25/04 2015:
Abendwanderung des NABU am 29.4.

(v) Der NABU Osterode lädt am Mittwoch den 29.04. alle Interessierten zu einer kleinen Abendwanderung "Was piept denn da?" ein. Die Wanderung von ca. 1,5 Stunden am Waldrand und in Heckenlandschaft startet in Herzberg, An der Trift 1 um 18:00 Uhr mit Michael Schulte. Treffpunkt in Osterode zur Abfahrt in Fahrgemeinschaften ist um 17:45 Uhr an der Bleichestelle.




24/04 2015:
Marketingseminar vom 4.5. bis 5.5.2015

Welcher Unternehmer kennt das nicht: Viel Geld für Werbung ausgegeben, aber kein Mensch ruft an. Wie dies anders geht, zeigt ein Praxisseminar Marketing, das die WRG Wirtschaftsförderung Region Göttingen GmbH in Osterode am Harz anbietet und das vom Institut für Existenzgründungen und Unternehmensführung durchgeführt wird.

 

Ausführlich behandelt die zweitägige Veranstaltung die Säulen des Marketingmix: Wie Produkte und Dienstleistungen attraktiv gestaltet und mit Alleinstellungsmerkmalen ausgestattet werden können, welche Vertriebswege sich nutzen lassen und wie die Werbung effektiv und kostengünstig gestaltet werden kann. Die Teilnehmer erhalten einen umfassenden Einblick in die Werbepsychologie und in die sehr effektive Aida Formel. Die für Mittelständler kostengünstigen Werbemöglichkeiten werden ausführlich behandelt: PR- und Anzeigenkampagnen, direkte Kundenansprache über Mailings und die neuen Werbemedien Internet und E-Mail. Das Seminar gibt ebenfalls einen Einblick in das Wettbewerbsrecht und erläutert, wie kostenintensive Abmahnungen vermieden werden können. Teilnehmen können Unternehmer, deren Mitarbeiter, Freiberufler und Existenzgründer.

 

Die Veranstaltung findet in den Räumlichkeiten des Landkreises Osterode am Harz, Herzberger Str. 5 statt und beginnt am Montag, 04.05.2015 und endet am Dienstag, 05.05.2015. Unterrichtszeit ist täglich von 8-16 Uhr. Da für das Seminar Zuschüsse beantragt werden, beträgt die Teilnahmegebühr lediglich 50 Euro. Anmeldungen sind unter 02471 8026 und online unter www.ieu-online.de möglich.

 

Auskunft erteilt auch Frau Kerstin Wittenberg, WRG Wirtschaftsförderung Region Göttingen GmbH –Büro Osterode am Harz unter 05522 – 5066644

 

Anmeldungen bitte unter 02471/8026 oder www.ieu-online.de.




23/04 2015:
Die Zuhörerin Pastoralpsychologin Ute Rokahr wurde im Altenheim St. Jacobi vorgestellt






(kkhl) Ihr werden Dinge erzählt, die sonst kaum jemand zu hören bekommt. Oft sind es Erinnerungen, manchmal an die Kriegszeit und auch an schicksalhafte Erlebnisse, die ein Leben lang verdrängt wurden und erst im Alter wieder ausgesprochen werden. Ute Rokahr ist Pastoralpsychologin und im Kirchenkreis Harzer Land zuständig für die Altenheimseelsorge und die Begleitung von Angehörigen und Ehrenamtlichen.

 

„Ich möchte Menschen begleiten in der Bewältigung dessen, was sie belastet“, beschreibt sie ihre Tätigkeit, durch die sie hauptsächlich in den Altenheimen St. Jacobi und Siebenbürgen viele Lebensgeschichten fremder Menschen zu hören bekommt. „Die Menschen dürfen alles erzählen, was sie erzählen wollen“, sagt sie. Wie groß das Bedürfnis älterer Menschen nach jemandem ist, der einfach zuhört, kann sich jeder selbst ausmalen.

 

Ein Pastoralpsychologe ist, ganz grob gesagt, gleichermaßen Seelsorger und Psychologe, also eine Schnittstelle zwischen Theologie und Human- bzw. Sozialwissenschaft. Ute Rokahr hat sich auf den Stationen ihres beruflichen Lebens immer mit den Geschichten von Menschen befasst, unter anderem in der Uniklinik Göttingen. Auf die Frage, warum sie dieses Berufsfeld wählte und wie sie mit manchen Bekenntnissen umgehen kann, antwortet sie: „Es muss das Herz dafür schlagen.“ Als Ute Rokahr am vergangenen Sonntag im Altenheim St. Jacobi in ihre Tätigkeit eingeführt wurde, wählte sie das Bild des Hirten als Thema der Andacht. „Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich eine Schafherde mit einem Hirten gesehen habe“, sagte sie, „Hirten sind zu innenren Bildern geworden, doch das Bild der Herde ist ohne den Hirten nicht denkbar.“ Übertragen auf die Gemeinde machte sie deutlich, dass Gott die Herde so zusammengeführt hat, dass die Vielfalt also gewollt ist. Und auch wenn Christus als Hirte für uns nicht immer unmittelbar spürbar sei, so sei er dennoch bei uns.

