06/05 2008:
Betriebskosten-Nachzahlungen vermeiden


"Die Mieter der im GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V. und seinen Regionalverbänden organisierten Wohnungsunternehmen müssen keine extrem steigenden Betriebskosten-Nachzahlungen fürchten", erklärte Lutz Freitrag, Präsident des GdW. Diese Aussage kann die Kreiswohnbau ausdrücklich bestätigen.

 

Der Deutsche Mieterbund hatte wegen der hohen Heizöl- und Gaspreise für das Jahr 2007 vor kräftigen Nachzahlungen gewarnt. Dies sei für die im GdW organisierte Wohnungswirtschaft, wie z. B. die Kreiswohnungsbau Osterode am Harz GmbH, unzutreffend, so Freitag.

 

Energetische Modernisierung und effektives Betriebskostenmanagement milderten den Betriebskostenanstieg erheblich. Zudem werden die Betriebskosten-Vorauszahlungen den zu erwartenden Kostenentwicklungen angemessen angepasst. Dies führt dazu, dass die Mieter in den GdW-Wohnungsunternehmen keine unerwartet hohen Betriebskosten-Nachzahlungen zu befürchten haben.

 

Die Betriebs- und Heizkostenabrechnung der Kreiswohnbau für das Jahr 2007, die sehr zeitnah im April 2008 bereits vorgenommen wurde, hat dies bestätigt. Nur in Einzelfällen kam es bedingt durch Mieterwechsel zu etwas höheren Nachzahlungen, da das Mieterverhalten durch den Vermieter vorab nur schwer kalkulierbar ist. Durch die Anpassung der Vorauszahlungen werden zukünftige Nachzahlungen vermieden.

 

Es zeigt, dass sich die hohen Investionen der Kreiswohnbau der letzten Jahre in die Modernisierung der Objekte, vorwiegend in Vollwärmeschutzmaßnahmen, Einbau von Fenstern mit Isolierverglasung und die Erneuerung der Heizungsanlagen, jetzt für die Mieter bei der Nebenkostenabrechnung bezahlt macht. 




Die zweite Miete:


Betriebskosten als Mietpreistreiber

 

Schon seit einiger Zeit ist eine Entwicklung erkennbar, die für die Mieterinnen und Mieter eine zunehmende Belastung darstellt: die so genannten Betriebskosten steigen unaufhörlich. In den letzten Jahren waren vor allem die Heizkosten und die Erhöhungen der kommunalen Abgaben der Grund für Nebenkostensteigerungen. Da diese Preisentwicklung weder von Vermietern, noch von Mietern beeinflusst werden kann, bleibt in diesem Bereich nur, andere Faktoren zu überprüfen. Zunächst also sollten Mieterinnen und Mieter sich ihr Verbrauchsverhalten kritisch bewusst machen. Jede Einsparung, die möglich ist, wird sich positiv im Geldbeutel bemerkbar machen.

 

Müllgebühren

 

Jahr für Jahr sammeln die Männer in Orange immer weniger Müll, da sich viele Bürger bemühen die Müllgebühren in der Betriebskostenabrechnung so niedrig wie möglich zu halten. 

 

Ab damit in die Wertstoffsammlung! Das Müllvolumen wird bestimmt vom Verhalten jedes Einzelnen. Deshalb sollten Sie weiterhin intensiv darauf achten, Wertstoffe wie Glas (Konservengläser, Einwegflaschen) und Metall (Konservendosen, Spraydosen, Aluminium) von Hausmüll zu trennen.  

 

Hier kommt die blaue Tonne! Papier wie z. B. Zeitungen, Zeitschriften, Zigarettenschachteln und die unzähligen Prospekte kommen in die blaue Tonne, die im Vier-Wochen-Rhythmus geleert werden. Um unnötige Müllgebühren zu vermeiden, sollte die blaue Tonne des Landkreises Osterode am Harz genutzt werden. Die Abholtermine wurden mit einem zusätzlichen Abfallkalender bekannt gegeben.  

 

Alter Sack! Folien, Nachfüllbeutel, Plastikbecher, Plastiktuben oder Styroporverpackungen aber auch mit Wachs, Plastik oder Aluminium beschichtete Kartons und Papiere gehören in den gelben Sack.

 

Behältervolumen überprüfen! Überprüfen Sie das Behältervolumen in Ihrem Haus und sprechen Sie mit den anderen Mietern, ob nicht ein kleinerer Behälter angeschafft werden kann. Bei reinen Wohngrundstücken beträgt das Regelvolumen 10 Liter pro Person und Woche. Übrigens:

 

Gartenabfälle gehören nicht in den Hausmüll! Im Landkreis Osterode gibt es 132 Plätze, die von März bis November alle 14 Tage angefahren werden, sowie eine Weihnachtsgrünsammlung im Januar. Dort können bis zu 2 m³ selbst in das Sammelfahrzeug geladen werden. Die Termine können Sie aus dem Abfallkalender entnehmen.

 

Sollten Sie in Ihrem Hause feststellen, dass ein kleiner Müllbehälter ausreicht und damit die Kosten gesenkt werden können, so sollte beim Landkreis Osterode am Harz ein Austausch der Behälter veranlasst werden.

 

Heizkosten

Wie können Mieterinnen und Mieter die Heizkosten senken?

 

1. Muss tatsächlich in allen Räumen mollige Wärme sein, oder genügt es, wenn das Wohnzimmer 20 Grad Celsius hat? Wer seine Raumtemperatur nur um ein Grad Celsius herunterdreht spart 5 bis 6 Prozent Heizkosten.

2. Mieterinnen und Mieter, die sich tagsüber nicht zu Hause aufhalten, können die Heizung herunterdrehen und dadurch sparen. Natürlich sollte man die Heizung nicht ganz ausschalten, denn man verbraucht wesentlich mehr Energie, wenn man die Wohnung erst wieder richtig aufheizen muss.

3. Erfolgt keine automatische Nachtabsenkung der Heizung, kann das durch das Herunterdrehen der Thermostatventile von den Mieterinnen und Mietern selbst gemacht werden.

4. Keinesfalls dürfen zum Lüften die Fenster gekippt werden. Statt dessen sollte mehrmals am Tag „stoßgelüftet“ werden. Also ca. 5 Minuten die Fenster weit öffnen, dann jedoch wieder schließen.

5. Heizkörper dürfen auf keinen Fall zugestellt werden. Möbel, dichte Vorhänge oder Heizkörperverkleidungen verhindern die gleichmäßige Wärmeverteilung im Raum und führen oft zu einem Wärmestau.

 

 

 




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