15/06 2016:
Die kleine Raupe Nimmersatt schlüpfte im Kiga Dorste



Foto: Kiga Dorste

(pb) Im Kindergarten Dorste stand das Frühlingsfest an, Grund genug für Eric Carles „Kleine Raupe Nimmersatt“ dort mal vorbeizuschauen. Genau das machten die Mädchen und Jungen sowie die Betreuerinnen dieser Einrichtung in der Turnhalle möglich.

 

Bevor sie aber die vielen Erwachsenen, die sich diese Aufführung nicht nehmen lassen wollten, begeisterten, wurde aber erst einmal in ein sehr lebendiges Projekt in Angriff genommen. Weil es sich um kleine Tiere drehte, gleich ob sie fliegen oder krabbeln können,  kam auch ein Imker aus Wulften und stellte die Honiglieferanten vor.

 

In einem Terrarium quartieren die Kinder Raupen ein, weil sie sehen wollten, was aus denen wohl herauskommt, wenn man ihnen die Zeit zum Fressen und Verändern gibt. Als dann die ersten Schmetterlinge, Distelfalter,  schlüpften, strahlten die Augen der kleinen Entdecker/innen um die Wette.

 

Und so fiel es ihnen gar nicht schwer, das Stück rund um die Raupe Nimmersatt innerhalb von drei Wochen einzustudieren. Was noch fehlte, war ein Bühnenbild und die richtige Kleidung. Das Kindergarten-Team ließ für beides die Fantasie spielen, um es dann gemeinsam mit den Eltern zur realisieren. Mit gehörig viel Fingerfertigkeit stimmte am Ende alles. Für den musikalischen Rahmen sorgte traditionsgemäß niemand anderes, als Elsbeth Großkopf auf ihrem Keyboard.

 

Nachdem nach der Aufführung der Beifall verklungen war und die Früchte, Blumen Bäume und die kleinen Tiere wieder zu Kindern geworden waren, startete das Frühlingsfest rund um den Kindergarten. Es durfte nach Herzenslust gespielt und gebastelt werden, wozu auch das Erstürmen einer Hüpfburg gehörte. Außerdem warteten auch eine reichlich gedeckte Kaffee- und Kuchentafel sowie leckere Salate und Gillspezialitäten darauf, genossen zu werden.




11/06 2016:
Helga Klages dankte den Paten der neuen Bürger von Dorste



Joachim Lawes stellte dem Ortsrat Dorste auch Hochwasserschutzpläne vor
Foto: Bordfeld

(pb) Im Mittelpunkt der Ortsratssitzung Dorste standen neben den Finanzen auch  Dankesworte und das immer wiederkehrende Thema „Hochwasserschutz“. Um den Verlauf von Letztgenanntem, das bereits seit rund 30 Jahren die Politiker und Einwohner der Ortschaft beschäftigt, in Erinnerung zu rufen und auch zu verdeutlichen, war Joachim Lawes, Leiter des Fachdienstes Tiefbau der Stadt Osterode,   ins Sitzungszimmer der ehemaligen Grundschule Dorste gekommen.

 

Was 2009 mit ersten Bodenuntersuchungen am Uehrder Teich und einer Kostenschätzung von  665 000 € begann, setzte sich über die Erkenntnis fort, dass fünf Staudämme in Beckenform  in Richtung des Stadtdorfes erstellt werden müssen und einer „blutigen Nase“ bei der GLL (Geoinformationen und Landvermessung) in Göttingen fortsetzte, hat jetzt bei Gesprächen im Mai die Erkenntnis erreicht, dass noch redaktionelle Nacharbeiten anstehen und die geschätzten Kosten sich auf 916 000 € erhöht haben. Wann der erste Spatenstich erfolgen wird, steht jedoch noch nicht  fest. Allerdings wird mit dem Uehrder Teich begonnen, und alle fünf Becken werden nacheinander, nicht gleichzeitig angelegt.