 

Für einige Schäfchen wird auch Ute Rokahr nun Hirte sein, sie ist es genaugenommen schon seit einigen Monate, denn offiziell begann ihr Dienst am 1. Januar dieses Jahres. In dieser Zeit habe sie den Kirchenkreis Harzer Land als ausgesprochen interessant und vielfältig kennengelernt. „Das liegt am Zusammenwachsen , an den Herausforderungen des demografischen Wandels und an der ökumenischen Prägung im Eichsfeld“, sagt sie. Langweilig werde es hier für sie vermutlich nicht werden und Menschen mit sehr persönlichen Geschichten, über die sie „einfach mal mit jemandem reden möchten“, gibt es hier bestimmt genug.




21/04 2015:
Bürgerbus am Horizont: Es fehlen noch einige Fahrerinnen und Fahrer


BI zeigt Bürgerbus und informiert beim Oldtimertreffen am 03.05.2015

 

(bj) In der vergangenen Woche informierte die BI „Für Osterode“ im Mehrgenerationenhaus am Südbahnhof über die Planungen für den Bürgerbus. Bernd Hausmann freute sich, dass bereits 14 ehrenamtliche Fahrer gefunden werden konnten. Auch waren interessierte Fahrgäste gekommen und wurden über ihre Fahrtwünsche befragt, um die geplante Linienführung zu optimieren. „Für den Start ist das ein gutes Signal und zeigt, dass der Bürgerbus in Osterode eine klare Chance verdient hat“, so Bernd Hausmann.

 

Jon Döring erläuterte die geplante Streckenführung der ersten Linie, die über eine Schlaufe in Dreilinden beide ehemalige Linien zusammenfassen und dann über die Innenstadt, den Röddenberg und Lasfelde nach Katzenstein führen soll. Diese Linie soll zum Start des Bürgerbusses acht Mal täglich bedient werden, sodass es je zwei Fahrtenpaare vormittags und zwei nachmittags geben könnte, deren genaue zeitliche Lage mit den Verkehrsträgern abgestimmt werden müsse.

 

„Für den Erhalt der Fördermittel müssen wir bei der geplanten Streckenführung 2.000 Fahrten im Jahr anbieten, um die geforderte Fahrleistung zu erreichen. Das bedeutet, wir fahren an fünf Tagen in der Woche, wobei nach den Nutzerbefragungen die Überlegungen dahin gehen, den Bürgerbus nicht mittwochs, sondern samstags einzusetzen und sonntags keine Fahrten anzubieten“, so Döring, „allerdings fehlen für einen sicheren Betrieb noch sechs interessierte Fahrerinnen und Fahrer, um den Bürgerbus zu starten. Dann würde jeder Fahrer einmal in der Woche für vier Stunden eingesetzt, wobei die Vormittags- oder Nachmittagsschicht zur Wahl steht. Insbesondere würden wir uns über Bewerbungen von Fahrerinnen sehr freuen.“

 

„Bürgerbusse haben sich bewährt. Und sie sind nicht selten. Allein in Niedersachsen gibt es von Achim bis Zeven über 45 Bürgerbusvereine, die ehrenamtliche, engagierte und zuverlässige Arbeit leisten – das System funktioniert nachweislich“, so Klaus-Richard Behling von der BI, „es wird höchste Zeit, dass auch Südniedersachsen diese Form des bürgerschaftlich organisierten ÖPNV entdeckt!“

 

Markus Lau ergänzt: „Bürgerbusse sind meist in Orten zu finden, wo herkömmlicher öffentlicher Personennahverkehr nicht oder nur mehr unzureichend angeboten wird. Dabei sind sie weit mehr als ein Bus, sie bilden ein lebendiges soziales Netzwerk. Ganz nebenbei entlasten sie die kommunalen Haushalte und sind verglichen mit anderen Systemen die eindeutig preisgünstigste Form eines guten ÖPNV. Unserer Ansicht nach ist ein Bürgerbussystem für Osterode eine praktikable und zukunftssichere Alternative zum Stadtbus.“

 

Wer den Bürgerbus live erleben möchte, ist am 03. Mai beim Oldtimertreffen in der Osteroder Innenstadt willkommen. Die BI informiert über den geplanten Bürgerbus und stellt mit freundlicher Unterstützung der Firma TS Fahrzeugtechnik aus Weida einen behindertengerechten Niederflur-Bürgerbus vor. Fahrerinnen und Fahrer können schon einmal im Führerhaus Platz nehmen.

 

Text und Foto: BI Für Osterode




17/04 2015:
Die Feldmark ist kein Müllabladeplatz



Jürgen Rott beim Vorlegen seines Berichtes. Foto: Bordfeld

(pb) Dass die Feldmark kein Müllabeladeplatz ist, machte der erste Vorsitzende des Realverbandes der Feldmarkgenossenschaft Osterode, Jürgen Rott, in seinem Bericht deutlich, den er den Teilnehmern der Jahreshauptversammlung vorlegte. Wer bei dieser illegalen Entsorgung erwischt wird, muss mit viel Ärger, in Form einer Anzeige und entsprechenden Konsequenzen, rechnen. Letztendlich könnten die an Grabenrändern abgelagerten Abfälle Durchlässe verstopfen, und somit erhebliche Folgeschäden nach sich ziehen.

