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Landkreis Osterode am Harz

Informationen des Landkreises Osterode am Harz für die Öffentlichkeit. Anzeigedauer: bis zu 4 Wochen.



20/04 2016:
Modellprojekt „Koordinierte Beratungsstruktur/Jugendberufsagentur“ gestartet

(v) Die Agentur für Arbeit Göttingen, die Stadt Göttingen und die Landkreise Osterode am Harz und Göttingen nehmen am Modellprojekt „Jugendberufsagentur“ des Niedersächsischen Kultusministeriums teil. Sie wollen in den nächsten zwei bis drei Jahren ein ganzheitliches Beratungssystem für Jugendliche am Übergang von der Schule in den Beruf entwickeln – mit der bislang undurchschaubar scheinenden Vielzahl an Anlaufstellen und Ansprechpartnern bei der beruflichen Beratung und Eingliederung von Jugendlichen soll damit zukünftig Schluss sein.

 

Es gilt, die Zusammenarbeit zwischen den Einrichtungen mit den unterschiedlichen Rechtskreisen stärker miteinander zu verknüpfen und umfassend auszuschöpfen. Eine frühzeitige Anbindung an die Berufsorientierung in den allgemein- und berufsbildenden Schulen wird angestrebt – schließlich sind die Schulen jene Institutionen, denen eine große Bedeutung für Übergangsprozesse sowie eine zentrale Rolle bei der Prägung von Lebenswegen zuzuschreiben ist.

 

Erste Ansprechperson und hauptverantwortlich für die Umsetzung des Modellprojekts ist die Koordinierungsstelle Bildung-Beruf des Landkreises Osterode am Harz. „Ich sehe in der Aufgabe eine große Herausforderung für alle Beteiligten, die Offenheit für neue gemeinsame Wege und damit ein Umdenken erfordert. Wir brauchen abgestimmte Konzepte, die in erster Linie an den Jugendlichen, aber auch am Arbeitsmarkt und an den regionalen Besonderheiten ausgerichtet sind. Bestehende Zuständigkeiten sind dabei trotz eines neuen gemeinsamen Weges zu berücksichtigen“, erklärt Julia Koblitz, Leiterin der Koordinierungsstelle. Unter den ausgewählten 12 Modellregionen stelle das gemeinsame Projektvorhaben eine Besonderheit dar, da sich die Stadt Göttingen sowie die Landkreise Göttingen und Osterode am Harz als eine Modellregion verstehen. Die spezifischen lokalen Gegebenheiten zu berücksichtigen, gestalte den Prozess höchst komplex. Erfolgsabhängig sei hierbei die Fähigkeit, rein institutionelle Interessen zurückzustellen und einen gemeinsamen Verständigungsprozess über die Zielgruppe der Jugendlichen bis 27 Jahren zu führen.




06/04 2016:
Vom Jobcenter über die Jugendwerkstatt zum Facharbeiter


Erfolgsgeschichte einer Kooperation

 

(v) Dass es eine Erfolgsgeschichte werden würde, war durchaus nicht von Anfang an klar. Als Sascha H. 2012 seine Ausbildung beim Bauhof der Stadt Osterode am Harz begann, war er 28 Jahre alt, hatte eine jahrelange Karriere bei der Jugendwerkstatt Osterode und eine Reihe von gemeinnützigen Arbeiten hinter sich. Schließlich bewährte sich die enge Zusammenarbeit zwischen zwei Institutionen der Kreisstadt Osterode am Harz – der Jugendwerkstatt und dem Bauhof. Sascha bekam seine Chance und nutzte sie.

 

Vom Jobcenter des Landkreises Osterode am Harz der Jugendwerkstatt zugewiesen, sollte Sascha H. die dort angebotene sozialpädagogische Unterstützung dafür nutzen, sich zu stabilisieren und über Praktika den Sprung in den ersten Arbeitsmarkt zu schaffen. Nicht leicht für einen jungen Mann, der nicht auf die besten Voraussetzungen zurückgreifen kann.