 

Ortsbürgermeisterin Helga Klages sprach den Paten/innen der neuen Bürger, den Migranten, ein großes Dankeschön dafür aus, dass sich aufgrund ihres Engagements diese gut eingelebt hätten. Besonders beeindruckend sei der Kennenlern-Nachmittag im März gewesen, der von den Paten/innen organisiert wurde. Dabei erfuhren sie große Unterstützung der neuen Mitbürger. „Es war ein toller Nachmittag mit Kind und Kegel“.

 

Die Jungen der Flüchtlingsfamilien seien übrigens gut beim TSC angekommen und spielten bereits eifrig Fußball. Überhaupt habe sich die ehrenamtliche Unterstützung sehr gut eingespielt. Weil dieses Engagement sehr zeitaufwendig ist, gleich ob es  beispielsweise Fahrten zu Behörden, zum Sprach- oder Nachhilfeunterricht sind, es fehlen noch einige Helfer/innen. Wer diese wichtige Aufgabe mit unterstützen möchte, sollte sich bitte bei ihr melden.

 

Ortsratsmitglied Sonja Jonas  wusste zu berichten, dass die schulpflichtigen Kinder die Grundschule besuchen, eines von denen, wird nach den Sommerferien zur Hauptschule wechseln. „Wir würden gerne noch mehr machen, aber unsere Zeit ist ebenso begrenzt, wie die Zahl der Helfer/innen“.

 

Helga Klages kam aber auch auf die geplanten Zuschüsse zu sprechen, und teilte mit,  dass die vom Ortsrat  Dorste  beschlossenen Zuwendungen aus den   Ortsratsmittel bereits im Haushalt der Stadt genehmigt wurden. Somit wird wieder ein Zuschuss in die Kameradschaftskasse der Freiwilligen Feuerwehr fließen, gleiches gilt fürs Aufstellen des Weihnachtsbaumes und das Ausrichten des Osterfeuers seitens der Wehr. Die Seniorenweihnachtsfeier wird auch nicht „leer“ ausgehen.

 

Sie hatte es sich aber auch nicht nehmen lassen, allen kleinen und großen Bürgern zu danken, die kräftig am Putztag mitgemischt hatten.

Als es um die Verwendung der Ortsratsmittel in Höhe von 3020€ ging, verriet sie. dass noch 3 020 € verwendet werden können.

Da diese Ortsratssitzung vermutlich die Letzte in dieser  Wahlperiode sein dürfte, sollten die noch vorhandenen Ortsratsmittel in Höhe von 3020 € jetzt veranschlagt werden.

 

Uwe Melching erklärte, dass die SPD-Fraktion die finanziellen Mittel – mit Abzug eines Zuschusses für den Chor „Haste Töne!“-  für die Fußbodeninstandsetzung der jetzt als  Thekenraum  im Saal des Dorfgemeinschafthauses (DGH) genutzten Fläche eingesetzt werden sollen, da das DGH als Aushängeschild für die Ortschaft zu sehen ist.

 

Die CDU stimmte diesem Vorschlag voll zu. Helga Klages mahnte an, dass der gesamte Fußboden (Parkett) abgeschliffen werden und die giebelseitigen Wände im Saal rechtzeitig zum Schüttenhoff 2017  gestrichen werden müssten.

Die Veranschlagungswünsche für das Haushaltsjahr 2017 und das Investitionsprogramm für die Jahre 2016 bis 2020 bezeichnete die Ortsbürgermeisterin als Wunschzettel, der alle Jahre wieder aufgestellt wird.

 

Die CDU, so Ortsratsmitglied Frank Armbrecht  habe immer noch die Pflasterarbeiten vor dem DGH, die weitere  Unterhaltung der Turnhalle und der ehemaligen Schule sowie  den Hochwasserschutz fest im Blick. Aber auch an den Bushaltestellen müsse etwas im Interesse der älteren Bürger geschehen, denn überall fehlten die fürs Einsteingen wichtigen Hochborde.

