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25/02 2017:
Absatz und Umsatz auf neuem Rekordniveau



Dr. Detlev Seidel


Aerial Osterode

(v) Die Piller Group hat sowohl den Umsatz als auch den Absatz erneut gesteigert und im Jahr 2016 ein neues Rekordniveau mit 225 Mio € erreicht – somit konnte eine Steigerung von 17 % gegenüber dem Vorjahr erzielt werden. Piller ist seit Jahren ein weltweit expandierendes Unternehmen.

 

Haupttreiber der erneut positiven Entwicklung waren Großprojekte in Deutschland, Australien, Singapur sowie den USA. Diese haben den Marktanteil an rotierenden USV-Systemen weiter gestärkt und ausgebaut.

 

Piller war abermals die stärkste Division innerhalb der Langley Holdings Firmengruppe, zu der in Deutschland u.a. auch manroland Sheetfed in Offenbach, Claudius Peters in Buxtehude und DruckChemie nahe Tübingen gehören. Die Langley Holdings Gruppe erwirtschaftet weltweit mit ca. 4.300 Mitarbeitern einen Umsatz von 900 Mio € und ein Konzernergebnis vor Steuern von fast 123 Mio €.

 

„Wir werden dieses hohe Volumen in 2017 nicht ganz wiederholen können. Die Akquisition unseres amerikanischen Mitbewerbers Active Power bietet uns jedoch auch neue Perspektiven hinsichtlich des Produktportfolios und eine Antwort auf die wachsenden Anforderungen des asiatischen Marktes. Im Geschäftsjahr 2016 erhöhte sich die weltweite Mitarbeiterzahl der Piller Gruppe auf fast 1.000 Personen, davon alleine 623 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland. Wir konnten das hohe Auftragsvolumen in 2016 nur durch Personalaufbau von fast 30 Mitarbeitern an den Standorten Osterode und Bilshausen realisieren, den wir auch in 2017 wegen der guten Auftragslage aufrechterhalten werden. Außerdem liefern wir zurzeit die ersten Anlagen unseres völlig neuartigen Produktes CPM 300 aus, welches im Markt für Rechenzentren das Potential eines ‚Gamechangers‘ hat“, berichtet Geschäftsführer der Piller Group Dr. Detlev Seidel.

 

Über Piller

Piller ist der weltweit führende Anbieter im Bereich der sicheren Stromversorgung von unternehmenskritischen Anwendungen. Zu den Kunden des Unternehmens zählen viele der weltweit führenden Banken und Finanzinstitutionen, Rundfunkanstalten, Telekommunikationsbetreiber und zahlreiche andere renommierte Organisationen.

Piller wurde 1909 von Anton Piller gegründet. Das Unternehmen befand sich im Besitz der Familie Piller bis zu seiner Übernahme durch RWE im Jahr 1993. Seit 2004 gehört Piller zum eigentümergeführten britischen Engineering-Mischkonzern Langley Holdings plc. Seit über 100 Jahren operiert das Unternehmen von seinem Stammsitz in Osterode am Harz und hat zahlreiche Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika, Australien und Asien. Heute beschäftigt Piller weltweit  956 Mitarbeiter.




11/02 2017:
Jahreshauptversammlung des Motorsport-Club Osterode am Harz im ADAC



v.l.: Friedel Peters, Manfred Kiehne und Helmut Wehmeyer

Eine harmonische Jahreshauptversammlung hielt der Motorsport-Club Osterode im ADAC im Landgasthof Sindram ab.

Der Vorsitzende Manfred Kiehne berichtete in seiner Rückschau auf die Vereinsaktivitäten des vergangenen Jahres über viele erfolgreiche Veranstaltungen. Durch die Vakanz der Position des Touristikleiters berichtete der Vorsitzende, über die von ihm mit teilweise der Unterstützung der Vorstandsmitglieder, organisierten Veranstaltungen.

Erste Veranstaltung war das Fahrsicherheitstraining auf dem Gelände des ADAC in Laatzen. Alle Teilnehmer waren der Meinung, dass man so eine sehr gelungene Veranstaltung recht bald wiederholen sollte.

Weiterhin lud der Verein zu einer  Besichtigung des Wasserwerkes der Sösetalsperre mit anschließendem Grillen im Angelcamp des Anglervereins ein.

