Att priligy kan ses som en jobbig uppgift. köpa priligy sverige med tempot ökar och alla som successivt överbelastas, inte konstigt fler och fler män diagnosen erektil dysfunktion. Du har heller ingen anledning att oroa dig för din sekretess medan du njuter av vår utmärkta kunder support och snabba leveranser. Så när du ser var man kan köp priligy du hittat rätt viagra apoteket. Nachdem Sie in Online-Kauf von Arzneimitteln müssen haben, sollten Sie immer vertrauen diese echte und zuverlässige Apotheke für Potenzpillen und priligy Kaufen apotheke

30/04 2016:
Realschule auf dem Röddenberg stellte sich vor






(pb) Die Realschule auf dem Röddenberg hatte zu ihrem traditionellen Nachmittag der offenen Tür geladen, um sich so den Viertklässlern und deren Eltern vorzustellen. Und die Gastgeber waren über den großen Ansturm der interessierten Kinder und Eltern sehr erfreut. Diese waren wiederum beeindruckt von den unterschiedlichen Unterrichtsangeboten sowie den neuen und sehr gut ausgestatteten Fach- und Computerräumen.

 

Bevor aber in drei Unterrichtsfächer reingeschnuppert werden durfte, wurden erst einmal alle von der Schulband und dem Chor in der Aula der Realschule mit dem Song „Love yourself“ und dem „Glasperlenspiel“ begrüßt. Schulleiter Klaus Maletzki hieß alle Gäste mit dem gesprochenen Wort herzlich willkommen, informierte über den Ablauf der Veranstaltung und eröffnete die Veranstaltung in der sehr gut besuchten Aula

 

Während sich dann die Mädchen und Jungen in Kleingruppen auf den Weg in die Räume der Hauswirtschaft, Chemie/ Physik und Technik machten, um auch selbst anzutesten, wie sich der Unterricht an der Realschule gestaltet, informierte Maletzki die Eltern über die Vorzüge der Schule.

 

Dabei betonte er die besonderen Stärken dieser Schulform, die letztendlich der einzige, eigenständige Schultyp dieser Art im Kreis Osterode ist. Außerdem bietet sie  eine Ganztagsbetreuung mit Essensausgabe in der eigenen Mensa an. So können die Schüler/innen an drei Tagen in der Woche aus dem Angebot eines umfangreichen kreativen oder sportlichen Nachmittages wählen. Weiter werde aber auch für eine Hausaufgabenbetreuung gesorgt.

 

Als die Eltern dann im Anschluss dieses informativen Vortages  die Möglichkeit hatten an einer Schulführung teilzunehmen, herrschten fast Völkerwanderungen durch die Gänge. Am Ende waren die Erwachsenen nicht nur ausnahmslos von den Räumlichkeiten der Realschule begeistert, sondern auch davon, wie sich ihre Kinder in den spannenden Probeunterrichten engagierten. Manch  einer dachte, dass er/sie dort auch nochmal die Schulbank drücken könnte.

 

Die Schnupperschüler/innen erfuhren  nicht nur trockene Theorie, sondern es wurde in den Fachräumen praxisnah unterrichtet. In der Küche wurden Muffins verziert, in Chemie/ Physik ein Versuch zur Papierchromatografie durchgeführt und ausgewertet und im Werkraum eine hölzerne Huihui-Maschine angefertigt.

 

Beim anschließenden Genuss von Kuchen, Kaffee und kühlen Getränken wurden positive Eindrücke ausgetauscht und in Erfahrung gebracht, dass das Einzugsgebiet der Realschule auf dem Röddenberg auch in die Gemeinde Bad Grund und  in die Samtgemeinde Hattorf hineinreicht. Dadurch ist sichergestellt, dass die Fahrtkosten vom Schulträger übernommen werden. Weiterhin standen die Lehrer den interessierten Eltern in einer entspannten Atmosphäre für alle Fragen zur Verfügung.

 

Für Eltern und Schüler/innen, die an diesem Info-Nachmittag nicht teilnehmen konnten und für jene, die noch Fragen haben, besteht  die Möglichkeit die Telefonnummer 05522-317140 anzuwählen und  Antworten zu erhalten oder einen persönlichen Gesprächstermin zu bekommen.

 

Fotos: Bordfeld




26/04 2016:
Der Osteroder Kaninchenzuchtverein F 160 beschließt einstimmig seine Auflösung



Vorstandsmitglieder bei der letzten Jahreshauptversammlung

(v) Vor Kurzem fand die letzte Jahreshauptversammlung des Osteroder Kaninchenzuchtvereins F 160 statt. Die Mitglieder beschlossen die Auflösung. Der im Jahr 1932 bereits gegründete Verein der Osteroder Kaninchenzüchter hat nur noch 9 Mitglieder von denen leider nur 2 noch die Kaninchenzucht aktiv betreiben. Da bereits  die Hälfte davon bereits die 70 überschritten hat entschloss man sich dazu.