 

Uwe Melching (SPD) fügte dem noch hinzu, dass auch die Erhaltung der Spielplätze, Straßen und die Unterstützung der Jugendarbeit der örtlichen Vereine nicht vergessen werden dürfe.

Diese Wünsche wurden ebenso einstimmig verabschiedet wie der Antrag des Heimat- und Geschichtsvereins Dorste: dieser möchte das Ortswappen nutzen.

 

Abschließend kam aber auch die Sprache auf die Parksituation am Sportplatz und der Kirche, die alles andere als erfreulich ist, wenn Veranstaltungen anstehen. So würden wohl viele am liebsten auf den Fußball- oder Tennisplatz beziehungsweise ins DGH oder die Kirche  hineinfahren. Aufgestellte Parkverbotsschilder ändern daran gar nichts. Besonders schlimm war es anlässlich des Jubiläumskonzerte von “Haste Töne?!“. Da war die Straße Hinter der Kirche  so zugestellt, dass die Einsatzfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr bei einem Alarm zwar aus den Hallen, aber nicht zum Einsatz, hätten fahren können. Die Ortsratsmitglieder hoffen, dass es ein Umdenken bei den Autofahrer/innen gibt, und ein derartige Zuparken eines Straßenzuges eine Einmaligkeit bleibt.

 

Nicht einmalig, sondern letztmalig war Stadtamtmann Dirk Schlegel bei der Ortsratssitzung Dorste zugegen. Er, der das erste Mal am 17. September 2003 an einer Ortsratssitzung in Dorste teilgenommen hatte, dankte allen für die überaus gute Zusammenarbeit in den zurückliegenden 13 Jahren.




07/06 2016:
Dorster Gotteshaus wurde zur Carnegie Hall umfunktioniert







(pb) Dass Kirchenschiff des Dorster Gotteshauses sollte sich zur absoluten Freude der Gastgeber und der Zuhörer für gut zwei Stunden in die Carnegie Hall, das in Manhattan gelegene Konzerthaus, verwandeln. Denn der Dorster Chor „Haste Töne?!“ wollte seinen 70sten Geburtstag nicht einfach im Übungsraum, sondern mit befreundeten Chören und Liebhabern der Chormusik ausgiebig feiern. Dass dieses Jubelfest beeindruckend werden dürfte, war wohl jedem schon vor dem ersten Ton klar. Doch es sollte sich  zu einer von guter Musik und mindestens ebenso guter Laune gefüllten Granate entwickeln. Für kleine, aber überaus gelungene Querschläger sorgten die Jahrzehnte-Modells sowie die beiden „Plattschwatze-Tanten“ Renate Claus und Annegret Deppe-Wode.

 

„Haste Töne!?“ eröffnete unter Leitung von Michaela Längert den außergewöhnlichen Liederabend mit einem Geburtstagslied, das  all denen gewidmet war, die am Konzerttag ebenfalls ihr Wiegenfest feierten, unter ihnen übrigens Ortsbürgermeisterin Helga Klages. Diesem „Ständchen“ schlossen sich drei weitere Stücke an, von denen jedes einzelne in Begeisterungstürme auslösender Überzeugung vorgetragen wurden.

 

Der Männergesangsverein „La Musica“ aus Elbingerode und Hattorf wusste unter der Leitung von Detlev Brauer ebenfalls zu begeistern. Gewundert werden durfte sich aber auch, als die Männer sich plötzlich jeweils eine Bierflasche unter dem Arm klemmten. Des amüsanten Rätsels Lösung war das „Bierlied“. Dieser schaumige Gag  stieß auf viel Zuspruch, und das nicht nur in Form eines herzlichen „Prost“.

 

Für Überraschung und Faszination sorgten die „Dorster Shanty`s“. Die Sänger hatten sich nämlich „erst“ vor zehn  Jahren dazu entschieden, sich nicht mehr körperlich, sondern unter der Leitung von Bernd Jeske stimmbändermäßig zu ertüchtigen. Und wie gut sie das mit den Seemannsliedern hinbekommen haben, war insbesondre bei Freddy Quinns „Junge, komm bald wieder“ zu vernehmen. Denn die meisten wollten dem Gassenhauer aus dem Jahr 1963  nicht nur lauschen, sondern stimmten mit ganzem Herzen und voller Kehle mit ein. Es war erstaunlich und erfreulich, wie textsicher die meisten waren.