 

Als nächstes stand eine Tages-Bustour mit Schifffahrt durch den Nordostsee-Kanal auf dem Programm. 30 Mitglieder erlebten einen anstrengenden, erlebnisreichen aber auch sehr schönen Tag bei bestem Reisewetter.

 

Der Traditionelle Spieleabend im Restaurant „Zur Alten Harzstraße“ und die Jahresabschlussfeier in „Köhlers Landgasthaus“ in Altgandersheim rundeten das touristische Programm ab.

 

Rechtzeitig, zu Beginn der dunkeln Jahreszeit, übergaben im Beisein von Bürgermeister Becker, Peter Wolf und Manfred Kiehne vom Motorsport-Club, die Sicherheitswesten des ADAC an die ABC-Schützen der Jacobitorschule.

 

Das gesamte Veranstaltungsprogramm ist nach den Ausführungen des Schatzmeisters Bruno Armbrecht auch finanziell abgesichert und der Verein gut aufgestellt.

 

Sportleiter Matthias Waluga ging auf die sportlichen Aktivitäten, wie die Wanderung rund um den Wieter -Turm bei Northeim, die durch das Eichsfeld führende Orientierungsfahrt und die Radttour von  Hattorf zur Rhumequelle.

Weiterhin berichtete er in seiner Rückschau über die 11.ADAC Rallye Niedersachsen, welche wieder ein Lauf zur Deutschen Meisterschaft war, und ein großen Erfolg für den Verein darstellte.

Diese Veranstaltung soll auch im September 2017 wieder in Osterode stattfinden.

 

Verkehrsleiter Cornelis Richter berichtete über den Besuch der Verkehrsleitertagung des ADAC im PS-Speicher in Einbeck.

Cornelis Richter absolvierte im abgelaufenen Jahr eine Schulung beim ADAC zum Moderator für den Fahr-Fitness Check für altersgerechtes Verhalten im Straßenverkehr und ist somit berechtigt, Schulungen hierzu durchzuführen.

 

Ein weiterer Schwerpunkt der Jahreshauptversammlung waren die Teilvorstandswahlen.

Wiedergewählt wurden der 2. Vorsitzende Peter Wolff, Sportleiter Matthias Waluga, sowie Verkehrsleiter Cornelis Richter. Ein Touristikleiter konnte trotz intensiver Bemühungen nicht gefunden werden. Der Posten des Touristikleiters bleib also weiterhin nicht besetzt und wird von den anderen Vorstandsmitgliedern mit ausgeführt.

 

Der Vorsitzende überreichte Urkunden und Nadeln an die beiden Mitgliedern Friedel Peters für 50 Jahre und Helmut Wehmeyer für 40 Jahre Mitgliedschaft im ADAC.

 

Der Abschuss des Abends bildete dann das traditionelle gemeinsame Abendessen in geselliger Runde.




07/02 2017:
2016 war für die Osteroder Wehr ein Jahr mit besonderen Herausforderungen



Die geehrten, beförderten und gewählten Kameraden zusammen mit dem Kommando und den Gästen.

(pb) Dass für die Kameraden und Kameradinnen der Freiwilligen Feuerwehr Osterode das zurückliegende Jahr mit 249 Einsätzen ganz im Zeichen von besonderen Herausforderungen gestanden hatte, machte Ortsbrandmeister Thomas Riedel während der Jahreshauptversammlung in seinem Bericht sehr deutlich. 

 

Für besondere Aufregung habe aber mal wieder der Butterbergtunnel gesorgt. Trotz einer schriftlichen Zusage seitens des Errichters und Betreibers Anfang 2016 für Einsatzmittel zu sorgen, seien der Osteroder Wehr neue Entscheidungen schlichtweg vor die Füße geworfen worden. Man müsse sich ernsthaft fragen, ob sich die zuständige Behörde überhaupt im Klaren darüber sei, dass die Kameraden und Kameradinnen alle ihre Arbeit ehrenamtlich leisten.

