06/03 2015:
Jahreshauptversammlung des Tierschutz für Osterode


(v) Die diesjährige Jahreshauptversammlung findet am 18.3.15 um 19.°° Uhr im Landhaus Finze in Badenhausen statt. Unter anderen stehen Neuwahlen und der Entscheid über die neue Satzung auf der Tagesordnung. Weiter...




03/03 2015:
Traditionelle Frühjahrssammlung der DRK


Das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Osterode am Harz e.V., führt vom 02. März – 27. März 2015 die traditionelle Frühjahrssammlung durch.

 

(v) Die regelmäßigen Sammlungen sind eine wichtige Beschaffungsmaßnahme für die Finanzierung der Arbeit in den Ortsvereinen und in der Sozialarbeit im Kreisverband.

 

Das Deutsche Rote Kreuz unterhält ein weit gespanntes Netz von sozialen Angeboten, um Menschen in Not zu helfen, u.a. Kleiderkammern, Freizeiten für Kinder aus wirtschaftlich schwachen Familien und engagiert sich in der Behinderten- und Altenarbeit, insbesondere auch vor Ort in den Ortsvereinen und im Kreisverband.

 

 

 

Eine weitere wichtige Aufgabe ist die Jugendarbeit und die Aus- und Weiterbildung der ehrenamtlichen Helfer in den Bereitschaften für Not- und Katastrophenfälle aller Art und die Einsatznachsorge für die Helfer.

 

Ohne das Engagement der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und  Helfer wären diese Angebote und Hilfen jedoch nicht möglich. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter bringen Menschlichkeit und Wärme mit, sie opfern ihre Freizeit und tragen dazu bei, dass die vielfältigen Aufgaben durchgeführt werden können.

 

Aber die Mitgliedsbeiträge allein reichen zur Finanzierung nicht aus.

Um das gute soziale Netzwerk aufrecht halten zu können, ist das Deutsche Rote Kreuz immer wieder auf die finanzielle Unterstützung durch die Bevölkerung angewiesen.

 

Bitte, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, helfen Sie dem DRK unter dem Motto “DRK – Eines für alle...“

 

Unterstützen Sie das DRK, wenn in den nächsten Tagen die ehrenamtlichen Rotkreuzler vor Ihrer Tür stehen und um eine Spende bitten. Selbstverständlich können sich die Sammler ausweisen.




21/02 2015:
Sing Along Friends starten zuversichtlich ins neue Jahr



v.l.n.r. Steffi Morisch-Benneckendorf, Chorleiterin Andrea Illgen-Syré, Eva Blankenburg, Christiane Deppe

(v) Auf ein erfolgreiches Jahr 2014 können die Sing Along Friends zurückblicken. Alle Konzerte fanden viele Zuhörer, sowohl am letzten Märzwochenende in der Aegidienkirche  in Osterode und in der Dorster Kirche als auch Anfang September im Rahmen des Harzer Orgelsommers in der Kirche in Lautenthal und Weihnachten in der Kirche in Schwiegershausen. Ein Erfolg war im November auch das gemeinsame Konzert mit Offbeat in der KVHS.

 

Dass die Übungsabende unter Leitung von Andrea Illgen-Syré gut frequentiert sind, zeigt nicht nur, dass den Mitgliedern das gemeinsame Singen viel Spaß macht, sondern auch ihre hohe Identifikation mit dem Chor. Andrea Illgen-Syré hat ein abwechslungsreiches Repertoire zusammengestellt und versteht es, die Mitglieder zu motivieren. Als Nächstes sollen die Stücke „Monday, Monday“ von „The Mamas and the Papas“ und „Halleluja“ von Leonhard Cohen eingeübt werden.

 

Bei der Ordentlichen Mitgliederversammlung der Sing Along Friends wurden Eva Blankenburg und Christiane Deppe in ihren Ämtern bestätigt, Stefanie Morich-Benneckendorf bleibt weiter im Vorstand. Die Kassenprüfung übernimmt Sonja Kahle gemeinsam mit Ina Hoxhold, die sich auch um die Noten kümmert.