 

Wolfgang Schmidt, Leiter der Jugendwerkstatt, vermittelte das Praktikum beim Bauhof, wo sich Sascha vor allem durch seine Zuverlässigkeit auszeichnete. Zum Glück traf der Jugendliche mit Ulrike Lemme auf eine Chefin, die ihre Aufgabe als Ausbilderin ganzheitlich betrachtet. Sie sagt nicht nur voller Überzeugung „Wer sich helfen lässt, dem helfe ich gern“, sie handelt auch danach. Hatte Sascha H. zunächst den Wunsch, als Hilfsarbeiter auf dem Bauhof übernommen zu werden, so kam es doch ganz anders. „Einen Arbeitsplatz habe ich nicht für dich, aber einen Ausbildungsplatz“, schlug Ulrike Lemme dem verdutzten jungen Mann eines Tages vor, der sich das erst einmal überlegen musste. Ausbildung, das hieß, wieder in die Schule zu gehen, zu lernen, Zensuren zu bekommen, Prüfungen bestehen zu müssen.

 

Sascha H. ergriff die Chance und war in der Folge nicht nur mit Erfolgserlebnissen konfrontiert. „Das erste Lehrjahr war eine Katastrophe“, sagt er heute. Schlechte Zensuren machten ihm zu schaffen. Fast täglich fuhr er nach einem vollen Arbeitstag abends noch zur Nachhilfe, hielt die Frustration der Misserfolge aus und zeigte immer wieder Ehrgeiz und Fleiß. An dieser Stelle kam ihm auch das Engagement seiner Ausbilderin zugute, die sich nicht nur Zeit für intensives Training vor den Prüfungen nahm, sondern auch half, sein Umfeld „gerade zu ziehen.“ Dafür bezeichnet Sascha H. sie als „die beste Chefin der Welt“. Aber auch Ulrike Lemme blickt voller Stolz auf den frischgebackenen Gärtner mit Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau: „Was ihn stets ausgezeichnet hat, das war seine unbedingte Ehrlichkeit. Er war offen, hat Hilfe eingefordert, konnte sie annehmen und hat den Mut nie sinken lassen.“

 

Inzwischen wurde Sascha H. von seinem Ausbildungsbetrieb übernommen und ist im Team der 40 Mitarbeiter voll anerkannt. Manchmal ist er sogar schon verantwortlich für die praktische Anleitung der Auszubildenden während eines Arbeitseinsatzes in Grünanlagen, Spielplätzen oder Schulen der Stadt Osterode am Harz.

 

Die Geschichte von Sascha H. ist beispielhaft für die erfolgreiche Kooperation zwischen Jobcenter, Jugendwerkstatt und Bauhof. Zum Erfolg führte die Zusammenarbeit jedoch nur durch den Willen und das Durchhaltevermögen des jungen Mannes, der heute seinen Facharbeiterbrief in den Händen hält.




05/04 2016:
Kreisverwaltung mit neuen Telefonnummern

Umstellung zum 16. April

 

(v) Die Kreisverwaltung Osterode am Harz ist ab dem 16. April unter neuen Telefonnummern erreichbar. Hintergrund ist die rechtzeitige Zusammenführung der Verwaltungen der Landkreise Osterode am Harz und Göttingen in Ansehung der Bildung des neuen Landkreises Göttingen zum 1. November des Jahres. Die Umstellung gilt für die bisher unter 05522 960-0 erreichbaren Osteroder Standorte Kreishaus (Herzberger Straße 5), Straßenverkehrsabteilung (Bergstraße 10), Gesundheitsamt (Abgunst 7) und BBS I (Handelslehranstalt) sowie VHS (beide Neustädter Tor 1-3. Sämtliche Durchwahlnummern dieser Standorte sind künftig vierstellig: Nach der 960 wird eine 4 ergänzt, dann folgt die bisherige Nebenstellennummer. Das heißt, die Telefonnummer lautet künftig 05522 960-4 + bisherige Durchwahl. So ist z.B. die Abfallberatung dann unter 05522 960-4777 zu erreichen.