 

Die Gründe für die Alarmierung der Wehren hätten auch zu denken gegeben. Während beispielsweise eine klar erkennbare Rauchentwicklung aus einem Schulgebäude nicht gemeldet werde, besänne man sich bei kleineren Ästen auf der Straße eines Wohngebietes schon der Einrichtung Feuerwehr. „Zwar könnte jeder vor seinem Haus selbst Hand anlegen, aber die Feuerwehr macht das schon“. Bei Anfragen, ob nicht eben mal ein Weihnachtsbaum geschmückt, Dachrinnen gereinigt oder Baumkronen freigeschnitten werden könnten, werde immer wieder vergessen, dass die Drehleiter der Feuerwehr kein Arbeits-, sondern ein Rettungsgerät ist, so Riedel weiter.

 

Noch weniger erfreulich sei allerdings die Tatsache, dass Einsatzkräfte beschimpft, bedroht, mit Böllern beworfen und sogar verprügelt werden. Derartiges Verhalten habe auch hier Einzug gehalten. Dabei seien Diskussionen mit Autofahrern und Fußgängern zu eingerichteten Sperrungen noch das geringste Problem.

 

Hier müssten schleunigst Maßnahmen eingeleitet werden. Es gelte, die Rücken der Einsatzkräfte zu stärken, vor allem müsse die Politik auch uneingeschränkt hinter den Einsatzkräften stehen. Riedel ließ aber auch nicht unerwähnt, dass es doch hin und wieder vorkommt, dass sich Geschädigte bei der Feuerwehr bedanken, was allerdings eine Ausnahme ist.

 

Und er ließ die allgemeine technische Entwicklung nicht unerwähnt. Denn man habe gleich zweimal mit gasbetriebenen Fahrzeugen zu tun gehabt. Bei allen Überlegungen in Sachen Umweltschutz werde vergessen, von den zusätzlichen Herausforderungen für die Feuerwehren und Rettungsdienste zu sprechen.

 

Weiter äußerte der Ortsbrandmeister den Wunsch und die Hoffnung, dass die Forderungen und Anforderungen der Ortsfeuerwehren über den Weg der Stadt- und Gemeinde-Brandmeister hinweg in der neuen Führung der Kreisfeuerwehr, mit Kreisbrandmeister Volker Keilholz an der Spitze, auf offene Ohren stoßen  und so auch in deren Sinne Lösungen gefunden werden. Er habe im Team zur Fusion der beiden bestehenden Gefahrgut-Einheiten mit gearbeitet, und könne berichten, dass alle Beteiligten gut und sachlich zusammengearbeitet hätten. „Ich denke, wir können und dürfen nicht erwarten, von heute auf morgen in allen Bereichen Lösungen vorzufinden, die ja mitunter auch finanziert werden müssen. Vor allem die Querelen im vergangenen Jahr sollten und müssen vergessen werden. Denn trotz aller Aufreger kann sich der Bürger uneingeschränkt auf seine Feuerwehr verlassen“.

 

Am Schluss seines Berichts folgten Worte des Dankes an  Kameraden und Kameradinnen sowie auch an alle Unterstützer, Sponsoren und Förderer. Aber auch einige der Gäste, wozu auch Bürgermeister Klaus Becker Fachdienstleiter Wieland Mücke, der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes, Karl-Heinz Banse, der neue Kreisbrandmeister Volker Keilholz, Stadtbrandmeister Thomas Schulze, Pastor Horst Reinecke, Notfallseelsorge, zählten, übermittelte Grußworte, in denen auch das Dankeschön an die Verlässlichkeit der Osterode Wehr nicht fehlten.

Ehrungen, Beförderungen und Wahlen stießen im weiteren Verlauf der Versammlung im Gerätehaus auf nicht minder großes Interesse.

 

EHRUNGEN

25 Jahre aktive Mitgliedschaft:  Christian Hennigs

 

BEFÖRDERUNGEN

Feuerwehrmann-Anwärter: Andre Hausch (Übernahme aus der Jugendwehr) und Tim-Lukas Rewers (nach Osterode gezogen und eingetreten)

Feuerwehrmann:                   Jannik Zörger

Oberfeuerwehrmann:            Hendrik Koch und Lukas Boschen

Hauptfeuerwehrmann:           Christian Cyron und Andre Zillger

Erster Hauptfeuerwehrmann: Luis Savic

Brandmeister:                        Martin Pinkert undAndre Hennigs

 