 

Für das Jahr 2015 sind mehrere Konzerte geplant. Sie werden zeitnah angekündigt. Dafür kann der A-cappella-Chor weitere Sängerinnen und Sänger gebrauchen. Wer Lust zum Mitsingen hat, kann jederzeit zur „Schnupperprobe“ kommen. Die Übungsabende finden montags von 19.30 – 21.00 Uhr in der alten Schule in Dorste statt. Weitere Informationen finden sich unter www.singalongfriends.de 




19/02 2015:
„Nach der Finanzplanung ist vor der Finanzplanung“








(kkhl) „Nach der Finanzplanung ist vor der Finanzplanung“ Bei der Sitzung des Kirchenkreistages ging es vor allem ums Geld Bauarbeiten dauern immer länger als geplant, weiß jeder, der auch nur mal einen Eimer kaufte und diesen erst einmal in der Garage abstellte. Bei öffentlichen Maßnahmen und so auch im Bereich der Kirche sind die Ursachen meist andere. Arbeiten an Kirchen, Pfarr- und Gemeindehäusern werden vom Amt für Bau- und Kunstpflege der Landeskirche betreut und begleitet. Und genau hier, so stellten die Mitglieder des Bau- und Finanzausschusses des Kirchenkreises Harzer Land fest, kommt es derzeit zu großen zeitlichen Verzögerungen.

 

Da das Thema viele ärgert und sich auch finanziell negativ auswirkt, wurde es bei der Kirchenkreistagssitzung am vergangenen Freitag im Martin-Luther-Haus in Herzberg die Tagesordnung gebracht. Grund für die Verzögerungen seien nämlich derzeit unbesetzte Stellen im Amt, so dass viele Beratungen nicht erfolgen und Baumaßnahmen nicht betreut werden können.

„Die Mitarbeiter haben im Moment mehr zu tun als sie überhaupt bewältigen können“, erläuterte Pastor Walter Merz. Das hat auch zur Folge, dass externe Architekten und Ingenieure bezahlt werden müssen, was nicht nur im Kirchenkreis Harzer Land für Unmut sorgt. Einem Antrag an die Synode, dem übergeordneten kirchlichen Gremium, die Stellen in Göttingen zeitnah wieder zu besetzen, damit dringende substanzerhaltende Maßnahmen an Kirchengebäuden durchgeführt werden können, wurde daher ohne Gegenmeinungen zugestimmt. Außerdem wurde angeregt, mit dieser Forderung nicht allein, sondern gemeinsam mit den benachbarten Kirchenkreisen aufzutreten.

 

Weiteres großes Thema waren die Pastorenstellen in der Region Oberharz. „Ich finde es erstaunlich, mit welcher Offenheit die Kollegen im Oberharz Strukturveränderungen im großen Stil auf den Weg bringen“, lobte Superintendent Volkmar Keil später in seinem Ephoralbericht die gute Kommunikation aller Beteiligten und deren Mut, sich auf Neues einzulassen.  Zuvor wurde einstimmig einem Antrag zugestimmt, der vorsieht, eine Stelle Mit Dienstsitz in Zellerfeld zu erhalten und eine neue mit dem Schwerpunkt Tourismus und Öffentlichkeitsarbeit zu schaffen, die, so Keil sinngemäß, attraktiv genug ist, um auch besetzt werden zu können.

 

In der weiteren Diskussion über den Stellenrahmenplan wurde vor allem deutlich, dass sich viele Mitglieder nach der Streichung der Diakonenstelle im Kreisjugenddienst, die durch Armin Günthers Eintritt in den Ruhestand akut wird, die Jugend- und Konfirmandenarbeit besonders im Blick behalten werden muss. Es dauerte eine Weile, bis die korrekte Formulierung für einen von allen akzeptierten Beschlussvorschlag gefunden wurde. „Bei der Sendung mit der Maus würde man jetzt sagen: 'Klingt kompliziert, ist es auch'“, kommtentierte die Vorsitzende Ingrid Baum diesen Themenkomplex.

