La Gomera, ein Paradies für Naturfreunde






Bereits die Anreise nach La Gomera verspricht uns Abenteuer und einen Urlaub der etwas anderen Art. Nach dem fast 5-stündigen Flug nach Teneriffa Süd wurden wir von einer sehr freundlichen TUI-Reiseleitung in Empfang genommen und mit dem Transferbus zum Hafen Los Christianos gebracht. Hier haben wir die Fährtickets erhalten und unser Gepäck wurde in dem bereitstehenden Schliessfachcontainer verstaut, sodass wir uns ungehindert auf der Fähre bewegen konnten.

 

Nach der knapp einstündigen Fährüberfahrt haben wir unseren Mietwagen am Hafen von San Sebastian entgegen genommen und sind in Richtung Valle Gran Rey, dem spektakulären Tal der 1000 Palmen, zu unserem Hotel gefahren. Für die 50 Kilometer lange und sehr kurvenreiche Strecke benötigten wir eine Stunde. Auf der Straße, welche sich steil und serpentinenreich nach oben windet, gewinnen wir erste fantastische und beeindruckende Ausblicke auf die Landschaft La Gomeras.

 

Unser Hotel „Gran Rey“ zeigt sich als ideales Ziel für Naturliebhaber, Ruhesuchende und Wanderer. Der Frühstücksbereich und der Pool auf der Dachterrasse bietet uns eine atemberaubende Aussicht auf das Meer und die Berge. Hier erleben wir nach der interessanten und langen Anreise einen spektakulären Sonnenuntergang.

 

La Gomera ist die zweitkleinste Kanarische Insel und ist vulkanischen Ursprungs. Vom zentralen Hochland der fast 1500 Meter hohen Insel winden sich sternförmig zahllose Schluchten hinab bis zum Meer. La Gomera ist wie geschaffen für Naturliebhaber und wartet mit einer unglaublichen landschaftlichen Vielfalt auf: idyllische Täler mit Terrassenfeldern und Palmenhainen wechseln sich mit schroffen Steilküsten und spektakulären Schluchten ab.

 

Mit der hervorragenden Beschilderung der Wanderwege erwartet jeden Wanderer ein Genuss ohnegleichen. Durch die großen Höhenunterschiede ist die Insel in mehrere Vegetationszonen geteilt. Der regenarme, karge Süden von La Gomera ist dabei genauso reizvoll wie der Nationalpark Garajonay im Herzen der Insel. Dieser gehört seit 1986 zum UNESCO Weltkulturerbe und bedeckt fast 10 Prozent der Inselfläche. Das subtropische Klima bietet Pflanzen und Tieren einen idealen Lebensraum. Viele dieser Arten sind endemisch und somit ausschließlich auf La Gomera zu finden.

 

Wir waren fasziniert von dem mystischen Nebel-Urwald mit bemoosten Bäumen, von denen lange Flechten herabhängen, den Lorbeerbäumen, den Farngewächsen und den unzähligen Wasserfällen. Hier haben wir die unglaubliche Stille und Einsamkeit genossen. Außer unseren Schritten auf dem Waldboden und herabfallenden Wassertropfen war absolut nichts zu hören.

 

Eine weitere traumhafte Wanderoute führte uns durch das grüne Tal des Königs (Valle Gran Rey) hinauf nach Las Hayas, vorbei an Palmen, Papaya- und Avocadobäumen, Bananenstauden und Orangenbäumchen, welche die grüne Landschaft mit Farbtupfern versehen. Wir hatten während dieser fast sechs-stündigen Wanderung das große Glück die Pfeiffsprache „El Silbo“ zu hören. Diese eigene Sprache gibt es nur auf La Gomera, ist weltweit einzigartig und wurde auf die Liste der erhaltenswerten Kulturgüter der UNESCO aufgenommen.

 

Durch die Vielseitigkeit der Insel La Gomera wird jedem Urlauber das passende geboten, ob Bergwanderungen, Urwald-Streifzüge, Windsurfen, Biken, Tauchen, Relaxen und noch vieles mehr. Für uns war dieser Urlaub einzigartig, mystisch, traumhaft, erholsam, unvergleichlich und einmalig schön - wir kommen wieder!

 

Habe ich Ihre Reiselust geweckt? Dann besuchen Sie mich gern im TUI ReiseCenter Osterode und erhalten von mir persönliche Hotelempfehlungen und Tipps rund um das Kleinod der Kanaren.

 

Ihre Jessica Schulz






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