WAHLEN

Stellv. Ortsbrandmeister:       Bernd Rogge

Jugendfeuerwehrwart:            Toren Hartrumph

Stellv. Jugendfeuerwehrwart: Robert Koepke

Schriftwart:                             Jan-Otto Jacobs

Zeugwart:                               Dirk Hennecke

Zugführer:                              Martin Pinkert und Michael Meyer

stellv. Zugführer:                   Andre Hennigs, Andreas Boschen

Gruppenführer:                      Axel Spillner, Björn Dembek, Andreas Wolf und Andreas Drexler

stellv. Gruppenführer:            Daniel Churchman, Christian Willig, Christian Bauch und Michael Bauch




03/02 2017:
Neujahrsempfang im Altenheim Siebenbürgen

Am 27. Januar 2017 hatte das Altenheim Siebenbürgen zum Neujahrsempfang eingeladen. Pflegedienstleiterin Doris Ebeling eröffnete die Veranstaltung mit einer Andacht zur Jahreslosung 2017. Superintendent i.R. Heinrich Lau: "Wir können stolz sein auf unsere Mitarbeiter. Unsere Einrichtung hat bei der Bewohner- und Kundenbefragung "Best Practice" der Diakonie in Niedersachsen eine der vorderen Plätze errungen".

 

Er berichtete anschließend in seiner Begrüßungsrede von den Ereignissen und Änderungen aus dem vergangenen Jahr. Er sprach von den Schwierigkeiten, gutes Personal zu bekommen. Das fängt schon mit der Besetzung unserer Ausbildungsplätze an. Die Umsetzung des Pflegestärkungsgesetzes II brachte einen hohen Verwaltungsaufwand mit sich. Die Situation der Pflegebedürftigen mit einer demenziellen Erkrankung wird dadurch erheblich verbessert, aber leider wurde der Personalschlüssel bei der Reform nicht angepasst, so dass die angespannte Situation für die Mitarbeiter in der Pflege weiter besteht.

 

Vor der Eröffnung des Büffets wurde noch der langjährige Hauswirtschaftsleiter Uwe Köditz in den Ruhestand verabschiedet. Nach dem Essen saßen die Gäste bei interessanten Gesprächen beisammen und es fand ein reger Austausch untereinander statt.




Pflegedienstleiterin Doris Ebeling


Superintendent i.R. Heinrich Lau


Heimleiterin Karin Powering im Gespräch mit Bürgermeister Klaus Becker


Heimleiterin Karin Powering bedankt sich beim scheidenden Hauswirtschaftsleiter, Uwe Köditz


Uwe Köditz gibt einen kurzen Rückblick auf seine Zeit bei Siebenbürgen und bedankt sich seinerseits für die gute Zusammenarbeit.


Ein kleiner Ausschnitt von dem großartigen Buffett.



03/02 2017:
Gelungene Jahreshauptversammlung des Judo Club Osterode

Mit Wahlen, Berichten und Ehrungen startete der JCO in ein neues, anspruchsvolles Vereinsjahr

 

(v)  Am 27.01.2017 begrüßte der 1. Vorsitzende des JCO Christian Beyer zahlreiche Mitglieder des Traditionsvereins Judo Club Osterode zur diesjährigen Jahreshauptversammlung. Nach Feststellung der Stimmberechtigung wurde zunächst das Protokoll der letzten JHV genehmigt. In seinem Jahresbericht resümierte der 1. Vorsitzende die zurückliegenden Ereignisse. Im Besonderen wurde die stabile Aufwärtstendenz der Mitgliederzahl des Zwei Sparten - Vereins (Judo / Ju Jutsu) genannt.

 

Weitere nennenswerte Begebenheiten in 2016 waren das Vereinsengagement für einen in 2016 angebotenen, kostenfreien Selbstverteidigungskurs für Frauen mit über 40 Teilnehmerinnen, die Vereinsbeteiligung an der jährlichen Ferienpassaktion, die Aktivitäten im Hinblick auf das in 2016 begangene 60. Vereinsjubiläum, das verantwortliche Organisieren und Durchführen von inzwischen in der Szene etablierten Veranstaltungen wie das Crossover-Training und Nikolausturnier, die Judosafari und last but not least die freiwilligen Leistungen der Mitglieder bei der optischen Renovierung einiger Räume bzw. Bereiche in der Jacobitor Sporthalle – die Kosten für die von Vereinsmitgliedern des JCO aufgetragene, neue Farbe übernahm die Stadt Osterode als Eigentümerin.

