Att priligy kan ses som en jobbig uppgift. köpa priligy sverige med tempot ökar och alla som successivt överbelastas, inte konstigt fler och fler män diagnosen erektil dysfunktion. Du har heller ingen anledning att oroa dig för din sekretess medan du njuter av vår utmärkta kunder support och snabba leveranser. Så när du ser var man kan köp priligy du hittat rätt viagra apoteket. Nachdem Sie in Online-Kauf von Arzneimitteln müssen haben, sollten Sie immer vertrauen diese echte und zuverlässige Apotheke für Potenzpillen und priligy Kaufen apotheke

25/09 2016:
Rechtzeitig ans Sterben denken



Foto: Privat

Vortrag von Dr. Michael Coors zum Thema Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase

 

(KKHL)  Seit einigen Jahren wird über die letzte Lebensphase und das würdige Sterben mehr und mehr geredet. Längst ist es kein Tabuthema mehr, sondern eines, das auch von prominenten Stimmen diskutiert wird und vor allem immer mehr Zuhörer findet. In der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers ist Dr. Michael Coors vom Zentrum für Gesundheitsethik der Akademie Loccum einer der kompetentesten Ansprechpartner.

 

Er hat sich intensiv mit Fragen zum Lebensende und insbesondere mit dem Advance Care Planning, also gesundheitlicher Vorausplanung befasst. „Der Sache nach geht es darum, Menschen bei der Erstellung z.B. von Patientenverfügungen zu unterstützen und zu begleiten und dafür Sorge zu tragen, dass Willensentscheidungen von Patienten transparent dokumentiert und kommuniziert werden“, erläutert Coors, „Ziel ist eine bestmögliche pflegerische und medizinische Versorgung von Menschen auch dann, wenn diese ihren Willen nicht mehr äußern können.“

 

Durch das seit Herbst 2015 verabschiedete Hospiz- und Palliativgesetz gibt es nun erstmals eine rechtliche Grundlage dafür, auch wenn natürlich viele Fragen offen bleiben.

 

Um diese zum Teil zu beantworten, lädt der Kirchenkreis Harzer Land und die Alten(heim)seelsorge im Harzer Land  am Mittwoch, 28. September, um 19 Uhr zu einem Vortrag mit Dr. Coors im Gemeindehaus St. Jacobi in Osterode ein.

 

Er richtet sich an alle, die professionell im Gesundheitswesen tätig sind und stellt die ethischen und konzeptionellen Grundlagen vor. Selbstverständlich gibt es auch Raum, um über kritische Fragen zu diskutieren. Und Diskussionsbedarf gibt es in diesem Themenumfeld bekanntermaßen genug. 




24/09 2016:
Gerechtigkeit fällt nicht vom Himmel



Das Team der MAV


Fragen können anonym gestellt und vertraulich behandelt werden

Die Arbeit der Mitarbeitervertretung im Kirchenkreis Harzer Land

 

(cd) „Die Zeiten, da wir hinter vorgehaltener Hand als 'MAVia' bezeichnet wurden, sind zum Glück lange vorbei“, sagt Diakon Burkhard Brömme. Heute hat die MAV, die Mitarbeitervertretung im Kirchenkreis Harzer Land, einen anderen Stellenwert, wird – wie in jedem Wirtschaftsbetrieb auch – als wichtige Institution für alle Mitarbeiter vom Sozialpädagogen über den Küster und die Verwaltungskraft bis hin zum Friedhofspersonal angesehen.

 

Die Aufgabe der MAV ist es, für gerechte Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten zu sorgen, die auch im Umfeld der Kirche nicht automatisch gegeben sind. „Aktuell setzen wir uns für die Umstellung des Tarifvertrages der Länder auf den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst, Sozial- und Erziehungsdienst ein“, erläutert der Vorsitzende, Kirchenkreissozialarbeiter Norbert Hammermeister. Klingt auf den ersten Blick ziemlich sperrig, bedeutet aber unter dem Strich eine bessere Vergütung, vor allem für schon länger Beschäftigte in diesem Bereich.

 

„Es gab ja in der letzten Zeit einige Demos, so dass wir hoffen, dass diese Umstellung auch auf andere Mitarbeiter übertragen wird“, erläutert Hammermeister weiter. Eine Ungleichbehandlung soll nun einmal nicht gelten, insofern müsse dringend weiterverhandet werden. Immerhin führte der Missstand dazu, dass beispielsweise Kindertagesstätten in kirchlicher Trägerschaf es wesentlich schwerer hatten, Mitarbeiter zu finden. Hier ist es also ganz im Sinne der Kirche, beste Bedingungen zu schaffen.

 

Mit Norbert Hammermeister, der zweiten Vorsitzenden, Andrea Schirmer, Ulrike Voß-Henne, Petra Utermöller, Rainer Biel, Axel Peter, Thomas Bech, Daniel Pätzolt und Burkhard Brömme sind sie ein neunköpfiges Team, das für die Belange von immerhin 500 Kollegen zuständig ist. Dabei geht es häufig um Verträge, sie sind bei Einstellungsgesprächen dabei und machen all das, was auch ein Betriebs- bzw. Personalrat zu seinen Aufgaben zählt.