 

Verschiedene Kooperationen mit benachbarten Vereinen brachten leider nicht den gewünschten Erfolg. Mangelndes Desinteresse der hiesigen Bevölkerung bewogen die Mitglieder zu diesem Schritt ,die selbst keinen zielführenden Fortbestand ihres Vereins sehen. Selbst das Engagement auf dem " Herbstfestival " in Osterode sowie die frühere Messe " Tor zum Harz" brachten keinen Erfolg geschweige denn neue Mitglieder. In geheimer Wahl wurde einstimmig für die Auflösung des Vereins nach der vorhandenen Mustersatzung zum Jahresende beschlossen und angenommen.

 

Schade ist es besonders da gerade in den letzten Jahren die Familie Göllnitz aus Osterode große internationale Erfolge feierte und sich sogar den Europameister  2015 in einer besonderen Klasse sicherte. Bei den aller letzten Wahlen wurden Ludwig Göllnitz als Zuchtwerbewart und Heiko Schwenn als Schriftführer wiederholt bestätigt. Obwohl zum 31.12. 2016 Schluss ist ,wollen sich die Vereinsmitglieder weiterhin unregelmäßig treffen. Zum Jahresende soll es dann noch eine Auflösungsversammlung geben auf der dann das berühmte Vereinstypische dreifachfache " Gut Zucht " zum aller letzten Mal im langjährigen Vereinslokal Freiheiter Hof erschallen wird. Schade für Osterode.




26/04 2016:
Aufregende Tage für Kinder des ev. Kindergartens „Zum Guten Hirten“

(pb) Um das Thema „Kranke Menschen – gesunde Menschen“ zu vertiefen, durften die Kinder des ev. Kindergartens „Zum Guten Hirten“ aus Osterode: einen Rettungswagen vom „Roten Kreuz“ kennenlernen, der den Kindern einen Vormittag zur Verfügung stand. Zwei Rettungssanitäter standen den Mädchen und Jungen geduldig für alle Fragen zur Seite und konnten ihnen durch ausprobieren viele Ängste nehmen. Ihre Erfahrungen durften die kleiner Entdecker auch gleich am nächsten Tag umsetzen, als sie, als Ärzte verkleidet,  im Herzberger Krankenhaus einen Kindertag erleben, der von den Krankenpflegeschülern sehr kindgerecht und interessant vorbereitet und durchgeführt wurde. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an alle.

Fotos: Kiga







23/04 2016:
Änderungen im Vorstand des DRK Ortsvereins Osterode



Die geehrten Mitglieder zusammen mit dem Vorstand sowie dem neuen und den alten Vorsitzenden, Dr. Tobias Wittig und Hans-Jürgen Kohlstedt
Foto: Bordfeld

Hans-Jürgen Kohlstedt legte den Vorsitz in die Hände seines Stellvertreters

 

(pb) Hans-Jürgen Kohlstedt, der seit 20 Jahren den Vorsitz des DRK-Ortsvereins Osterode innehatte, legte dieses Amt während der Jahreshauptversammlung in die Hände des Bereitschaftsleiters und Beisitzers, Dr. Tobias Wittig. Denn niemand sprach sich gegen diesen aus ehrenamtlichen Berufsgründen gefassten Schritt aus. Der Grund dafür liegt schließlich darin, dass Anfang des Jahres die Bitte an Kohlstedt herangetragen wurde, im Bezirk Braunschweig das Jugendrotkreuz als Bezirksleiter zu übernehmen. Da diese Aufgabe auch mit einer Mitgliedschaft im niedersächsischen Landesausschuss des Jugendrotkreuzes verbunden ist, dürfte es jedem klar sein, wie zeitintensiv diese neue Aufgabe sein wird. Und da er nicht zwei Sachen halb, sondern eine ganz durchführen möchte, musste er diesen Entschluss fassen und besprach mit Dr. Tobias Wittig die Nachfolge. Ganz „verloren“ geht Hans-Jürgen Kohlstedt dem DRK Osterode aber nicht, denn die Versammlung wählte ihn zum Beisitzer.

 

Zuvor waren aber diverse, überaus interessante Jahresberichte im Forum der Stadthalle zu vernehmen und hinterher wurden noch zahlreiche Mitglieder für ihre Treue geehrt.

Kohlstedt erinnerte Eingangs daran, dass das DRK im zurückliegenden Jahr in Deutschland mit der Bewältigung der Flüchtlingsfrage vor seiner größten Herausforderung nach dem Zweiten Weltkrieg gestanden habe.

 

Auf die Kreisstadt bezogen machte er deutlich, dass die Flüchtlingsunterkunft in der Lindenberghalle vom DRK erst einmal erfolgreich abgeschlossen wurde. Es könne aber niemand sagen, ob in Kürze oder in einem halben Jahr eine erneute Herausforderung auf das DRK zukommen wird.

 

Er dankte allen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Helferinnen und Helfern für deren Einsatz aufs herzlichste. Schließlich hätte man es 2015 nicht „nur“ mit der Flüchtlingskrise zu tun gehabt. Denn man habe den hauptamtlichen Rettungsdienst auch oft mit DRK Rettungsmitteln unterstützt.