 

Rott verwies aber auch auf ein weiteres Problem, was aus zumeist unachtsam an Wege- und Feldeinfahrten parkende Pkw sowie von Radfahrern und Fußgängern in der Feldmark ausgelöst wird. Mit Sicherheit habe man grundsätzlich nichts gegen die motorisierten Fortbewegungsmittel, doch wenn sie durch unachtsames Abstellen die Feldwege versperren, höre die Toleranz auf. Ebenso sei es erschreckend, dass viele Radfahrer und auch Fußgänger ungerne den Landfahrzeugen Platz machten. Wenn sie es dann täten, sei diese Aktion aber zumeist mit Beschimpfungen unterlegt. Man wolle bestimmt niemanden aus der Feldmark vertreiben, aber die Landwirte benötigten ein bisschen Verständnis dafür, dass sie ihre Arbeit machen.

 

Der Vorsitzende ließ aber auch im Gasthaus „Neues Schützenhaus“ die Geschehnisse im zurückliegenden Jahr Revue passieren. Der milde Winter und das warme, trockene Frühjahr hätten dafür gesorgt, dass 2014 die Vegetation sehr früh begonnen hat. Die Bestände von Getreide, Raps und allen anderen Kulturen hätten sich sehr gut entwickelt. Leider müsse das aber auch von den vielen Schädlingen, wie beispielsweise den Mäusen, gesagt werden. Die Niederschläge, die von Mai bis August heruntergekommen waren, hätten allerdings vielerorts dafür gesorgt, dass die Ernte zum Spießrutenlaufen wurde. Da der Wettergott den Landwirten dann aber doch wieder positiv gesonnen war, konnten die Felder weitestgehend  gut bestellt werden.

 

Es gab aber noch mehr zu tun. So habe man im Rahmen der jährlichen Pflege und Unterhaltungsmaßnahmen auf dem 111,3285 ha umfassenden Grundbesitz an eigenen Wegen und Gräben vieles auf Vordermann gebracht.

 

Außerdem habe im Oktober der Vorstand zusammen mit Mitgliedern aus dem Bau und Grundstücksausschuss eine Feldrundfahrt durchgeführt, bei der besonders prägnante Punkte und anstehende Instandhaltungsmaßnahmen in der Feldmark besprochen wurden.

 

Bereits im Februar dieses Jahres habe man sich zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung getroffen, in der es um das Thema „Flurbereinigung“ ging. Dabei sei es zu einer intensiven Diskussion über die geplanten Maßnahmen gekommen. Ganz besonders hätten die Themen „Hochwasserschutz in Lasfelde und der Dorster Mühlenbach“ sowie „Windkraftstandorte“ im Focus gestanden. Am Ende stand nach geheimer Abstimmung fest, dass das Flurbereinigungsverfahren in Angriff genommen werden soll.




17/04 2015:
Neuwahlen bei der Jagdgenossenschaft Osterode


(pb) Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Jagdgenossenschaft Osterode, an der  63 Teilnehmer/innen mit einer stimmberechtigten Fläche von 949.59.16 ha teilnahmen, verlief gemäß aller Erwartungen ohne besondere Vorkommnisse. Bei den anstehenden Wahlen lag ausnahmslos Einstimmigkeit vor. Es gab aber auch eine Änderung.

 

Zuvor legte der erste Vorsitzende seinen Bericht für das zurückliegende Jagdjahr (von April 2014  bis März 2015) vor.  Im Anschluss an die Darlegung des Kassenberichts wurden dem Vorstand sowie der Geschäftsführung Entlastung erteilt.

 

Nachdem dann die Abstimmung über die Nutzung des Jagdnutzungsreinertrages erfolgt war, gehörte die ganze Aufmerksamkeit im Gasthaus „Neues Schützenhaus“ den Wahlen.

Als es um das Amt des ersten Vorsitzenden ging, fungierte Osterodes Bürgermeister, Klaus Becker,  als „Wahlhelfer“. Die Wahlen der weiteren Ämter wurden im Anschluss durch den wiedergewählten Hans Heisecke durchgeführt.

 

 

Der ausgeschiedene zweite Vorsitzende Christian Römermann zusammenmit dem neuen Vorstand der Jagdgenossenschaft -  Bernd Patzer, Hans Heisecke, Dominik Ahlborn, Arnd Lomberg, Carsten Henkel und Rudolf Buff (v. l.) Foto: Bordfeld

 

WAHLEN

1. Vorsitzender:  Hans Heisecke

2. Vorsitzender:  Rudolf Buff

Geschäftsführer: Bernd Patzer

Beisitzer:            Dominik Ahlborn, Carsten Henkel, Arnd Lomberg, Uwe Schridde




10/04 2015:
Mitgliederzahl des SoVD Osterode ist stabil



Hanna Hirschhausen. Marie-Luise Lampquast, Renate Mührenberg, Helga Klages, Rolf Zimmermann und Ursula Mücke nach der Ehrung beim SoVD Osterode (v. l.)
Foto: Bordfeld

(pb) Zwei Wehrmutstropfen, aber auch erfreuliche Begebenheiten gehörten zur Jahreshauptversammlung des SoVD-Ortsverbandes Osterode. Denn dessen erste Vorsitzende, Hanna Hirschhausen, bedauerte es sehr, dass Klaus Becker, Bürgermeister der Stadt Osterode, mal wieder nicht den Weg zu diesem Ortsverband gefunden hatte, der stolz auf seine über 600 Mitglieder sein darf. Umso mehr brachte sie ihre Freude darüber zum Ausdruck, dass die stellvertretende Bürgermeisterin, Helga Klages, gekommen war.