 

Für alle durch die Mitglieder erbrachten Leistungen bedankte sich der 1. Vorsitzende ausdrücklich. Darüber hinaus wurde mit Francesco Di Stasio der inzwischen 1. Danträger (Judo) als neues Vereinsmitglied begrüßt. Für den Verein konnte hiermit ein fachlich hochqualifizierter Kampf- und Wettkampftrainer mit internationaler Wettkampferfahrung hinzugewonnen werden, der sicher den sportlichen Ambitionen des JCO zusätzlich neue Impulse verleihen kann.

 

Dem Jahresbericht des 1. Vorsitzenden folgte der Jahresbericht der 2. Vorsitzenden Sylvia Holzapfel (parallel auch Frauenwartin), ebenso wie die Berichte aller weiteren Vorstände.  Insgesamt wurde berichtet, dass es in allen Vorstandsbereichen zum Guten steht und Anlass für Zuversicht gegeben sei. Hiernach wurde der Vorstand ohne Gegenstimme entlastet.

 

Für die folgenden Vorstandswahlen war es keine Überraschung, dass mit wenigen Änderungen (Gerätewart, Kassenprüfung, Vergnügungsausschuss) wieder alle Vorstandsämter, zudem mit den bisherigen Vorständen, besetzt werden konnten. Der alte und neue 1. Vorsitzende Christian Beyer merkte an, sein Amt nach der Vorsitzperiode für 2017 aufgeben zu wollen. Hierbei appellierte er, die Frage seiner Nachfolge für 2018 so frühzeitig wie möglich zu beplanen.  

   

Der hieran verkündete Haushaltsplan wurde gebilligt, die Ehrungen mit Vereinsnadeln (3 x Bronze, 3 x Silber) wurden verkündet bzw. vorgenommen.

Eine der JHV abschließenden Perspektivplanung 2017 beinhaltete die Hinweise auf das zehnjährige Bestehen der Sparte Ju Jutsu im JCO in 2017, einen beim JCO geplanten Vorbereitungslehrgang (Blauer- /Brauner Gurt) und die Bezirksprüfung Blau/Braun. Alle etablierten Veranstaltungen aus 2016 sollen auch für 2017 übernommen werden, so dass sowohl die Freude am Sport, die Gemeinschaft hierbei und überhaupt das Vereinsleben einschl. Feiern mit Zuversicht ins neue Jahr haben starten können.




02/02 2017:
Arbeitszeit ist Lebenszeit - Lebenszeit ist Arbeitszeit

Ein Angebot für Mitarbeitende im Gesundheitswesen   

 

(v)  Konflikte und Stresssituationen im beruflichen Kontext haben auch Auswirkungen auf die Gestaltung des eigenen Lebens. Das Zusammenspiel  von Lebenszeit und Arbeitszeit soll im Rahmen einer Supervisionswoch  reflektiert werden, die vom Kirchenkreis Harzer Land unter der Leitung von Pastorin Ute Rokahr angeboten wird.

 

„Im Umgang mit Krankheit ist zum Beispiel die religiöse Frage eine grundlegende. Unter Umständen führen Erfahrungen mit Patienten zu der Frage nach der eigenen Spiritualität“, so Rokahr, „Wir arbeiten in Fallbesprechungsgruppen, die auch Raum lassen zur Reflektion eigener biographischer Erfahrungen.“ Tagungsort ist der „Zingsthof“ unweit von Zingst  auf der Halbinsel  Fischland – Darß – Zingst. Da hier schon  der  evangelische Theologe Dietrich Bonhoeffer, Widerstandskämpfer zur Zeit des Nationalsozialismus, mit Vikaren der Bekennenden Kirche gearbeitet hat, ist der Hof durchaus von geschichtlicher Bedeutung.

 

So werden auch Bonhoeffers Gedanken zum Thema „Arbeitszeit ist Lebenszeit - Lebenszeit ist Arbeitszeit“ die Teilnehmer in dieser Woche beschäftigen. Dies wird in Zusammenarbeit mit Supervisor Dr. Burkhart Mecking  geschehen. Ansonsten bietet die Fortbildung die Möglichkeit zum kollegialen Austausch, zur Reflektion der eigenen Religiosität und spirituellen Praxis. Außerdem ist im Bedarfsfall Zeit für Einzelgespräche vorgesehen. Für die freie Zeit dazwischen bietet die unmittelbare Nähe zur Ostsee sich für ausgedehnte Spaziergänge an.