 

Auf die Mitgliederzahl eingehend, mahnte er an, dass immer wieder versucht werden müsse, den rückläufigen Bestand zu stoppen, da sich sonst einmal die anstehenden Aufgaben zu ungelösten Problemen entwickeln könnten. Er bat, im Freundes- und Familienkreis die „Werbetrommeln“ zu rühren. Und diesen Aufruf starteten alle anderen Redner/innen ebenfalls.

 

Neben den 356 passiven oder fördernden Mitgliedern sind auch die 96 aktiven. Der Bestand der aktiven habe sich erfreulicherweise gehalten. Zum DRK Osterode gehören aber auch der Schulsanitätsdienst in den weiterführenden Schulen, sowie die Juniorhelfer an den Grundschulen. Insgesamt sind es 112 aktive Helfer/innen.

 

Zugführer Dr. Tobias Wittig sprach vom Jahr der Rekorde, als er seinen Bericht vorlegte. Denn schon allein vor der Zunahme der Flüchtlingszahlen hätte sich abgezeichnet, dass 2015 kein normales Jahr werde, in dem die 2014 angeschafften digitalen Meldeempfänger nicht zur Ruhe gekommen wären. Was in Hameln mit der 24 Stunden währenden Betreuung von rund 1000 Flüchtlingen begonnen hatte, setzte sich Mitte Oktober vor der eigenen Kreishaustür fort.

 

Die Bereitschaft des DRK kann sich übrigens zurzeit auf 22 aktive Helfer/innen verlassen. Während die Personalstärke sich nicht geändert hat, katapultierte die Zahl der Dienststunden der 140 Einsätze auf weit über 5 000 hoch. Das habe im Durchschnitt für jeden Helfer 237 Stunden im Jahr bedeutet, für neun von ihnen sogar 365. Bei den 84 Sanitätsdiensten hätten rund 1 550 Dienststunden verbucht werden können. Aber auch die Ausbildung sei nicht zu kurz gekommen, allein dafür seien über 1 000 Stunden investiert worden. Auch er sagte aus vollem Herzen Dankeschön an alle Mitglieder der Bereitschafft für die fantastische Bewältigung dieses außergewöhnlichen Jahres.

 

Jugendrotkreuzleiterin Beate Kohlstedt machte anschließend deutlich, dass auch die elf Mitglieder des DRK-Nachwuchses ein erlebnis- und erfolgreiches Jahr hinter sich gebracht hatten. Denn sie starteten bei den Kreiswettbewerben in Bad Lauterberg so gut durch, dass sie mit beiden Gruppen den Sieg nach Hause holten. Aber auch bei dem im Rahmen der Ferienpassaktion ausgerichteten Kindertag im Aloha ließ man es nicht an Hilfestellungen fehlen. Und sie schafften es zur Freude aller, den Flüchtlingskindern in der Lindenberghalle ein wenig Abwechslung zu vermitteln und ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

 

Die stellvertretende Vorsitzende, Margot Dernedde, legte gleich drei Berichte der unterschiedlichsten Art vor, Zuerst ging sie auf die Blutspenden ein, zu denen an zehn Tage aufgerufen wurde. Sie erinnerte daran, dass von 1958 bis 2015 an 358 Tagen der DRK Ortsverein Osterode 42 121 Bürger zählen konnte, die den wichtigen Lebenssaft gespendet hatten, 2015 konnten die 18 Helferinnen leider nur 766 verbuchen.

 

Das Treffen der Senioren-Gruppe, welche sie und Irmgard Brignitz organisieren, findet weiterhin regelmäßig statt. Gleiches gilt für die Gymnastikgruppe. Man trifft sich immer mittwochs von 15 bis 16 Uhr in den Räumen der AOK Osterode. Eine Änderung hat es „nur“ in der Leitung gegeben, denn Diana Borchers legte dieses Amt in die Hände von Marianne Lossie.

 

Aber auch drei Gäste nutzten die Gelegenheit, ihre Grußworte zu vermitteln. Harald Renz, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Osterode, verwies darauf, dass sich viele Menschen aus fester Überzeugung zum Wohl der Gesellschaft ehrenamtlich einbringen. Sie lassen in vielen Stunden denen, die Hilfe benötigen, diese zukommen – unabhängig von Geschlecht, Religion und Volkszugehörigkeit. Viele Organisationen brächten sich mit ihren Mitgliedern da ein und leisteten wertvolle Hilfe, wann immer sie benötigt werde. Aber das DRK rage dabei auf allen Ebenen innerhalb der gesamten Organisationen heraus. Gerade habe man es in Osterode bei der Versorgung und Betreuung der Flüchtlinge erleben können, dass man sich bei auftretenden Problemen und Herausforderungen immer auf das ehrenamtliche Engagement der DRK-Mitglieder verlassen könne. Dafür sprach er im Namen der Stadt allen ein ganz herzliches Dankeschön, ein großes Lob und viel Anerkennung aus.

 

Stadtbrandmeister Thomas Schulze kam auf die überaus gute Zusammenarbeit zwischen DRK und der Freiwilligen Feuerwehr zu sprechen. Denn beide Organisationen arbeiteten oftmals zusammen und miteinander, wobei man sich stets auf den anderen verlassen könne. Es mache einfach Spaß, wenn alles so gut funktioniert.