 

Von Verzückung getragenes Schweigen, das am Ende von kräftigem Applaus abgelöst wurde, herrschte vor, wenn Antonia Fahlbusch aus Dorste und Gitarrist Jeremias Hampe, ebenfalls gebürtiger Dorster, ihre Stimmen erhoben und der junge Mann die Beiträge zusätzlich auf der Gitarre sanft begleitete. Denn die beiden wussten sich sehr einfühlsam mitzuteilen.

 

Während im ersten Teil eine besondere Modenschau Einblicke in die Chorbekleidung der Frauen in den letzten 70 Jahren gab – bei den Herren hat sich in der Zeit wenig verändert – und in der Pause der Förderverein „Kirche für Dorste e.V.“ Erfrischungsgetränke anbot, eröffneten die beiden plattschwatzenden Damen den zweiten Teil. Es dauerte wahrlich nicht lange, und die ersten Tränen flossen – allerdings nicht aus Trauer, sondern aus Begeisterung.

 

Der zweite Teil, der ebenso von überzeugend dargebotenen Liedern geprägt war wie der erste,  ging aus Sicht der Gäste viel zu schnell seinem Ende entgegen. Und so  erfüllte „Haste Töne?!“  einen vielfachen Wunsch des Publikums und stellte mit einem besonderen Kanon unter Beweis, dass der Glockenklang auch mittels Stimmen erzeugt werden kann. Ein weiterer Höhepunkt war am Ende von Andreas Bouranis´s „Auf uns“ der silberne Konfettiregen, der von oben auf Chor und Publikum herabfiel.

 

Als dann aber „Und keiner soll sagen“ nicht bloß von den Chören und den beiden Solisten, sondern auch von den Zuhörern angestimmt wurde, war allen klar, dass ein wunderschöner Abend ausklingen würde, durch den Michaela Längert sehr humorvoll geführt hatte. Sie vergaß dabei übrigens nicht, all denen zu danken, die es möglich gemacht hatten, dass die St. Cyriaci-Kirche in ein passend ausgeschmücktes Konzerthaus umfunktioniert werden durfte und wurde.

 

Manch einem aufmerksamen Gast dürfte übrigens nicht entgangen sein, dass auch Mitglieder des Männergesangvereins Dorste, der schon mehr als doppelt so alt ist, wie der Gemischte Chor, zugegen waren, sich aber auf eigenen Wunsch nicht als Chor eingebracht hatten. Genau das taten sie anschließend mit einem privaten Ständchen für den Jubelchor und bekamen viel Applaus für ihre Darbietung.

 

Die Geschichte des Gemischter Chor Dorste  „Haste Töne?!“

 

Gegründet wurde der Chor 1946 als Flüchtlingschor. Frl. Gogoel hatte als erste den Taktstock in der Hand, ihr folgten der Chor bis 1957 die Herren Barsch, Stecher und Seeler. Gesungen wurden damals überwiegend Volkslieder und Choräle. Die dafür genutzten Noten wurden mühselig per Hand geschrieben.

Die erste Blütezeit des Chores brach unter der Leitung von Hauptlehrer und Kantor Alfred Seiler ein, der den Taktstock erst 1989 aus der Hand legte. Neben Volksliedern stand in dieser Zeit die Kirchenmusik an vorderster Stelle. So wurde und wird (!!!) immer wieder das große Halleluja von Händel, vorgetragen mit Streichern, angepriesen.  Damals hatte der Chor viele Auftritte in Österreich (Koflach), Frankreich (Armentier) und vor allem in Holland (Liessel). Mit dem befreundeten Chemengten Chor aus Liessel wurde über Jahre ein reger Austausch gepflegt. In Holland nahm der Chor 1968 mit den Stücken "Und keiner soll sagen" und "Im Walde da wachsen die Beer'n" seine erste Single auf. Zu der Zeit erhoben bis zu 60 Sängerinnen und Sänger ihre Stimmen.