 

Auch nicht sehr erfreulich war die Ungewissheit, ob die nächste JHV und andere Veranstaltungen des SoVD Osterode überhaupt im Mehrgenerationenhaus stattfinden können, denn der Fortbestand dieser Einrichtung wäre alles andere, als sichergestellt, so die Vorsitzende. Umso mehr freute es sie, dass es auch einige Mitglieder gab, die sie für deren Treue ehren durfte.

 

Eingangs versicherte Helga Klages  aber, dass sie die Arbeit und die Wichtigkeit des SoVD sehr zu schätzen wisse. Es sei nur schade, dass sich die Menschen immer nur dann an ihn erinnerten, wenn das „Haus schon brennt“.

 

Hanna Hirschhausen eröffnete anschließend ihren Bericht mit einem großen Dankeschön an den gesamten Vorstand und den Zeitungsausträgern für deren geleistete Arbeit und immerwährende Unterstützung. Die Zahl von 614 Mitgliedern zeige doch auf, wie wichtig die Arbeit des SoVD Osterode ist.

 

Im zurückliegenden Jahr habe es übrigens viele Möglichkeiten gegeben, gemeinsam was zu unternehmen. Im Juli habe man sich zum Grillen und im Dezember zur Weihnachtsfeier getroffen. Das seien aber nicht die einzigen Termine gewesen. So sei man Anfang 2014 zur Wildfütterung auf der Marienteichbaude gefahren, im Mai habe die Fahrt zum Spargelessen nach Fuhrberg geführt. Im Juni wurde die zehntätige Urlaubsreise in Richtung Altmühletal angetreten. Eine besondere Freude hätte aber im Oktober die Fahrt mit einem Oldtimer Doppeldecker-Cabrio Bus nach Volpriehausen bereitet. Im November stand das Grünkohlessen in Benneckenstein auf den Plan. Neben all diesen Unternehmungen wurden jeden Monat weitere Zusammenkünfte angeboten.

 

In diesem Jahr dürfte es nicht viel ruhiger werden. Bereits im Februar hat die Tagesfahrt nach Berklingen zum Karneval stattgefunden. Die nächste, schon ausgebuchte Tagesfahrt führt wieder nach Fuhrberg zum Spargelessen. Am13. Juli steht der Grilltag auf der „Eulenburg“ an. Im Oktober ist eine Fahrt nach Langenstein zu den Höhlenwohnungen geplant. Die Weihnachtsfeier findet am 28. November statt, nur wo das sein wird, könne jetzt noch nicht gesagt werden. Dafür führt die Urlaubsfahrt diesmal im Juni in die Uckermark nach Templin. Kniffeln, Kaffee mit Bingo und Kegeln stehen selbstverständlich auch auf den Jahresplan.

 

Wer allerdings Vorschläge für weitere Unternehmungen hat, der möge sich doch bitte bei ihr melden.

 

EHRUNGEN

Für 10jährige Mitgliedschaft: Renate Mührenberg, Ursula Mücke, Manfred Mücke und Rolf Zimmermann




10/04 2015:
Jahreshauptversammlung des NABU Osterode e.V.



v.l.: Thorsten Bayer, Melanie Lucas- Schreiber, Ursula Glock- Menger, Michael Schulte
Foto: Roland Wittenberg

Nachfolger von Wolfgang Rackow wurde Ursula Glock Menger

 

(v) Zu Beginn der kürzlich durchgeführten JHV der NABU Gruppe Osterode hielt Christian Reinboth von der Sternwarte St. Andreasberg einen vielbeachteten und hochinteressanten Vortrag mit dem Titel "Einführung in das Problem der Lichtverschmutzung“. Er machte auf den hohen Einsatz von Lichtquellen in Wohngebieten aufmerksam und erläuterte die Auswirkungen auf das Ökosystem. Sehr interessant aus dem Beitrag zu entnehmen war die Erkenntnis, dass der Harz einer von nur noch 5 Punkten in Deutschland ist, an dem man die Milchstraße noch gut erkennen kann.

 

In den anschließenden Jahresberichten der Vorsitzenden ging man auf die vielfältigen Aktivitäten des vergangenen Jahres ein, unter anderem auf die erfolgreiche Eindämmung der Herkulesstaude, die Betreuung der Streuobstwiesen und der reichen Obsternte. Die NAJU Osterode besteht erfolgreich seit nun mehr als 3 Jahren, Regine Malk und sucht  für die Kinder noch nach einem festen Standpunkt im Freien. Die NAJU Osterode unternimmt am 06.Juni eine Familienfahrt zum NABU Gut Sunder.