 

Andere Punkte, mit dem sich das Team der MAV aktuell befasst, sind die geplante Zusammenlegung der Kirchenkreisämter und der auf den Weg gebrachte Perspektivprozess, der vieles im Kirchenkreis neu strukturiert. „Unsere Arbeit bedeutet aktive Mitgestaltung und das macht Spaß“, sagt Andrea Schirmer. Doch natürlich sei es Arbeit und für die dafür notwendigen Stunden gibt es eine Freistellung.

 

Den letzten Hinweis geben sie unter anderem auch deshalb, weil es derzeit wenig Interesse neuer potentieller Teammitglieder gibt. Die jetzige MAV ist zwar bis zum Jahr 2020 gewählt, doch außer ihnen habe es auch keine weiteren Kandidaten gegeben. Dabei betonte bei der jüngsten Mitarbeiterversammlung auch Superintendent Volkmar Keil die Bedeutung dieses Gremiums.

 

„Kirche ist nun einmal nicht rein ehrenamtlich, sondern eine Organisation – was auch gut ist“, sagte er und lobte die Arbeit jedes einzelnen Berufszweiges, von dem die Kirche und auch der Kirchenkreis lebt und profitiert. Dennoch, so räumte er ein, sei manches anders als in einem Wirtschaftsbetrieb. „Kirche will die Dinge dem Evangelium ein Stück näher gestalten.“ as das in einer oft rein auf Profit ausgerichteten Welt bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen und die MAV kann dieses Ziel mitgestalten.

 

Mehr Informationen unter www.mav-harzerland.de.




23/09 2016:
Kindergarten Zum guten Hirten lud zum Weltkindertag



(pb) Die Mädchen und Jungen sowie die Erzieherinnen des ev. Kindergarten Zum guten Hirten und Pastorin Johanna Friedlein hatten anlässlich des Weltkindertages zum Familiengottesdienst  in das gleichnamige Gotteshaus geladen. Und zu der liturgischen Feier, in der die Geschichte um das verlorene Schaf sowie die Einsegnung der zehn neuen Kindergartenkinder im Mittelpunkt standen, fanden sich neben Verwandten und Freunden auch einige Bewohner des Alten- und Pflegheimes Siebenbürgen ein.

 

Die Mädchen und Jungen entpuppten sich zu einem stimmen- und sangesfreudigen Kirchenchor, der alle Gottesdienstbesucher zum Mitsingen animierte. So herrschte eine freudige Stimmung in der Kirche Zum guten Hirten vor. Als Pastorin Friedlein mit Unterstützung von Delia, den vermissten „Amir“ fand, die Geschichte vom verlorenen Schaf erzählte, lauschte Jung und Alt den Worten.

 

Nach dem Verlassen der Kirche trennten sich allerdings nicht alle Wege. Denn im Kindergarten durften noch in gemütlicher Runde kleinen Speisen genossen und Gespräche geführt werden. Ein Fingerspiel und gemeinsam gesungene Lieder rundeten den Vormittag ab.




22/09 2016:
Viele interessierte Bürger erstürmten den Lebensbaum





(pb) Dass sich die Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Lebensbaum e. V. sowie deren Arbeit und die Gebäude in der Scheerenberger Straße 65 bereits in ganz Südniedersachsen einen Namen gemacht hatte, machten am Tag der offenen Tür die große und bunte Zahl der Besucher sowie die Kennzeichen der nicht wenigen Autos sehr deutlich.

 

Sie alle wollten sich nicht nur die bereits vor 16 Jahren erworbene Piller-Villa, sondern ebenso die beiden im vergangenen Jahr eingeweihten neuen Häuser, ein 760 Quadratmeter umfassendes, zweistöckiges Wohnheim und eine 490 Quadratmeter große Werkstatt, in Augenschein nehmen.

 

Dabei durfte nicht nur geschaut, sondern auch im Werkstattbereich selbst Hand angelegt werden. Und so fanden sich am Ende neue Filz-Fans, und das fast jeden Alters. Es durfte außerdem bei Kaffee und Kuchen auch Instrumentalisten und Sängern gelauscht werden, und niemand sparte mit Beifall.

 

Weiter bestand die Möglichkeit, sich an sehr aufschlussreichen Führungen zu beteiligen, wo auch festzustellen war, dass nicht bloß das Werkstattgebäude einen „eingearbeiteten Charakter“ erhalten hat, sondern auch die nach den Wünschen der Bewohner eingerichteten Zimmer sehr aussagestark sind.

 

Aber auch eine Cocktailbar lud mit köstlichen Getränken zum Verweilen ein. Den größten Zusturm hatte allerdings der neueröffnete Werkstattladen. Denn dort gab es vom kleinen aber feinen Schlüsselanhänger, über Handy-Taschen und Kissen bis hin zu den schrägen Vögeln eine faszinierend Vielfalt aus der Werkstatt zu sehen. Nicht selten wechselten die Ausstellungsstücke auch die Besitzer.