 

Anschließend ging es um das eigentlich große Thema der Sitzung, den Haushaltsplan 2015/2016. Zwar geht es auch hier vor allem um die im Kirchenkreis tätigen Menschen, die Kirchenkreisamtsleiterin Christa Eulert stellte aber lediglich die Kosten vor, die für diese Menschen anfallen. Tatsächlich nehmen die Personalkosten für die 26,2 Parrstellen und zahlreiche weitere Beschäftigte vom Kirchenmusiker bis zur Reinigungskraft insgesamt einen Großteil der Ausgaben, nämlich 1 037 060 Euro in 2015 und 1 011 420 Euro in 2016 ein. Größte Quelle bei den Einnahmen sind die Zuweisungen der Landeskirche, die sich auf 5 369 520 Euro belaufen, von denen einige Ausgaben abgezogen und einige Einnahmen hinzugerechnet werden müssen, so dass in 2015 insgesamt 4 238 050 Euro und in 2016 insgesamt 4 314 960 Euro auf die einzelnen Gemeinden des Kirchenkreises verteilt werden. Das jedoch, so machte Eulert deutlich, seien zunächst einmal reine Planwerte.

 

„Nach der Finanzplanung ist vor der Finanzplanung“ leitete sie wenig später zu den Planungen für die Jahre 2017 bis 2022 über. In diesem Zeitraum stehen deutliche Kürzungen von etwa 15 Prozent an, so dass der Stellenplan angepasst und auch sonst sehr genau kalkuliert werden muss. Um den Prozess zu steuern wurde eine Planungsgruppe eingesetzt, die jedoch keine Entscheidungen fällen, sondern lediglich einen Weg bereiten soll.

 

Die prekären Hintergründe für diese Kürzungen machte Pastor Uwe Brinkmann deutlich, der aus Sicht der Synode darstellte, dass der demografische Wandel einige Kirchenkreise – darunter auch der Kirchenkreis Harzer Land – vor besondere Herausforderungen stellt. De facto sind es etwa 1000 bis 1500 Gemeindemitglieder pro Jahr, um die der Kirchenkreis „schrumpft“. Insofern müssten Strategien erarbeitet werden, um diesen Mitgliederschwund durch Strukturveränderungen aufzufangen, so Brinkmann. Allerdings hoffe er auch auf finanzielle Unterstützung durch die Landeskirche.

 

Als weitere künftige Herausforderung sprach Superintendent Keil die in einigen Jahren anstehende Pensionierungswelle und den Nachwuchsmangel an, der die Kirche insgesamt vor die Frage stellen wird, wie jungen Menschen die Attraktivität der Arbeit eines Pastors nahegebracht werden kann. Ebenso regte er an, sich mit der Frequenz von Gottesdiensten zu befassen, die schon jetzt in vielen Gemeinden diskutiert wird, wo häufig nur die viel zitierten drei Besucher in die Kirche kommen. Hier sprach er sich speziell für ein Modell aus, nach dem in Gemeinden auch ohne Pastor Gottesdienste gefeiert werden können und das in zwei Gemeinden bereits praktiziert wird.

 

Weiterhin plädierte er dafür, die Flüchtlingsproblematik als aktuell wichtiges Thema nicht aus den Augen zu verlieren. Insgesamt machte er deutlich, dass die Kirche und immer am Puls der Zeit bleiben muss, wo er den Kirchenkreis Harzer Land jedoch auf einem guten Weg sieht. „Wenn man alles so lässt, wie es ist, bleibt es nicht, wie es ist“, machte er deutlich.




03/02 2015:
Langjährige Vorstandsmitglieder vom ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt geehrt.



