbeit macht mir einfach Spaß! Auch die Stadt mag ich sehr. Ich lebe gerne hier. Ja, ich war wirklich Lauterbergerin geworden…“, ergänzt sie nachdenklich.

 

Gerne denkt sie an die vielen besonderen Erlebnisse mit ihrer Gemeinde zurück: An die erste Kinderchornacht, die vielen Gottesdienste, die Konzerte und die Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen. „Viele Familien habe ich ein Stück weit begleitet. Und es ist ein tolles Gefühl, wenn man einen ehemaligen Konfirmanden Jahre später wiedertrifft. Und sieht, was aus ihm geworden ist“, schwärmt Alexandra Beiße. Und die Gemeinde hat auch sie begleitet: Bei ihrer kirchlichen Hochzeit im vergangenen Jahr zum Beispiel. Viele Gemeindemitglieder waren eingeladen und freuten sich mit ihr.

 

Ja, Alexandra Beiße wird die Kneippstadt vermissen, wenn sie am 1. Januar 2017 ihre neue Stelle in Harsum antritt. „Ein bisschen Freude schwingt auch mit, denn dort erwarten mich andere Schwerpunkte“, erklärt die Pastorin. Doch erstmal freut sie sich natürlich auf das Abschieds-Weihnachtsfest mit ihrer alten Gemeinde. So richtig „Abschiednehmen“ heißt es auch erst beim Gottesdienst am Sonntag, 8. Januar, um 15 Uhr in der St. Andreas-Kirche.

 

Und: Natürlich sind der Kirchenvorstand und Superintendent Volkmar Keil eifrig dabei, einen würdevollen Nachfolger für die Gemeinde zu finden. Die Pastoren-Stelle wird ausgeschrieben, gute Vertretungsmöglichkeiten sind gegeben. „Wer mich bis dahin vermisst, darf mich gerne in Harsum besuchen kommen“, sagt Alexandra Beiße lächelnd und winkt zum Abschied. 




08/11 2016:
Keine Vorverurteilung ohne sachliche Klärung

SPD: Rücktrittsforderungen oder Schuldzuweisungen helfen nicht weiter

 

(v) Wegen der Kostensteigerungen und unfertigen Arbeiten an der Hausbergschule sind Schuldzuweisungen und gar Rücktrittsforderungen aus Sicht der SPD wenig hilfreich. Wie Fraktionsvorsitzender Holger Thiesmeyer sagte, sollte sich die Diskussion auf die Sache konzentrieren. „Da helfen Gerüchte und Wissen vom Hörensagen nicht weiter.“

 

Als Beispiel nannte er ein aus dem Zusammenhang gerissenes Zitat von Bürgermeister Dr. Thomas Gans. Bei der jüngsten Begehung der Schule mit Elternvertretern und den Fraktionsvorsitzenden sei die Frage geäußert worden, wer hafte, wenn sich ein Kind in der Schule verletze, während das Gebäude noch nicht endgültig abgenommen sei. Darauf habe der Bürgermeister geantwortet, dass er davon ausgehe, dass die Kinder versichert seien. In der Berichterstattung sei der Eindruck entstanden, das habe sich auf einen Schaden im Brandfall bezogen, was völlig falsch sei.

 

Dass die Brandmeldeanlage noch nicht so funktioniere wie geplant, ergänzte Carsten Fiedler, sei zwar sehr ärgerlich, sei aber kein Grund zur Panikmache. Er kenne nur eine Schule im weiten Umkreis, bei der die Brandmeldeanlage direkt mit der Feuerwehr verbunden sei, wie es bei der Hausbergschule vorgesehen sei. Dass die Anlage nicht nur bei Feuer Alarm schlage, sondern automatisch die Feuerwehr alarmiere, sei für Schulen technisches Neuland.

 

Bei der Begehung hatte Bauamtsleiterin Anette Gödecke eine lange Liste von Mängeln notiert, die noch abgestellt werden müssen. „Dabei waren viele Kleinigkeiten, die man innerhalb eines Tages beseitigen kann“, erklärte Uwe Speit, der ebenfalls an der Begehung teilgenommen hatte. Allerdings gebe es auch einige größere Nacharbeiten, stellte er klar.

 

Wie es zu den Mehrkosten kommen konnte und wer dafür im einzelnen verantwortlich ist, will die SPD „lückenlos“ von einem unabhängigen Gutachter klären lassen. Es gehe vor allem darum, aus den Fehlern zu lernen und die Abläufe sowie das Controlling zu optimieren, sagte Thiesmeyer. Dann werde sich auch herausstellen, ob weitere Konsequenzen nötig seien.

 

SPD-Vorsitzender Uwe Speit gab zusätzlich zu bedenken, dass der Rat in seiner Euphorie über die zahlreichen Neu- und Umbauten wie Hausberg- und Lutterbergschule sowie Umbau des Rathauses die Belastung für die Verwaltung unterschätzt habe. „Wir haben als Rat in den vergangenen Jahren die Stellen im Rathaus zusammengestrichen. Allein in den vergangenen fünf Jahren sind acht Stellen weggefallen, obwohl es deutlich mehr Arbeit gab. Da sollten sich die Ratsmitglieder aller Parteien, die diese Entscheidung getroffen haben, auch mal an die eigene Nase fassen.“

 

Auch die Auswahl des ortsansässigen Architekten sei ausdrücklicher Wunsch aus Reihen der CDU gewesen. Die Verwaltung hatte ein anderes Büro aus Göttingen vorgeschlagen. Ob damit alles anders verlaufen wäre, könne man nicht einfach aus dem Bauch heraus entscheiden. Auch da sollte man erst das unabhängige Gutachten abwarten.





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