 

Wer sich draußen einmal umschauen wollte, machte zumeist Stop am Zelt, wo frischer Flammkuchen gereicht wurde. Ob nun drinnen bei Kaffee und Kuchen oder draußen bei Flammkuchen, die Gespräche miteinander kamen auch nicht zu kurz.




21/09 2016:
Dorste 1 sicherte sich erneut den Karl-Heinz-Hennecke Pokal


(pb) Was der ersten Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Dorste im vergangenen Jahr in Schwiegershausen gelang, sollte sie auch in diesem Jahr in Osterode schaffen. Denn sie sicherte sich sowohl bei den Karl-Heinz-Hennecke-Pokalwettkämpfen, als auch bei den allgemeinen Pokalwettkämpfen, an denen auch andere Wehren teilnehmen durften, den Sieg.

 

Während sich Düna den Wettbewerben um den Henneke-Pokal – wie im zurückliegenden Jahr – den zweiten und Marke sich den dritten Platz sicherten, sah es bei den allgemeinen Wettstreiten so aus, dass Düna auch dort den zweiten Platz, aber Neuhof 2 den dritten Platz erreichte.

 

Insgesamt gingen 17 Gruppen aus 13 Wehren der Stadt und dem Kreis Osterode auf der Bleichstelle an den Start, weil Ausrichter diesmal die Freiwillige Feuerwehr Osterode war. Am Ende waren nicht nur die einzelnen Teams, sondern auch die Wertungsrichter mit den Leistungen zufrieden.  Bei allen stand der olympische Grundgedanke im Vordergrund: „Dabei sein ist alles“.

 

Stadtbrandmeister Thomas Schulze brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, dass sich so viele Kameraden/innen in ihrem Können gemessen haben. Im Prinzip seien alle Gruppen und damit alle Wehren Sieger. Ein großes Dankeschön ging an Osterodes Ortsbrandmeister Thomas Riedel und das Wettkampfgericht. Der eine habe zusammen mit seinem Team die Wettkämpfe hervorragend ausgerichtet, die anderen sehr fair gewertet.

 

Harald-Jürgen Renz, trat als stellvertretender Bürgermeister der Stadt Osterode vor die Kameraden und Kameradinnen und schloss sich in seinem Grußwort weitestgehend seinem Vorredner an. Er verwies aber auch darauf, dass nie vergessen werden dürfe, wie wichtig eine Freiwillige, ehrenamtliche Feuerwehr für jede Kommune ist. Das hätte sich gerade erst bei dem Altstadtbrand gezeigt. Die Stadt könne sich auch keine Berufswehr leisten, aus dem Grund werde sie auch weiterhin die Ortswehren mit den notwendigen Arbeitsmaterial ausstatten.

Platzierung beim Hennecke-Pokal

 

Dorste 1 (444,53 Punkte), Düna (440,54) und Marke (434,87)

 

Platzierung bei den Pokalwettkämpfen

 

Dorste 1, Düna, Neuhof 2, Marke, Neuhof 1, Wulften, Osterode, Schwiegershausen 2, Nienstedt, Lasfelde 1, Hörden, Förste, Freiheit, Schwiegershausen 3, Schwiegershausen 1, Dorste 2 und Lasfelde 2.

 




20/09 2016:
Beim TRG Osterode wurde ein Brunnen zur Brücke der Freundschaft


(pb) Im Schulgarten des Tilmann-Riemenschneider-Gymnasiums Osterode wurde im Rahmen des deutsch-senegalesischen Schülerprojektes „Ressource Wasser“ (der Harz Kurier berichtete darüber) ein aus großen Karststeinen gebauter Brunnen eingeweiht. Nach Auffassung von Deutschlehrer und Projektleiter in Kaolack/Senegal Elhadj Diouf stellt er symbolisch die Brücke der im März 2017 bereits fünf Jahre bestehenden Freundschaft zwischen dem TRG und seinen senegalesischen Partnerschulen dar. Ein Brunnen aus anderem Material soll im Februar des kommenden Jahres auf dem Schulhof der Partnerschule in Kaolack gebaut werden. Flugtickets für diesen Gegenbesuch wurden symbolisch am Rande der Brunneneinweihung, an der neben den Schülern auch die deutschen Gastfamilien teilgenommen hatten, an die deutsche Projektgruppe verteilt.

 

Geht normalerweise ein Brunnen bis zum Grundwasser in die Tiefe, haben hier Schülerinnen und Schüler aus Osterode und Kaolack Karstgestein übereinander hochgebaut, auf das sich jetzt eine aus der Tiefe nach oben beförderter Fontaine mit sanften Druck „ergießt“. Der Grund für diese Technik ist darin zu finden, dass die TRGler die Vergänglichkeit und Veränderbarkeit von Karstgestein im Auge behalten wollen. Denn diese Steine, jeder für sich ein geheimnisvolles Unikat, werden sich im Laufe der Jahre langsam zersetzen, ohne vollends zu verschwinden, um eine neue Verbindung mit der Natur einzugehen.

 

Bevor aber Hausmeister Peter Mönnich symbolisch das Wasser freigab und damit der Karstbrunnen seiner Bestimmung übergeben wurde, meldeten sich noch „Projektbegleiter und Bauherren“ zu Wort.

