12/06 2017:
Pressebericht im Harz Kurier am 12.06.2017


11/06 2017:
Eine WM-Erwachsenen-Norm und vierzehn WM- oder EM-Normen im Nachwuchsbereich!

Wir haben noch viel Glück mit dem Wetter gehabt, so Meeting-Organisator Rainer Behrens, wäre statt dem Landregen das angekündigte Gewitter pünktlich zum Veranstaltungsbeginn gekommen, hätten zumindest die Schulstaffeln ausfallen müssen. Dass natürlich der Zuschauerzuspruch darunter leiden würde, war klar.

Auch einige Wettkämpfer machten sich angesichts der Wetterprognose erst gar nicht auf dem Weg nach Osterode, um keine Verletzung zu riskieren bzw. ihr Leistungsvermögen nicht optimal abrufen zu können.


Den Zuschauern und Sponsoren der Wettkämpfe wurden dennoch hervorragende Leistungen geboten. Natürlich stand das Kugelstoßen im Mittelpunkt des Meetings. Der zweimalige Weltmeister David Storl steigerte seine Saisonbestleistung auf 21,31 Meter – Meetingrekord! Nach einem durchwachsenden Olympiajahr ist er auf Weg zu alter Stärke. Gleich dreimal wurden zur Freude der dicht gedrängten Zuschauerkulisse Weiten gemessen, die jenseits seiner Saisonbestleistung (21,06 m) lagen. Im vergangenen Jahr hat der Europameister nur wenige Zentimeter weiter gestoßen (21,39 m). Christian Jagusch (1. LAV Rostock; 19,07 m) und Dennis Lewke (SC Magdeburg; 18,86 m) folgten auf den Plätzen zwei und drei.


Beim Sieg der Chinesin Yang Gao (18,00 m) war Sara Gambetta (SC DHfK Leipzig; 17,65 m) die beste DLV-Athletin bei den Frauen. U20-Weltmeisterin Alina Kenzel (VfL Waiblingen; 17,33 m) kam auf Rang zwei vor Lena Urbaniak (LG Filstal; 17,23 m).


Nicht so weit wie erhofft ging es für die beiden Paralympics-Sieger Niko Kappel und Sebastian Dietz, die erst in der Vorwoche mit neuen Weltrekordmarken glänzen konnten. 13,12 m für den nur 1,38 m großen Kappel und 15,09 m für Dietz wurden dennoch mit viel Applaus beklatscht.


Im spannenden Kampf um die Tickets zur U20-EM und zur U18-WM konnten sich im Kugelstoßen die Favoriten durchsetzen. In der U20 siegte die U18-Weltmeisterin Julia Ritter (TV Wattenscheid 01) mit 16,31 Metern vor Yemisi Ogunleye (MTG Mannheim; 15,20 m). wurde Zweite vor Hanna Meinikmann (TV Wattenscheid 01; 14,95 m). Im Kampf um die drei Tickets zur U20-EM in Grosseto näherte sich Pascal Eichler (LAC Erdgas Chemnitz) mit 19,89 Meter weiter der 20-Meter-Marke. Tobias Köhler (SV Halle; 18,67 m) und Henrik Janssen (SC Magdeburg; 18,65 m) lagen ebenfalls über der EM-Norm (18,50 m). Im Kampf um einen Startplatz zur U18-WM in Nairobi untermauerte Timo Northoff (TuS Jöllenbeck) mit der Steigerung auf eine neue Bestleistung von 19,65 m seine Ansprüche. Nico Maier (SR Yburg Steinbach; 19,01 m) bestätigte als Zweiter ebenfalls die Norm (19,00 m) und lag diesmal einen Zentimeter vor Jonas Tesch (SV Halle; 19,00 m).


Im Diskuswurf der Männer lag U23-Athlet Clemens Prüfer (SC Potsdam; 60,10 m) vor seinem älteren Bruder Henning (SC Potsdam; 58,26 m). Bei den Frauen kam Kristin Pudenz (SC Potsdam) auf 59,16 Meter. Gut auch die Weite von Henrik Janssen (SC Magdeburg) bei der U20 mit 59,02 m.


