Landkreis Osterode am Harz

Informationen des Landkreises Osterode am Harz für die Öffentlichkeit. Anzeigedauer: bis zu 4 Wochen.



15/05 2013:
Wettbewerb „Unser Dorf spart Strom“:



Das Organisationsteam mit den Hauptverwaltungsbeamten
Foto: V

Umweltminister Wenzel zeichnet Stromspardörfer aus

 

(v) Die besten Stromspardörfer der Landkreise Northeim, Göttingen und Osterode stehen fest: Am Montagabend kürten der Niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel und die drei Landräte die Gewinner des Wettbewerbs „Unser Dorf spart Strom“. Die Ortschaften Bollensen, Elbingerode, Heckenbeck und Reiffenhausen erhalten jeweils eine Photovoltaikanlage im Wert von 3.500 Euro, die von den ansässigen Netzbetreibern als Hauptpreis zur Verfügung gestellt werden. Wegen der geringen Unterschiede zwischen den Bestplazierten wurden vier statt wie ursprünglich geplant drei Ortschaften ausgezeichnet. Dies war möglich, weil die Organisatoren im letzten Jahr für ihre Idee 5.000 € aus dem Landeswettbewerb „Klima kommunal 2012“ erhalten hatten, die nun zusätzlich zur Verfügung standen.

 

Bei der Ermittlung der Preisträger wurde neben dem Pro-Kopf-Verbrauch zusätzlich die Teilnahmequote in den Ortschaften gewertet.

Zur Preisverleihung waren zahlreiche Akteure aus den beteiligten Ortschaften ins Muthaus nach Hardegsen gekommen und erwarteten die Ergebnisse mit Spannung. Zuvor stellte der niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel vor, mit welchen Maßnahmen die Landesregierung das Energiesparen als wichtigen Erfolgsfaktor der angestrebten Energiewende unterstützen will. So sei beispielsweise die Einrichtung einer niedersächsischen Energie- und Klimaagentur geplant.

 

Der Umweltminister lobte zugleich das große Engagement, das die Akteure in den Dörfern im Rahmen des Wettbewerbs gezeigt hätten. „Dieses Engagement macht erneut deutlich, dass die Bürgerinnen und Bürger bereit sind, aktiv an der Energiewende mitzuwirken und dass sie sich nicht von Horrorszenarien verunsichern lassen“, sagte Wenzel. Landkreis Osterode am Harz

 

 

Auch die Organisatoren zeigten sich hoch zufrieden mit der Beteiligung in den Dörfern. In den landkreisübergreifenden Organisationsteam haben die ILE- bzw. LEADER-Regionalmanagements aus Osterode und Göttingen, die Bioenergieoffensive Northeim, die Energieagentur Region Göttingen, Vertreter der Stadt Hardegsen und der Landkreise sowie Mitarbeiter von E.ON Mitte den Wettbewerb vorbereitet und begleitet. E.ON Mitte-Kommunalberater Peter Schulze stellte die Auswertungsschritte und die daraus ermittelten Ergebnisse vor. Neben den Pro-Kopf-Verbräuchen für Strom lieferte der Wettbewerb zugleich interessante Zahlen zu den Anteilen von Heizöl, Erd- und Flüssiggas, Strom und Holz an der Heizungsversorgung in den Dörfern der drei Landkreise.

 

Der von den drei Landkreisen Northeim, Göttingen und Osterode ausgerichtete Wettbewerb „Unser Dorf spart Strom“ war Anfang 2012 gestartet worden, um Menschen in den Dörfern zum Stromsparen zu motivieren. An der Aktion, die sich an südniedersächsische Ortschaften mit 100 bis 1.500 Einwohnern richtete, hatten sich am Ende 18 Dörfer erfolgreich beteiligt. Mit den dadurch ausgelösten Einspareffekten beim Stromverbrauch haben alle Dörfer einen Gewinn. Den vier ausgezeichneten Dörfern stehen darüber hinaus die zukünftigen Erträge der Photovoltaikanlagen für eigene Projekte zur Verfügung.




14/05 2013:
Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ bundesweit rund um die Uhr kostenlos unter 08000 116 erreichbar


Osterode a.H., 15. April 2013 – Im März startete das bundesweite Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen. Unter der Nummer  08000 116 016 erhalten Frauen, die von Gewalt betroffen sind, unkompliziert, anonym und vertrauliche Hilfe und Unterstützung.

 

Was bietet das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen?

 

Die Einrichtung und der Betrieb des Hilfetelefons erfolgt auf der Grundlage des Hilfetelefongesetztes. Es legt die Rahmenbedingungen und Aufgaben des Hilfetelefons verbindlich fest:

 

  • Das Hilfetelefon ist täglich 24 Stunden erreichbar.