 

Bei den Einspruchsverfahren nahm sich Glock- Menger u.a. dem Dolomitabbau, dem Problem Windkraft und der Hackenbach- Renaturierung an. Es wurden Ausgleichsflächen geschaffen.

 

Der NABU Osterode zählt inzwischen mehr als 1200 Mitglieder, von den ca. 30 Aktiven wurden 4117 Arbeitsstunden geleistet, unterstützt wird der Verein von dem Bundesfreiwilligen Michael Homburg, die Internetseite des NABU Osterode wird in Zukunft von Darren Mann betreut.

 

Dem ornithologischen Bericht von Fritz Ahrens nach wurden im letzten Jahr 139 Vogelarten und 111 Brutvogelarten nachgewiesen. Von interessanter Bedeutung war, dass der Weißstorch (Wappenvogel des NABU) wieder im Landkreis Osterode brütet.

 

Die diesjährigen Gäste bei der JHV waren Dr. Karl Schumann von der Kreisjägerschaft, er freute sich über die vorbildliche Zusammenarbeit mit dem NABU und ging kurz auf die aktuelle Diskussion Luchs und Wolf ein. Thomas Bernd vom Landkreis Osterode (Untere Naturschutzbehörde) lobte die positive Zusammenarbeit, Peter Wendlandt überbrachte Grüße des Bürgermeisters, des Rates und der Verwaltung der Stadt Osterode und betonte die Wichtigkeit des Ehrenamts. Dr. Nick Büscher vom Landesverband Niedersachsen des NABU hob kurz die integrative Kraft des NABU Osterode hervor und führte die Ehrung besonderer Mitglieder durch.

 

Thorsten Bayer als Vertreter des Vorstands würdigte die Arbeit und die Person von Wolfgang Rackow, der als „Galionsfigur“ dem 33 Jahre alten NABU Osterode 27 Jahre als Vorsitzender „gedient“ hat, Ursula Glock- Menger bedankte sich ebenfalls im Namen des Vereins  und überreichte ein Präsent.

 

Die neue Vorsitzende möchte passive Mitglieder zur aktiven Mitarbeit motivieren, sie freut sich über eine gute Teamarbeit, mit dem deutlich verjüngten Vorstand, denn nur so kann der NABU seine Ziele im Naturschutz erreichen.

 

Wahlen und Ehrungen

Vorsitzende:

Ursula Glock- Menger

Kassenwart:

Thorsten Bayer

Schriftführer:

Michael Schulte

Pressewartin:

Melanie Lucas-Schreiber

Beisitzer:

Fritz Ahrens, Rainer Deichmann, Almut Einhorn, Albert Hädicke, Dietlinde Hartmann, Siegfried Lange, Darren Mann, Ilse Metzner, Wolfgang Rackow

60 Jahre Mitgliedschaft:

Prof. Erich Glock

Ehrung durch den NABU BV:

Wolfgang Rackow (Goldene Ehrennadel)

Ehrung durch den NABU LV:

Roland Wittenberg (Silberne Ehrennadel),

Jürgen Reinholz (Bronzene Ehrennadel)

 




08/04 2015:
Zahlreiche Ehrungen während der JHV der Rheuma Liga



Die geehrten Mitglieder zusammen mit dem Vorstand sowie den beiden Gründungsmitgliedern Renate Dorka (vorne: 3. v.l.) und Gerda Marhenke (vorne: 2. v.r.). Foto: Bordfeld

(pb) Im Mittelpunkt der der Jahreshauptversammlung der Rheuma-Liga, Arbeitsgemeinschaft Osterode, an welcher auch die beiden Gründungsmitglieder Renate Dorka und Gerda Marhenke, teilnahmen, stand neben zwei Neuwahlen die Ehrungen zahlreicher Mitglieder.

 

Eingangs hieß die erste Vorsitzende, Brigitte Alff, unter den vielen Mitgliedern und Gästen insbesondere die Bezirksvorsitzende Marion Hartmann aus Northeim willkommen. Dann ließ sie die Aktivitäten des zurückliegenden Jahres Revue passieren. So seien einige Fahrten durchgeführt worden, die unter anderem zu einer Schifffahrt auf der Oberweser, in das Schokoladenmuseum nach Peine und zum traditionellen Fisch-Essen nach Langelsheim führte. Besonderes Ziel sei aber der Heilstollen in Bad Grund gewesen.

 

Brigitte Alff gab anschießend im Tilman-Riemenschneider-Haus in Osterode die bereits feststehenden Aktivitäten des Arbeitskreises Osterode, der zurzeit 122 Mitglieder zählt, bekannt. So soll am Freitag, 29. Mai, zum Erlebnispark Ostharz durchgestartet werden. Weiter soll eine Rheumaklinik in Bad Wildungen besucht werden. Die Tagesfahrt wird nach Breitenworbis führen, wo viele Überraschungen auf die Teilnehmer/innen warten werden. Das Fischessen in Langelsheim beim „Fisch-Otto“ ist ebenso fest geplant, wie weitere Besuche im Heilstollen Bad Grund. Auch wenn noch nicht die Termine für alle geplanten Aktivitäten bekannt sind, darf sich jeder sicher sein, dass sie  rechtzeitig kund getan werden. Außerdem besteht die Möglichkeit sie bei Hans Koch und Emmi Müller abzufragen (Telefon: 05327-4664). Übrigens könne ja auch mal eine Weihnachtsmarkt-Fahrt im November eingeplant werden. Fest stehen in jedem Fall bereits diverse Kaffeetreffs.

