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04/12 2016:
Weihnachtsbaum strahlt auf dem Brink



(pb) Auf Dem Brink in der Freiheit erstrahlt ein Weihnachtsbaum in vollem Glanz. Dafür hatten insbesondere die Mädchen und Jungen der Kindertagesstätte dieses Osteroder Ortsteils gesorgt, und setzten somit die von dem damaligen Ortsratsmitglied Holger Breuwers vor mehr als zehn Jahren ins Leben gerufene Idee erneut fort.

 

Nachdem die Tanne vom Kerzenschein sowie den bunten, selbstgebastelten Sternen und Monden erstrahlte, fanden sich Mitglieder des Männer-Gesang-Vereins Freiheit ein, um den Kindern und den Erwachsenen beim Singen von diversen Weihnachtsliedern stimmliche Unterstützung zu gewähren. Zur Stärkung wurden übrigens Kinderpunsch und Brezeln gereicht.

 

Ortsbürgermeisterin Helga Steinemann, die traditionell diese vorweihnachtliche Aktion eröffnete, brachte ihre Freude darüber zum Ausdruck, dass sich wieder so viele kleine und große Bürger dazu eingefunden hatten. Das zeige doch alle Jahre wieder, dass dieser schöne Brauch immer noch auf großes Interesse stößt.




23/11 2016:
Vogelaustellung in der Freiheit





(pb) Rund 200 kleine, gefiederte Schönheiten und „Oscar“, seines Zeichens der in der Vogelstation Osterode lebende, von Hand aufgezogene Uhu, übten eine große Anziehungskraft auf interessierte Besucher fast jeden Alters aus.

 

Genau das stellte der Vorstand des Kanarienzuchtvereins „Gut Hohl“ Osterode und Umgebung von 1930 e.V. fest, als er nach zwei Ausstellungstagen die Türen des Saales des Gasthaues „Freiheiter Hof“ schloss.

 

Dort hatten zwölf Aussteller ihre gefiederten Schönheiten präsentiert, die freilebend in vielen Teilen der Welt anzutreffen sind.  Die Farbenkanarien bestachen in Farbschlägen wie beispielweise Rot, Rot Mosaik, Achat und Weiß, ebenso wie die  Positurkanarien, wozu unter Anderem die Yorkshire Kanarien in Melanin und Lipochrom zählten.

 

Die Wellensittiche, Ziegensittiche, Halsbandsittiche, Katharinasittiche und Gebirgsloris faszinierten ebenso wie die Exoten, wozu  auch die Zebrafinken, Spitzschwanzamadinen und Silberschnäbelchen zählten.

 

Die heimischen Nachzuchten von Stieglitzen wurden ebenfalls in von Begeisterung getragenen Augenschein genommen.

Besonders gut an kam aber die Möglichkeit aller Besucher, den Züchtern das sprichwörtliche Loch in den Bauch zu fragen.

 

Zu Eröffnung kam übrigens Ortsbürgermeisterin Helga Steinemann, die auch für diese Ausstellung die Schirmherrschaft übernommen hatte. Sie brachte ihre Freude darüber zum Ausdruck, dass der Kanarienzuchtverein „Gut Hohl“ Osterode und Umgebung von 1930 e.V. erneut die Ausstellung in der Freiheit ausgerichtet hatte. Sie hielt auch nicht mit der Begeisterung für die zu sehenden gefiederten Schönheiten hinterm Berg und gratulierte den Züchtern, die bei der im Rahmen der Ausstellung von Richtern durchgeführt Bewertung sehr gut abgeschnitten hatten.

 

SIEGERLISTE DER VEREINSMEISTERSCHAFT

Vereinsmeister Farbenkanarien: Hans-G. Behrens – Rot Intensiv

Vereinsmeister Positurkanarien: Günther Mönnich - Yorkshire

Vereinsmeister Exoten: Andreas Fischer – Zebrafink Braun

Vereinsmeister Wellensittiche: Jörg Gebhardt - Wellensittich Spangle Grau

Vereinsmeister Großsittiche: Jörg Gebhardt - Halsbandsittich

 

CHAMPIONVÖGEL

Hans-G. Behrens – mit Rot Intensiv

Günther Mönnich – mit Yorkshire

Friedrich Rott -  mit Stieglitz, Achat

Bester Großsittich Jung: Jörg Gebhardt – mit Halsbandsittich

Bester Großsittich Alt: Andras Fischer – Katharinasittich Türkis

Bester Wellensittich der Schau: Jörg Gebhardt – mit einer Henne in Spangle Grau

Bester Wellensittich – Gegengeschlecht: Jörg Gebhardt – mit einem Hahn in Normal Grau

