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25/05 2016:
B 498 – Brücke Sösevorsperre


Weitergehende Gewichtsbeschränkung am Brückenbauwerk „Überlauf Sösevorsperre“ erforderlich

 

Osterode (v)  Im Rahmen der letzten Sonderprüfung am Brückenbauwerk „Überlauf Sösevorsperre“ im Zuge der B 498 wurde durch einen externen Sachverständigen eine deutliche Schadenszunahme bestätigt. Die Stellungnahme des Gutachtens sieht nunmehr eine weitergehende Gewichtsbeschränkung auf ein zulässiges Gesamtgewicht von 16 t vor.

 

Im Zusammenhang mit umfangreichen Sanierungsmaßnahmen an der Sösevorsperre und der Wehranlage ist auch die vollständige Erneuerung der 1928 errichteten Brücke in den nächsten Jahren vorgesehen. Die Gesamtmaßnahme wird zur Zeit unter Federführung der Harzwasserwerke in enger Ab-stimmung mit dem Regionalen Geschäftsbereich Goslar geplant.

 

Weitere Gewichtsbeschränkungen können in Folge der regelmäßig durchzuführenden Sonderprüfungen nicht ausgeschlossen werden. Die Anwohner und Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis für die jetzt erforderlichen Gewichtsbeschränkungen gebeten.

 

Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr Geschäftsbereich Goslar




19/05 2016:
Singkreis begeisterte in der Kreuzkirche


(v) Begeisterung entfachte der ehemalige Singkreis des Gymnasiums Osterode am Pfingstsonntag in der gut besuchten Kreuzkirche. Die aus ganz Deutschland angereisten Sänger begleiteten zunächst den Gottesdienst musikalisch mit Werken von Mendelssohn, Bach und Schütz. Anschließend erklangen geistliche Chorwerke von Distler und Mozart sowie italienische Liebes- und Tanzlieder von di Lasso und Donati. Besonders ergreifend beendete der Singkreis seinen Vortrag mit dem Eichendorff-Gedicht „Abschied vom Walde“ in der Vertonung von Felix Mendelssohn-Bartholdy.

 

Das alle zwei bis drei Jahre stattfindende Singkreistreffen wurde diesmal von Anke Heusler (geb. Wendlandt) geleitet, der es innerhalb kürzester Probenzeit gelang mit den Sängern den alten Singkreisklang wieder herzustellen. Mit diesem Chorklang überzeugten Anke Heusler und der Singkreis die Zuhörer am Pfingstsonntag so sehr, dass diese schon während des Gottesdienstes kräftig applaudierten.

 

Für die Sängerinnen und Sänger noch wichtiger war, dass auch der Gründer des Singkreises, ihr ehemaliger Musiklehrer Joachim Busse und seine Ehefrau, mit der Chorleistung sehr zufrieden waren.

Pastorin Johanna Friedlein brachte die Freude der Kreuzkirchengemeinde zum Ausdruck, dass sich der Singkreis anlässlich des 50-jährigen Jubiläums in den Räumen der Kreuzkirche zum Proben getroffen und den Pfingstgottesdienst musikalisch bereichert hat.




18/05 2016:
Im Foyer der VHS laden Handarbeiten zum Verweilen ein




(pb) Ob es nun gestrickte Kleidung für Schmusebären, gehäkelte Dreieckstücher für kühle Tage und Topflappen für heiße Pötte,  genähte, genrationsfreie Kleidungstücke oder gestickte Dekos sind, jede Handarbeit lädt für sich in dem Foyer der VHS Göttingen Osterode gGmbH zum Verweilen ein.

 

Diese vielfältige Ausstellung trägt den Titel „Nadelwelt“ und wurde erst durch das Engagement der Frauen und Männern möglich, die sich nicht unbedingt erst seit „gestern“ zu den Kursen „Nähen für Anfänger/innen und Forstgeschrittene“, „Kreatives Nähwochenende“ und  „Stricken – Häkeln – immer jung“ mit der Badenhäuser Dozentin Romy Mai in der VHS treffen. Die Ausstellung ist im Prinzip die Ernte der Arbeiten der letzten Kurse.

 

In denen sind die Zeiten, wo Handarbeit in die Hände von Frauen gelegt wurde, längst „Schnee von gestern“. Denn die Herren der Schöpfung wollen ebenso wissen, wie mit den unterschiedlichen Nadeln, den Fäden, Garnen und Stoffen richtig umgegangen wird. Und da die Frauen nichts gegen die Emanzipation im Handarbeitsbereich einzuwenden hatten und haben, können die Männer sich mindestens ebenso über die Ergebnisse ihres Fleißes freuen, wie die Hobby-Kolleginnen.