Auf der Laufbahn überzeugte U20-Sprinter Thomas Barthel (SC Magdeburg) in 10,56 sec. und lag damit vor dem Sieger bei den Männern Steven Müller (LG Ovag Friedberg-Fauerbach), der die 100 Meter in 10,66 sec. und 200 Meter in 21,35 sec. gewann. Erfreulich hier die Leistung von der einheimischen Nachwuchshoffnung Tizian Kirchhof (LG Osterode), der in 10,90 sec. seinen erst vor einer Woche aufgestellten Kreisrekord von 10,89 sec. bestätigen konnte.


Hürdensprinterin Franziska Hofmann (LAC Erdgas Chemnitz) lief 13,38 Sekunden im Vorlauf und verzichtete aufs Finale. Der Meetingrekord konnte aufgrund zu starken Rückenwinds nicht anerkannt werden. Sieger über 110m-Hürden wurde der Malaysier Rayzamshah Wan Sofia in 14,03 sec.


Im 800m-Lauf setzte sich der Favorit Jan Riedel (Dresdener SC) in 1:48,84 min. durch. Spannend war der Zieleinlauf über 1500m, fing mit neuer Bestzeit von 3:45,37 min. Viktor Kuk (LG Braunschweig) den lange führenden Kenianer Eliud Kiptoo Rutto um 13/100 sec. noch ab. Hindernis-Spezialistin Jana Sussmann (LT Haspa Marathon Hamburg) setzte sich über 1.500 Meter in 4:24,77 min. bei den Frauen durch.


Der Weitsprung litt sehr unter den Bedingungen und Absagen. U20-Sieger Simon Zienert blieb mit 7,05 m hinter den eigenen Erwartungen zurück. Toll anzusehen war der Prothesenspringer Leòn Schäfer (TSV Bayer 04 Leverkusen), der 6,11 m weit sprang. Bei den Frauen siegte Gesa Kratzsch mit 6,02 m.


In Bestzeit von 56,67 sec. siegte im 400m-Lauf Marissa Brömme vom SC Magdeburg ein bekanntes Gesicht, ist die gebürtige Herzbergerin früher doch für die LG Osterode an den Start gegangen. Hoch hinaus ging es für Mareike Max (SV Werder Bremen) mit 1,78 m, sehr bemerkenswert bei der feuchten Anlaufbahn.


Bei ihrem ersten Start für die LG Osterode lief Dania Minde bei der U18 sehr gute 12:20,49 min. als Dritte im 3000m-Lauf.


Kinderstaffeln

Respekt muss man den über 200 Grundschul-Kindern in den 8x50m-Kinderstaffeln zollen, warteten sie sich doch im strömenden Regen auf ihre Rennen. Mit viel Einsatz und Spaß liefen sie um Platz und Sieg und freuten sich über die persönlichen Medaillen und Prämien von der KinderSportStiftung, die bei der Siegerehrung von der Olympia-Siegerin im Kugelstoßen Astrid Kumbernuss übergeben wurden.


Ergebnisse Klasse 1-2:

1. Grundschule Sösetal 1:15,72

2. Grundschule Röddenberg 1:17,12

3. Grundschule Gemeinde Bad Grund 1:17,60

4. Grundschule Mahnteschule 1:19,00

5. Grundschule an der Sieber Hattorf 1:20,97

6. Nicolaischule 1:22,27

7. Grundschule Am Jacobitor 1:23,41

8. Grundschule Hörden 1:24,95

9. Grundschule Dreilinden 1:25,25

10. Grundschule Lasfelde 1’1:37,81 min.


Ergebnisse Klasse 3-4:

1. Grundschule am Hausberg 1:08,48

2. Grundschule Röddenberg 1:08,64

3. Grundschule Sösetal 1:08,81

4. Grundschule Gemeinde Bad Grund 1:09,11

5. Nicolaischule 1:09,40

6. Grundschule an der Sieber Hattorf 1:10,46

7. Grundschule Mahnteschule 1:10,90

8. Grundschule Am Jacobitor 1:11,07

9. Grundschule Lasfelde 1:12,80

10. Grundschule Dreilinden 1:15,76

11. Grundschule Hörden 1:15,83 11 min.


Dank an die Sponsoren und Helfer

Als Veranstalter bleibt der Dank an die 23 Disziplinsponsoren für ihre finanzielle Unterstützung und den nahezu 100 Kampfrichtern und ehrenamtlichen Helfern, ohne die eine Austragung vom 9. Internationalen Volksbankmeeting überhaupt nicht möglich gewesen wäre. Nach dem Meeting heißt vor dem Meeting. Schon Anfang Juli wird bei den Deutschen Meisterschaften in Erfurt Rainer Behrens die ersten Absprachen für die 10. Auflage mit den DLV-Verantwortlichen treffen






31/03 2017:
Astrid Kumbernuss der Ehrengast beim Meeting 2017

Bericht im HarzKurier am 31.03.3017 (als pdf)




Astrid Kumbernuss 2016 beim VB-Meeting (Foto: W. Böttner)

Mitte der 90er-Jahre galt sie als unschlagbar, gewann sie doch über 50 Wettkämpfe in Folge. Die Rede ist von Kugelstoßerin Astrid Kumbernuss, die mit Olympia-Gold 1996 in Atlanta ihren größten sportlichen Erfolg feierte. Die Meckleburgerin kann auf eine glanzvolle Leistungssportkarriere zurückblicken. 1995 wurde sie in Göteborg mit ihrer persönlichen Bestweite von 21,22 m Weltmeisterin vor der Chinesin Huang Zhihong und verteidigte den Titel bei den Weltmeisterschaften in den Jahren 1997 und 1999.

Am 9. Juni ist Kumbernuss beim 9. Internationalen Volksbankmeeting der diesjährige Ehrengast im Jahnstadion. Das Publikum darf sich auf eine ehemalige Weltklasseathletin freuen, die als bisher einzige deutsche Leichtathletin 1997 Europas Sportlerin des Jahres wurde. 2005 beendete sie ihre aktive Zeit nach 22 Jahren Leistungssport, nachdem sie bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney nochmals mit Bronze eine Medaille gewann. 1990 bereits Europameisterin und dreizehn Deutsche Meistertitel, eine starke Bilanz für die sympathische Athletin, die zeitlebens dem SC Neubrandenburg treu geblieben ist. Zwischenzeitlich als Vertriebschefin beruflich tätig, ist sie dort als Trainerin tätig und vermittelt nicht nur Nachwuchssportlern ihr herausragendes Kugelstoßwissen, sondern managt z.B. auch den chinesischen Nationalkader.




Kugelstoßen: Qualifikations-Wettkampf für die U20-Europameisterschaften



Sebastian Dietz (Foto: Privat)

Das Kugelstoßen wird eine der Hauptdisziplinen beim Volksbankmeeting werden, so ermittelt Deutschlands Nachwuchs der U20 in Osterode ihre Teilnehmer für die im Juli in Grosseto / Italien stattfindenden Europameisterschaften. Ganz nah dabei sein können die Zuschauer, führt doch inzwischen ein Weg direkt von der Laufbahn zu den besten Plätzen oberhalb des Kugelstoßringes am Ührder Berg. Ob es übrigens ein Wiedersehen mit Weltmeister David Storl geben wird, steht noch nicht fest, die Chancen stehen aber laut Meeting-Organisator Rainer Behrens nicht schlecht. Fest steht aber bereits, dass mit Niko Kappel ein Paralympics-Sieger am Start sein wird. Der kleinwüchsige Kugelstoßer ist inzwischen in guter Gesellschaft, mit Sebastian Dietz hat ein weiterer Goldmedaillengewinner von Rio inzwischen seine Startzusage gegeben. 2004 war er nach einem schweren Verkehrsunfall schon ein Pflegefall, bevor er nach intensiven Reha-Maßnahmen mit dem Leistungssport begann. Mit Erfolg, Olympiagold im Diskuswurf gewann er bei den Paralympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio im Kugelstoßen– eine bemerkenswerte Bilanz


