der osteroder orden für maximal manipulative verbalanästhesie

 







Auch „Nicht-Eintracht-Narren“ wird die Ehre eines Ordens zuteil. Seit 2007 verleihen die Karnevalisten den „Osteroder Orden für maximal manipulative Verbalanästhesie“. Er wird an kunstfertige Rhetoriker mit Humor, aus Region und Land vergeben. - Auf dem Orden sind unter anderem die berühmten Osteroder „Drei schwatzenden Weiber“ abgebildet. 
„Die Drei Schwatzenden Weiber“ stehen für: dem Volk aufs Maul schauen, spitze Zungen haben, Humor, gesunden Menschenverstand und gute zwischenmenschliche Kommunikation; und nicht für Klatsch und Tratsch! 
Erster Ordensträger war der Geschäftsführer der Harz Energie, Dr. Hjalmar Schmidt, der als Vorsitzender des TUSPO beim jährlichen Ball für kurze Begrüßungsreden, von mindestens 30 Minuten bekannt ist. – Es folgte Dr. Armin Görs, eigentlich Chirurg, der als Vorsitzender eines imaginären Muschelklubs, aber trotzdem einen humorvollen Schriftwechsel mit der Stadtverwaltung pflegte. 2009 wurde der Vorsitzende der CDU, Jochen Freckmann, wegen seiner Grünkohlreden geehrt. 2010 war der Osteroder Ratsvorsitzende Harald Renz Ordensträger. Als Narr präsentierte er sich bei seiner Dankesrede. Bei Osterode Helau 2011 kam der Ordensträger aus Hannover, aus der Landesregierung. Der niedersächsische Finanzminister Hartmut Möllring begeisterte als neuer Ordensträger das Publikum. Kurz, aber sehr humorvoll war seine Rede. „Warum soll ich mit Personenschutz kommen? Wer kann schon was mit einen Finanzminister anfangen?“ 
* 2012 - Hubertus Heil 
* 2011 - Hartmut Möllring 
* 2010 - Harald Renz 
* 2009 - Jochen Freckmann 
* 2008 - Dr. Armin Görs 
* 2007 - Dr. Hjalmar Schmidt 






Der Entwurf







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