 

Der Leiter des Workshops, Biologielehrer Wulf-Ingolf Prange, erinnerte daran, dass die zwei zurückliegenden Wochen von viel Information und bester Laune geprägt gewesen waren. Ihren Höhepunkt hätten sie aber mit dem Brunnenbau erhalten, der unter fachmännischer Leitung von Dipl. Geologe Firouz Vladi mit viel Liebe zum Detail durchgeführt wurde.

 

Im Prinzip mache die Veränderung der Steine deutlich, dass auch eine Partnerschaft nicht gleich bleibt, so Prange weiter. Die zwischen dem TRG und den Schulen in Kaolack habe dies schon im überaus positiven Sinne getan, schließlich sei sie mittlerweile viel mehr, als eine flüchtige Bekanntschaft.

 

Vladi betonte, dass die Brunneneinweihung ein kleine, aber äußert feine und geologisch spannende Premiere ist. Schließlich stamme das Gestein aus dem Südharz und verdeutliche in den kommenden Jahren dessen Veränderbarkeit. Damit bilde der Brunnen ab, was sich im Südharz bis heute vollzieht. So würden beispielsweise rund 41 000 Tonnen Gips pro Jahr von der Rhumequelle rausgelöst, die sich dann auf den Weg in die Nordsee machten. Im Unterricht sind nun am TRG vielfältige Untersuchungen, Messreihen und Analysen fachspezifisch und fachübergreifend möglich. Abschließend erlaubte er sich noch einen kleinen, in Worte gefassten Ausflug zu dem schon seit langer Zeit defekten Brunnen vor der Stadthalle. Vielleicht könne der Brunnen des TRG ein Vorreiter sein, und es fänden sich jetzt Sponsoren, die den einen oder anderen großen Gipsblock finanzieren.

 

Direktorin Karin Thiele dankte allen, die dieses Projekt ermöglichten, mitgearbeitet und mitgestaltet haben und schloss auch den Schulträger mit ein, der mit den Fachabteilungen mit Rat und Tat zur Seite gestanden hat. Ein besonderes Dankeschön ging abschließend an Kunstlehrerin Angelika Reinhard und Tochter Anna, die den Schülern aus dem Senegal auch greifbare Einblicke in die Vielfältigkeit von Gips gegeben haben, indem sie mit ihnen feinfühlige Bilder erstellten, bei denen die Natur das Motiv vorgab.




17/09 2016:
B 243 - Brücken– und Fahrbahnsanierung an der Hochstraße






Beginn der ersten Bauphase ab 26.09.2016

 

Wie angekündigt, beginnen voraussichtlich ab dem 26.09. die umfänglichen Brückensanierungen an der Brücke „ Hochstraße “ und weiteren Bauwerken im unmittelbaren Umfeld. An insgesamt sieben Brücken im Zuge der B243 bei Osterode, Lasfelde und Badenhausen werden diese Arbeiten einschließlich von Fahrbahnsanierungen und dem Tausch der abgängigen Betongleitwände auf der Brücke „Hochstraße“ in 3 Bauphasen durchgeführt. Die dafür notwendigen Verkehrssicherungsmaßnahmen sind am Laufen und die Bauarbeiten werden im Vorfeld dem auf der B 243 fließenden Verkehr angekündigt.

 

In der ersten Bauphase wird mit der Sanierung des Fahrbahnbelages in der Anschlussstelle Osterode-Nord, dem Tausch der Betongleitwände auf der Brücke „Hochstraße “, die Erneuerung des streckenseitigen Fahrbahnbelages auf ca. 3,2 Km Länge in Fahrtrichtung Seesen begonnen. Für diese Arbeiten ist eine Vollsperrung der Fahrtrichtung Seesen und die Reduzierung auf eine Fahrspur in Richtung Herzberg zwischen den Anschlußstellen Osterode Mitte bis Gittelde-Süd bis voraussichtlich zum Jahresende erforderlich.

 

Die Umleitung des überregionalen Verkehrs erfolgt großräumig und die Umleitungsstrecken werden ausgeschildert. Der Schwerlastverkehr wird ab der Anschlussstelle Osterode Mitte über die B 241 und L 525 bis Förste auf die K31, von dort aus über Eisdorf bis Windhausen zur Anschlussstelle Gittelde-Süd geführt. Der Verkehr aus Richtung Northeim wird in Dorste über die K 31 in Richtung Förste und dann entsprechend der o.g. Umleitung bis zur Anschlußstelle Gittelde-Süd geführt.

 

Im Vorfeld der weiteren Bauphasen werden zeitnah weitere Informationen zum Umleitungsverkehr bekannt gegeben. Die gesamten Bauarbeiten werden voraussichtlich im Frühjahr abgeschlossen. Witterungsbedingte Verzögerungen sind jedoch nicht gänzlich auszuschließen. Die Baukosten belaufen sich insgesamt auf ca. 1,7 Millionen Euro.

 

Die Verkehrsteilnehmer und Anwohner werden um Verständnis für die jetzt erforderlichen Bauarbeiten gebeten.