 

EHRUNGEN

Für 30jährige Mitgliedschaft: Marianne Flügge

Für 25jährige Mitgliedschaft: Hannelore Fietz, Dietrich Grudziecki und Resi Oertelt        




31/03 2015:
Pflege für die Seele





(kkhl) Rita J. Sührig liest regelmäßig Bibelgeschichten im St. Jacobi Alten- und Pflegeheim Altenpflege beinhaltet weit mehr als eine ausreichende Versorgung, sondern sollte Körper, Geist und Seele der Bewohner der Einrichtungen im Blick haben. Fußend auf einem christlichen Leitbild bietet die Diakonie Harzer Land neben ärztlicher und fachtherapeutischer Betreuung auch Angebote, deren Wert sich vielleicht erst auf den zweiten Blick erkennen lässt.

 

Im St. Jacobi Alten- und Pflegeheim steht jeden zweiten Sonntag der Besuch von Rita J. Sührig auf dem Programm. Die ehemalige Religionslehrerin und Autorin ist zudem Bibelerzählerin, einer Methode aus der deutschsprachigen Schweiz, die biblische Geschichten plastisch und emotional nacherzählt und so einen neuen Zugang ermöglichen will.

 

Bei ihrem letzten Besuch in St. Jacobi erwarteten sie zahlreiche Besucher, darunter viele, für die diese Andacht mehr ist als eine willkommene Ablenkung vom Alltag. „Heute erzähle ich Ihnen meine Lieblingsgeschichte“, begrüßte Sührig ihre Zuhörer, zuvor gab es allerdings noch ein Lied, in das viele mit einstimmten.

 

Anschließend ging es um jene gekrümmte Frau, von der der Evangelist Lukas erzählt, wie Jesus sie in einer Synagoge zu sich rief und von ihrem Leiden erlöste (Lukas 13, 10-17). Sührig erzählte die Geschichte aus der Perspektive dieser Frau, schlüpfte in deren Rolle und spielte szenisch wie sie unter der Ausgrenzung durch die Menschen ebenso leidet wie unter ihrer Behinderung. Dennoch hält sie an Gott fest, baut auf ihn und drängt so an diesem Tag in die Synagoge, um Jesus zu sehen. „Ja, Jesus hat mich aufgerichtet“, heißt es in der Geschichte, „Jesus hat meine Gebundenheit gelöst. Jesus hat mich von meinen Fesseln befreit. Jesus hat mir eine Hoffnung gegeben und eine Zukunft.“ Mit diesen Worten lässt Sührig diese Frau beschreiben, wie die Begegnung mit Christus wirkt und welch neues Selbstbewusstsein sie gibt. Auch Jesu Auseinandersetzung mit dem Vorsteher der Synagoge, der sich entrüstete, dass erdie Frau am Sabbat heilte, beschreibt die Autorin mit modernen und umgangssprachlichen Worten, die diese Szene plastisch erscheinen lassen.

 

Dass sie ihre Zuhörer damit fesselte, zeigte sich im Gebet zum Ende der Andacht als eine deutliche Mehrheit die Worte des Vater Unser vernehmlich mitsprach. Einige Bewohner dankten ihr persönlich und freuten sich schon jetzt auf ihren nächsten Besuch. Ein Buch von Rita J. Sührig mit dem Titel „Menschen aus der Bibel – Lebendig portraitiert im Hier und Heute“ ist im Buchhandel erhältlich.




28/03 2015:
HGV Osterode hat sich für 2015 sehr viel vorgenommen

(pb) Nicht „nur“ die Zukunft des großen Sorgenkindes, die „Kaffeemühle“, wurde während der Jahreshauptversammlung des Heimat- und Geschichtsvereins Osterode diskutiert, sondern auch das, was im zurückliegenden Jahr auf die Beine gestellt wurde und was in diesem Jahr auf dem Plan steht.

 

Der erste Vorsitzende, Hans Mittmann, erinnerte daran, dass sich der Vorstand im Büro des alten Rathauses zu fast 50 Sitzungen getroffen hatte, um beispielsweise Zuständigkeiten bei anstehenden Veranstaltungen und neue Termine zu besprechen. Ein besonderer Schwerpunkt war – und wird es weiter sein – die Programmgestaltung, bei denen der HGV zwar von vielen Seiten Unterstützung erfahre, aber leider zu wenig bei der Ausarbeitung und Leitung von Fahrten. Im Allgemeinen seien aber alle, fast 30 Veranstaltungen gut besucht gewesen.