Ralf Scheffler, Schatzmeister des DRK-Kreisverbandes, versicherte, dass sich auch der Kreisverband für die Mitgliederwerbung stark machen werde. Er hielt auch ein Grußwort für die Sparkasse Osterode.

 

Nach den Wahlen und Ehrungen kam Hans-Jürgen Kohlstedt noch auf den zehn Jahre alten Vito Bus zu sprechen, der mittlerweile 150 000 Kilometer auf den Achsen hat. Der soll verkauft und durch ein neues Fahrzeug ersetzt werden. Die ersten 10 000 € habe man bereits angezahlt. Ganz neu ist übrigens ein Magazin, welches der Kreisverband des DRK jetzt rausgegeben wird. Es soll zweimal im Jahr erscheinen und wird dem Wochenspiegel beigelegt sein.

 

EHRUNGEN FÜR DIE MITGLIEDSCHAFT

40 Jahre: Dr. Axel Schwalm, Waltraud Dunemann, Anneliese Hoffmann

25 Jahre: Irmgard Grönig, Erika Neuschulz, Meike Seefeldt, Kerstin Ulm

50 Jahre: Irmtraud Tornow

 

EHRUNGEN  FÜR AKTIVEN DIENST:

Sozialschleife:

20 Jahre: Anja Friedmann, Marlene Mellinghausen, Schatzmeister Ralf Grösche und Schriftführerin Ingeborg Hoffmeister

15 Jahre: Irmhild Briegnitz

Fünf Jahre:  Karin Slotosch

Sanitätsbereitschaft:

15 Jahre: Andre Lipinski

Jugendrotkreuz:

5 Jahre: Lena Grösche

 

WAHLEN

Erster Vorsitzender: Dr. Tobias Wittig

Beisitzer: Hans-Jürgen Kohlstedt  

Kassenprüferin: Gisela Kühne




21/04 2016:
Kreisverband Legasthenie - MGV Bericht



v.l.:Ute Dernedde, Regine Grimme, Thea Schunk, Renate Bürger, Renate Pohl. Es fehlt Elke Binnewies-Sindram

Der Tätigkeitsbericht für das Jahr 2015 zeigte es wieder deutlich: Der Kreisverband Legasthenie Osterode e.V. (KVLO) setzt sich intensiv für die Belange der betroffenen Personen ein.

 

(v) Egal, ob es sich um interne Fortbildungen für die inzwischen sieben Therapeutinnen handelt oder um externe Fortbildungsangebote für SchulbegleiterInnen und LehrerInnen,  ob Lehrergespräche zum Nachteilsausgleich oder  Beratungsgespräche mit den Eltern betroffener Kinder geführt werden müssen, ob die Organisation der Therapiestunden, von Informationsabenden oder Brain-Gym-Kursen für  die Therapiekinder ansteht, versucht der Vorstand mit diesen Maßnahmen den Betroffenen und denen, die mit ihnen in Kontakt stehen, Hilfestellung zu geben.

 

Die Mitgliederzahl sei auf 90 angestiegen, berichtete Thea Schunk, was grundsätzlich erfreulich sei. Allerdings stehe hinter den Neuzugängen zumeist das Schicksal eines von Legasthenie betroffenen Kindes mit all den damit verbundenen Problemen, die sich häufig auf die gesamte Familie auswirken. Eine schöne Abwechslung bot den Therapiekids die Bowlingaktion mit Karin Brömme und Ute Dernedde. Hierbei steht einfach der Spaß im Vordergrund: Rechtschreibung und Grammatik interessieren dabei überhaupt nicht. Auch der von Renate Kielgast durchgeführte Schreib-Vorkurs für linkshändige Kinder sei stets gut besucht und bringt den angehenden ABC-Schützen und deren Eltern wichtige Erkenntnisse für den Schulalltag. Positives Feedback gibt es auch zu den Brain-Gym-Kursen mit Lerntrainerin Antje Merten. Alle Aktionen können dank einer Spende des Lions Club Südharz auch im laufenden Jahr wieder angeboten werden.

 

Der Vorstand wurde einstimmig entlastet und auch in der bisherigen Zusammensetzung wiedergewählt. Die „alte und neue“ erste Vorsitzende Thea Schunk bedankte sich bei allen für die geleistete Arbeit und vor allen Dingen für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. Einige der langjährigen Vorstandsmitglieder kündigten an, dass sie nach der jetzigen Amtszeit dem Verein nicht mehr zur Verfügung stehen. Das heißt, dass mittelfristig der Vorstand auf den Posten der Schriftführerin und der zweiten Vorsitzenden neu zu besetzen ist. Auch Thea Schunk machte deutlich, dass sie ihr ehrenamtliches Engagement aus gesundheitlichen Gründen in Zukunft zurückschrauben müsse. Nun sind alle Mitglieder des KVLO – insbesondere  auch die Eltern – aufgefordert sich mit einzubringen, damit der KVLO seine Arbeit in der gewohnten Art und Weise fortführen kann.