  • Der Anruf ist kostenlos und die Nummer erscheint nicht auf der Telefonabrechnung.

  • Das Angebot ist barrierefrei und mehrsprachig. Bei Bedarf werden Dolmetscherinnen und Gebärdendolmetscherinnen vom Hilfetelefon hinzugeschaltet.

  • Die Beratung ist vertraulich und auf Wunsch anonym.

  • Neben der telefonischen Beratung gibt es eine Chat- und E-Mail-Beratung über die Website www.hilfetelefon.de

  • Die Beraterinnen sind qualifizierte Fachkräfte, die Erfahrungen mit der Beratung von gewaltbetroffenen Frauen haben

 

Zu welchen Themen gibt es Hilfe?

 

Das Beratungsangebot des Hilfetelefons umfasst  alle Formen von Gewalt gegen Frauen, insbesondere Gewalt in der Ehe und Partnerschaft, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigung, sexuelle Belästigung sowie Stalking, Zwangsverheiratung, Frauenhandel und Zwangsprostitution. Das Hilfetelefon berät individuell in all diesen Fällen.

 

Was bietet das Hilfetelefon?

 

Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen bietet Erstberatung, Informationen und bei Bedarf eine Weitervermittlung:

 

Je nach Situation, Anliegen und Verfassung der angerufenen Person bietet das Hilfetelefon psychosoziale Beratung und Unterstützung in akuten Gewaltsituationen und in entsprechenden Krisen. Daneben werden konkrete Informationen und Hilfen zur Verbesserung des Schutzes oder zu rechtlichen Fragen angeboten.

 

Wenn sich zeigt, dass nach dieser ersten Beratung eine weitere Unterstützung oder auch der Schutz in einem Frauenhaus geboten ist, helfen die Beraterinnen ganz praktisch: In einer Datenbank sind Informationen zu den Hilfeeinrichtungen vor Ort aufgenommen. So können die Beraterinnen nach den konkreten Bedürfnissen und Wünschen der Anrufenden die passende Einrichtung vor Ort finden.

 

Wer kann anrufen?

 

Das Angebot des Hilfetelefons Gewalt gegen Frauen wendet sich an alle Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Personen, die bei ihrer beruflichen oder ehrenamtlichen Tätigkeit mit der Beratung und Unterstützung oder mit Interventionen bei Gewalt gegen Frauen befasst sind und dazu Fragen haben, sind mit ihren Anrufen herzlich willkommen.

 

Wer unterstützt das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen im Landkreis Osterode am Harz?

 

  • Verein Frauen für Frauen

  • Polizeiinspektion Northeim / Osterode

  • Ärztinnen, Ärzte, Zahnärztinnen, Zahnärzte

  • Kliniken Herzberg und Osterode GmbH

  • Krankenkassen

  • Christliche und muslimische Glaubensgemeinschaften

  • Diakonie-/Sozialstation Osterode

  • Paritätische Dienste Osterode

  • Caritas Herzberg

  • Arbeiterwohlfahrt Osterode und

  • AWO-Jugendhilfeverbund Südharz

  • Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Osterode am Harz e. V.

  • SoVD Kreisverband Osterode

  • Harz-Weser-Werkstätten

  • Heilpädagogische Einrichtungen der Lebenshilfe gemeinnützige GmbH (HEL)

  • Prager Schule

  • Osteroder Tafel e. V.

  • Tafel Bad Sachsa

  • FAIRKAUF Osterode

  • Selbsthilfegruppen

  • Suchtberatungsstelle Herzberg

  • Friseur-Innung Osterode

  • Allgemeinbildende Schulen im Landkreis

  • Kindergärten im Landkreis

  • Landkreis Osterode am Harz

  • Stadt Osterode

  • Gemeinde Bad Grund (Harz)

 

Dieses Netzwerk informiert über das Hilfeteleton Gewalt gegen Frauen, ist für das Thema sensibilisiert, legt Flyer aus oder hängt Plakate auf. Über die Website www.hilfetelefon.de besteht die Möglichkeit zum Download oder zur Bestellung von Flyern, Visitenkarten und Plakaten, die für die Auslage in den jeweiligen Häusern und Einrichtungen genutzt werden können.

 

Das Hilfetelefon kann auch von diesem Netzwerk genutzt werden, indem sie die Nummer an (potenzielle) Gewaltopfer weitergeben. Frauen, die sich nicht äußern wollen oder können, nutzen möglicherweise den Weg eines anonymen und vertraulichen Beratungsangebots.

