| Landkreis Osterode am Harz

Informationen des Landkreises Osterode am Harz für die Öffentlichkeit. Anzeigedauer: bis zu 4 Wochen. |
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 23/05 2013: Auwaldzecken im Naturpark Harz gefunden

Neue Zeckenart in Niedersachsen
(v) Erstmalig wurde im Rahmen des Zeckenmonitorings im Herbst 2012 im Naturpark Harz die Buntzeckenart Dermacentor reticulatus (Auwaldzecke) gefunden. Darüber informiert nun das Niedersächsische Landesgesundheitsamt. Diese über den Mittelmeerraum eingewanderte Zeckenart war bisher nur in Süddeutschland (Baden-Württemberg) und Ostdeutschland (Berlin und Brandenburg) beschrieben. Dermacentor reticulatus kann wie auch Ixodes ricinus Infektionserreger auf den Menschen übertragen. Hierbei handelt es sich hauptsächlich um die Erreger Francisella tularensis (Hasenpest), Rickettsien und Babesia spp. Die bisher in Niedersachsen gesammelten und untersuchten Dermacentor-Zecken waren im Nachweis auf FSME-Virus, Borrelien, Anaplasma ssp. und Babesia ssp. negativ.
Ab diesem Monat wird unter Mithilfe der Niedersächsischen Landesforsten das Zeckenmonitoring auf ganz Niedersachsen ausgeweitet. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei der Kartierung der vorgefundenen Zeckenarten sowie dem Nachweis von FSME-Viren und Borreliose-/Anaplasma-Bakterien, da diese das größte Krankheitspotential für den Menschen haben.
Wie in jedem Frühjahr beginnt mit steigenden Temperaturen wieder die Zeckensaison. Schon ab 8 °C werden die zu den Spinnentieren gehörenden Zecken aktiv, deren Stich unter Umständen gefährliche Krankheiten übertragen kann, wie z.B. die Lyme-Borreliose oder die Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME). Seit 2008 führt das Landesgesundheitsamt in ausgewählten Regionen Niedersachsens ein Zeckenmonitoring durch, um genauere Daten über das Vorhandensein der FSME-Viren, Borrelien und weiterer Krankheitserreger in Zecken zu erhalten. Des Weiteren soll auch ermittelt werden, ob neue Zeckenarten aufgrund der klimatischen Veränderung in Niedersachsen auftreten. In Deutschland zählt Ixodes ricinus („Gemeiner Holzbock“) zu den bekanntesten Vertretern der Zecken und ist Hauptüberträger für die genannten Krankheitserreger.
In den letzten fünf Jahren bis Herbst 2012 wurden knapp 9.000 Ixodes ricinus-Zecken im NLGA untersucht. Mit Borrelien waren bis zu 30 % der Zeckenpopulation infiziert. In vier Zecken aus zwei Regionen Niedersachsens konnte auch das FSME-Virus nachgewiesen werden. Als weitere Infektionserreger konnten Anaplasma ssp. in bis zu 6 % der Zecken detektiert werden.
Unverändert bestehen bleiben die allgemeinen Zeckenschutzempfehlungen wie das Tragen geschlossener Kleidung, das Absuchen des Körpers nach Aufenthalten in Zeckengebieten, das frühzeitige Entfernen der Zecke sowie die Möglichkeit der Impfung gegen FSME. Trotz einiger Nachweise von FSME-infizierten Zecken ist Niedersachsen weiterhin kein offizielles FSME-Risikogebiet, so dass es keine generelle FSME-Impfempfehlung für Niedersachsen gibt.
Informationen zu FSME und Borreliose gibt es unter www.nlga.niedersachsen.de (Infektionen & Hygiene >Kranheitserreger/Krankheiten > FSME bzw. Borreliose bzw. Zecken) und beim Gesundheitsamt des Landkreises Osterode am Harz unter Tel. 05522 960-530. 

 15/05 2013: Wettbewerb „Unser Dorf spart Strom“:

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 Das Organisationsteam mit den Hauptverwaltungsbeamten Foto: V
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Umweltminister Wenzel zeichnet Stromspardörfer aus
(v) Die besten Stromspardörfer der Landkreise Northeim, Göttingen und Osterode stehen fest: Am Montagabend kürten der Niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel und die drei Landräte die Gewinner des Wettbewerbs „Unser Dorf spart Strom“. Die Ortschaften Bollensen, Elbingerode, Heckenbeck und Reiffenhausen erhalten jeweils eine Photovoltaikanlage im Wert von 3.500 Euro, die von den ansässigen Netzbetreibern als Hauptpreis zur Verfügung gestellt werden. Wegen der geringen Unterschiede zwischen den Bestplazierten wurden vier statt wie ursprünglich geplant drei Ortschaften ausgezeichnet. Dies war möglich, weil die Organisatoren im letzten Jahr für ihre Idee 5.000 € aus dem Landeswettbewerb „Klima kommunal 2012“ erhalten hatten, die nun zusätzlich zur Verfügung standen.
Bei der Ermittlung der Preisträger wurde neben dem Pro-Kopf-Verbrauch zusätzlich die Teilnahmequote in den Ortschaften gewertet.
Zur Preisverleihung waren zahlreiche Akteure aus den beteiligten Ortschaften ins Muthaus nach Hardegsen gekommen und erwarteten die Ergebnisse mit Spannung. Zuvor stellte der niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel vor, mit welchen Maßnahmen die Landesregierung das Energiesparen als wichtigen Erfolgsfaktor der angestrebten Energiewende unterstützen will. So sei beispielsweise die Einrichtung einer niedersächsischen Energie- und Klimaagentur geplant.
Der Umweltminister lobte zugleich das große Engagement, das die Akteure in den Dörfern im Rahmen des Wettbewerbs gezeigt hätten. „Dieses Engagement macht erneut deutlich, dass die Bürgerinnen und Bürger bereit sind, aktiv an der Energiewende mitzuwirken und dass sie sich nicht von Horrorszenarien verunsichern lassen“, sagte Wenzel. Landkreis Osterode am Harz
Auch die Organisatoren zeigten sich hoch zufrieden mit der Beteiligung in den Dörfern. In den landkreisübergreifenden Organisationsteam haben die ILE- bzw. LEADER-Regionalmanagements aus Osterode und Göttingen, die Bioenergieoffensive Northeim, die Energieagentur Region Göttingen, Vertreter der Stadt Hardegsen und der Landkreise sowie Mitarbeiter von E.ON Mitte den Wettbewerb vorbereitet und begleitet. E.ON Mitte-Kommunalberater Peter Schulze stellte die Auswertungsschritte und die daraus ermittelten Ergebnisse vor. Neben den Pro-Kopf-Verbräuchen für Strom lieferte der Wettbewerb zugleich interessante Zahlen zu den Anteilen von Heizöl, Erd- und Flüssiggas, Strom und Holz an der Heizungsversorgung in den Dörfern der drei Landkreise.
Der von den drei Landkreisen Northeim, Göttingen und Osterode ausgerichtete Wettbewerb „Unser Dorf spart Strom“ war Anfang 2012 gestartet worden, um Menschen in den Dörfern zum Stromsparen zu motivieren. An der Aktion, die sich an südniedersächsische Ortschaften mit 100 bis 1.500 Einwohnern richtete, hatten sich am Ende 18 Dörfer erfolgreich beteiligt. Mit den dadurch ausgelösten Einspareffekten beim Stromverbrauch haben alle Dörfer einen Gewinn. Den vier ausgezeichneten Dörfern stehen darüber hinaus die zukünftigen Erträge der Photovoltaikanlagen für eigene Projekte zur Verfügung. 

 14/05 2013: Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ bundesweit rund um die Uhr kostenlos unter 08000 116 erreichbar