 

Mitarbeitende im Gesundheitswesen, die Interesse haben, werden gebeten, sich mit Ute Rokahr, Tel.: 0171 566 8106 oder urokahr@yahoo.de, in Verbindung zu setzen. Die Anreise ist am 13. März, Abreise am 17. März, jeweils in Fahrgemeinschaften oder mit der Bahn bis Barth. Die Kosten belaufen sich für die Semionargebühr, Unterkunft und Verpflegung auf insgesamt 350 Euro. 




01/02 2017:
Villa Gyps ist Konzeptimmobilie im Fachwerk-Fünfeck



Für die Jugendstilvilla ‚Villa Gyps‘ soll im Rahmen des Projekts Fachwerk-Fünfeck ein Nutzungs- und Erschließungskonzept erstellt werden, das Varianten der möglichen Nutzung aufzeigt.


Osterode hat seine Konzeptimmobilie beauftragt

(F5E)  Die Stadt Osterode hat die Villa Gyps im Gipsmühlenweg als Konzeptimmobilie für das Projekt Fachwerk-Fünfeck ausgewählt. Das historische Ensemble der Villa Gyps mit dessen anliegenden Garten und Parkgebäuden, bildet ein einzigartiges Zeugnis des Jugendstils in Deutschland. Die denkmalgeschützte Villa repräsentiert außerdem einen wichtigen Teil der Industriegeschichte Osterodes im Gipssteinbruch.

 

Sie entstand in den Jahren 1905/06 auf barocken Grundmauern eines Vorgängerbaus als Fachwerkkonstruktion mit der harztypischen Querverbretterung im Jugendstil. Der anschließende Garten steht mit Pavillons, Torhäusern und Resten einer Grotte ebenfalls unter Denkmalschutz. Um die Erhaltung des Gebäudes kümmert sich ein Verein, der die Villa 2011 vor dem Abriss bewahrte.

 

Dauerhafte Nutzung

Mit dem Nutzungs- und Erschließungskonzept möchten die Stadt Osterode und die Geschäftsstelle des Fachwerk-Fünfecks Entwicklungsmöglichkeiten für die Attraktivität und Revitalisierung der leerstehenden Immobilie aufzeigen, um sie wieder dauerhaft und vollständig zu nutzen. Es werden zwei Varianten einer künftigen Nutzung skizziert. Außerdem gilt es, einen umfangreichen Wasserschaden zu beseitigen. Mit den Konzeptergebnissen und einer öffentlichen Präsentation ist Anfang April zu rechnen.

 

Eine von fünf Immobilien

Im Rahmen des vom Bundesbauministerium geförderten Projektes Fachwerk-Fünfeck identifiziert jede der fünf beteiligten Städte eine sogenannte Konzeptimmobilie. Dabei handelt es sich jeweils um eine leerstehende oder untergenutzte Immobilie, für die ein Modernisierungs- oder Umnutzungskonzept erstellt wird. Ziel ist es, mit den erarbeiteten Plänen und Ideen einen Investor, Partner oder eine weitere Förderkulisse zu finden, mit deren Hilfe dann die Modernisierung umgesetzt werden kann. Für die Städte Hann. Münden und Einbeck liegen bereits fertige Plangrundlagen vor. In Northeim und Duderstadt ist bis Mitte des Jahres mit einer Immobilien-Auswahl zu rechnen.




27/12 2016:
Pastor Michael Bohnert feierte am 25. Dezember seinen 60. Geburtstag

(Uta Herrmann) Als er vor 25 Jahren nach Osterode kam und für eine der zwei Pfarrstellen von Sankt Aegidien und für die Sankt Mariengemeinde zuständig wurde, da sprach sich schnell herum: Der neue Pastor spielt mit Leidenschaft Fußball! Wer weiß, ob er die Fußballschuhe nicht auch unter dem Talar trägt!  Das tat er nicht, aber seine sportlichen Ideale brachte er mit und lebte sie auf dem „Spielfeld Kirche“ ausdauernd und prägend: Jeder hat Gaben, die er einsetzen kann, um an seinem Platz seine besondere Aufgabe zu erfüllen. Spieler achten aufeinander, da gibt es nicht oben und unten, wichtig und unwichtig, auf Augenhöhe gehen sie miteinander um.

