20/01 2017:
Dorster Wehr hat die stärkste Frauengruppe



Die geehrten, beförderten und gewählten Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Dorste zusammen mit den Ehrengästen
Foto: Bordfeld

(pb) Während der Mitgliederversammlung der Ortsfeuerwehr Dorste stellte Osterode Bürgermeister Klaus Becker mit großer Anerkennung fest, dass sie  mit 15 Kameradinnen die mit Abstand stärkste Frauengruppe der Ortswehren der Stadt Osterode  hat. Verbandsstabführer Harald Wächter verkündete, dass der Musikzug mit einer Abordnung zum Woodstock der Blasmusik nach Österreich gefahren ist, wo 30 000 Zuschauer rund 8 000 Musikanten feierten – auch die Dorster. Diese beiden Anmerkungen waren aber nicht die einzigen Highlights, dazu zählten auch die Ehrungen sowie Beförderungen, bei denen das Kommando einstimmig in seinen Ämtern bestätigt wurde.

 

Bis aber die Kreuze auf die Stimmzettel gemacht oder die Hände gehoben beziehungsweise die Ehrennadeln  und Urkunden überreicht wurden, gab es noch einige Reden zu vernehmen, welche vom Musikzug aufgelockert wurden.

 

Als erstes legte Ortsbrandmeister Maik Sindram seinem Jahresbricht vor, der sehr deutlich machte, dass die zurückliegenden 365 Tage alles andere als langweilig gewesen sind.

 

Das Jahr sei erst wenige Tage alt gewesen, da erfolgte der erste Einsatz. Dieser „heiße“ Jahresbeginn sei von den vier Sösetal-Wehren zum Anlass genommen worden, die Anpassung der Alarm- und Ausrücke-Ordnung für eben diesen Bereich zu beantragen, sodass bereits ab „Feuer mittel“ alle Wehren gleichzeitig alarmiert werden. „Diese Änderung  soll einen unnötigen Zeitverlust bei etwaiger Nachalarmierung verhindern und ferner unserer engen Zusammenarbeit Rechnung tragen“, so Sindram.

 

So begab sich die Dorster Wehr bereits Anfang März eine Stunde nach Mitternacht auf den Weg nach Förste, wo eine Werkstatt in Flammen stand.

 

Außerdem nahm sie an einer Großübung in der Kernstadt teil und  rückte sowohl zu der traditionellen Jubiläumsübung in Dorste, als auch  zur Übung auf der Marke aus. Die Einsatzstichworte „Personensuche / Patient flüchtig“ stellte die Kameradinnen und Kameraden Ende  September vor eine erneute Herausforderung. Denn ein junger Dorster hatte war mit suizidaler Androhung in die Feldmark geflüchtet. Er konnte aber noch rechtzeitig dem Rettungsdienst übergeben werden.

Bei den Pokalwettbewerben wurde nicht bloß zugeschaut, sondern auch mitgemacht. Als es um den  Heini-Hennecke-Pokal ging,  sicherte sich die Gruppe von Frank Dix den Sieg.

 

Er ließ es sich nicht nehmen. Jugendfeuerwehrwart Christoph Murken und dessen Stellvertreter, Maik Wächter, für die Leitung der Jugendabteilung herzlich zu danken. „Sie leisten einen tollen und auch mitunter aufreibenden Job; aber ihr Einsatz ist für den erforderlichen Unterbau von enormer Wichtigkeit“.

 

Ein Dankeschön ging ebenso an den Musikzug, der für die ausgezeichnete musikalische Repräsentanz nach außen und Unterstützung der Wehr bei diversen eigenen Anlässen sorgte.

 

Abschließend ließ der die Versammlung im Festsaal des Dorfgemeinschaftshauses noch wissen, dass die Dorster Wehr 52 aktive Kameradinnen und Kameraden, vier Ehrenmitglieder, 35 Mitglieder in der Altersabteilung, 14 in der Jugendwehr und 189 Förderer zählt.