Osterode a.H., 15. April 2013 – Im März startete das bundesweite Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen. Unter der Nummer 08000 116 016 erhalten Frauen, die von Gewalt betroffen sind, unkompliziert, anonym und vertrauliche Hilfe und Unterstützung.
Was bietet das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen?
Die Einrichtung und der Betrieb des Hilfetelefons erfolgt auf der Grundlage des Hilfetelefongesetztes. Es legt die Rahmenbedingungen und Aufgaben des Hilfetelefons verbindlich fest:
- Das Hilfetelefon ist täglich 24 Stunden erreichbar.
- Der Anruf ist kostenlos und die Nummer erscheint nicht auf der Telefonabrechnung.
- Das Angebot ist barrierefrei und mehrsprachig. Bei Bedarf werden Dolmetscherinnen und Gebärdendolmetscherinnen vom Hilfetelefon hinzugeschaltet.
- Die Beratung ist vertraulich und auf Wunsch anonym.
- Neben der telefonischen Beratung gibt es eine Chat- und E-Mail-Beratung über die Website www.hilfetelefon.de
- Die Beraterinnen sind qualifizierte Fachkräfte, die Erfahrungen mit der Beratung von gewaltbetroffenen Frauen haben
Zu welchen Themen gibt es Hilfe?
Das Beratungsangebot des Hilfetelefons umfasst alle Formen von Gewalt gegen Frauen, insbesondere Gewalt in der Ehe und Partnerschaft, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigung, sexuelle Belästigung sowie Stalking, Zwangsverheiratung, Frauenhandel und Zwangsprostitution. Das Hilfetelefon berät individuell in all diesen Fällen.
Was bietet das Hilfetelefon?
Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen bietet Erstberatung, Informationen und bei Bedarf eine Weitervermittlung:
Je nach Situation, Anliegen und Verfassung der angerufenen Person bietet das Hilfetelefon psychosoziale Beratung und Unterstützung in akuten Gewaltsituationen und in entsprechenden Krisen. Daneben werden konkrete Informationen und Hilfen zur Verbesserung des Schutzes oder zu rechtlichen Fragen angeboten.
Wenn sich zeigt, dass nach dieser ersten Beratung eine weitere Unterstützung oder auch der Schutz in einem Frauenhaus geboten ist, helfen die Beraterinnen ganz praktisch: In einer Datenbank sind Informationen zu den Hilfeeinrichtungen vor Ort aufgenommen. So können die Beraterinnen nach den konkreten Bedürfnissen und Wünschen der Anrufenden die passende Einrichtung vor Ort finden.
Wer kann anrufen?
Das Angebot des Hilfetelefons Gewalt gegen Frauen wendet sich an alle Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Personen, die bei ihrer beruflichen oder ehrenamtlichen Tätigkeit mit der Beratung und Unterstützung oder mit Interventionen bei Gewalt gegen Frauen befasst sind und dazu Fragen haben, sind mit ihren Anrufen herzlich willkommen.
Wer unterstützt das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen im Landkreis Osterode am Harz?
- Polizeiinspektion Northeim / Osterode
- Ärztinnen, Ärzte, Zahnärztinnen, Zahnärzte
- Kliniken Herzberg und Osterode GmbH
- Christliche und muslimische Glaubensgemeinschaften
- Diakonie-/Sozialstation Osterode
- Paritätische Dienste Osterode
- Arbeiterwohlfahrt Osterode und
- AWO-Jugendhilfeverbund Südharz
- Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Osterode am Harz e. V.
- SoVD Kreisverband Osterode
- Heilpädagogische Einrichtungen der Lebenshilfe gemeinnützige GmbH (HEL)
- Suchtberatungsstelle Herzberg
- Allgemeinbildende Schulen im Landkreis
- Kindergärten im Landkreis
- Landkreis Osterode am Harz
- Gemeinde Bad Grund (Harz)
Dieses Netzwerk informiert über das Hilfeteleton Gewalt gegen Frauen, ist für das Thema sensibilisiert, legt Flyer aus oder hängt Plakate auf. Über die Website www.hilfetelefon.de besteht die Möglichkeit zum Download oder zur Bestellung von Flyern, Visitenkarten und Plakaten, die für die Auslage in den jeweiligen Häusern und Einrichtungen genutzt werden können.
Das Hilfetelefon kann auch von diesem Netzwerk genutzt werden, indem sie die Nummer an (potenzielle) Gewaltopfer weitergeben. Frauen, die sich nicht äußern wollen oder können, nutzen möglicherweise den Weg eines anonymen und vertraulichen Beratungsangebots.
Auch für Fachkräfte selbst steht das Hlifetelefon offen; zum Beispiel, wenn Informationen zu der psychosozialen Beratung von Gewaltbetroffenen hilfreich sind, wenn die Adresse einer Fachberatungsstelle und eines Frauenhauses benötigt wird oder wenn Informationen zu den rechtlichen Grundlagen die ärztliche Beratung ergänzen sollen.
Das Hilfetelefon ist als Ergänzung zu den Angeboten des Vereins Frauen für Frauen zu verstehen.
Das Netzwerk freut sich über weitere Unterstützerinnen und Unterstützer. Wenn auch Sie die Verbreitung des Hilfetelefons Gewalt gegen Frauen fördern möchten, nehmen Sie bitte gerne Kontakt auf mit der Gleichstellungsstelle des Landkreises Osterode am Harz (Tel.: 05522/960-190 oder -108, E-Mail:
gleichstellungsstelle@landkreis-osterode.de ) 

