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Landkreis Osterode am Harz

Informationen des Landkreises Osterode am Harz für die Öffentlichkeit. Anzeigedauer: bis zu 4 Wochen.



28/06 2016:
Abfallgebühren werden am 1. Juli fällig

(v)  Der Landkreis Osterode am Harz erinnert daran, dass am 1. Juli die Abfallgebühren für das Jahr 2016 fällig werden. Um Mahngebühren, Säumniszuschläge oder gar Vollstreckungskosten zu vermeiden, sollten Grundstückseigentümer, die nicht am Lastschrifteneinzug teilnehmen, diesen Zahlungstermin unbedingt einhalten.

 

Die Kreisverwaltung bittet darum, sich bei Änderungsanzeigen ausschließlich auf schriftliche Mitteilungen an den Fachbereich Ordnung, Naturschutz und Abfall zu beschränken (gern auch per Fax unter 05522 960-4791 oder per E-Mail unter abfallgebuehren@landkreis-osterode.de).

 

Dabei ist es unerlässlich, dass nicht nur das betreffende Grundstück, sondern auch die Objektnummer, welche dem Gebührenbescheid zu entnehmen ist, angegeben wird.




25/06 2016:
Elterntraining „Kinder im Blick“ in sechster Folge nach den Sommerferien


(v) Wer getrennt vom anderen Elternteil lebt und nicht weiß, wie er bzw. sie die „gemeinsame Sorge“ gestalten kann, wer sich Gedanken darüber macht, wie das gemeinsame Kind die Trennung verkraftet, oder wer unter den Konflikten leidet, die es seit der Trennung immer wieder zwischen den Eltern gibt, für den empfiehlt sich das Elterntraining „Kinder im Blick“. Es richtet sich an Väter und Mütter nach Trennung, die sich fragen, wie sie ihre Kinder gut durch diese schwierige Zeit begleiten und dabei auch selbst wieder Kraft sammeln können. Die Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landkreises Osterode am Harz bietet bereits zum sechsten Mal in Folge dieses Training an. In zwei parallelen Gruppen mit je acht Elternteilen (ohne den Ex-Partner) wird an sechs Abenden Wichtiges über die Bedürfnisse der Kinder und konkrete Hilfestellung für den Alltag vermittelt.

 

Nach den Sommerferien startet der neue Kurs am Dienstag, dem 9. August, von 18 Uhr bis 21 Uhr. Anmeldungen werden ab sofort unter Tel. 05522 76279 oder 05522 315613 entgegengenommen. 




22/06 2016:
Testkäufe im Juni


Hälfte der Verkaufsstellen versagt beim Jugendschutz

 

(v) Bei den Anfang Juni durchgeführten Testkäufen im Landkreis Osterode am Harz wurde in 50 % der getesteten Verkaufsstellen gegen das Jugendschutzgesetz verstoßen. Bei den vom Landkreis Osterode am Harz und der Polizeiinspektion Northeim/Osterode durchgeführten Testkäufen fielen drei von sechs getesteten Verkaufsstellen negativ auf. Weitere Testkäufe sind noch in diesem Jahr geplant.

 

Minderjährige Testkäufer versuchten, in den einzelnen Verkaufsstellen branntweinhaltige alkoholische Getränke sowie Zigaretten zu bekommen. Dabei konnten sie sich durch einen Ausweis legitimieren. In zwei der beanstandeten Verkaufsstellen wurden den Jugendlichen Alkohol und Zigaretten verkauft, ohne das Alter zu überprüfen; in der dritten Verkaufsstelle wurde zwar eine Alterslegitimation verlangt, aber das Alter falsch berechnet.

 

In den Verkaufsstellen, in denen die Testkäufer „leer ausgingen“, haben die Verkäufer dagegen nach Überprüfung des Alters der Käufer die Abgabe der Ware abgelehnt.

 

Die Verkäufer in allen Verkaufsstellen gaben an, über das Jugendschutzgesetz informiert worden zu sein und teilweise eine interne Schulung bzw. eine von Jugendamt und Polizei erhalten zu haben. In den meisten der getesteten Verkaufsstellen wurde visuell auf das Jugendschutzgesetz hingewiesen, oftmals jedoch an Stellen, die für Kunden nicht einsehbar waren.

 

In den jeweils nach den Testkäufen durchgeführten Beratungsgesprächen haben die Behördenvertreter das betroffene Verkaufspersonal sowie die Geschäftsleitung eingehend darauf hingewiesen, dass es unabdingbar ist, das Jugendschutzgesetz zu beachten und auszuhängen. Auch Hinweisschilder an den Regalen sowie im Kassenbereich müssen für die Kunden gut sichtbar sein. Für die Abgabe branntweinhaltiger Getränke oder Tabakwaren an Minderjährige wird ein Bußgeld ab 1.000 Euro verhängt.