 

Harald Wächter schwärmte nicht bloß von dem Woodstock der Blasmusik, sondern auch von dem bereits dritten Oktoberfest, das mit Sicherheit nicht das Letzte gewesen sein wird. Die Termine für dieses und kommendes Jahr stehen bereits fest. Und er erinnerte an das am 19.  März in der Stadthalle stattfindende  Wohltätigkeits-Konzert. Nicht „nur“ dort werde der Musikzug aufspielen, er werde beim Schüttenhoff in Dorste und Eisdorf zugegen sein.

 

Der stellvertretende Stadtbrandmeister Reiner Wode meldete sich zu Wort, um daran zu erinnern, dass die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Osterode 2016 stark gefordert waren und die an sie gestellte Aufgaben immer erfüllt haben.

 

Ortsbürgermeisterin Helga Klages versicherte, dass der Dorster Ortsrat immer auf der Seite der Wehr sein werde, aber auch die Stadt Osterode werde den Finanzhahn niemals abdrehen. Schließlich könnten auch viele gesellschaftliche Aufgaben ohne das ehrenamtliche Engagement der Wehr gar nicht oder eingeschränkt gewährleistet werden. Es freue sie sehr, dass die Dorster Wehr in ihrem 122sten Jahr  sehr gut aufgestellt ist.

 

Auf den Musikzug zu sprechen kommend, betonte sie, dass sie sich das große Schüttenhoff-Ereignis ohne ihn nicht vorstellen könne.

 

Klaus Becker versicherte, dass die die Verwaltung und der Rat der Stadt Osterode auch weiterhin dafür sorgen werden, dass die Ortsfeuerwehren immer gut und sicher ausgerüstet sind. Daran werde sich auch in den nächsten Jahren nicht ändern. „So uns der Himmel nicht auf den Kopf fällt“.

 

Pastor Michael Bohnert  informierte kurz über die Unfallseelsorge, die im zurückliegenden Jahr 33 Einsätze gehabt hat Und er dankte der Jugendwehr für die erneute Unterstützung der Hubertusmesse in Osterode. „Es macht Spaß mit euch, es klappt immer“.

 

EHRUNGEN

Abzeichen des Landesfeuerwehrverbandes

60 Jahre Mitgliedschaft: Rudi Beushausen, Heinz Lüer, Friedrich Töpperwien und Willi Wöhlke

50 Jahre Mitgliedschaft: Bernd Dix

40 Jahre Mitgliedschaft: Dirk Hoffmeister und Uwe Jäger

25 Jahre Mitgliedschaft: Christine Claus-Meier, Hiltraud Domeier, Anja Kahle, Heidemarie Kahle und Brigitte Schreiber

Niedersächsisches Ehrenzeichen für 25 Jahre aktiven Dienst

Jelena Armbrecht, Veronika Dix, Barbara Jäger, Sibylle Sindram, Anja Wächter und Achim Dix

Ehrung der fördernden Mitglieder für 40-jährige Mitgliedschaft

Karl Armbrecht und Arno Kruse

Ehrung der fördernden Mitglieder für 25-jährige Mitgliedschaft

Edeltraud Bobawetzky, Hans-Joachim Hente, Ralph Klages, Uwe Kurschatke, Andrea Labersweiler, Günter Mackensen, Helmut Steinmeier und  Lutz Wächter

Ehrennadel der „Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e. V.“ für langjährige Mitgliedschaft im Feuerwehrmusikzug

50 Jahre: Bernd Dix

40 Jahre: Dirk Hoffmeister, Uwe Jäger

30 Jahre: Heiko Fette und Markus Dunemann

20 Jahre: Carsten Jäger

 

BEFÖRDERUNGEN

Zum Feuerwehrmann: Sören Steinbeißer

Zur Oberfeuerwehrfrau: Franziska Murken

Zum Oberfeuerwehrmann: Kevin Ernst

Zum Löschmeister: Christoph Murken

Zum Oberlöschmeister: Tobias Jäger

Übernahme in den aktiven Dienst:

Dana Dix (Musikzug), Miriam Leopold, Dominik Apel und Robin Sindram

Neue Förderer:

Susanne Waldmann, Martin Brünig, Tim Eickmann und Stefan Froböse

 

WAHLEN

Ortsbrandmeister: Maik Sindram

Stellv. Ortsbrandmeister: Achim Dix

Gerätewart: Mathias Eberhardt

Stellv. Gerätewart: Alexander Haase

Atemschutzgerätewart: Frank Schreiber

Sicherheitsbeauftragter: Volker Dix

Zeugwart: Thorsten Kleindienst

Jugendwart: Christoph Murken

Stellv. Jugendwart: Maik Wächter

Kassenprüferin: Ulrike Dix




05/01 2017:
Dorster Kirchenbücher zurück im neuen Archiv



Pfarramtssekretärin Ute Lüer, Kirchenvorstandsmitglied Kurt Strey, Küster Hartwig Kahle, die Archivarin des Kirchenkreises Osterode, Sigrid Salzmann und Kirchenvorstandsmitglied Hilmar Merkel nahmen die nach Dorste zurückgekehrten Kirchenbücher in Augenschein, um sie gleich richtig einzusortieren
Foto: Bordfeld

(pb) Die alten und wichtigen Dorster Kirchenunterlagen, die vor neun Jahren aus Platzproblemen  teilweise ins Archiv des Kirchenkreisamtes Osterode „umziehen“ mussten, sind wieder in ihre Gemeinde zurückgekehrt.

 

Die Geschichte begann mit dem unumgänglichen Verkauf des Pastorenhauses in 2008. Damit standen der Kirchengemeinde und dem Pfarramt Dorste keine Räumlichkeiten mehr für die Unterbringung des Archivs zur Verfügung.

 

Da sie aber erhalten werden sollten, wurde So wurde in den letzten Jahren ein Teil der wichtigen Schriften im Archiv des Kirchenkreisamt Osterode, und im Turmraum der St. Cyriaci-Kirche Dorste eingelagert. Eine erforderliche Ordnung und Übersicht war damit allerdings nicht mehr möglich. Da bereits 2015 feststand, dass das zentrale Archiv des Kirchenkreisamtes „Harzer Land“ im Zuge der geplanten Zusammenlegung der Kirchenkreise Osterode, Northeim und Göttingen in 2019, dann nach Northeim ausgelagert wird, musste eine Lösung gefunden werden.

 

Und genau das ist dem Kirchenvorstand gelungen. Denn über dem Büroraum des bereits 2010 erstellten Gemeindehauses, zu dem auch eine Küche und Toiletten gehören, befand sich ein ungenutzter Bodenraum mit einer Fläche von rund 40 qm. Der Ausbau eben dieses Raumes würde ausreichend Platz für Lager- und Archiv bieten. Weil das die Lösung für die vorhandenen Probleme sein könnte, erfolgte der Beschluss des Kirchenvorstandes zur Realisierung dieser Baumaßnahme. Als auch die Landeskirche Hannover, aber im Besonderen der Kirchenkreis „Harzer Land“, diesem Vorhaben Unterstützung zusagte, konnte die Idee realisiert werden.

 

Der Umbau des Bodenraumes in ein Lager- und einen Archivraum wurde dann im Juni 2016 in Angriff genommen. Die notwendige Einrichtung mit Regalen und Stahlschränken erfolgte unmittelbar im Anschluss, sodass jetzt die Umlagerung der Archivarien, samt aller Dorster Kirchenbücher, von Osterode nach Dorste erfolgen konnte.

 

Zu einem  „Tag der offenen Tür“, an dem die neu erstellten Räumlichkeiten in Augenschein genommen werden dürfen, wird der Kirchenvorstand zu gegebener Zeit einladen.




03/01 2017:
Gute Kameradschaft kennt keine Grenzen



Vertreter der teilnehmenden Gruppen zusammen mit der Delegation aus Ostróda, Helga Klages, Ehrenortsbrandmeister Gundolf Schreiber und Otmar Niemann (ehem. stellv. Bezirksbrandmeister)
Foto: Wehr Dorste

(pb) Dass gute Kameradschaft wirklich keine Grenzen kennt, war bei den traditionellen Rhume-Söse-Wettkämpfen festzustellen, welche die Feuerwehr Dorste  nach den Richtlinien der Altersgruppenwettbewerbe ausrichtete.