 

Gepflegt wurde der Kontakt zu anderen Vereinen und Institutionen. Beim jährlichen Gespräch mit Bürgermeister Klaus Becker habe man auch Themen angesprochen, die schon länger unter den Nägeln brennen. So ging es unter anderem  um das Freischneiden des Kulturdenkmals „Halbe Warte“ auf dem Wartberg in Dreilinden und um den Gedenkstein für ermordete KZ-Häftlinge am ehemaligen Südbahnhof, der mittlerweile wenigsten von der Straße aus gesehen werden kann. Dadurch falle sein unwürdiger Zustand aber noch mehr ins Auge, so Mittmann. Allerdings habe man zur Antwort bekommen, dass die Stadt kein Geld habe.

 

Für dieses Jahr stehen auch schon diverse Fahrten fest. So startet bereits am Samstag, 18. April, eine Ganztagesfahrt nach Göttingen zur Wiechertschen Erlebniswarte und zum Rechenmuseum. Am 20. Mai wird eine Halbtagefahrt zur Kirche Marienstein führen, die im Flecken Nörten-Hardenberg liegt. Die Tagesfahrt am 24. Juni wird nach Einbeck führen. Dort sollen das Museum PS-Speicher und die Kleinwanzlebener Saatzucht besucht werden. Zur Exkursion zu Schlössern in der Goldenen Aue führt die Fahrt am 22. Juli. Die Mehrtagesfahrt wiederum findet vom 28. bis 30 August statt. Es wird über Dessau und Wörlitz nach Wittenberg gehen, wo schwerpunktmäßig die Landesausstellung „500 Jahre Lucas Cranach“ besucht werden soll. Wer Interesse an einer der Fahrten hat, sollte einfach mal folgende Webseite anklicken: www.heimat-und-geschichtsverein-osterode.de  

 

Am 14. April wird in den „Ratskeller“ Osterode zu einem Informationsabend geladen. Er beginnt um 17 Uhr, und er befasst sich mit dem Thema „Kinderlandverschickung im Harz“. Am 9. Juni steht eine „beschwipste Stadtführung“ auf dem Plan. Treffpunkt wird um 19 Uhr das alte Brauhaus (ehemaliges Kino) sein.

 

Am 26. Juni wird ab 19.30 Uhr in der Marienkirche Kim Girod über „Berthold Kastrop und der Marienaltar in Osterode“ referieren. Am 7. Juli wird zum Osteroder Abend  über die Bibelsammlung von Herrn Vegelahn eingeladen. Los geht’s um 19.30 Uhr im „Ratskeller“.




24/03 2015:
TK Osterode bietet Lehrgang an

(pb) Der Turnkreis Osterode bietet für Übungsleiter/innen, Helfer/innen und Interessierte einen Lehrgang zum Thema „Redondo und Stäbe – Ideen und Anregungen für die Übungsstunden“ an. Er findet am 25. April in der Zeit von 14 bis 18 Uhr in der Sporthalle Pöhlde statt. Lehrgangsleiterin ist die stellvertretende Vorsitzende für Frauen und Senioren, Doris Ellermann, Referentin wird Doris Blankenburg sein. Wer daran teilnehmen möchte, muss sich bis spätestens zum 11. April unter folgender E-Mail-Adresse angemeldet haben: lehrgaenge@turnkreis-osterode.de.




11/03 2015:
Ausbildung von Gruppenhelfern

(pb) Der Turnkreis Osterode beabsichtigt, auch 2015 die bislang erfolgreich durchgeführte Ausbildung von Gruppenhelfern für das allgemeine Turnen fortzusetzen.

 

Diese Maßnahme sieht unter anderem so aus: Zuerst einmal wird die Frage, was ein ÜL-Assistent überhaupt ist, beantwortet. Die Inhalte der Ausbildung drehen sich unter anderem um die Arbeit mit der Gruppe, die Gestaltung von Gruppenabenden, kleine Spiele, Gymnastik, Gerätturnen sowie die Planung und Durchführung einer Veranstaltung.

 

Daran teilnehmen dürfen übrigens Mitarbeiter/innen der Vereine vom 13. Lebensjahr an. Bei Bedarf dürfen auch ältere, in Ausnahmefällen und bei besonderer Befähigung zwölfjährige Bewerber/innen teilnehmen. Der Kurs findet allerdings nur dann statt, wenn sich mindestens 15 Interessenten angemeldet haben. Dies sollte bitte bis spätestens zum 31. Mai bei Henning Kunstin erfolgen (Telefon: 05521-4058, E-Mai: henning.kunstin@gmail.com). Dort sind auch noch nähere Informationen zu erfahren.




03/02 2015:
Langjährige Vorstandsmitglieder vom ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt geehrt.



Die vom ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt geehrten Mitglieder des MSCO


Teilvorstandswahlen v.l.n.r. Peter Wolff, Bruno Armbrecht, Cornelis Richter, Matthias Waluga


v.l. Klaus Zadow, Manfred Kiehne

Jahreshauptversammlung des Motorsportclubs Osterode am Harz im ADAC

 

(v) Eine gut besuchte Jahreshauptversammlung konnte der Motorsportclub Osterode im ADAC im Landgasthof „Sindram“ abhalten. Der Vorsitzende Manfred Kiehne berichtete in seiner Rückschau auf die Vereinsaktivitäten des Jahres 2014 über viele erfolgreich durchgeführte Veranstaltungen.