 

Romy Mai ist übrigens Damen- und Herrnschneidermeisterin, wollte aber schon von je her nicht „nur“ die Berufsschulbank drücken, sondern in dem Bereich auch unterrichten. Als sie dann vor 30 Jahren vernahm, dass die KVHS Osterode dringende Kursleiterinnen auf dem Handarbeitssektor suchten, brauchte sie nicht lange zu überlegen und stellte sich dort vor. Und sie versichert, dass sie diesen Schritt nie bereut hat.

 

Sie selbst ist, durch eigene Weiterbildungen und Seminaren, immer auf dem aktuellen Stand der neusten Trends und Techniken.

 

Außerdem sieht sie nicht ein, dass sich in dem einen Kurs ausnahmslos Fortgeschrittene und in dem anderen Anfänger/innen treffen. In ihren Kursen sitzen „Frischlinge“ mit „alten Hasen“ zusammen, die nicht „nur“ aus dem Kreis Osterode kommen,  und das klappt sehr gut. Denn Erfahrungsaustausch untereinander kann ebenso fruchtbar sein, wie das Vermitteln des Wissens seitens der Kursleiterin.

 

In dem Nähkurs gibt es übrigens eine Besonderheit. Wer den richtigen Umgang mit einer Nähmaschine erlernen möchte, aber keine eigene elektrische besitzt, sondern „nur“ eine aus Großmutters Zeiten, der/die sollte mal nachfragen, ob noch eine Leihmaschinen zur Verfügung steht. Beim Aussuchen der Stoffe und Garne hat Romy Mai auch offene Ohren.

 

Wer neugierig geworden ist, sollte einfach mal zu den Öffnungszeiten der VHS am Neustädter Tor 1-3 (montags bis mittwochs, 8.30 bis 12.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr, donnerstags, von 8.30 bis 12.30 Uhr und 14 bis 17 Uhr, freitags von  8.30 bis 12 Uhr) im Foyer reinschauen. Zu sehen sein werden die Arbeiten bis Ende Juli. pb

 

Fotos: Bordfeld




13/05 2016:
Zwei Wege der Reformation treffen sich



Uta Herrmann und Pastor René Lammer laden zum gemeinsamen Gottesdienst ein.


Zu klärende Fragen stellten aber keine großen Hürden dar.

Gemeinsamer Gottesdienst nach reformierter Liturgie in St. Marien  

 Christian Dolle für den Kirchenkreis Harzer Land

 

„Unsere Kirchen sind zu den Gottesdiensten eigentlich noch nicht einmal mit Blumen geschmückt“, erzählt Pastor René Lammer. Kirchenvorsteherin Uta Herrmann zunächst einmal erstaunt. „Und daran müssen wir uns am 22. Mai dann auch halten?“, fragt sie unsicher. Doch Lammer gibt Entwarnung, so eng sehe er die Unterschiede der Liturgie in der lutherischen und der reformierten Kirche nicht. Gut so, denn das macht die Planungen für den gemeinsamen Gottesdienst in der Osteroder St. Marienkirche leichter.

 

Pastor Lammer von der evangelisch-reformierten Kirche in Northeim und sein evangelisch-lutherischer Kollege Michael Bohnert haben sich entschlossen, eine Tradition in Osterode wieder aufzunehmen. Über vierzig Jahre wurden in den Gemeinden gemeinsame Gottesdienste gefeiert, diese Partnerschaft wollen sie jetzt wieder aufleben lassen und einmal im Monat zu einem Gottesdienst nach reformierte Liturgie einladen. Den Startschuss dazu gibt es am 22. Mai um 18 Uhr in Osterode.

 

Na gut, den eigentlichen Startschuss gaben Martin Luther und Johannes Calvin in Wittenberg bzw. Genf mit der Reformation. Beide reduzierten damals den christlichen Glauben auf die Beziehung zu Gott und auf die Lehre der Bibel und distanzierten sich von der katholischen Glaubensauffassung. „Calvin und Luther gingen dabei etwas andere Wege“, erläutert Lammer, „so ist die reformierte eine Kirche des Wortes und vielleicht etwas verkopfter als die lutherische.“

 

Das zeige sich auch in der Liturgie, die in der reformierten Kirche zunächst einmal ohne jegliche Musik und eben auch ohne Kerzen und Blumen in der Kirche auskam, da nichts vom Wort ablenken sollte. „Die Predigt steht klar im Mittelpunkt und es gleicht einer Vorlesung“, erläutert Lammer. Dass die Predigt der Hauptbestandteil eines Gottesdienstes ist, das ist auch Uta Herrmann wichtig. Trotzdem schätzt sie wie in der lutherischen Tradition üblich die Lieder, die die Gefühle der Gemeindeglieder ansprechen und damit noch einmal eine ganz andere Wirkung haben.