 

Jugendschutzplakate zum Aushang sowie Informationen zum Jugendschutzgesetz gibt es bei Kreisjugendpfleger Peter Dzimalle, Tel. 05522 960-4750. Er berät auch junge Menschen, die als Verantwortliche für Veranstaltungen verantwortlich sind.




22/06 2016:
Klimafrühstück im Kindergarten – wie unser Essen das Klima beeinflusst



Teilnehmerinnen und Blick aufs Buffet


Spielerische Darstellung des Treibhauseffekts

(v) Der Berliner Referent Chris Herrwig von der Kontaktstellte für Umwelt und Entwicklung (KATE) e.V. kam kürzlich auf Einladung von Klimaschutzmanagerin Julia Witter nach Osterode am Harz und stellte das von der deutschen UNESCO-Kommission ausgezeichnete Bildungsmodul „Klimafrühstück“ vor. Mit 17 Teilnehmerinnen aus Kindergärten im ganzen Landkreis und angehenden Erzieherinnen von der BBS 2 war die Fortbildung im Kreishaus sehr gut besucht.

 

Beim Klimafrühstück entwickeln Vier- bis Sechsjährige ein erstes Gespür für naturwissenschaftliche Phänomene. Durch altersgerechte Methoden wie aktives Spielen, Malen, Singen und eigenes Erkunden lernen die Kinder, dass, warum und wie sich das Klima ändert. Die Erzieherinnen erfuhren während der sechsstündigen Fortbildung, wie das Klimafrühstück in ihrem Kindergarten umgesetzt werden kann.

 

Doch was hat das Frühstück im Kindergarten überhaupt mit dem Klima zu tun? „Klimaschutz ist mehr als der Ausbau erneuerbarer Energien und der Umstieg aufs Fahrrad. Klimaschutz findet auch auf dem Teller statt und jeder kann durch seine Kaufentscheidungen ganz einfach einen Beitrag dazu leisten“, erklärt Julia Witter. Dass saisonale regionale Produkte wie Erdbeeren nicht nur aromatischer sind, sondern durch kürzere Transportwege auch eine deutlich bessere CO2-Bilanz haben als Importware wie Weintrauben aus Israel, erlebten die Teilnehmerinnen ganz praktisch am von Chris Herrwig aufgebauten Buffet.

 

Dem Referenten ist es wichtig, in seinen Fortbildungen zum Mitmachen und Ausprobieren anzuregen: „Beim Klimafrühstück gibt es keinen erhobenen Zeigefinger oder Verbote, sondern wir möchten vor allem Anregungen geben, die im Alltag ohne großen Aufwand umgesetzt werden können.“ In der abschließenden Feedbackrunde äußerten die Teilnehmerinnen, dass sie sich auf die Umsetzung des Gelernten in den Kindergärten freuen.

 

Kindergärten, die die Teilnahme an der Fortbildung verpasst haben und sich über das Klimafrühstück informieren möchten, erhalten weitere Informationen und Materialien bei der Kontaktstelle für Umwelt und Entwicklung e.V. Berlin.




08/06 2016:
Ministerin ehrt Integrationslotsinnen und -lotsen



v.l.: Michael Quendler, Charlotte Weber, Sozialministerin Cornelia Rundt, Volker Stichnoth, Janka Eckhardt, Dirk Weigel, Ute Augat, Dagmar Thomas, Jörg Beckmann

(v) Ende Mai folgten sieben der insgesamt 21 im Jahr 2015 ausgebildeten Integrationslotsinnen und -lotsen aus dem Landkreis Osterode am Harz der Einladung von Sozialministerin Cornelia Rundt nach Hannover. Bei bestem Wetter konnten sich die Lotsen im Gästehaus der Landesregierung über ein buntes Rahmenprogramm freuen und Kontakte zu anderen ehrenamtlichen Integrationslotsen aus ganz Niedersachsen knüpfen.

 

Die persönliche Ehrung der Lotsinnen und Lotsen durch die Ministerin war vor allem eine Danksagung an das große ehrenamtliche Engagement in der Flüchtlingshilfe. Integrationslotsen sind ehrenamtliche Ansprechpartner für Flüchtlinge und andere ehrenamtliche Helfer. Im Mittelpunkt ihrer Tätigkeit steht der Gedanke, eine tolerante und gelebte Willkommenskultur zu etablieren.

 

Die von der Koordinierungsstelle für Migration und Teilhabe durchgeführte Schulung beim Landkreis Osterode am Harz fand mittlerweile schon zum zweiten Mal statt. Ansprechpartner ist Pascal Simoleit, Tel. 05522 960-4225.






Dipl. Ing. Giesecke


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