16/09 2016:
HARZKIND-Initiative wurde ausgezeichnet



Die HARZKIND-Initiatoren (von links) Melanie Funke, Elke Roch und Dietrich Kühne mit Staatssekretärin Daniela Behrends. Foto: William Veder

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium ehrt Kreativpioniere

 

(v) Hannover, 13. September 2016 – Beim neuen Wettbewerb „Kreativpioniere Niedersachsen“ konnten sich Kreativschaffende des Landes – z. B. Designer, Musiker, Architekten, Künstler – mit ihren Geschäftsideen, Projekten und bestehenden Unternehmen bewerben. Insgesamt haben sich 106 Kreativunternehmen in der Zeit vom 15. März bis 1. Mai 2016 aus ganz Niedersachsen beworben. 13 von ihnen konnten dabei besonders überzeugen.

 

Zu den Ausgezeichneten gehören beispielsweise Amon Thein, Gründer der Filmproduktion „Schwarzseher“ aus Oldenburg und Ninia Binias, Moderatorin, Autorin und Poetry Slammerin aus Hannover. Mit dabei sind auch die Harzer Unternehmer Dietrich Kühne, Elke Roch und Melanie Funke mit ihrer Initiative HARZKIND. Gemeinsam nehmen die Gewinner nun an einem einjährigen Förderprogramm teil, das aus Coachings, Workshops und Impulsreisen zur Startup-Szene der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland besteht und das vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr gefördert wird.

 

Daniela Behrens, Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, überreichte die Auszeichnungen in der Schalterhalle in Hannover. In einer anschließenden Podiumsdiskussion wurde eruiert, wie wichtig die Kreativschaffenden für die gesamte Wirtschaft seien und dass die Wirtschaft den Kreativen und ihrem Schaffen unbedingt mehr Vertrauen entgegenbringen sollte, weil sonst viele Chancen verloren gingen, sich weiter zu entwickeln. Oft scheitere es an den unterschiedlichen Denkweisen. Was der Kreative intuitiv weiß und mit Leidenschaft voranbringen möchte, möchte die Wirtschaft vorab mit Zahlen, Daten, Fakten oder Businessplan belegt haben. Zwei Welten treffen hier aufeinander, man müsse offen aufeinander zugehen.

 

Die Initiative HARZKIND wurde genau vor einem Jahr durch die drei Osteroder Köpfe geboren, um den Harzern mehr Selbstbewusstsein für ihre Region zu geben und die Harzer Heimatliebe neu zu erwecken. Sicher ist allen noch die Aktion „Beige Hose“ im Kopf– ein Aufruf, sich in der beliebten Seniorenkleidung zu kleiden und zu zeigen, dass man in jedem Alter und in vielen Situationen Spaß bei uns im Harz haben kann.

 

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung! Und danken allen, die uns bereits unterstützen.“ bestätigen Kühne, Roch und Funke einhellig. „Das ist Ansporn, unsere heimatliche Identität mit ganzer Kraft weiter zu entwickeln.“




14/09 2016:
NGG: „Azubi-Endspurt läuft“



Foto: V

Im Kreis Osterode am Harz warten noch 84 Ausbildungsplätze auf Bewerber

 

(v) Der „Azubi-Endspurt“ läuft: Noch sind 84 Ausbildungsplätze im Landkreis Osterode am Harz unbesetzt. Umgekehrt registriert die Arbeitsagentur 149 junge Menschen, die noch einen Ausbildungsbetrieb suchen, um in ihren Wunsch-Job starten zu können. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mit. Die Nachwuchssuche gehe quer durch die Berufswelt. Einige Branchen müssten sich beim „Kampf um gute Köpfe“ allerdings etwas mehr anstrengen: Dazu gehöre das Bäckerhandwerk. Ebenso die Hotel- und Gastronomie-Branche. Rund um Backofen und Verkaufstresen in Bäckereien gebe es im Landkreis Osterode am Harz noch drei offene Ausbildungsplätze. Und auch die Gastro-Branche suche noch 22 Nachwuchskräfte.

 

Die NGG Süd-Ost-Niedersachsen verwundert das nicht: „Jugendliche wissen, dass sie hier keine Standard-Arbeitszeit, keinen ‘Nine-to-Five-Job‘ bekommen. Die Brötchen werden nun mal früh gebacken. Und in der Gastronomie wird es abends spät. Trotzdem bieten beide Branchen eine gute Ausbildung und tolle Jobs. Es kommt deshalb darauf an, Jugendliche durch deutlich attraktivere Arbeitsbedingungen vom Bäckerhandwerk und von der Gastronomie zu überzeugen“, sagt NGG-Geschäftsführer Manfred Tessmann. Die Gewerkschaft lasse hier nicht locker und trete mit Nachdruck für ein besseres Image der Branchen ein, das insbesondere durch höhere Löhne und attraktivere Regelungen bei der Arbeitszeit erreicht

 

Eine Ausbildung in der Lebensmittelindustrie ist eine „interessante Job-Nische“, so die NGG Süd-Ost-Niedersachsen. „Vom Käse bis zur Marmelade, vom Keks und von der Schokolade bis zum Gemüse und Fleisch – das Spektrum der Ernährungsindustrie ist breit. Ebenso das Jobangebot. Die Lebensmittelherstellung bietet die Chance, eine Maschinenstraße zu steuern oder die Produktion im Labor zu überprüfen. Jugendliche, die ihren Traumjob noch nicht gefunden haben, sollten sich hier mal schlau machen“, sagt Tessmann. In der Genuss- und Lebensmittelherstellung gibt es aktuell in der Region noch Ausbildungsplätze, die Betriebe bei der Arbeitsagentur als unbesetzte Lehrstellen gemeldet haben. „Das neue Ausbildungsjahr hat gerade erst begonnen. Noch ist es nicht zu spät, einen Ausbildungsvertrag zu unterschreiben …“, sagt NGG-Geschäftsführer Tessmann.