Steigendes Medieninteresse

Das Medieninteresse für die Kombination von Starts der Leichtathletikelite integrativ mit Sportlern mit Handicap steigt, so Behrens, der sich sehr über ein positives Feedback der Öffentlichkeit freut. Angestrebt wird übrigens eine Kooperation mit den Harz-Weser-Werkstätten, zugesagt hat bereits der Prothesenhersteller Otto Bock aus Duderstadt, der mit einem Messestand vor Ort sein wird. Diese Art von Wettkampf wird sicherlich auch die teilnehmenden Kinder der Schulstaffeln begeistern, die über 8 x 50m ihre Sieger ermitteln. Fast 250 Teilnehmer der Grundschulen waren im letzten Jahr am Start, die sich wieder über eine finanzielle Unterstützung für ihre Klassenkassen durch die KinderSportStiftung freuen dürfen.


Mega Sportwochenende

Osterode steht ein Wochenende voller sportlicher Höhepunkte bevor, die extra aufeinander abgestimmt wurden. Tagsüber vor dem Volksbankmeeting wird der Nachwuchs beim 10. City-Beachcup seine Sieger beim Harzer-Schulcup auf dem Kornmarkt ermitteln, bevor am Samstag und Sonntag der A-Cup, Jugend- und Firmen-Mixcup folgen. Der Weg für ein Wochenendtrip nach Osterode lohnt sich also, ob Spitzenleichtathletik oder Beachvolleyball auf hohem Niveau, dazu noch ein attraktives Beiprogramm, mehr „ geht nicht“!




13/03 2017:
VB-Meeting 2017: Stars mit Handicap am Start

Sportlich gesehen standen 2016 die Olympischen Spiele in Rio im Vordergrund, zunächst die Jagd nach der Normerfüllung, die erhoffte Nominierung und der Wettkampf, der als Erfolg gefeiert wurde oder ggf. als „Pleite“ endete. Das mediale Interesse war riesig, trotz oder gerade wegen des Skandals um ein Staatsdoping in Russland, so O-Ton von Rainer Behrens, dem Organisator des hiesigen Internationalen Volksbankmeetings in Osterode. Nur wenige Tage später standen da ein wenig im Schatten der öffentlichen Wahrnehmung die Para-Olympischen Spiele in Rio, bei denen es nicht minder wieder Extremleistungen von behinderten Leistungssportlern zu bestaunen und bejubeln gab. Die Idee war für mich gleichzeitig eine „Herzensangelegenheit“, auch behinderte Leichtathleten beim Volksbankmeeting am Start zu haben. Die Planung für einen integrativen Wettkampf auf höchstem Niveau konnte Behrens nunmehr realisieren.

 

Am Freitag, dem 09. Juni werden im Jahnstadion ab 16:00 Uhr nicht nur die Topathleten aus dem In- und Ausland Spitzenleistungen abliefern, sondern gleiches gilt für eine Reihe Sportler des deutschen Nationalkaders der Behinderten. Alle startenden Leichtathleten, ob mit oder ohne Handicap, haben ein gemeinsames Ziel: Sie wollen sich für die diesjährigen Weltmeisterschaften qualifizieren, die in London stattfinden!

Ein Kontakt über Speerwurf-Weltmeisterin Steffi Nerius führte zum Erfolg. Bei ihrem Heimatverein TSV Bayer 04 Leverkusen trainiert eine größere Anzahl des Nationalkaders. Nach einem Gespräch mit Abteilungsleiter Jörg Frischmann, selbst Goldmedaillengewinner im Kugelstoßen der Paralympischen Spiele 1992 in Barcelona, dürfen sich die Zuschauer in Osterode über die Startzusage mehrerer Olympiasieger von Rio freuen.