 

Auch für Fachkräfte selbst steht das Hlifetelefon offen; zum Beispiel, wenn Informationen zu der psychosozialen Beratung von Gewaltbetroffenen hilfreich sind, wenn die Adresse einer Fachberatungsstelle und eines Frauenhauses benötigt wird oder wenn Informationen zu den rechtlichen Grundlagen die ärztliche Beratung ergänzen sollen.

 

Das Hilfetelefon ist als Ergänzung zu den Angeboten des Vereins Frauen für Frauen zu verstehen.

 

Das Netzwerk freut sich über weitere Unterstützerinnen und Unterstützer. Wenn auch Sie die Verbreitung des Hilfetelefons Gewalt gegen Frauen fördern möchten, nehmen Sie bitte gerne Kontakt  auf mit der Gleichstellungsstelle des Landkreises Osterode am Harz (Tel.: 05522/960-190 oder -108, E-Mail:

gleichstellungsstelle@landkreis-osterode.de )




10/05 2013:
Dienstjubiläen



v.l.:Siegfried Pfister, Klaus Rosenkranz, Gero Geißlreiter, Rudolf Steinmann, Diana Fedder, Peter Urbanek

(v) Im Rahmen einer kleinen Feierstunde ehrte Erster Kreisrat Gero Geißlreiter drei Mitarbeiter der Kreisverwaltung anlässlich ihrer Dienstjubiläen:

 

Dank und Anerkennung für 40-jährige Tätigkeit im öffentlichen Dienst nahmen sowohl Klaus Rosenkranz als auch Rudolf Steinmann entgegen. Herr Rosenkranz begann seine Verwaltungslehre am 1. April 1973 und ist seit April 1979 Mitarbeiter der Straßenverkehrsabteilung und dort in der Führerscheinstelle tätig. Herr Steinmann diente in der Zeit von 1973 bis 1986 als Soldat auf Zeit. Im Oktober 1986 erfolgte die Ernennung zum Lebensmittelkontrollassistent-Anwärter beim Landkreis Osterode am Harz. Herr Steinmann ist aktuell mit der selbständigen Wahrnehmung der Überwachung im Lebensmittelkontrolldienst beauftragt.

 

Kreisangestellter Peter Urbanek konnte am 1. April 2013 sein 25-jähriges Dienstjubiläum feiern. Im Juli 1989 wurde er als Kraftfahrer und Mitarbeiter im Boten- und Technischen Hausdienst eingestellt. Seit 1995 ist er in der Straßenverkehrsabteilung im Bereich Verkehrsordnungswidrigkeiten tätig.

 

Erster Kreisrat Gero Geißlreiter würdigte im Beisein des Leiters des Fachbereiches Innere Dienste, Siegfried Pfister, und der zweiten stellvertretenden Vorsitzenden des Personalrates, Diana Fedder, die Verdienste der Mitarbeiter und überreichte die Urkunden und jeweils einen Blumenstrauß.




10/05 2013:
Tag der Vielfalt am 24. Mai

Toleranz erleben

 

(v) Seit dem Jahr 2007 beteiligt sich der Landkreis Osterode am Harz an dem Bundesprogramm „Vielfalt tut gut“ und dessen Nachfolgeprogramm „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Durch diese Programme konnten landkreisweit vielfältige Projekte verschiedenster Akteure zu den Themenkomplexen Integration, Rechtsextremismusprävention und politische Bildung geplant und durchgeführt werden.

 

Eine regelmäßige Veranstaltung, die seit dem Jahr 2008 wiederkehrend stattfindet, ist der „Tag der Vielfalt“, der sich zum einen thematisch mit Vielfalt und Toleranz, zum anderen aber auch mit der Aufklärung über Rechtsextremismus beschäftigt. Für das Jahr 2013 haben sich die hauptamtlichen Jugendpflegen und die Kreisjugendpflege im Landkreis Osterode am Harz bereit erklärt, diesen Tag zu organisieren. Er wird am 24. Mai in der Lutterbergschule, Bahnhofstraße 10 in 37431 Bad Lauterberg im Harz, stattfinden.

 

Zunächst wird von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr der Tag der Vielfalt im klassischen Sinne stattfinden. Das bedeutet, verschiedenste Akteure werden Angebote vorhalten, die sich in den Bereichen „gegen Rechtsextremismus“ sowie „für Toleranz und Vielfalt“ bewegen. Dazu wurden insgesamt über 50 Vereine, Verbände und Schulen eingeladen, sich aktiv zu beteiligen. Hinzu kommen die Angebote, die die Lutterbergschule mit ihren Schülerinnen und Schülern und den Eltern selbst anbieten wird, sowie die Angebote jeder einzelnen der sieben hauptamtlichen Jugendpflegen, so dass ein abwechslungsreiches Programm sichergestellt werden kann.