15/04 2016:
Nicht bloß der Sockenchor begeisterte in der GS Röddenberg

(pb) Fast hätte an der Haupteingangstür der Grundschule Röddenberg das Schild „Wegen Überfüllung geschlossen“ angebracht werden müssen. Die rund 280 Schüler/innen sowie das Kollegium hatten zum Abschlussfest der Projektwoche geladen,  die unter dem Motto „Fit für den Frühling“ stand und unendlich viele Gäste anzog.

 

Schulleiterin Veronika Holzapfel machte auch aus ihrer Freude über die große Besucherzahl kein Hehl. Gleiches galt für die Zahlen der Mädchen und Jungen, die während der Woche für das Laufabzeichen trainiert und es erfolgreich abgelegt hatten. Alle Jahrgangsstufen waren beteiligt, so dass am Freitag 39 Kinder das Bronzene Abzeichen, 64 das Silberne und sogar 126 Schüler/innen das Goldene Abzeichen erlaufen hatten. Diese Zahl beeindruckt besonders, wenn man weiß, dass die Kinder für das Goldene Abzeichen 60 Minuten am Stück laufen müssen.

 

Dann gehörte in der Aula den kleinen Akteuren die ganze Aufmerksamkeit. Die dritten Klassen eröffneten die Präsentation mit dem Lied „Let`s keep fit“.

 

Im Anschluss betrat ein äußerst ungewöhnlicher Chor die Bühne. Er wurde mit bunt gestalteten Socken, zahlreichen Materialien und viel Fantasie von der 4 a „gegründet“. Für den großen Auftritt der kleinen Socken, die es äußerst gut verstanden, in drei Liedern Playback zu singen, wurde eine Decke mit zahlreichen Löchern versehen. Durch genau die schlüpften die über Kinderhände gezogenen Socken, und los ging es. Besonders begeisterten die „Sockenschlümpfe“.

 

Für Atemlosigkeit bei den Zuschauern sorgten die 2b und die 4b. Denn sie präsentierten eine wahrhaft atemberaubende Turnschau, die beeindruckte und in einer großen Menschenpyramide ihren Abschluss fand.

 

Die Mädchen der Zumba-AG wiederum tanzten sich mit dem in den 90er Jahren kreierten Fitness-Konzept in die Herzen aller. Sie machten deutlich, dass sie nicht erst seit einer Woche an diesen lateinamerikanischen sowie internationalen Tänzen rhythmisch geübt haben, sondern bereits länger richtige Profis sind.

 

Nachdem der Beifall langsam abgeflaut war, lud die Rektorin alle zu einem sehr informativen und unterhaltsamen Rundgang durch die Schule und auf dem Schulhof ein.

 

Dieser Einladung kamen die Gäste gerne nach. Die 3a, 3b und 3c hatten draußen den ADAC-Parcours aufgebaut, bei dem nicht nur zugeschaut, sondern auch mitgemacht werden durfte. Zusätzlich konnte man in einem Klassenraum den Ernährungsführerschein ablegen.

 

Während die Klassen 1c, 2c und 4c eine Ausstellung zu den Themen „Löwenzahn“,  „Gesunde Ernährung“  und  „Der schön gedeckte Tisch“  zusammengestellt hatten, lud die 1a zum Musical „Der Apfelbaum“ ein, das bei den Zuschauern großen Anklang fand. Die 2a wiederum ertanzte sich die Begeisterung der Besucher/innen und zeigte in einer Ausstellung die Ergebnisse der Woche. Die Klasse 1b führte das Stück „Der Kartoffelkönig“ auf, was ebenfalls überaus gut bei Groß und Klein ankam.

 

Am Ende stand für Gastgeber und Gäste fest, dass sowohl die Projektwoche als auch der Tag der offenen Tür ein großer Erfolg war.

 

Fotos: Bordfeld

















12/04 2016:
Kostenlose App zum Deutschlernen



Kirchengemeinden St. Jacobi und St. Marien laden zum Treffen mit Flüchtlingen ein

 

(kkhl) Das Smartphone ist für viele Flüchtlinge in Deutschland nicht nur der wichtigste Kontakt in die Heimat und zu ihren Familien, es kann auch  zum Lernmittel werden. Die Diakonie Niedersachsen und der Goethe-Verlag haben die kostenlose Sprach-App „German for refugees“ herausgegeben, die  in 50 Sprachen die Möglichkeit bietet, selbstständig Deutsch zu lernen. Dazu gibt es das häufig genutzte Übungsbuch „book2“ mit 100 der App entsprechenden Lektionen, das sich an Flüchtlinge ebenso wie an ehrenamtliche Helfer wendet, die beim Deutschlernen unterstützen wollen.

 

Angela Zölke und Pastor Michael Bohnert sind von beidem begeistert, doch sie wissen auch, dass ein solche Angebot den potentiellen Nutzern erst einmal nahe gebracht werden muss. Darum laden sie Flüchtlinge, Paten und interessierte Helfer am kommenden Mittwoch, 13. April, von 16 bis 18 Uhr ins Gemeindezentrum St. Jacobi, Schlossplatz 3a, ein.