 

Fotos: Bordfeld




22/11 2016:
Neulinge und alte Hasen im Freiheiter Ortsrat



Der neue Freiheiter Ortsrat zusammen mit den geehrten und verabschiedeten Mitgliedern sowie Bürgermeister Klaus Becker
Foto: Bordfeld

(pb) Dass es etwas ganz Besonderes ist, sich im Ortsrat für die Interessen der Bürger einzusetzen, machte Osterodes Bürgermeister Klaus Becker während der konstituierenden Sitzung des Freiheiter Ortsrates ganz deutlich. Denn es müsse immer davon ausgegangen werden, dass man auch mal Kritik geübt werde.. Er erhalte letztendlich „Schmerzensgeld“ dafür, die Mitglieder der Ortsräte seine dahingegen ehrenamtlich unterwegs. Abschließend mahnte er an, dass jeder daran denken sollte, dass die Straße schwarz und das Loch tief ist. „Das Parteibuch ist völlig egal, denn es geht um die Ortschaft und deren Bürger“. Er freue sich in jedem Fall auf die Zusammenarbeit, die schon in der Vergangenheit gut gepflegt wurde.

 

Diesen Worten schloss sich Helga Steinemann nach ihrer einstimmigen Wahl zur Ortsbürgermeisterin an. Sie betonte, dass schon immer die Sorgen der Bürger im Mittelpunkt der Ortsratssitzungen gestanden hätten, ganz bestimmt nicht die Parteipolitik. „Schließlich dürfen wir das Vertrauen der Einwohner nicht enttäuschen, die uns gewählt haben, sondern müssen für unseren Ort antreten“.

 

Da Volker Fröchtenicht, der nach Aussage von Helga Steinmann in der Zeit von 2011 bis zur Wahl in diesem Jahr ein Superstellvertreter gewesen ist, sich nach insgesamt 20 Jahren nicht noch einmal in den Ortsrat wählen ließ, galt es im Gasthaus  „Freiheiten Hof“ einen Nachfolger zu bestimmten. Weil beide Parteien einen Kandidaten vorschlugen, war die geheime Wahl unumgänglich. In ihr entschied sich die Mehrheit für Winnfried Balkwitz (FDP).

 

Nach den Wahlen teilte die Ortsbürgermeisterin mit, dass die alte Schule einen neuen Heizkessel erhalten habe. Die Arbeiten am Bolzplatz sollen auch bald in Angriff genommen. Allerdings hätten Wildschweine schon  „gute Vorarbeit“ geleistet. Man könne froh sein, dass die angestrebten Maßnahmen noch nicht angefangen haben

 

Am kommenden Freitag, 25. November, wird der Weihnachtsbaum geschmückt, wozu nicht bloß die Mädchen und Jungen des Kindergartens herzlich eingeladen sind. Der MGV Freiheit wird traditionsgemäß eine Abordnung schicken, damit sie musikalisch unterstützt werden, wenn Kinder Weihnachtslieder anstimmen.

 

Am kommenden Sonntag, 27. November, wird zur  Senioren-Weihnacht geladen, die um 15 Uhr auf dem Saal des „Freiheiter Hofes“ beginnt. Ausrichter sind diesmal die. „Sösespatzen“.

 

Die erste Ortsratssitzung in 2017 wird übrigens nicht an einem Mittwoch und eine halbe Stunde später stattfinden. Zu ihr wird nämlich am Montag, 16. Januar, um 18 Uhr im „Freiheiter Hof“ geladen, und im Mittelpunkt dürfte der Haushalt stehen.

 

Den Terminen schloss sich die einstimmige Widmung eines Teils der Hauptstraße an. Mit dieser Allgemeinverfügung wird  er die Eigenschaft einer „öffentlichen Straße“ erhalten. Und genau das ist zur verkehrlichen Erschließung der Grundstücke nach dem Niedersächsischen Straßengesetzt notwendig. Den Anliegern entstehen durch diesen Beschluss allerdings keine Kosten.

 

Abschießend nahmen Klaus Becker und Helga Steinemann den aus ihrer Sicht wichtigsten Part der Ortsratssitzung in Angriff: die Ehrung und Verabschiedung der „alten Hasen“.

 

So gehört Karl-Fred Klinge bereits seit 30 Jahren dem Ortsrat an, und genau das ist eine gewaltige Zeit für so ein Ehrenamt. Er wird auch die nächsten fünf Jahre offene Ohren für die Freiheiter Bürger haben.

