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Landkreis Göttingen

 

Informationen des Landkreises Göttingen für die Öffentlichkeit. Anzeigedauer: bis zu 4 Wochen.



02/12 2016:
Kfz-Zulassungsstelle in Osterode am Samstag geschlossen

Die Kfz-Zulassungsstelle des Landkreises Göttingen am Standort Osterode (Bergstraße 10, 37520 Osterode am Harz) bleibt am Samstag, 03.12.2016, aus betrieblichen Gründen geschlossen. Die Kreisverwaltung bittet um Verständnis.

Ab Montag, 05.12.2016, stehen wieder sämtliche Arbeitsbereiche der Straßenverkehrsbehörde wie gewohnt ab 07:30 Uhr zur Verfügung.


02/12 2016:
Pflegefamilie – ein Ort zum Aufwachsen

Landkreis Göttingen sucht interessierte Familien und Paare

 

(v) Mehr als 200 Kinder und Jugendliche im Landkreis Göttingen sind in Pflegefamilien untergebracht. Ihre Eltern können sie aus ganz unterschiedlichen Gründen nicht ausreichend versorgen, fördern und erziehen. Der Bedarf an Familien und Paaren, die junge Menschen unterstützen wollen und aufnehmen können ist aber wesentlich größer. Zu wenige geeignete Personen wissen etwas von den Chancen oder den Anforderungen an Pflegefamilien. Deshalb informiert der Landkreis verstärkt über den Pflegekinderdienst, um mehr Familien und Paare anzusprechen und ihnen die Scheu vor einer Bewerbung zu nehmen.

 

Wie wird ein Kind ein Pflegekind? Kinder benötigen Liebe, Geborgenheit, verlässliche Beziehungen, Anerkennung und Sicherheit. Nicht immer können Eltern diese Bedürfnisse erfüllen und ihre Kinder versorgen.  Dafür gibt es unterschiedliche Gründe, zum Beispiel:

 

  • Eltern sind mit dem alltäglichen Leben überfordert und können ihrem Kind oder ihren Kindern keine verlässlichen Eltern sein;

 

  • Eltern geraten wegen äußerer Umstände, wie z. B. Arbeitslosigkeit, Trennung und Scheidung oder aufgrund eines Todesfalls in der Familie in eine Krise;

 

  • Eltern können ihre Kinder aufgrund einer körperlichen oder psychischen Erkrankung nicht mehr versorgen.

 

Diesen Familien können verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten zur Verbesserung der Situation zur Seite gestellt werden. Sind diese Hilfsangebote nicht ausreichend oder werden von den Eltern nicht angenommen, ist eine Unterbringung der Kinder außerhalb der Familie erforderlich.

 

Für Kinder und Jugendliche, die für eine gewisse Zeit oder dauerhaft nicht mehr in der eigenen Familie leben können, kann eine Pflegefamilie einen Ort zum Aufwachsen bieten. Pflegeverhältnisse können auf Dauer angelegt oder zeitlich befristet sein. Viele Kinder leben dauerhaft, oft bis zur Verselbständigung in der Pflegefamilie. Es gibt aber auch durchaus Kinder, bei denen eine Rückkehr in die Herkunftsfamilie möglich ist.

 

Was sollten Pflegeeltern mitbringen? Es gibt unterschiedliche Pflegeformen mit verschiedenen Anforderungen an die Pflegeeltern. Der Pflegekinderdienst sucht Familien, Lebensgemeinschaften, gleichgeschlechtliche Paare und Einzelpersonen mit oder ohne (eigene/angenommene) Kinder und auch ältere Personen und Paare, die

 

  • Freude am Zusammenleben mit Kindern haben,

 

  • über stabile und tragfähige familiäre Beziehungen verfügen,

 

  • Zeit, Geduld und Einfühlungsvermögen besitzen,

 

  • in der Lage sind, ihr eigenes Verhalten kritisch zu hinterfragen,

 

  • körperlich und seelisch belastbar sind,

 

  • in gesicherten wirtschaftlichen Verhältnissen leben,

 

  • über ausreichend Wohnraum verfügen,

 

  • zur Zusammenarbeit mit der Herkunftsfamilie bereit sind,

 

  • einer engen Kooperation mit dem Pflegekinderdienst offen gegenüber stehen,

 

  • sich in die besondere Situation eines Pflegekindes einfühlen können.