 

Diesmal waren als Zuschauer Kameraden einer Abordnung polnischer Kameraden aus Ostróda, der Partnerstadt von Osterode, der Einladung der ausrichtenden Wehr gefolgt. Und Ortsbürgermeisterin Helga Klages begrüßte sie und die anderen Kameraden  sowie Kameradinnen ganz offiziell auch im Namen von Osterodes Bürgermeister Klaus Becker. Den Gästen aus Ostróda wurde aber nicht nur ein spannender Machmittag, sondern ein abwechslungsreiches Wochenende geboten.

 

Zuerst galt es aber die Sieger der Wettkämpfe zu ehren. Dabei stellte sich heraus, dass die  Altersgruppe aus Dorste erneut den von Ehrenortsbrandmeister Gundolf Schreiber gestiftetem Wanderpokal entgegen nehmen konnte. Auf den Plätzen zwei bis vier folgten die Frauengruppe Dorste vor den Kameraden aus Elvershausen und Berka.

Die Klänge des Feuerwehrmusikzuges rundeten den gelungenen und stimmungsvollen Tag ab.




30/12 2016:
Lieder vereinten Publikum und Interpreten



Der Chor „Haste Töne?!“ und der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Dorste hatten zum traditionellen Adventskonzert geladen


Die beiden Ratefüchse Helga und Otto Klages mit ihren sehr lebendigen Buzzers Harald Wächter (Bass) und Henning Lüer (Klarinette)
Fotos: Bordfeld

(pb) Dass schöne Stimmen und gut gespielte Instrumente Freunde der Musik aus nah und fern näher zusammenrücken lassen, verdeutlichte das traditionelle vorweihnachtliche Konzert des Dorster Chores „Haste Töne?!“, an dem diesmal der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Dorste beteiligt war. Denn das adventliche Gotteshaus war von Gästen mehrerer Generationen aus nah und fern überaus gut gefüllt.

 

Als die Instrumentalisten sowie die Sängerinnen  und Sängern  gemeinsam mit den Gästen zur Begrüßung "Tochter Zion" anstimmten, dominierten zwar Erstgenannte, was aber dem harmonischen Klang keinen Abbruch tat. Im Gegenteil, es dürften mehr ihre Stimmen aus den Sitzreihen  erhoben haben, als sonst, und das kam auf beiden Seiten sehr gut an.

 

Dann lud Heiko Fette alle dazu ein, mit dem Musikzug unter Leitung von Alexander Wächter  eine Reise in die vorweihnachtliche Notenwelt vergangener Tage anzutreten. Und dass es ein wahrer Ohrengenuss war, Lieder wie „Es ist ein Ros entsprungen“ oder „Am Weihnachtsbaum“ zu hören, machte der  anschließende Beifall sehr deutlich.

 

Mit dem wurde aber ebenso wenig gegeizt, als „Hast Töne?!“ unter Leitung von Michaela Längert Stellung bezog, um auch erst einmal die klassische Weihnachtsmusik sehr überzeugend zu übermitteln, denn es schwebten sanfte und klare Stimmen durch das Kirchenschiff. Ein ganz besonderer Zufallstreffer war gegeben, als die Glocken der St. Cyriaci- Kirche das Stück "Die Glocke klingt", vorgetragen nach der Melodie von "Amazing grace“, untermalten.

 

Bevor in die neuere Zeit  entführt wurde, stand erst einmal ein amüsantes, nicht ganz einfaches Weihnachtsquiz auf dem Programm. Eigens dafür wurden Ortsbürgermeisterin  Helga Klages und ihr Mann Otto gebeten, in die Rolle der Ratefüchse zu schlüpfen. Als „Buzzer“ dienten Harald Wächter (Bass) und Henning Lüer (Klarinette). „Haste Töne?!“ stimmte zwar bekannte Melodien an, hatte diese aber mit anderen Texten unterlegt. Das Publikum sollte auch mit raten, doch waren die beiden Klages meist etwas schneller, der Mann sprintete sogar mit seinem Wissen in die Zielgerade.