 10/05 2013: Dienstjubiläen

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 v.l.:Siegfried Pfister, Klaus Rosenkranz, Gero Geißlreiter, Rudolf Steinmann, Diana Fedder, Peter Urbanek
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(v) Im Rahmen einer kleinen Feierstunde ehrte Erster Kreisrat Gero Geißlreiter drei Mitarbeiter der Kreisverwaltung anlässlich ihrer Dienstjubiläen:
Dank und Anerkennung für 40-jährige Tätigkeit im öffentlichen Dienst nahmen sowohl Klaus Rosenkranz als auch Rudolf Steinmann entgegen. Herr Rosenkranz begann seine Verwaltungslehre am 1. April 1973 und ist seit April 1979 Mitarbeiter der Straßenverkehrsabteilung und dort in der Führerscheinstelle tätig. Herr Steinmann diente in der Zeit von 1973 bis 1986 als Soldat auf Zeit. Im Oktober 1986 erfolgte die Ernennung zum Lebensmittelkontrollassistent-Anwärter beim Landkreis Osterode am Harz. Herr Steinmann ist aktuell mit der selbständigen Wahrnehmung der Überwachung im Lebensmittelkontrolldienst beauftragt.
Kreisangestellter Peter Urbanek konnte am 1. April 2013 sein 25-jähriges Dienstjubiläum feiern. Im Juli 1989 wurde er als Kraftfahrer und Mitarbeiter im Boten- und Technischen Hausdienst eingestellt. Seit 1995 ist er in der Straßenverkehrsabteilung im Bereich Verkehrsordnungswidrigkeiten tätig.
Erster Kreisrat Gero Geißlreiter würdigte im Beisein des Leiters des Fachbereiches Innere Dienste, Siegfried Pfister, und der zweiten stellvertretenden Vorsitzenden des Personalrates, Diana Fedder, die Verdienste der Mitarbeiter und überreichte die Urkunden und jeweils einen Blumenstrauß. 

 08/05 2013: Zeit zum Radfahren: Am 1. Mai wurde der Themen-Radrundweg T4 eröffnet

(v) Am 1. Mai wurde pünktlich zum Start der Freiluftsaison, der Themen-Radrundweg T4 eröffnet. Überraschend mehr als 70 Teilnehmer, von 7 bis 70 Jahren, schwangen sich aufs Rad und traten in die Pedale! Sogar aus den Nachbarkreisen waren Radler angereist.
Pünktlich um 10.00 Uhr eröffnete der Stellvertretende Landrat Raymond Rordorf auf dem Vorplatz des Hotels "Englischer Hof" in Herzberg am Harz die Veranstaltung. Er dankte in erster Linie der Rad-AG des Landkreises Osterode am Harz, die sich u.a. zum Ziel gesetzt hat, das radtouristische Angebot im Landkreis zu beleben. Die Rad-AG wird vom ländlichen Regionalmanagement des Landkreises Osterode am Harz betreut, Mitglieder sind auch Vertreter aller Gemeinden des Landkreises.
Rordorf bedankte sich bei den Initiatoren des Landkreises für die Planung und Umsetzung des T4, bei den Gemeinden für deren Unterstützung bei der Beschilderung und bei der Sparkasse Osterode für die finanzielle Zuwendung für die Erstellung des Flyers.
Die Idee der Radtouren T1 bis T9 ist in den letzten Jahren entstanden. Vorreiter ist der T4 mit dem Thema "Streifzug durch die Geschichte“.
Bei gutem Radfahrwetter begab sich der große Tross, unter der Tourenbegleitung des ADFC Goslar-Osterode, auf die recht anspruchsvolle Strecke des T4 in Richtung Scharzfeld, Barbis und Königshagen. Zur Hälfte der Strecke erwartete die Radwanderer am Grillplatz auf dem Rotenberg eine Stärkung durch den Harzklub Zweigverein Pöhlde. Nach der Mittagspause begab sich die gut gelaunte Gruppe auf die zweite Hälfte der Strecke und erreichte über Hattorf am Harz und Hörden am Harz den Startpunkt in Herzberg am Harz.
Fazit aller Teilnehmer: Es ist keine leichte, aber eine sehr schöne und abwechslungsreiche Tour. Die gute Resonanz auf die rundum gelungene Eröffnungsfahrt bestärkt die Rad-AG weitere Touren auszuweisen und wieder als geführte Radtour anzubieten. In einem attraktiven Angebot im Harzvorland für den „normalen“ Radfahrer liegt neben dem Mountainbiken im Oberharz ein erhebliches tourismuswirtschaftliches Potenzial. Daher sollen auch die überregionalen Radfernwege Weser-Harz-Heide-Radweg und Harzrundweg offensiver vermarktet und das Alltagswegenetz verbessert werden.
Im FREIZEITPORTAL, auf der Internetseite des Landkreises Osterode am Harz, können Sie sich ausführlich über das touristische Angebot im Landkreis, beispielsweise zum Radwnadern, informieren. Hier steht auch der Flyer des T4 zum Download bereit. Dieser ist ebenfalls in den Touristinfos der Stadt Osterode am Harz, der Stadt Herzberg am Harz und Bad Lauterberg im Harz erhältlich. 



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