 

Interessierte können Kontakt aufnehmen zum Pflegekinderdienst des Landkreises Göttingen: Tanja Kux Telefon 0551 525-2925 oder E-Mail kux@landkreisgoettingen.de.




30/11 2016:
Erfolg beim Jugendschutz:



Beitrag zum Jugendschutz: Beschäftigte in Märkten und Kiosken fordern von Jugendlichen eine Alterslegitimation und versagen Minderjährigen den Kauf von Alkohol und Zigaretten
Foto: LK

Verkaufspersonal reagiert richtig bei Testkäufen Jugendlichen wird Kauf von Alkohol in acht Läden versagt

 

(v) 100-prozentiger Erfolg: Bei einer Reihe von Testkäufen im Südharz wurde Jugendlichen in sämtlichen getesteten Läden weder Alkohol noch Zigaretten verkauft. Seit Beginn der Testkäufe im Jahr 2009 wurde diese Quote erst das dritte Mal erreicht.

 

Durchgeführt werden die Testkäufe im Rahmen des gesetzlichen Jugendschutzes von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Polizeiinspektion Northeim/Osterode und des Landkreises Göttingen. Zusammen mit freiwilligen Minderjährigen wird überprüft, ob diesen in Märkten oder Kiosken branntweinhaltige alkoholische Getränke oder Zigaretten verkauft wird.

 

Acht Verkaufsstellen wurden bei der jüngsten Aktion getestet, in allen wurde den Schülerinnen und Schülern der Kauf versagt. Das jeweilige Kassenpersonal forderte von den Testkäufern eine Alterslegitimation und reagierte richtig auf das errechnete Alter. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei und des Landkreises lobten das Verhalten des Verkaufspersonals in einem anschließenden Gespräch unter Beteiligung der Geschäftsführungen. Die betroffenen Beschäftigten wurden auf ihren positiven Beitrag zur Alkoholprävention hingewiesen und ermutigt, sich auch durch mögliche Stresssituationen nicht aus der Ruhe bringen zu lassen.

 

Verantwortliche von Polizei und Landkreis werten das aktuelle Testergebnis als Erfolg einer intensiven Schulung des Verkaufspersonals sowie von regelmäßigen Beratungs- bzw. Informationsgesprächen und Veranstaltungen zum Thema Jugendschutz bereits in den Schulen.

 

Jugendschutzplakate sowie weitere Informationen zum Jugendschutzgesetz sowie Beratungen sind beim zuständigen Mitarbeiter des Landkreises Göttingen, Peter Dzimalle, erhältlich unter Telefon 05522 960-4750.




24/11 2016:
Möglichkeiten zum Erwerb des Abiturs und der Fachhochschulreife

Informationsveranstaltungen für Schüler der 10. Klassen und deren Eltern

 

(v) Die Festlegung auf den Erwerb der allgemeinen Hochschulreife nach dem 13. Schuljahr (Umstellung von G8 auf G9) wirkt sich auf die Schülerinnen und Schüler des aktuellen 10. Jahrgangs aus. Für Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen (Absolventen mit erweitertem Sekundarabschluss I der Haupt-, Real- und Oberschulen sowie der Gesamtschulen ohne Oberstufe) gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Abitur zu erwerben.

 

Vor diesem Hintergrund gibt es

Informationsveranstaltungen

Erwerb des Abiturs und der Fachhochschulreife an den Berufsbildenden Schulen

Donnerstag, 01.12.2016, 18:00 Uhr Berufsbildende Schulen II Göttingen, Mensa Godehardstraße 11, 37081 Göttingen

und

Mittwoch, 07.12.2016, 18:30 Uhr Berufsbildende Schulen I Osterode am Harz, Forum Neustädter Tor 1/3, 37520 Osterode am Harz

 

Zielgruppe sind die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen und deren Eltern.