 

Seit nunmehr 20 Jahren ist Michael Bohnert Pastor in der Sankt Jacobi Schloßkirchengemeinde, die Verantwortung für Sankt Marien ist geblieben. Viele Osteroder kennen und schätzen ihn und seine Gottesdienste, die ihm so sehr am Herzen liegen, dass er keinen ausfallen lassen mag. Verlässliche Zeiten, das ist ihm wichtig.

 

Neben seinem Beruf ist ihm der Einsatz in der Notfallseelsorge ein besonderes Anliegen. Menschen in ihrer Not zur Seite zu stehen, sie zu begleiten, wenn Angst, Sorgen und Schmerzen groß sind, das lebt er auf diesem „Spielfeld Kirche“, das für ihn keine Grenzen kennt. Dort – und das ist der Unterschied zum Sport - geht es nicht um den persönlichen Sieg, sondern um das Zueinanderstehen.

 

Der Gottesdienst am 1.Weihnachtstag in der Sankt Jacobi Schlosskirche und das anschließende Beisammensein sind eine gute Gelegenheit, ihn an seinem Geburtstag zu treffen.







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Die letzten Tage:
24.02.: Am Ende hatte Tom Fischer die Nase vorn
24.02.: Gero Geißlreiter verabschiedet
24.02.: „Nächste Krise so sicher wie das Amen in der Kirche“
23.02.: Start ins Wettkampfjahr
23.02.: Feierliche Übergabe von Teilnahmebescheinigungen
22.02.: Neue Lebensziele und Perspektiven
22.02.: Kind von unbekanntem Fahrer im Auto mitgenommen
22.02.: Gold- und Silberregen für das Team Harz
21.02.: "Wildes Holz" - astrein
21.02.: "Bleiben Sie neugierig, kreativ und haben Sie Spaß an Ihrem Job"
20.02.: Stadtbibliothek wird zum Interkulturlabor
20.02.: Vielfältige Eindrücke aus ganz Europa
19.02.: Drohende Wolken
18.02.: Danke, Martin!
18.02.: Das Sanatorium - Kapitel 7
18.02.: Ank.: Vernissage in der VHS in Osterode
17.02.: Die Schotten waren da
17.02.: Erster Kreisjugendfeuerwehrtag
16.02.: Ebony und Ivory in perfekter Harmonie
16.02.: Stallpflicht aufgehoben
hier geht's zum Nachrichtenarchiv des aktuellen Jahres


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Bad Grund: Bunte Kinderfaschingsfete des MTV
Windhausen: Rettungsweg soll zu den Osterferien fertig sein
Eisdorf: In Eisdorf fehlt ein Ortschronist
FW: Gasgeruch in einem Unternehmen
Politik: Düngerecht wird endlich reformiert!
Gittelde: HGV ehrt Gründungsmitglieder
LaPeKa: JHV der Feuerwehr
Wulften: Wolfgang Kersten wurde 80 Jahre alt
Stadt: Stadtbibliothek experimentiert mit Kulturangebot
Wulften: Erste Vorsitzende der LandFrauen verabschiedet
LaPeKa: Frauenchor Katzenstein bestätigte seinen Vorstand
Stadt: Neues Informationsangebot für Osteroder Eltern
Marke: JHV des HGV Marke
Windhausen: DRK hatte zur Blutspende aufgerufen
Wulften: WKC feiert sein 25 jähriges Bestehen
Dorste: JHV des Fördervereins des KiGa
Schwiegershausen: JHV der Feuerwehr
Windhausen: Beifall und Standing Ovations für Karsten Krügener
Dorste: Bundesverdienstkreuz für Gundolf Schreiber
Schwiegershausen: JHV des SoVD
Politik: BI: Kreismusikschule sozialverträglich erhalten!
Wulften: InfoAbend zum Jubiläum zwischen Wulften und Neung-sur-Beuvron
Hattorf: DRK begrüßte 90 Blutspender
Badenhausen: Kirchliche Nachrichten
Windhausen: Kirchliche Nachrichten
Aktuelle Polizeimeldungen
Leserbriefe