 

„Es geht uns darum, Begegnungsmöglichkeiten zu schaffen, die mehr sind als Kaffeetrinken“, stellt Angela Zölke heraus. Außerdem erhoffen sie sich, an diesem Nachmittag einige Helfer gewinnen zu können, die Flüchtlingen auf diese Weise unsere Sprache beibringen bzw. sie beim Lernen unterstützen wollen, und den Flüchtlingen selbst den Umgang mit der App zu erklären. Daher sind auch Dolmetscher für Arabisch, Somali, Farsi und Englisch zugegen. Natürlich sind auch Migranten, die schon länger Deutsch sprechen und helfen wollen, herzlich eingeladen. Eine Kinderbetreuung wird ebenfalls angeboten.

 

„Wir sind keine Konkurrenz zu den bestehenden Sprachkursen“, betont Michael Bohnert, „es ist ein begleitendes Angebot.“ Allerdings eines, dass viele bestehende Initiativen ergänzt, denn auch  Bushra und Mohammed Karim, die zweimal monatlich Seminare bei STArQ für Menschen anbieten, arbeiten schon lange mit „book2“ und sind davon überzeugt.

 

In Zukunft soll im Gemeindehaus St. Marien dann auch ein Raum zum gemeinsamen Lernen zur Verfügung stehen, damit das Angebot einigen Familien nachhaltig hilft, die Sprachbarriere abzubauen und sich im Dschungel der deutschen Sprache zurechtzufinden. 




07/04 2016:
JubiläumsJahreshauptversammlung des TRG Fördervereins





(pb) Der Förderverein des Tilmann-Riemenschneider-Gymnasiums (TRG), der zurzeit 282 Mitglieder zählt, hatte anlässlich seines 50jährigen Bestehens zu einer Jubiläums-Jahreshauptversammlung geladen, die von Antonia Fahlbusch, Nico Braukhane, Silvester Bogdanovic und dem Musiklehrer Maik Gerlach musikalisch umrahmt wurde.

 

Die erste Vorsitzende, Daniela Bergemann, erinnerte daran, dass auf den Tag genau, an dem jetzt die Jahreshauptversammlung stattfand, auch die Gründung durchgeführt wurde – nur 50 Jahre früher. Genau deswegen waren auch Sponsoren und der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Osterode, Harald-Jürgen Renz, eingeladen. Die wichtigsten Gäste seien für sie allerdings die Schüler/innen, denn sie sind es, für die sich der Verein engagiert. „Das Geld ist für Kids da, damit der Schulalltag schöner, bunter sowie besser wird und mehr Spaß macht. Danke all denen, die dabei waren“, so die Vorsitzende.

 

Schulleiterin und Oberstudiendirektorin Karin Thiele betonte in ihrem Grußwort, dass Mitglieder und Sponsoren gemeinsam daran interessiert seien, den Förderverein und damit die Aktivitäten der Schüler zu fördern. Denn für die materielle Ausstattung ist der Schulträger verantwortlich. All denen, welche in den letzten 50 Jahren mit sichtbarer Aktivität und nimmer müder Nachfrage etwas bewegt haben, gebühre ein ganz besonderes Dankeschön. Denn so wurde und wird Vieles möglich gemacht Dinge, das ohne die Aktivität funktioniere. Herausgekommen seien große und sichtbare, aber auch kleine, ebenso so wichtige Dinge fürs Schulleben. Der Förderverein habe auch die Flugkosten gen Senegal unterstützt. Das sei was ganz Besonderes, denn die Schüler/innen, die zum Workshop geflogen sind, bauten musikalische Brücken und brächten so viel in ihre Schule mit ein. „Sie sind Multiplikatoren und dienen der gesamten Schulgemeinschaft“.

 

Aber auch im sozialen Bereich, wie beispielsweise in der Akademie für Oberstufen-Schüler sei ein Projekt, das zwar weder farbig noch bunt ist, es eignet sich auch nicht  zum Beklettern oder Musizieren, und doch sei es überaus wichtig Überhaupt sei die Arbeit des Fördervereins etwas, was seit 50 Jahren nie weniger wird, sondern immer mehr an Bedeutung gewinnt. Denn die öffentlichen Kassen sind nicht mehr so voll. Wichtig sei aber auch, dass vor Ort miteinander gearbeitet wird und Vieles auf kurzem Dienstweg mit Stadt zu erledigen ist. Das werde sicherlich auch bleiben, auch wenn es blad keinen Landkreis Osterode mehr gibt.

 

Karin Thiele dankte den Kollegen/innen, die auch Mitglieder des Vereins sind, denn sie lehnen sich weit über das notwendige Fenster hinaus, sonst wäre der Schulalltag nicht so attraktiv, wie er ist und bleiben wird. Der Verein erfahre große Anerkennung denn die Eltern, die den Verein angehören, haben mit der finanziellen Unterstützung viel für ihre Kinder geleistet. „Bleiben sie engagiert und erzählen sie weiter, wie man einen aktiven Förderverein unterstützt“. Abschließend dankt die Sprecherin noch dem Vorstand für die überaus gute Arbeit.