Informiert wird über die Möglichkeit zum Erwerb der allgemeinen Hochschulreife an den Beruflichen Gymnasien sowie die Möglichkeiten des Erwerbs einer Studienberechtigung über die Fachhochschulreife an den sieben Berufsbildenden Schulen im Landkreis Göttingen.




23/11 2016:
Jugendforum organisiert Bildungsfahrt nach Berlin Jugendliche besichtigen Reichstag und Anne-Frank-Zentrum



„Demokratie lernen und erleben“: Jugendliche des Jugendforums der Partnerschaft für Demokratie

(v) Demokratie lernen und erleben“ war das Motto einer Bildungsfahrt von Jugendlichen aus dem Bereich Osterode nach Berlin. Drei Tage lang (11.11.2016 bis 13.11.2016) waren die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben“ in der Bundeshauptstadt. Die Fahrt wurde vom Jugendforum der Partnerschaft für Demokratie im Altkreis Osterode organisiert. Die Partnerschaft ist Teil des Bundesprojektes „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“, gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

 

Die Jugendlichen hatten selbst das umfangreiche Programm zusammengestellt, das ausreichend Zeit zum Erkunden Berlins ließ. Unter anderem besichtigten sie das Reichstagsgebäude und erhielten ausführliche Informationen über dessen Geschichte sowie den Ablauf einer Sitzungswoche des Deutschen Bundestags. Es folgte eine Besichtigung der Gedenkstätte Hohenschönhausen. Hier war die zentrale Untersuchungshaftanstalt der Staatsicherheit (Stasi) der DDR untergebracht. Anschaulich wurde den Teilnehmenden vermittelt, wie die Häftlinge untergebracht waren und welche Erniedrigungen sie erleiden mussten.

 

Am letzten Tag der Bildungsfahrt besuchten die Schülerinnen und Schüler das Anne-Frank-Zentrum. Sie besichtigten die Ausstellung zum Leben von Anne Frank und erfuhren dabei viel über die Zeit des Nationalsozialismus.

Zudem nahmen sie an einem Workshop teil, der auch Anschauungspunkte zu einem geplanten Projekt des Jugendforums für 2017 bot: Das Jugendforum der Partnerschaft „Demokratie leben“ im Altkreis Osterode plant eine Anne-Frank-Ausstellung nach Osterode zu holen. Diese soll insbesondere Schulklassen und Jugendgruppen zur Besichtigung zur Verfügung gestellt werden.

 

Jugendliche, die Interesse haben im Jugendforum der Partnerschaft mitzumachen oder sich die Arbeit einfach mal vor Ort anzusehen, können sich an folgende Ansprechpartner wenden:

 Peter Dzimalle, Telefon 05522 960-4750,

 Nermin Gürocak, Telefon 0151 147 951 87.




19/11 2016:
Geflügelpest – Keine Stallpflicht im Landkreis Göttingen

(v) Nach dem Auftreten der Geflügelpest in sechs europäischen Ländern ist nun am 16. November auch ein erster Fall in Niedersachsen festgestellt worden. Im Landkreis Peine wurde bei einer Wildente das Geflügelpestvirus H5N8 in hoch ansteckender Form nachgewiesen. Nach der gegenwärtigen Risikoeinschätzung für den Landkreis Göttingen wird derzeit aber noch keine Stallpflicht für Geflügel angeordnet. Bereits jetzt gilt ein Verbot für alle Geflügelschauen und ähnliche Veranstaltungen bis einschließlich 31. Januar 2017.