 

Gisela Hennecke gehörte dem Ortsrat fünf Jahre an, Helga Steinemann versicherte, dass es eine schöne Zeit gewesen sei. Das gleiche Kompliment sprach sie Thomas Herrmann der acht Jahre  und Alfred Newe, der zehn Jahre dabei war.

 

Christina Rath schied auch nach fünf Jahren aus. Klaus Becker betonte bei ihrer Verabschiedung, dass die Räte in Städten und Ortschaften unterschiedliche Menschen bräuchte, Zugereiste ebenso wie Alteingesessene, Alte und Junge.

Alexander Saade war 5 Jahre dabei, ihm galt ebenfalls ein großes Dankeschön.

 

Die Ortsbürgermeisterin versicherte allen, die nicht mehr im Ortsrat vertreten sind, dass jeder eine wichtige Funktion mit seinem persönlichen Fachwissen zum Wohl der Bürger eingesetzt, und immer ein offenes Ohr gehabt und so viel Zeit für dieses Ehrenamt geopfert habe. Dafür sprach sie allen noch einmal ein großes Dankeschön aus. „Es wäre schön, wenn sie auch weiterhin zu den Ortsratssitzungen kämen und von der anderen Seite ihr Wissen einbrächten“.

 

ORTSRAT FREIHEIT

CDU-Fraktion: Helga Steinemann, Ortsbürgermeisterin, Wolfgang Thiel, Fraktionsvorsitzender, Claudia Adam, stellvertr. Fraktionsvorsitzende, Eckhard Tödteberg, Karl-Fred Klinge, Yvonne Rosenthal.

SPD-Fraktion: Axel, Kruschwitz, Klaus Dragun, Andreas Zietz, Maren Saade, Gisela Hattenbauer.

FDP: Winnfried Balkwitz, stellvertr, Ortsbügermeister,

Bündnis 90/ Grüne: Wolfgang Hypko




15/11 2016:
Jubiläumskonfirmationen in St. Marien und St. Jacobi

am 13.11.2016 mit Pastor Michael Bohnert




Eiserne Konfirmation


Gnaden Konfirmation


Diamantene Konfirmation (St. Jacobi)


Diamantene Konfirmation (St. Marien)



12/11 2016:
Zwei Kirchenkreisämter werden zu einem





Osteroder Amt zieht langfristig nach Northeim

 

(kkhl) Unter dem Motto  „Kick-off " stand ein Treffen der Kirchenkreisämter der Kirchenkreise Harzer Land und Leine-Solling. Gemeint war ein „Anstoß" für ein besonderes Projekt: Denn ab dem 1.1.2019 sollen beide Ämter ein gemeinsames Kirchenamt in Northeim bilden. Am Dienstag startete der Vormittag des Kennenlernens der etwa 70 Teilnehmenden mit einer Andacht in der Kirche der Burg Katlenburg. Anschließend wurden Informationen zur Fusion mitgeteilt und Fragen beantwortet.  Angeregt wurde die Fusion beider Ämter durch das Landeskirchenamt. Auch mehrere andere Kirchenkreisämter in der hannoverschen Landeskirche haben sich bereits zusammengeschlossen.

 

„Unser Amt in Osterode ist zu klein. Sobald einige krank sind, ist es für die übrigen stressig, alles noch zu schaffen", stellte Superintendent Volkmar Keil zum Auftakt fest: „Insofern freuen wir uns auf das neue Amt". „Sie alle sind die Hauptpersonen, Sie sind die Fachleute“, ergänzte Stephanie von Lingen, Superintendentin im Kirchenkreis Leine-Solling. Ihr sei wichtig, die Gaben einzelner zum Nutzen aller zu verbinden: „Wenn das gelingt, dann werden sich alle wohlfühlen“, stellten Keil und von Lingen heraus.  Die Amtsleitung des neuen Kirchenamtes Northeim werde ab 2019 Karl-Heinz Himstedt übernehmen.

 

Zunächst müsse aber noch gebaut werden. Nach den derzeitigen Planungen wird das Kirchenkreisamt in Northeim um ein Stockwerk erweitert, damit es allen Mitarbeitern Platz biete. Doch bis 2018 befinde man sich noch in der Gründungsphase, von 2019 bis zum 2022 in der Übergangsphase und erst ab 2023 in der Endphase der Fusion. Dann werde es einen gemeinsamen Kirchenkreisverband mit einem gemeinsamen Kirchenamt geben. In Osterode werde allerdings weiterhin ein „Front-Office“ bleiben. Bei den Kindertagesstätten-Verbänden erfolge keine Fusion, dort bliebe alles beim Alten. Durch den Zusammenschluss werde kein Mitarbeiter seinen Arbeitsplatz verlieren.