 

Nachdem die Ratefüchse und Buzzer wieder Platz genommen hatten, übernahm der Musikzug  erneut die Regie. Er präsentierte drei Stücke aus der etwas moderneren Zeit. Die Zuhörer jubelten, als das älteste Lied „I`m dreaming of a withe Chrismas“ zu vernehmen war, wo das Schlagzeug sehr beeindruckte. Die Begeisterung blieb aber auch bei „Dchinglebells“ bestehen, das übrigens vor 51 Jahren von den beiden Germini-6-Astornauten live aus dem Weltall gesendet wurde. Denn diese Interpretation war eine Uraufführung, der viel Übungszeit vorausgegangen war. Dass die sich gelohnt hatte, war allein daran zu bemerkten, dass kaum Füße oder Hände still gehalten werden konnten. Zugabewünsche waren am Ende nicht überhören, wurden aber erst später erfüllt.

 

Bevor aber der Chor aufzeige, welche Lieder er aus der mit neueren Weihnachtsliedern gefüllt Kiste herausgeholt hatte, ergriff Chorleiterin Michaela Längert das Wort. Sie erinnerte daran, dass einst junge Bürger nach der Konfirmation in Chöre eintreten durften. Genau diesen Schritt zurück will „Haste Töne?!“ ab dem kommenden Jahr machen, denn es stehen schon die ersten jungen "BewerberInnen" vor der Tür.

 

Der nun folgende "Swinging Part" von "Haste Töne?!" wurde durch Performance, bei denen die Sängerinnen und Sänger amüsanten Weihnachtkopfschmuck trugen, begleitet.

Das i-Tüpfelchen zum Ende des Konzertes, war der auf besonderen Publikumswunsch vorgetragene Glockenklang, getragen allein durch die Stimmen der Sängerinnen und Sänger, mit dem Stück "Doe-Doe".

 

Abschließend dankte Michael Horstkotte, Vorsitzender des Dorster Chores, all denen, die zum Gelingen diese Konzerte beigetragen hatten. Nach der gemeinsamen Zugabe "Fröhliche Weihnacht überall" staunten die Gäste nicht schlecht, als jeder von ihnen noch eine Tüte selbstgebackene Kekse am Ausgang erhielt, bevor man sich im Anschluss traditionell auf dem Kirchhof bei vom Förderverein „Kirche für Dorste e.V.“ auf dem Kirchplatz angebotenem Glühwein, Eierpunsch und heißen Würstchen traf.





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Die letzten Tage:
20.01.: Weihnachtsbaumaktion
20.01.: Bewährtes erhalten und Neues gestalten
19.01.: Winter im Oberharz
19.01.: Ein Licht in die Welt hinaustragen
19.01.: Täter drangen in Wettlokal ein
18.01.: Neujahrsempfang im Osteroder Rathaus
18.01.: Lost Place im Winterwunderland
17.01.: Harzer Tourist-Informationen ausgezeichnet
17.01.: Sperrung der K 426 durch umgestürzte Bäume
16.01.: Gelungenes musikalisches Experiment
16.01.: Bürgermeister geht baden II
15.01.: Winterzeit
14.01.: Bürgermeister geht baden
14.01.: Bloß nicht zu tief bohren
14.01.: Das Sanatorium - Kapitel 2
13.01.: Gehwege schnee- und eisfrei halten
13.01.: 17. Tischtennis-Dorfmeisterschaften
12.01.: Willkommenspaket für Förster "Neubürger"
12.01.: Anmeldungen zur Wurmberg-Challenge ab dem 14. Januar
11.01.: Hilfe bei der Integration
11.01.: Spendenübergabe der IG Streuobst
10.01.: Come On Feel The Noise
10.01.: Rettungsaktion im Freibad Hattorf
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