Die vom ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt geehrten Mitglieder des MSCO


Teilvorstandswahlen v.l.n.r. Peter Wolff, Bruno Armbrecht, Cornelis Richter, Matthias Waluga


v.l. Klaus Zadow, Manfred Kiehne

Jahreshauptversammlung des Motorsportclubs Osterode am Harz im ADAC

 

(v) Eine gut besuchte Jahreshauptversammlung konnte der Motorsportclub Osterode im ADAC im Landgasthof „Sindram“ abhalten. Der Vorsitzende Manfred Kiehne berichtete in seiner Rückschau auf die Vereinsaktivitäten des Jahres 2014 über viele erfolgreich durchgeführte Veranstaltungen.

 

Die Schwerpunkte der Jahreshauptversammlung lagen somit auch auf den Berichten des Touristikleiters Klaus Wallraf, der auf gemeinsame Wanderungen, den Spieleabend, Grillnachmittag und die Vereinsfahrt in das „Alte Land“ einging und sich bei den Mitgliedern für die rege Teilnahme bedankte. Sportleiter Matthias Waluga ging auf die sportlichen Aktivitäten des Vereins mit Radtour und Orientierungsfahrt ein.

 

In der Vorausschau auf 2015 werden den Mitgliedern wieder viele touristische und sportliche Aktivitäten geboten, dies die Ankündigung der beiden Bereichsleiter. Das gesamte Veranstaltungsprogramm ist nach dem Bericht des Schatzmeisters Bruno Armbrecht auch finanziell abgesichert und der Verein finanziell gut aufgestellt.

 

Ein weiterer Schwerpunkt der Jahreshauptversammlung waren Teilvorstandswahlen. Wiedergewählt wurde Peter Wolff als 2. Vorsitzender, Verkehrsleiter Cornelis Richter sowie Sportleiter Matthias Waluga. Im weiteren Verlauf der Versammlung wurden die Aktivitäten des MSCO für die Durchführung der Niedersachsen-Rallye 2014 in Osterode am Harz nochmals eingehend besprochen.

 

Der Vorsitzende teilte mit, dass der ADAC dem Verein ein großes Lob für die übernommenen Arbeiten im Servicepark der Rallye sowie in der Gesamtorganisation ausgesprochen hat. Auch im Jahr 2015 wird die Niedersachsen-Rallye in Osterode am Harz Station machen und der MSCO wird mit seinen ehrenamtlichen Helfern am 03. und 04.Juli 2015 aktiv dabei sein. Da es sich 2015 wieder um einen Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft handeln wird, ist diese Veranstaltung weiterhin ein ganz besonderes sportliches Ereignis für Osterode am Harz und die gesamte Region!

 

Für alle Anwesenden war es dann eine absolute Überraschung, dass der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt langjährige Vorstandsmitglieder des MSCO für ihre ehrenamtliche Arbeit im Vorstand mit besonderen Auszeichnungen ehrte.

 

Mit der bronzenen Ehrennadel des ADAC wurden die Vorstandsmitglieder Peter Wolff, Wieland Mücke, Cornelis Richter, Bruno Armbrecht und Matthias Waluga ausgezeichnet. Mit der silbernen Ehrennadel der Vorsitzende Manfred Kiehne. Eine herausgehobene Ehrung wurde dem Ehrenvorsitzenden Klaus Zadow zuteil. Er wurde für seine jahrzehntelange ehrenamtliche Arbeit mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet.

 

Den Abschluss des Abends bildete dann das traditionelle gemeinsame Abendessen in geselliger Runde.





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Zum Schwarzen Bären

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Die letzten Tage:
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03.03.: Preisverleihung des Volksbank Innovationspreises
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01.03.: Frühlingsanfang
28.02.: Das Phantom der Oper
28.02.: Zunahme der Übernachtungen
28.02.: Top Arbeitgeber in unserer Region
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