 

Die Schwerpunkte der Jahreshauptversammlung lagen somit auch auf den Berichten des Touristikleiters Klaus Wallraf, der auf gemeinsame Wanderungen, den Spieleabend, Grillnachmittag und die Vereinsfahrt in das „Alte Land“ einging und sich bei den Mitgliedern für die rege Teilnahme bedankte. Sportleiter Matthias Waluga ging auf die sportlichen Aktivitäten des Vereins mit Radtour und Orientierungsfahrt ein.

 

In der Vorausschau auf 2015 werden den Mitgliedern wieder viele touristische und sportliche Aktivitäten geboten, dies die Ankündigung der beiden Bereichsleiter. Das gesamte Veranstaltungsprogramm ist nach dem Bericht des Schatzmeisters Bruno Armbrecht auch finanziell abgesichert und der Verein finanziell gut aufgestellt.

 

Ein weiterer Schwerpunkt der Jahreshauptversammlung waren Teilvorstandswahlen. Wiedergewählt wurde Peter Wolff als 2. Vorsitzender, Verkehrsleiter Cornelis Richter sowie Sportleiter Matthias Waluga. Im weiteren Verlauf der Versammlung wurden die Aktivitäten des MSCO für die Durchführung der Niedersachsen-Rallye 2014 in Osterode am Harz nochmals eingehend besprochen.

 

Der Vorsitzende teilte mit, dass der ADAC dem Verein ein großes Lob für die übernommenen Arbeiten im Servicepark der Rallye sowie in der Gesamtorganisation ausgesprochen hat. Auch im Jahr 2015 wird die Niedersachsen-Rallye in Osterode am Harz Station machen und der MSCO wird mit seinen ehrenamtlichen Helfern am 03. und 04.Juli 2015 aktiv dabei sein. Da es sich 2015 wieder um einen Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft handeln wird, ist diese Veranstaltung weiterhin ein ganz besonderes sportliches Ereignis für Osterode am Harz und die gesamte Region!

 

Für alle Anwesenden war es dann eine absolute Überraschung, dass der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt langjährige Vorstandsmitglieder des MSCO für ihre ehrenamtliche Arbeit im Vorstand mit besonderen Auszeichnungen ehrte.

 

Mit der bronzenen Ehrennadel des ADAC wurden die Vorstandsmitglieder Peter Wolff, Wieland Mücke, Cornelis Richter, Bruno Armbrecht und Matthias Waluga ausgezeichnet. Mit der silbernen Ehrennadel der Vorsitzende Manfred Kiehne. Eine herausgehobene Ehrung wurde dem Ehrenvorsitzenden Klaus Zadow zuteil. Er wurde für seine jahrzehntelange ehrenamtliche Arbeit mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet.

 

Den Abschluss des Abends bildete dann das traditionelle gemeinsame Abendessen in geselliger Runde.





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Die letzten Tage:
25.04.: Trainieren für den Einsatz
25.04.: FW Einsatz in Lasfelde
25.04.: Geschädigter eines Audis gesucht
25.04.: Frühling in der Stadt
25.04.: Gewinnübergabe in der Sparkasse Förste
24.04.: Osterode sucht den Stadtradeln Star
24.04.: Erzählcafé - Lebensgeschichten weitergeben
24.04.: Erstes Treffen des Osteroder Online-Stammtisches
24.04.: Der Mai ist noch nicht gekommen...
23.04.: 13. Osteroder Altstadtlauf I
23.04.: Eselsohr - Buchbesprechungen von Schülern für Schüler
23.04.: Osterode lebt und bewegt
23.04.: Die Zuhörerin
22.04.: 1. Akustik Session
22.04.: Einmal Zeit und Raum entfliehen
22.04.: Lasfelde erhielt neues Löschfahrzeug
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21.04.: HEZ für Kinderfreundlichkeit ausgezeichnet
21.04.: Bürgerbus am Horizont
20.04.: Feuerwehrjubiläum mit dicker Überraschung
20.04.: Mitmachen beim Projekt „Eselsohr – Mein Lieblingsbuch“
20.04.: Die Amsel vom Kaiserplatz
19.04.: Sonntagsbilder unserer Leser
18.04.: Auf der Spur des Wassers in die Tiefe des Berges
18.04.: Harz Energie unterstützt weiterhin den Harzer-Hexen-Stieg
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Windhausen: Kirchliche Nachrichten
Bad Lauterberg: Einladung zur JHV Haus & Grund
Stadt: L 523 in Schwiegershausen: ab Montag Vollsperrung
HWW: Zweites Netzwerk-Treffen für Migration
Eisdorf: ADAC-Rallye und Distanzritt finden erneut in Eisdorf statt
Harz: Tourismusverband zeichnet Landhaus Schulze in Herzberg aus
LK: Sitzung des Kreisausschusses am 20. April
Sport: Vierfaches Gold für den KSV Team Harz
Harz: Rund 300 Sehenswürdigkeiten im Rennen um die TOP30 im Harz
LK: Gleiche Voraussetzungen für alle Jugendliche schaffen
Politik: BI „Für Osterode“ besichtigt Windpark Königshagen
Hattorf: SG Hattorf bekommt eine Kinderwehr
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