Drei Paralymics-Sieger von Rio am Start



David Behre (Foto: Mika Volkmann)


Johannes Floors (Foto: Mika Volkmann)

David Behre und Johannes Floors gehören zum Staffelquartett über 4 x 100m, die in 40,82 sec. nicht nur zu Olympia-Gold vor Brasilien sprinteten, sondern auch einen neuen Paralympischen Rekord aufstellten. Behre, dem 2007 nach einem schweren Unfall beide Unterschenkel amputiert wurden, war auch im Einzel erfolgreich. Der Weltmeister von 2015 über 400m in 48,42 sec. gewann Silber auf seiner Spezialstrecke in Rio und dazu noch die Bronzemedaille im 200m-Sprint. Eine bemerkenswerte Erfolgsbilanz, für die er im November 2016 mit dem Silbernen Lorbeerblatt der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet wurde. Sein junger Vereinskamerad Johannes Floors kam mit einem Gendefekt zur Welt. Mit 16 Jahren entschloss er sich bei immer stärker werden Schmerzen, sich freiwillig beide U`schenkel amputieren zu lassen, einem radikalen Schnitt, den er nicht bereut hat. Der heute 21-jährige startete eine bemerkenswerte Leistungssportkarriere, die mit der Goldmedaille belohnt wurde.




Irmgard Bensusan (Foto: M. Volkmann)

Die 26-jährige Irmgard Bensusan ist Weltrekordinhaberin über 200m in 26,64 sec. und Vize-Weltmeisterin über 400m. Auch sie war in Rio überaus erfolgreich, kehrte sie doch mit drei Silbermedaillen über 100m, 200m und 400m heim. Gehandicapt durch eine schwere Nervenschädigung des rechten Beines ist die zweifache Europameisterin und gebürtige Südafrikanerin ein Erfolgsgarant im Behindertensport. Zum Perspektiv-Kader beim TSV Bayer Leverkusen gehört Leon Schäfer. Als Schüler war er ein leidenschaftlicher Fußballer, der am DFB-Stützpunkt in Bremen trainierte. Der heute 19-jährige erkrankte 2010 an Knochenkrebs und musste sich in der Folge den rechten U`Schenkel amputieren lassen. Dass Sport „Berge versetzen kann“ beweist er als Leichtathlet. Das Talent hat inzwischen im Sprint sowie im Weit- und Hochsprung 6 Goldmedaillen bei den U23 World Games gewonnen. Mit 1,70 m hält er den Deutschen Hallenrekord im Hochsprung und sein weitester Satz gelang ihm mit 6,06m im Weitsprung.

 


Kraftpaket Niko Kappel



Nico Kappel (Foto: Verein)

Dass auch kleinwüchsige Menschen im Sport erfolgreich sein können, beweist Niko Kappel. Er ist ein Star im Behinderten-Leistungssport. Sein Spitzname ist Bonsai, wie der Baum, ein Kraftpaket – der nur 1,35m große Kappel feiert im Kugelstoßen seine Erfolge. 13,64 Meter stieß er die Kugel in Rio. Gold für Deutschland und hierbei verfehlte er den Weltrekord nur um sieben Zentimeter. Der 21-jährige Bankkaufmann bei der Volksbank in Weizheim in der Nähe von Stuttgart wird von Peter Salzer trainiert. Der traut ihm den Weltrekord zu, vielleicht in Osterode? Beide freuen sich sehr beim 9. Internationalen Volksbankmeeting in Osterode am Start zu sein.




Zahlreiche einheimische Sponsoren plus Lotto-Sport-Stiftung Niedersachsen

Organisator Behrens freut sich riesig über die Integration der behinderten Leistungssportler am 9. Juni, bringt hier doch der Sport Menschen zusammen, die sich in einem fairen Wettkampf bei gleichen Chancen und Regeln ihrer Sportverbände gemeinsam messen können. Toll ist auch die finanzielle Unterstützung, die wir als Verein über die zahlreichen Sponsoren erfahren. Zahlreiche einheimische Firmen stehen seit vielen Jahren ein für das hochkarätigste Leichtathletikmeeting Norddeutschlands, wie die Volksbank im Harz eG und die Kinder-Sportstiftung Harz sowie 22 weitere Disziplinsponsoren. Als neu hinzugekommener Partner werden die Wettkämpfe nunmehr auch von der Niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung gefördert.