13/09 2016:
Fünf Künstler entführten nicht nur in die Welt des John Lennon




Die Tribute Band „The Beatles Connection“ überzeugte und begeisterte das Publikum.



(pb) „Kommt zusammen und hört, was er und die einzigartige, fabelhafte Vierer-Bande zu sagen und zu singen hat“,  diese Einladung des Ringelnatz-Preisträgers Achim Amme war in der Stadthalle Osterode zu Beginn eines von Literatur und fabelhafter Musik getragenen Abends zu vernehmen. Der drehte sich unter dem Titel „All you need is love!“ um das frühe Leben des John Lennon und um viele, seitens der Tribute Band „The Beatles Connection“ überzeugend präsentierte Songs der „Beatles“. Ein Abend, der neugierig machte und mit Sicherheit eine Fortsetzung in Wort und Lied vertragen könnte.

 

Der Hamburger Schriftsteller, Musiker und Schauspieler Achim Amme machte gleich zu Beginn ganz deutlich, dass er bestimmt nicht John Lennons gesamtes Leben vorstellen wollte, welches 1940 in Liverpool begann und 1980 durch Mörderhand in New York endete. Vielmehr gewährte er ein tiefe Einblicke in die frühen Jahre des britischen Musikers, Komponisten, Autors und Friedensaktivisten. Und genau auf diesem Weg begleitete ihn das Publikum gerne, auf dem  Philip Normans Lennon-Biografie als Grundelement diente. Die vier Jungs aus Braunschweig wiederum betrieben bei dem Wechselspiel „Text und Noten“ musikalischen Aufklärungsunterricht. Denn sie machten mit dem meisterhaften Anspielen einiger Songs deutlich, dass Lennon wichtige Abschnitte seines Lebens tagebuchmäßig in Liedern festgehalten hatte, welche noch heute die Menschen auf der ganzen Welt faszinieren.

 

Achim Amme rückte auf mitreißende Art – und so, als sei er Zeitzeuge gewesen - kaum bekannte, dafür aber psychologisch wichtige Daten in den Focus, die übrigens mit der Geburt des Großvaters im Jahr 1855 begannen, und mit dem Kennenlernen von Georg Harrison endeten…

 

Mit wahrem Einfühlungsvermögen gewährte der Gast aus der Hansestadt an der Elbe auch Einblicke in die Ära, wo der Jugendliche auf einem tastenarmen Flügel Chuck Berrys „Roll over Beethoven“ gehämmert und zusammen mit seinem damaligen Busenfreund Pete eine Skiffle Band gegründete hatte. Als Lennon 1957 Paul McCartney kennenlernte, stießen zwei Gegensätze aufeinander, die sich im Sinne des Sprichwortes anzogen und ergänzten. Ein Jahr später begegnete er George Harrison. Und damit endete der Ausflug, der durchaus noch bis zu Ringo Starr hätte weitergehen können.

 

Nach der Pause, welche die fünf Künstler zusammen mit dem Publikum nutzten, begann ein Konzert, in dem der Schlagzeuger Jasper Meister als Ringo Star ebenso überzeugte, wie der Leadgitarrist und Sänger Jens Bäumler als George Harrison, Alexander van de Berg als John Lennon, der auch die Mundharmonika zückte und Benjamin Heisel als Paul McCartney, der den für Linkshänder ausgerichtete Höfner-Bass voll im Griff hatte. Was besonders gut ankam, war die Tatsache, dass  sie dabei auf die moderne Techniken verzichteten, sondern  Instrumente und Verstärker aus der Beatles-Zeit einsetzten.

 

Sie zogen mit ihrem Ausflug in die Musik und Zeit der Beatles nicht „nur“ die ältere Generation, sondern auch viele junge Leute in den Bann. Der Rhythmus breitete sich im ganzen Körper aus und fand seinen Höhepunkt in von Begeisterung getragenem Beifall. Alles, Publikum und Musik, schien zu neuem Leben erwacht zu sein.

 

Es war gleich, ob sie bekannte Songs zu Gehör brachten oder auch Songs, die kaum oder gar nicht bekannt waren. Im Prinzip brauchte man nur die Augen zu schließen, um die wahren Pilzköpfe vor sich zu sehen und zu hören. Jeder Musiker überzeugte nicht „nur“ mit seinem Können, sondern auch mit seiner Spielfreude.