 

Von 1989 bis 2003 führte Hilmar Merkel die Arbeit mit dem Chor fort, das Genre der Musik blieb weitestgehend bestehen.

 

Von 2003 bis 2012 schlug der Chor mit Holger Schlenczek eine neue Richtung ein. Es wurden vermehrt auch Gospel und Schlager gesungen. Seit dem wird auch ohne Mappen gesungen.

 

Seit 2012 werden mit viel Spaß unter der Leitung von Michaela Längert die Stimmen erhoben. Seit drei Jahren heißt der Gemischte Chor Dorste auch  "Haste Töne?!". Darunter tritt er auf und hat sich schon einen Namen weit über die Dorster Ortsgrenzen gemacht. Denn nicht nur der Name, sondern auch das Repertoire hat sich seit dem extrem geändert. So wird zwar immer noch das Halleluja gesungen, aber nicht mehr das von Händel, sondern das  von Leonard Cohen. Außerdem dürfe mit zwölf neuen Sängerinnen und Sängern erstmalig von einem nennenswerten Mitgliederzuwachs sprechen. „Wir haben mit Michaela ein neues Kapitel Vereinsgeschichte aufgeschlagen und danken ihr, dass sie uns auf diesem Weg mitnimmt“, so der Vorsitzende Michael Horstkotte.

Fotos: Bordfeld




04/06 2016:
Schüttenhoff 2017 fristgerecht bei Ortsbürgermeisterin angemeldet



Das amtierende Schüttenhoff-Komitee zusammen mit Schirmherrin und Ortsbürgermeisterin Helga Klages
Foto: Bordfeld

(pb) Damit im kommenden Jahr in Dorste der 68. Schüttenhoff im 275sten Jahr ausgerichtet werden darf, machte sich jetzt das Komitee in Begleitung des Musikzuges der Freiwlligen Feuerwehr Dorste auf den Weg zu Ortsbürgermeisterin Helga Klages. Dort angekommen, verlas der erste Schützenmeister, Matthias Wedemeyer, die erneut im historischen Wortlaut verfasste Urkunde mit der Bitte, dass sie die Schirmherrschaft für den Schüttenhoff 2017 übernehmen möge.

 

Helga Klages bedankte sich für diese Anfrage und  versicherte, dass sie sehr gerne dieses Ehrenamt für das große Dorffest im nächsten Jahr übernimmt.

 

Im Anschluss an die Anmeldung  bat sie alle Beteiligten in ihren Garten, wozu der zweite Schützenmeister, Thomas Sindram, dann das Komitee, den Musikzug und Gäste einrücken ließ.  Dort verbrachte man bei Sonnenschein und guter Verpflegung und den schönen Klängen des Feuerwehrmusikzuges einige gemütliche Stunden.

 

Inhalt der Schüttenhoff-Urkunde:

Sehr geehrte Frau Bauernmeisterin,

 

nachdem Seine Königliche Majestät von Großbritannien und kurfürstliche Durchlaucht von Braunschweig, Lüneburg u. s. w. den Dorfschaften die Haltung der Schützenhof allergnädigst hinwiederum vergönnt und die alte Grubenhagensche Schützenordnung wiederum erneuert und am 5. Mai 1742 in Kraft gesetzt hat, erlauben wir uns hiermit allergnädigst, die Abhaltung des 68. Dorster Schüttenhoffs im 275. Jahr der Wiederzulassung bewilligen zu wollen.

 

Der Schüttenhoff soll an Pfingsten im Jahre des Herrn 2017 stattfinden und zwar am 3./4. Juni und am 11. Juni 2017.

 

Die Schützenmeister und Bestemänner des Dorster Schüttenhoffs 2017 bitten allergnädigst mit handschriftlichem Brevier Nachricht zu geben.






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