 

Mit allen großen und kleinen Fragen befasse sich ein Gründungsausschuss, der aus 14 Mitgliedern bestehe: Den Superintendenten, den Leitern der Kirchenkreisämter, dem Gemeindebegleiter und je drei Bereichsleitern aus jedem Kirchenkreis. „2019 geht die Arbeit also erst so richtig los“, lautete der Tenor, denn zunächst hätten auch die Kirchenkreistage der Kirchenkreise Leine-Solling und Harzer Land noch Entscheidungen zu treffen.




11/11 2016:
Bowlen anstatt Pauken



v.l.: Ute und Emma Dernedde, Lisa Kühnert, Karin Brömme, vorn Sam Bobring und Emirhan Aktürk
Foto: privat

(v) Es hatte sich nur eine kleine Runde Lega-Kids zusammen mit Therapeutin Karin Brömme und Pressewartin Ute Dernedde vom Kreisverband Legasthenie Osterode e.V.  in der „Ratswaage“ zum Bowlen eingefunden. Umso größer war dann aber der gemeinsame Spaß bei der Aktion. Der erhöhte Kalorien-verbrauch konnte im Anschluss gleich durch einen gemeinsamen Imbiss wettgemacht werden. Für das kommende Jahr steht bereits etwas anderes auf dem Plan: „Glowgolf“ in Wildemann, so die einstimmige Meinung  von Emma, Lisa, Sam und Emirhan,  wäre eine tolle Idee.




09/11 2016:
Die Option Kirche attraktiv gestalten

Festgottesdienst zum Jubiläum der Kreuzkirche

Christian Dolle für den Kirchenkreis Harzer Land

 

In der Kreuzkirche wurde am Sonntag der Festgottesdienst zum 50-jährigen Bestehen gefeiert. Mit vielen Gemeindegliedern aus der eigenen und Gästen aus den anderen Osteroder Gemeinden, mit Musik der Musikgemeinde, des Kreisposaunenchors und Kreiskantor Jörg Ehrenfeuchter und mit einer Predigt des Landessuperintendenten Eckhard Gorka.

 

Der erinnerte zunächst einmal an das Jahr 1966, das vom deutschen Wirtschaftswunder, vom Vietnamkrieg, von der Kulturrevolution in China und von der Musik der Beatles und der Rolling Stones geprägt war. Er selbst war damals elf Jahre alt und erlebte eine „traditionelle Kirchlichkeit“, wie Gorka es beschrieb. Seitdem hat sich vieles verschoben, viele Konventionen sind deutlich aufgeweicht. „So schnell wie in den vergangenen fünfzig Jahren hat sich die Welt nie zuvor verändert“, stellte er fest, „Kirche ist zu einer Option geworden.“

 

Heute fragt man sich, ob die Kirche mit der Welt noch Schritt halten kann. Das sehe man unter anderem auch in der Kreuzkirchengemeinde, wo der Kirchenvorstand nicht mehr vollständig ist, die Nachfrage also offenbar geringer als damals, als noch viele Anstrengungen unternommen wurden, um die Gemeinde überhaupt ins Leben zu rufen. Damals waren die Beatles populärer als Jesus, erinnerte Gorka, doch die Beatles haben sich aufgelöst, Christus ist immer noch für uns da. Nur müsse man das Feuer des Glaubens eben immer neu entfachen. „Wir müssen Neugierde und Interesse wecken, für den Glauben sorgt Gott dann schon“, stellte Gorka fest.

 

Für Interesse sorgte vorm Gottesdienst zunächst einmal die Ankunft des Kirchenvorstandes St. Aegidien, der Muttergemeinde, der in einem Planwagen vorfuhr und herzlich begrüßt wurde. Pastorin Johanna Friedlein hatte gewettet, es würden 200 Menschen Spalier stehe, diese Wette gewann sie. Für weiteres Interesse sorgten auch die Grußworte von Bürgermeister Klaus Becker, Superintendent Volkmar Keil, sowie ehemaligen und benachbarten Pastoren. Und nicht zuletzt die Einladung zum anschließenden Beisammensein, der an diesem eher trüben Vormittag viele folgten, um über Gott und die Welt und vielleicht auch ein wenig über nötiges Engagement in der Gemeinde zu plaudern.

 

Fotos: Christian Dolle




Ankunft mit dem Planwagen


Begrüßung der Muttergemeinde


Johanna Friedlein, Volkmar Keil, Eckhard Gorka


Wir müssen Neugier und Interesse wecken für den Glauben sorgt Gott dann schon


Anschließendes Beisammensein


Pastoren und ehemalige Pastoren feierten






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