 

Biologie-Lehrer Wulf-Ingo Prange kam auf den Seminarfachkurs Natur-Technik und die Gestaltung des Außengeländes zu sprechen. Dazu gehöre auch die Gestaltung des  Schulteiches, wozu bereits verschiedene Konzepte entstanden sind und es mit der  Bepflanzung des Teiches und des Umfeld weiter geht. Dort soll letztendlich ein Lebensraum für Schüler entstehen, wo bereits eine Bank und ein Insektenhotel zum Verweilen einladen. Aus dem Grunde stellte der den Antrag, die Beschaffung der Pflanzen und Materialien zu bezuschussen und damit die Schlüsselaufgabe „Was wächst im Harz am See?“ zu lösen. Senem Antrag wurde übrigens einstimmige Zusage erteilt.

 

Daniela Bergemann blickte nach dieser Zustimmung zurück auf 50 Jahre, die von viel Erlebnissen und wunderbaren Menschen geprägt wurde.  Dr. Hemeling war Initiator und Mitbegründer sowie zehn Jahr erster Vorsitzender. Auch Walter Walkensee war viele Jahre im Vorstand vertreten und ist heute noch Mitglied. Das, was der Förderverein und der Vorstand in einem halben Jahrhundert mittels materieller Zuschüsse im Einzelnen geleistet hat, lasse sich gar nicht alles aufzählen. Aber schon 1972 habe es eine „unbürokratische und schnelle Hilfe“ ohne monatelange Antragsverfahren gegeben. 1976 war zu lesen, dass Schüler/innen unterstützt wurden, die ein Musikinstrument erlernen oder  an der Laienspielgruppeteilnehmen wollten. Aber auch hilfsbedürftige Schüler wurden und werden auch heute noch bei Klassenfahrten unterstützt und die Beschaffung von. Musikinstrumente bereitgestellt.

 

Für sie seien die aber die Gestaltung der Schulhöfe, das Grüne Klassenzimmer und der Garten der Sinne die Highlights gewesen. Schließlich wurde nicht bloß gebuddelt, sondern auch Büsche be- und die Kräuterspirale gepflanzt, Hügel aufgeschüttet, das Klettergerüst und viel wiederkehrende Projekte der unterschiedlichsten Art errichtet worden. „Es läuft alles und macht weiterhin Spaß“.

 

Harald-Jürgen Renz ließ es sich nicht nehmen, zu dieser Punktlandung eines halben Lebens Glückwünsche zu übermitteln. Da öffentliche Kassen nicht in Lage sind, alle Wünsche der Schüler, Lehrer und Eltern zu erfüllen, sei er sehr froh, dass der Förderverein wichtige Wünsche ermöglicht die aus Schule kommen. Wenn es dann auch noch gelingt, Sponsoren an Land zu ziehen, sei das ein tolle Sache. Er wünschte dem Jubilar noch viele Jahre gute Arbeit, viele Mitglieder und gedeihliche Zusammenarbeit mit den Institutionen und mit dem Kollegium, der Elternschaft und den Schüler.

 

Jörg Stockhusen gratulierte im Namen der Sparkasse Osterode und verwies darauf, dass  50 Jahre Förderverein etwas ganz besonderes sei. Die Sparkasse unterstütze ihn sehr gerne und daran werde sich künftig nichts ändern. Schließlich geschieht das alles zum Wohl der Kinder. Ohne Fördervereine und Sponsoren wäre heute vieles nicht mehr möglich. „Schön, dass vor 50 Jahren schon daran gedacht wurde“.

 

 

WALTER WEISSENSEE: Walter Weissensee ist mit seinen 85 Jahren nicht „nur“ das ältestes Mitglied des Fördervereins, sondern fast ein Mann der ersten Stunde. Denn seit 1972 ist er dort Mitglied und war ab 1975 geraume Zeit auch zweiter Vorsitzender. Er trat damals dem Verein bei, weil er dessen Ideen sehr gut fand und weil sein Sohn das TRG besuchte. „Es lag mir am Herzen, dass die Lehrerschaft etwas mehr für die Schüler auf die Beine stellen konnte, als es der Schulalltag zuließ“. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Denn, auch wenn sein Sohn schon lange nicht mehr die Schulbank in dem Gymnasium drückt, gibt es dort immer noch engagierte Schüler/innen, Lehrer und selbstredend Eltern,  die sich freuen, wenn auch mal ungewöhnliche wünsche Realität werden. Genau aus dem Grund wird er dem Förderverein auch weiterhin die Treue halten.

 

WAHL

Kassenprüferin: Andrea Bendigs




05/04 2016:
Renate Maria Riehemann begeisterte in der Marienkirche Osterode



Renate Maria Riehemann. Foto: privat

(pb) Wir haben heute auf eine etwas andere, eine besondere Veranstaltung.“, so begrüßte Kirchenvorstandsmitglied Uta Hermann die Gäste, die in der Marienkirche in Osterode Platz genommen hatten. Denn Renate Maria Riehemann wollte nicht „nur“ eigene Gedichte, sondern auch Auszüge ihrer Erzählung über den Jakobsweg, die in Kürze als Buch erhältlich ist, zu Gehör bringen.