 

Außerdem ließen die vier Jungs  es nie zu, dass bei ihren Auftritten das Publikum ganz im Dunkeln saß, sie wollten ihre Fans schließlich sehen, was dem Ganzen ein ganz besonderes Flair verlieh.

 

Sie beugten sich auf der Bitte nach einer Zugabe und ließen „Hey Jude“ neu, ebenso originalgetreu aufleben wie all die Songs zuvor. „John“ und „Paul“ sorgten dann für das musikalische I-Tüpfelchen, indem sie „Yesterday“ erklingen ließen. Doch nach diesem Highlight hieß es endgültig Abschied nehmen, in die Gegenwart zurückzukehren und auf ein Wiedersehen und –hören zu hoffen.




10/09 2016:
NABU verlieh Plaketten für das „Schwalbenfreundliche Haus“


(pb) Seit drei Jahren wirkt der NABU Osterode an dem vom NABU Niedersachsen vor sehr langer Zeit ins Leben gerufene Projekt „Schwalbenfreundliches Haus“ mit. Dabei werden Hauseigentümer mit Plaketten ausgezeichnet, die Schwalbennester nicht nur dulden, sondern sie sogar willkommen heißen und alles tun, damit die gefiederten Schönheiten bleiben, sich vermehren und im darauf folgenden Jahr wiederkommen.

 

Im Landkreis Osterode sind es insbesondere Rauch- und Mehlschwalben, die sich durch diese Wirken vermehrt haben. Denn diese  Kulturfolger sind darauf angewiesen, dass die Menschen ihnen Nistmöglichkeiten bieten. Dafür vertilgen sie schließlich auch lästige Insekten. Deswegen sind Rauchschwalben gern gesehene Gäste in Kuhställen.

 

NABU-Vorsitzende, Ursula Glock-Menger,  hatte 35 Hausbesitzer in die Vereinsräumlichkeiten des Hauses in der Abgunst 1 eingeladen, um sie für ihr naturfeundliches Mitwirken die Dankeschön-Auszeichnungen zu überreichen. Sie brachte bei der Begrüßung ihre Freude darüber zum Ausdruck, dass die Teilnehmer aus fast allen Gemeinden und Ortsteilen  des Landkreises, wie beispielsweise aus Walkenried, Bad Sachsa, Zorge, Bad Lauterberg, Herzberg, Pöhlde, Sieber, Hattorf, Bad Grund, Willensen, Förste, Dorste und LaPeKa, gekommen waren.

 

Unter ihnen waren auch Bürger, an deren Häuser zwei und mehr Nester bewohnt waren. Auf einem Grundstück waren sogar 30 Nester zu zählen.

 

Bei der Verleihung tauschten die Nesthüter dann ihre Erfahrungen über die erste und zweite Brut, über Kotbretter, Sitzdrähte und den Abflug gen Süden aus.

 

Dass die Schwalben zurecht in unserer Kultur als Glücksbringer angesehen werden, zeigte sich allein an der strahlenden Versammlung der ausgezeichneten Hausbesitzer, die diese Tiere immer wieder willkommen heißen werden.




09/09 2016:
Eine Antwort auf unsere Konsumwelt







Benefizkonzert und Jahresempfang des Freundeskreises Rumänienhilfe

 

(kkhl) Second Hand-Waren aus Deutschland haben den Lebensstandard in Rumänien in den vergangenen Jahren merklich verbessert. „Ohne das Recycling der Gebrauchsartikel würden wir schnell wieder bedauernswert absacken“, sagt Pastor Gerhard Wagner von der Diakonia in Alba Julia. Zudem würde diese Zweitverwertung Menschen demütiger, umgänglicher und liebenswürdiger machen. Vielleicht, so geht aus seinen Worten an die Freunde von der Rumänienhilfe in Osterode hervor, ist dieses Modell sogar die einzig passende Antwort auf die Marktwirtschaft unserer Konsumwelt und ein Weg, um soziale Unterschiede nicht noch größer werden zu lassen.

 

Immerhin ist in den 26 vergangenen Jahren nicht nur eine tatkräftige Hilfsorganisation für mittellose Kinder, pflegebedürftige Ältere und Menschen mit Behinderung entstanden, sondern auch eine Gemeinschaft, die als Leuchtturmprojekt angesehen wird. Das betonten beim diesjährigen Jahresempfang und Benefizkonzert am vergangenen Donnerstag in der Schlosskirche St. Jacobi sowohl der Landtagsabgeordnete Karl Heinz Hausmann als auch Superintendent Volkmar Keil. Der Kirchenkreis Harzer Land ist froh, dass durch die enge, gewachsene Verbindung menschenwürdige Pflege in Alba Julia möglich ist, denn das sei auch Kern kirchlicher Arbeit.

 

Gerhard Wagner selbst konnte an jenem Abend nicht anwesend sein, seine Grüße wurden von Angela Zölke verlesen, ebenso wie der stellvertretende Vorsitzende des Freundeskreises Rumänienhilfe, Karsten Dannenberg, durch Superintendent i.R. Heinrich Lau vertreten wurde. Der bedankte sich für die vielen Spenden, die auch in diesem Jahr dazu führten, dass schon wieder zehn vollbeladene Lkw auf den Weg nach Rumänien geschickt werden konnten. Dank gilt daher natürlich auch allen, die bei den Harz-Weser-Werkstätten und Fairkauf diese logistische Arbeit managen und auch körperlich die vielen Hilfsgüter wuppen.