 

Eine Bühne auf dem Schulhof wird bis 18:00 Uhr vielfältigen Akteuren (unter anderem einer internationalen Tanzgruppe, einer Nachwuchsband und einem Moderator/DJ) eine Plattform bieten. Zudem wird die Street Soccer-Anlage der Kreisjugendpflege aufgebaut sein, damit nach fairen Regeln Straßenfußball für Toleranz gespielt werden kann. Darüber hinaus werden Institutionen wie die Polizei und die Jugendfeuerwehr anwesend sein und sich präsentieren. Internationale kulinarische Spezialitäten werden von entsprechenden Vereinen angeboten. Das Bürgerbündnis „Bunt statt Braun“ wird seine Ausstellung „Die Zeichen sind da“ vorstellen. Zusätzlich werden viele weitere Personen aus Vereinen, Verbänden, Schulen, der Stadt- und Landkreisverwaltung den Tag mit gestalten und an seiner Durchführung beteiligt sein.

 

Von 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr wird ein großes Konzert den Abschluss des Tages bilden. Geplant sind die Auftritte von Planet Emily, Volbeast und Chairoplane, die mit ihrer Musik ein breitgefächertes Publikum ansprechen und mit großer Anziehungskraft einen gelungenen Abschluss bieten werden.

 

Zusätzlich wird eine Stadtwette, zu der die Jugendpflegen im Landkreis Osterode am Harz herausfordern, eine Attraktion darstellen.




08/05 2013:
Zeit zum Radfahren: Am 1. Mai wurde der Themen-Radrundweg T4 eröffnet




(v) Am 1. Mai wurde pünktlich zum Start der Freiluftsaison, der Themen-Radrundweg T4 eröffnet. Überraschend mehr als 70 Teilnehmer, von 7 bis 70 Jahren, schwangen sich aufs Rad und traten in die Pedale! Sogar aus den Nachbarkreisen waren Radler angereist.

 

Pünktlich um 10.00 Uhr eröffnete der Stellvertretende Landrat Raymond Rordorf auf dem Vorplatz des Hotels "Englischer Hof" in Herzberg am Harz die Veranstaltung. Er dankte in erster Linie der Rad-AG des Landkreises Osterode am Harz, die sich u.a. zum Ziel gesetzt hat, das radtouristische Angebot im Landkreis zu beleben. Die Rad-AG wird vom ländlichen Regionalmanagement des Landkreises Osterode am Harz betreut, Mitglieder sind auch Vertreter aller Gemeinden des Landkreises.

 

Rordorf bedankte sich bei den Initiatoren des Landkreises für die Planung und Umsetzung des T4, bei den Gemeinden für deren Unterstützung bei der Beschilderung und bei der Sparkasse Osterode für die finanzielle Zuwendung für die Erstellung des Flyers.

 

Die Idee der Radtouren T1 bis T9 ist in den letzten Jahren entstanden. Vorreiter ist der T4 mit dem Thema "Streifzug durch die Geschichte“.

 

Bei gutem Radfahrwetter begab sich der große Tross, unter der Tourenbegleitung des ADFC Goslar-Osterode, auf die recht anspruchsvolle Strecke des T4 in Richtung Scharzfeld, Barbis und Königshagen. Zur Hälfte der Strecke erwartete die Radwanderer am Grillplatz auf dem Rotenberg eine Stärkung durch den Harzklub Zweigverein Pöhlde. Nach der Mittagspause begab sich die gut gelaunte Gruppe auf die zweite Hälfte der Strecke und erreichte über Hattorf am Harz und Hörden am Harz den Startpunkt in Herzberg am Harz.

 

Fazit aller Teilnehmer: Es ist keine leichte, aber eine sehr schöne und abwechslungsreiche Tour. Die gute Resonanz auf die rundum gelungene Eröffnungsfahrt bestärkt die Rad-AG weitere Touren auszuweisen und wieder als geführte Radtour anzubieten. In einem attraktiven Angebot im Harzvorland für den „normalen“ Radfahrer liegt neben dem Mountainbiken im Oberharz ein erhebliches tourismuswirtschaftliches Potenzial. Daher sollen auch die überregionalen Radfernwege Weser-Harz-Heide-Radweg und Harzrundweg offensiver vermarktet und das Alltagswegenetz verbessert werden.

 

Im FREIZEITPORTAL, auf der Internetseite des Landkreises Osterode am Harz, können Sie sich ausführlich über das touristische Angebot im Landkreis, beispielsweise zum Radwnadern, informieren. Hier steht auch der Flyer des T4 zum Download bereit. Dieser ist ebenfalls in den Touristinfos der Stadt Osterode am Harz, der Stadt Herzberg am Harz und Bad Lauterberg im Harz erhältlich.






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