 

Der Landkreis Göttingen ruft alle Geflügelhalter zu erhöhter Wachsamkeit auf. Zur Verhinderung einer Einschleppung der Geflügelpest durch Wildvögel sind sogenannte „Biosicherheitsmaßnahmen“ unbedingt zu beachten. Diese sind gemäß Geflügelpestverordnung vorgeschrieben. Dazu gehört, dass bei der Freilandhaltung von Geflügel sichergestellt ist, dass Geflügel nur an Stellen gefüttert wird, die nicht für Wildvögel zugänglich sind. Das Geflügel darf nicht mit Oberflächenwasser getränkt werden, zu dem Wildvögel Zugang haben. Außerdem müssen Futter und Einstreu so gelagert werden, dass es für Wildvögel nicht zugänglich ist. Gleiches gilt auch für Gegenstände wie Mistgabeln, Eimer und dergleichen, mit denen das Geflügel in Berührung kommen kann. Dieses ist sehr wichtig, da Ausscheidungen infizierter Wildvögel zur Verbreitung des Geflügelpestvirus beitragen können.

 

Jeder Geflügelhalter ist verpflichtet, die vorgeschriebenen vorbeugenden Schutzmaßnahmen einzuhalten. Darüber hinaus soll jeglicher Personenkontakt mit dem Geflügel, den Ausläufen und Stallungen möglichst geringgehalten werden, um Virus-Verschleppungen zum Beispiel über das Schuhwerk zu vermeiden. Über Ein- und Ausstallungen von Geflügel soll Buch geführt werden, um eventuelle Tierverbringungen verfolgen zu können.

 

Die Haltung von Geflügel, auch wenn es sich um eine reine Hobbyhaltung einiger weniger Tiere handelt, muss beim Fachbereich Veterinärwesen und Verbraucherschutz für den Landkreis und die Stadt Göttingen angezeigt werden. Dies gilt auch unabhängig vom derzeitigen Geflügelpestgeschehen.

 

Wenn in einem Geflügelbestand vermehrt Todesfälle auftreten, ist zur Ursachenabklärung unbedingt der Fachbereich Veterinärwesen und Verbraucherschutz unter der Telefon-Nr. 0551 525-2493 zu informieren. Auch sollten Funde von verendetem Wassergeflügel, wie zum Beispiel Wildenten, gemeldet werden.

 

Eine gesundheitliche Gefährdung für den Menschen durch Kontakt mit dem aktuellen Geflügelpest- Virustyp wird nach dem gegenwärtigen Kenntnisstand als sehr gering angesehen.




16/11 2016:
Webseite des Landkreises am Donnerstag kurzfristig nicht erreichbar

(v)  Aktualisierung eine großen Menge von Daten auf der Landkreis-Webseite Internetauftritt kurzfristig nicht erreichbar Die Webseite des Landkreises Göttingen wird am Donnerstag, 17.11.2016, im Verlauf des Nachmittags kurzfristig nicht erreichbar sein.

 

Hintergrund ist eine Aktualisierung einer großen Menge von Daten. Aus technischen Gründen müssen die Landkreis-Webseite dazu für wenige Minuten vom Netz genommen werden. Die Aktualisierung betrifft in erster Linie das sogenannte Verwaltungsmodul, über das Ansprechpartner beim Landkreis zu den vielfältigen Aufgaben und Dienstleistungen der Kreisverwaltung ausgewiesen werden.

 

Aufgrund der Fusion der Landkreise Göttingen und Osterode am Harz war eine komplette Überarbeitung dieser Daten notwendig. Diese konnte nicht rechtzeitig zum 01.11.2016 abgeschlossen werden. In den vergangenen Tagen haben verschiedentlich Beschwerden über veraltete bzw. fehlende Daten auf der Webseite des Landkreises Göttingen die Kreisverwaltung erreicht. Dies betraf insbesondere die fehlenden Angaben zu Ansprechpartnern, aber auch andere Inhalte.

 

Diese Beschwerden waren berechtigt. Die Kreisverwaltung dankt für die Geduld in Anbetracht der fehlenden Informationen. Auch nach der Aktualisierung des Verwaltungsmoduls am 17.11.2016 werden die Inhalte der Webseite des Landkreises Göttingen fortlaufend überarbeitet und ergänzt. Insbesondere Inhalte aus dem Bereich Osterode werden schnellstmöglich eingestellt.

 

Hinweise auf fehlende Inhalte nimmt die Internetredaktion unter redaktion@landkreisgoettingen.de entgegen.