 

Mit Musik hat Lammer ebenso wenig ein Problem wie mit Blumen. Er arbeitete zwanzig Jahre lang im Ausland, unter anderem in Chile, Costa Rica und Griechenland. „Da lernt man, sich nur als Christ zu fühlen und macht keine weiteren Unterscheidungen“, berichtet er. Zudem seien die evangelischen Kirchen heute nicht mehr weit voneinander entfernt, so dass er offen für Kompromisse in der Liturgie sei. Schließlich geht es für Kirche insgesamt auch darum, einen Weg zu finden, heute noch Menschen durch Gottesdienste anzusprechen.

 

Das, so sind Uta Herrmann und René Lammer überzeugt, kann durch diesen Austausch zwischen beiden Gemeinden gelingen, der vielleicht dazu führt, dass die Gemeindeglieder sich auch mit Blick auf das Reformationsjubiläum im kommenden Jahr intensiv mit ihrer Kirche auseinandersetzen. Daher sind die Osteroder ebenso herzlich zu diesem gemeinsamen Gottesdienst eingeladen wie die Northeimer und weitere Interessierte.

 

Für alle Nicht-Osteroder wird Uta Herrmann schon ab 17.30 Uhr einige Informationen zur kleinen aber traditionsreichen St. Marienkirche geben, bevor um 18 Uhr der Gottesdienst losgeht. Im Anschluss ist noch ein Beisammensein zum persönlichen Kennenlernen und Austausch geplant. 




30/04 2016:
Realschule auf dem Röddenberg stellte sich vor






(pb) Die Realschule auf dem Röddenberg hatte zu ihrem traditionellen Nachmittag der offenen Tür geladen, um sich so den Viertklässlern und deren Eltern vorzustellen. Und die Gastgeber waren über den großen Ansturm der interessierten Kinder und Eltern sehr erfreut. Diese waren wiederum beeindruckt von den unterschiedlichen Unterrichtsangeboten sowie den neuen und sehr gut ausgestatteten Fach- und Computerräumen.

 

Bevor aber in drei Unterrichtsfächer reingeschnuppert werden durfte, wurden erst einmal alle von der Schulband und dem Chor in der Aula der Realschule mit dem Song „Love yourself“ und dem „Glasperlenspiel“ begrüßt. Schulleiter Klaus Maletzki hieß alle Gäste mit dem gesprochenen Wort herzlich willkommen, informierte über den Ablauf der Veranstaltung und eröffnete die Veranstaltung in der sehr gut besuchten Aula

 

Während sich dann die Mädchen und Jungen in Kleingruppen auf den Weg in die Räume der Hauswirtschaft, Chemie/ Physik und Technik machten, um auch selbst anzutesten, wie sich der Unterricht an der Realschule gestaltet, informierte Maletzki die Eltern über die Vorzüge der Schule.

 

Dabei betonte er die besonderen Stärken dieser Schulform, die letztendlich der einzige, eigenständige Schultyp dieser Art im Kreis Osterode ist. Außerdem bietet sie  eine Ganztagsbetreuung mit Essensausgabe in der eigenen Mensa an. So können die Schüler/innen an drei Tagen in der Woche aus dem Angebot eines umfangreichen kreativen oder sportlichen Nachmittages wählen. Weiter werde aber auch für eine Hausaufgabenbetreuung gesorgt.

 

Als die Eltern dann im Anschluss dieses informativen Vortages  die Möglichkeit hatten an einer Schulführung teilzunehmen, herrschten fast Völkerwanderungen durch die Gänge. Am Ende waren die Erwachsenen nicht nur ausnahmslos von den Räumlichkeiten der Realschule begeistert, sondern auch davon, wie sich ihre Kinder in den spannenden Probeunterrichten engagierten. Manch  einer dachte, dass er/sie dort auch nochmal die Schulbank drücken könnte.

 

Die Schnupperschüler/innen erfuhren  nicht nur trockene Theorie, sondern es wurde in den Fachräumen praxisnah unterrichtet. In der Küche wurden Muffins verziert, in Chemie/ Physik ein Versuch zur Papierchromatografie durchgeführt und ausgewertet und im Werkraum eine hölzerne Huihui-Maschine angefertigt.

 

Beim anschließenden Genuss von Kuchen, Kaffee und kühlen Getränken wurden positive Eindrücke ausgetauscht und in Erfahrung gebracht, dass das Einzugsgebiet der Realschule auf dem Röddenberg auch in die Gemeinde Bad Grund und  in die Samtgemeinde Hattorf hineinreicht. Dadurch ist sichergestellt, dass die Fahrtkosten vom Schulträger übernommen werden. Weiterhin standen die Lehrer den interessierten Eltern in einer entspannten Atmosphäre für alle Fragen zur Verfügung.

 

Für Eltern und Schüler/innen, die an diesem Info-Nachmittag nicht teilnehmen konnten und für jene, die noch Fragen haben, besteht  die Möglichkeit die Telefonnummer 05522-317140 anzuwählen und  Antworten zu erhalten oder einen persönlichen Gesprächstermin zu bekommen.

 

Fotos: Bordfeld





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