 

Und es herrschte gebannte Stille, als  die Lyrikerin und Erzählerin locker, leicht und gekonnt vorlas sowie durch erläuternde Anmerkungen Gedichte sowie Textpassagen miteinander verband.

 

Den Gedichtreigen zum Thema des Abends „Liebe ist der Lauf des Lebens“  hatte sie,  den Jahreszeiten folgend,  aus den Bänden der Reihe „Vierzig Gedichte“ sowie aus dem im Geest-Verlag 2015 erschienenen Gedichtband „scheinbar geborgen“ zusammengestellt.  Die Zuhörer ließen sich gerne auf diesen mit Worten, Klängen und Wortklängen gelegten  lyrischen Weg mitnehmen.

 

Jeweils fünf Gedichte, die vom Erblühen der Liebe ebenso erzählten wie vom Kampf um die Liebe und vom Vergehen, vom flüchtigen und vom dauerhaften Glück, waren musikalisch und thematisch passend umrahmt durch Brandy Schuster (Gesang) und Yoyo Schulze (Gitarre). Die beiden Musiker überraschten außerdem Renate Maria Riehemann mit einer Vertonung des Gedichtes „Ich brauche dich“.

 

Das Publikum sparte nicht mit Applaus, ließ sich  im zweiten Teil der Lesung  gerne noch einmal einhaken und  nach Spanien entführen. Denn die Autorin gab kurzweilig und mitreißend Einblicke über ihre Wanderung auf dem Jakobsweg, über die Einkehr in den Herbergen San Bol, wo sie sich im kalten Wasser der Quelle waschen musste und San Nicolas, wo jedem Pilger als Zeichen der Demut ein Fuß gewaschen wurde.  „Sie lesen so, dass ich am liebsten gleich losgehen würde.“, war die Anmerkung einer begeisterten Zuhörerin.





Vereine in den ET!

ET Werbung

Formel1 FanClub

ET-DruckPartner


Die letzten Tage:
01.05.: Impressionen unserer Leser
30.04.: Ins Rollen gebrachtes Rad muss noch mehr Fahrt aufnehmen
30.04.: Sparkasse Osterode am Harz unterstützt Schäferhund Verein in Herzberg
29.04.: Schwerer Verkehrsunfall auf der B27
29.04.: Wintereinbruch im Oberharz
29.04.: Ankunft der Störche
28.04.: Abriss zweier Bauruinen
28.04.: Welpenschule des HSV Osterode
27.04.: Eine erfolgreiche Theatersaison 2015/2016 geht zu Ende
27.04.: 5 Jahre Glückspilz
26.04.: Kleinvieh macht auch Mist
26.04.: Hitverdächtig - TRG gewinnt Musikcontest
26.04.: Harzer Hexen tanzen auf dem Babelsberg
25.04.: Tödlicher Verkehrsunfall
25.04.: Gut gemeint, gut gemacht, doch wenig Neues
25.04.: Es ging mal wieder um die Zukunft der Stadt
25.04.: Eyecatcher in red
hier geht's zum Nachrichtenarchiv des aktuellen Jahres


Aktuell im ET - lesen Sie auch:
Osterode: Realschule auf dem Röddenberg stellte sich vor
Bad Grund: MGV Badenhausen brachte Musik in die Seniorenresidenz
Bad Sachsa: Gutwerk tut Gutes bei Märchen-Walpurgis
Bad Grund: Blütenlauf des FrauenBankingTeams
Gedichte: Die Flurbereinigung
Sport: Deutsche Meisterschaft im Ultratrail
Politik: Die Landwirtschaft kommt auf die Couch
FW: Feuer (Schornsteinbrand) in Gittelde
Stadt: Herausforderungen durch strategische Personalentwicklung meistern
Sport: Erfolge beim BMX Fahren
Windhausen: Gute Beteiligung und gute Ergebnisse beim Anschießen
Dorste: Bogenschützen beendeten Hallensaison
Osterode: Aufregende Tage für Kinder des ev. Kindergartens „Zum Guten Hirten“
Wulften: Sitzung der Samtgemeinde Hattorf
Osterode: Kaninchenzuchtverein F 160 aufgelöst
Dorste: Degenübergabe an das FrauenBataillon des Dorster Schüttenhoffs
Bad Lauterberg: Tag d.o. Tür bei der KGS
Hattorf: Der KiGa Hattorf hat jetzt einen Förderverein
Osterode: Änderungen im Vorstand des DRK Ortsvereins Osterode
Willensen: Änderungen im Vorstand des SoVD Willensen
Bad Grund: 200 Tannen für die Kulisse am Hübichenstein gefällt
Bad Lauterberg: Vom Koch zum Restaurant-Inhaber
Badenhausen: Kirchliche Nachrichten
Windhausen: Kirchliche Nachrichten
Aktuelle Polizeimeldungen
Leserbriefe