12/11 2016:
Veterinärämter der Landkreise bereiten sich auf Vogelgrippe vor


„Die niedersächsischen Landkreise beobachten die aktuelle Seuchensituation bei der Vogelgrippe intensiv und stehen bereit, um im Bedarfsfall schnell und mit Augenmaß auf etwaige Ausbrüche vor Ort zu reagieren. Etliche besonders betroffene Landkreise haben bereits risikoorientiert mit entsprechenden Anordnungen zur Aufstallung des Geflügels reagiert“, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Niedersächsischen Landkreistages, Prof. Dr. Hubert Meyer, angesichts der sich in anderen Bundesländern entwickelnden Seuchenlage.

 

Er betonte: „In Niedersachsen haben alle Beteiligten in den letzten Jahren erhebliche Anstrengungen zur Vorsorge vor Tierseuchen, insbesondere auch der Geflügelpest, unternommen. Die  Veterinärverwaltungen und alle ihre Partner in der Seuchenbekämpfung sind für Ernstfälle gut gerüstet. Durch die regelmäßigen Übungen der zurückliegenden Jahre ist die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten deutlich verbessert worden.

 

“ Meyer appellierte an alle Geflügelhalter in Niedersachsen: „Der Einhaltung der strengen Biosicherheitsmaßnahm in allen Geflügelbetrieben, die auch nach der aktuellen Risikoeinschätzung des Friedrich-Loeffler-Instituts gefordert ist, kommt jetzt eine überragende Bedeutung zu. Daher bitten wir insbesondere die Geflügelhalter um konsequente Beachtung und um Verständnis für alle behördlich erforderlichen Maßnahmen.“




10/11 2016:
Ausstellung zu den Folgen von Rohstoffabbau


Schau ist bis 22.11.2016 im Kreishaus Osterode zu sehen

 

(v) „Unser Griff nach den Rohstoffen der Welt“ ist der Titel einer Ausstellung, die im Kreishaus Osterode am Harz zu sehen ist. Sie wird bis zum 22.11.2016 im Foyer des Kreishauses, Herzberger Straße 5, 37520 Osterode am Harz, gezeigt. Mit der Ausstellung werden die weltweiten Auswirkungen des Rohstoffabbaus aufgezeigt. Die Ausstellung findet in Zusammenarbeit mit dem Klimaschutzmanager Kai Wucherpfennig und dem Klima-Bündnis e.V. statt.

 

Der Lebensstil europäischer Staaten hat einen direkten Einfluss auf Mensch und Umwelt in anderen Teilen der Erde. Für die Erzeugung moderner Kommunikationsmittel werden beispielsweise die seltenen Rohstoffe Coltan und Gold benötigt. Doch für viele Förderländer ist ihr Rohstoffreichtum nicht Segen, sondern Fluch mit verheerenden Folgen für die Natur und den Menschen. Durch Fakten und Augenzeugenberichten aus dem Kongo, Peru, Ecuador, Nigeria und der Arktis werden die Kehrseiten des Konsums dokumentiert.

 

„Das Konsumverhalten jedes einzelnen hat direkte Auswirkungen auf Mensch und Umwelt. Immer mehr Konsumgüter werden zu Preisen angeboten, die die sozialen und ökologischen Kosten, die sie verursacht haben, nicht enthalten“, erklärt Kai Wucherpfennig, Klimaschutzmanager beim Landkreis Göttingen. Wie sehen die Rohstoffbilanzen einzelner Materialien aus und unter welchen Bedingungen werden diese gefördert? Was bleibt den Förderländern und wie kann jeder einzelne zu einem gerechteren und umweltschonenderen Handel von Rohstoffen beitragen? Diese und andere Fragen beleuchtet die Ausstellung.

 

Der Klima-Bündnis e.V. bietet die Ausstellung im Rahmen des EU-Projektes „Action for MDGs – Kommunen aktiv für die Millenniumsentwicklungsziele“ an. Auf Grund ihrer abwechslungsreichen Gestaltung ist die Ausstellung für Besucher jeden Alters interessant.






Dipl. Ing. Giesecke


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