 

Die gleiche Systematik gilt bei der parallelen Umstellung der Rufnummern der Kreisverwaltung Göttingen. Dort wird der bislang dreistelligen Durchwahl grundsätzlich die Ziffer 2 vorangestellt. Das heißt, die Telefonnummer lautet künftig 0551 525-2 + bisherige Durchwahl.

 

Die neuen Nummern sind ab dem Stichtag auch unter www.landkreis-osterode.de abrufbar. Anrufer, die eine Durchwahl nicht kennen, können wie bisher die Telefonzentrale des Landkreises Osterode am Harz erreichen und sich mit einem Gesprächspartner/einer Gesprächspartnerin verbinden lassen. Die Telefonzentrale hat die Nummer 05522 960-0. Vermittlungen zu Beschäftigten des Landkreises Osterode am Harz sind künftig zusätzlich über die Telefonzentrale des Landkreises Göttingen möglich – sie ist erreichbar unter 0551 525-0. Wird eine falsche bzw. bislang gültige Durchwahlnummer gewählt, wird der Anrufende automatisch mit der Telefonzentrale verbunden. Hier kann sich der Anrufende zum gewünschten Gesprächspartner/zur gewünschten Gesprächspartnerin vermitteln lassen.

 

Sämtliche dezentralen Standorte mit eigenen Telefonanlagen (z.B. Jobcenter, Veterinäramt, Kreismülldeponie) behalten ihre bisherigen Nummern.

 

Während der Umstellungsarbeiten am Vortag, dem 15. April, ist die Kreisverwaltung zwischen 12 und 15 Uhr telefonisch nicht erreichbar.




04/04 2016:
Kompostierbare Abfälle: Sammlung beginnt heute

(v)  Obwohl noch klassisches Aprilwetter herrscht, sind jetzt etliche Hobbygärtner schon fleißig im Garten beschäftigt. Nun kann es sein, dass der Platz auf dem eigenen Kompost nicht ausreicht, alle Beete schon mit Schreddermaterial gemulcht sind oder Grünabfall mit Schädlingsbefall zu entsorgen ist. Für die fachgerechte Entsorgung dieses Schnittgutes, auch des alten Weihnachtsbaumes und anderer kompostierbarer Abfälle, steht die mobile Sammlung des Landkreises Osterode am Harz ab heute wieder zur Verfügung.

 

Bis Mitte November geht es dann in der Regel alle 14 Tage weiter. Um die Anlieferzeiten benutzerfreundlicher zu gestalten und den Andrang etwas zu entzerren, werden weiterhin in jeder Woche zwei Paralleltouren gefahren. Alle Termine und Standplätze sind dem Abfallkalender 2016 zu entnehmen und unter www.landkreis-osterode.de nachzulesen.

 

Gerade während der ersten Touren kann es zu hohem Andrang kommen; insoweit sind Verspätungen nicht ausgeschlossen. Die Standplätze werden in jedem Fall angefahren. Während der Sammlung beantwortet die Firma VEOLIA etwaige Fragen unter Tel. 0160 1503909.

 

Die Grünabfälle müssen selbst in das Abholfahrzeug geladen werden. Im letzten Jahr gab es mehrfach Beschwerden über zu früh abgestellte Grünabfälle, deren Besitzer dann zum Einladen nicht erschienen. Auch sollten die Standplätze in der Nähe des eigenen Wohnortes besucht werden, denn Grünabfalltourismus kann bei der Erstellung der Touren nicht berücksichtigt werden. Auch das Zuparken fremder Grundstückseinfahrten wird nicht gern gesehen. Die Verhaltensregeln sind im Abfallkalender abgedruckt und sollten vor dem Hintergrund gegenseitiger Rücksichtnahme auch beachtet werden.




Anmeldebogen zum Download

Anmeldung_fuer_Teilnehmer.pdf





Dipl. Ing. Giesecke


TUI ReiseCenter, Am Schilde

Weißes Roß

Elektro-Hammer

Diakonier Harzer Land

Klawonn-Lüer