 

Statt schwerer körperlicher Arbeit gab es an diesem Abend allerdings weniger Schweres für die Ohren, in diesem Jahr vom Chor „Fugenmasse“ unter der Leitung von Christian Mertens, vom Frauenchor „Satz-Art“ unter der Leitung von Arno Janssen und vom Gemischten Chor des MTGV Eintracht Osterode unter der stellvertretenden Leitung von Peter Wendlandt. Das Repertoire reichte von indianischen Liedern über Stücke von Johannes Brahms und Salomon Jadassohn bis hin zu Songs von Udo Jürgens. Dass all das zusammen passte, lag zum einen an der Qualität der Sängerinnen und Sänger, zum anderen aber auch an einer abwechslungsreichen Veranstaltung, die wieder einmal deutlich machte, wieviel Freude Hilfe für Bedürftige und ein großzügiges Geben machen kann.

 

Weitere Spenden sind natürlich willkommen und werden wie gewohnt am Rollberg 11 angenommen. Gebrauchte Kleidung, Schulranzen, Pflege-Hilfsmittel. Rollstühle und Fahrräder werden wie immer gesucht, besonders aber auch große, stabile Kartons, um all die Güter verpacken und verladen zu können. Auch das Spendenkonto des Kirchenkreisamtes Osterode (IBAN: DE76263510150004023958) bei der Sparkasse Osterode, bei dem als Vermerk „Rumänienhilfe“ angegeben werden sollte, gibt es weiterhin. 





TUI Reisecenter

ET Werbung


ET-DruckPartner


Die letzten Tage:
27.09.: Hexentrailgelder für den Lebensbaum
27.09.: Landfrauen erweckten großes Interesse
26.09.: Der neue Landrat ist der alte
26.09.: Die verrückten Hühner walkten 35 km fürs Tierheim
26.09.: Landwirtschaft zum Anfassen
25.09.: Nebensonnen
24.09.: Name verpflichtet - Das neue Stück der „ Mixpickels“
24.09.: Harz-Weser-Werkstätten mittendrin
23.09.: Mittelalterlicher Klostermarkt
23.09.: Sparkassen-Preise an Kindereinrichtungen übergeben
23.09.: Auffahrunfälle im Nebel
22.09.: Karl-Heinz Hennecke Pokal
22.09.: Mordsharz-Finale
22.09.: Platt gemacht
21.09.: Kampf und Spiele
21.09.: Kunst statt Leerstand
20.09.: Festnahmen und Durchsuchungen in Osterode
20.09.: Highland Games III
20.09.: Ausgesuchte Krimi-Leckerbissen
20.09.: Theater Frei Spiel - Premiere in Sicht
hier geht's zum Nachrichtenarchiv des aktuellen Jahres


Aktuell im ET - lesen Sie auch:
Harz: „Wir singen, weil es uns Spaß macht!“
Badenhausen: Künstler und Kunsthandwerker öffneten in 29 Gemeinden ihre Türen
Bad Grund: Der Wilde Westen fand im Dachsbau von Bad Grund statt
Osterode: Rechtzeitig ans Sterben denken
Politik: Viel heiße Luft, wenig Konkretes!
LK/Gö: In liebevolle Hände abzugeben
Osterode: Gerechtigkeit fällt nicht vom Himmel
Politik: Bernhard Reuter besucht die Stiemerling Senioren-Residenz
Politik: Drei Tage das politische Berlin erlebt
Badenhausen: Viele Besucher wollten die Nacht im Museum erleben
Osterode: Kindergarten Zum guten Hirten lud zum Weltkindertag
Bad Sachsa: B 243n - Neubau der OU Mackenrode
Badenhausen: JGB Alt-Jung Treffen
Politik: BI Bad Lauterberg unterstützt Kandidatur von Ludwig Theuvsen (CDU)
Sport: Deutsche Meisterschaften im Kraftdreikampf
Osterode: Viele interessierte Bürger erstürmen den Lebensbaum
Willensen: Oktoberfest am 2.10. fällt aus
Sport: Flugprüfung bestanden
Schwiegershausen: Den Kreispokal mit Pfeil und Bogen ausgeschossen
Schwiegershausen: Kartoffelfest in Schwiegershausen
Osterode: Dorste 1 sicherte sich erneut den Karl-Heinz-Hennecke Pokal
Bad Lauterberg: Falsche Wahlbenachrichtigungen durch Softwarefehler
Dorste: Eine neue Küche für den Jugendclub
Osterode: Beim TRG Osterode wurde ein Brunnen zur Brücke der Freundschaft
Gittelde: Kinder und Eltern erlebten einen nahrhaften Nachmittag
Badenhausen: Sommerfest auf dem Charlottenhof gleich einem Volksfest
Windhausen: Kirchliche Nachrichten
Badenhausen: Kirchliche Nachrichten
Aktuelle Polizeimeldungen
Leserbriefe